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Verfasser morpheus  männlich

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 09.09.2003 20:40:54
Wolf im Schafspelz
Guten Tag.

Beim Durchstöbern der Einträge musste ich mir immer wieder folgende Frage stellen:

Weshalb empfinden so viele Gläubige (und/aber enttäuschte Menschen) für einen Dr. Kurt Krenn Abneigung?

Kein anderes (österreichisches) Vereinsmitglied der katholischen Kirche leistete bis heute dermaßen überzeugende Aufklärungsarbeit.

Wieviele Menschen haben wohl schon beim Unterschreiben der Austrittserklärung an ihn gedacht?

Danke


PS: Beelzebub kommt ohne Rauch und Horn
Kommentar eines Moderators (15.09.2003 22:38:26):
Bischof Krenn trägt sicher bei zur Scheidung der Geister. Wer ihn kennt, weiß, daß er nicht unbarmherzig ist. Eine klare Diktion zeichnet ihn aus; doch viele - auch Fernstehende - schätzen das an ihm!
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Verfasser Hanna Grafeneder

Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows 98; Win 9x 4.90)
 29.08.2003 17:25:51
Die moralische Substanz des Islam
Mit Verlaub, Herr Moderator: Bei der Aussage, daß "der Islam in seiner moralischen Substanz aggressiv und unversöhnlich ist", handelt es sich um die persönliche Meinung des Herrn Bischofs und nicht um eine kirchliche Lehre, mit der Herr Bischof Krenn vielleicht das II. Vatikanum ergänzen zu müssen meint. Der (bisweilen militante) Islamismus ist eine Strömung im Islam, aber bei weitem nicht der Islam als Ganzes, weswegen eine Pauschalverurteilung eben irrig ist.
M.f.G. H. G.
Kommentar eines Moderators (15.09.2003 22:41:05):
Natürlich ist dies keine kirchliche Lehraussage, sondern die vom Bischof zu verantwortende persönliche Einschätzung. Aber: So viel Freiheit läßt das Konzil durchaus! Daß weitere Differenzierungen nötig sind, weiß der Bischof auch und möchte er nicht ausschließen.
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Verfasser Hanna Grafeneder
Wien

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 29.08.2003 09:41:49
Die moralische Substanz des Islam
Sehr geehrter Herr Bischof,
ich erlaube mir, sie an das Konzilsdokument 'Nostra aetate' , Punkt 3 zu erinnern. dort kann ich keinerlei Aussage finden, daß 'der Islam in seiner moralischen Substanz aggresiv und unversöhnlich ist'. Da ein Konzil, das in Gemeinschaft unter dem Papst spricht, m. W. auch Träger der Unfehlbarkeit ist, scheint es sich um einen Irrtum Ihrerseits zu handeln, ganz abgesehen davon, daß der Islam kein monolithischer Block ist, der pauschal zu verurteilen wäre.
Kommentar eines Moderators (29.08.2003 16:20:16):
Bischof Krenn steht - wie allgemein bekannt - zum 2. Vatikanischen Konzil. Unter anderem hat der Bischof in der Einleitung zum Buch "Das verschwiegene Konzil" formuliert: "Auch wenn das Konzil nur das als für die Kirche verbindliche Glaubens- und Sittenlehre definiert, was es selbst deutlich als solche erklärt, beruhen viele der Lehren dieses Konzils auf bereits früher verbindlich festgelegten Aussagen des obersten Lehramtes der Kirche. Eine Irrtumsvermutung bezüglich der Lehren des II. Vatikanischen Konzils ist absolut unbegründet und widerspricht der unfehlbaren Natur der Glaubenslehre der Kirche." Es muß jedoch möglich sein, in manchen Fragen Ergänzungen vorzunehmen und dabei mitunter auch andere Akzente zu setzen, als dies durch das 2. Vatikanische Konzil geschehen ist, inbesondere im Hinblick auf einen sich konkret radikalisierenden Islam.
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Verfasser Sylvia  weiblich
Stmk.

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 25.08.2003 11:08:11
Guter Hirte
Lieber Herr Bischof Krenn!
Früher konnte ich Sie überhaupt nicht leiden, aber seit meiner inneren Bekehrung vor 6 Jahren verstehe ich Sie zunehmend. Jetzt bin ich froh über Ihren Mut das Evangelium und die Lehre der Kirche zu verkünden, auch wenn's den Leuten nicht gefällt. Ich würde mir noch viel mehr so gute Hirten wünschen!!!
Gottes Segen!
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Verfasser Yasar  männlich
Deutschland

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 16.08.2003 22:00:17
"Muslime werden es uns zeigen"
Als Muslim bin ich schockiert über die feindliche und vorurteilsgeladene Haltung des Herrn Krenn, welche er im Interview vom 10.08.03 zum Ausdruck bringt.

