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14.06.2005 10:44:07
"Fest der Hoffnung" mit Bischof Küng
(presse.kirche.at) In der Festmesse beim Fest der Hoffnung des „Forum XXIII“ in St. Pölten rief Bischof DDr. Klaus Küng die Anwesenden auf, „den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft möglichst gemeinsam