Wir möchten in Frieden und gegenseitigem Respekt leben und uns nicht von anderen Religionen etwas vorschreiben lassen.
Kommentar eines Moderators (16.08.2003 22:10:54):
Der Bischof von St. Pölten möchte keinem Muslim in feindlicher Absicht gegenübertreten. Freilich ist er der Auffassung, daß nur Jesus Christus der Erlöser aller Menschen ist. Auch Muslime sind eingeladen, sich mit der Lehre der Kirche auseinanderzusetzen!
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Verfasser Brigitta  weiblich
Bayern

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 26.05.2003 21:20:18
Gott segne und schütze Sie
Ewiges Vergelt´s Gott für Ihre Treue Hochwürden, ich bin begeistert und Gott dankbar, dass es Sie gibt.
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Verfasser Barbara  weiblich

Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1)
 25.05.2003 20:48:31
Söhne mit Mutterkomplex
Guten Tag
Ich hätte gerne gewußt, wieso die Kirche noch immer ein bestimmtes Rollenbild der Frau aufrecht erhält, welches dem Manne die Mutter erhalten soll, obwohl im Sinne der Psychologie, ein eindeutiger Mutterkomplex zu erkennen ist?
Kommentar eines Moderators (14.07.2003 22:17:17):
Ohne Zweifel gibt es auch religiös gefärbte psychische Fehlentwicklungen. Die Kirche hat daran bestimmt kein Interesse. Wenn die Kirche freilich im Zusammenhang der Würde und Berufung der Frau ihre Aufgabe als Mutter (im leiblichen und geistlichen Sinn) betont, so hat das mit einer Pathologie der Mütterlichkeit überhaupt nichts zu tun! Gott selber bejaht vielmehr den Menschen als Mann und Frau in der je eigenen Prägung und Berufung. Wir brauchen gute Väter und Mütter!
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Verfasser Wilhelmine Kirchner  weiblich
Obernalb 206/2070 Retz

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 04.04.2003 17:13:04
Lieber sehr geehrter Herr B.Kurt Krenn
Ich freu mich,dass Sie so begeistert und mutig für das Evangelium der Katholischen Kirche leben und wünsche Ihnen für ihren zukünftigen Lebensweg Gottes Schutz und Beistand.

Mögen Sie auch weiterhin so fest im Glauben stehen und den Samen des heiligen Geistes im Wort und im Sakrament frohen Herzens austreuen, und in den Schatzkammern der Seelen möge der Heilige Geist auch weiterhin Früchte der Freude und des ewigen Lebens vermitteln.
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Verfasser Josef  männlich
Wien

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 31.03.2003 21:09:19
Excellenz, Herr Bischof!

Anlässlich des Heimganges unseres s.g. Herrn Alterzbischofs und Kardinal Hans Herrmann möchte ich mich (im Namen vieler) für ihre uneingeschränkte Treue und Loyalität zum Verstorbenen bedanken.
Danke und Gottes Segen!
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Verfasser Dr. Ewald Hejl  männlich
Koppl

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 16.03.2003 17:06:03
"Mehr Rechte für Wiederverheiratete"
Excellenz, sehr verehrter Herr Bischof!
Ich habe mit großer Verwunderung das Schreiben der Initiative "Mehr Rechte für Wiederverheiratete" gelesen. Anscheinend wird hier die Auffassung vertreten, daß es ein unbedingtes Recht auf den Empfang der Sakramente gibt. Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, habe die Sakramente aber immer als Gnadenakte verstanden. Ein unbedingtes "Recht auf Gnade" - noch dazu ohne Reue - erscheint mir doch reichlich absurd.
Herzliche Segenswünsche
Kommentar eines Moderators (16.03.2003 17:44:57):
Auf Gottes Gnade haben wir nie ein "Recht", das wir Gott abtrotzen könnten. Nur der umkehrbereite Mensch hat die innere Verfassung, daß die Sakramente für ihn zu Gnadenquellen werden können. Empfinge jemand ein Sakrament, obwohl er im Bösen verharren will, so wird ihm dies nichts nützen können, sondern womöglich gar "zum Gericht" werden.
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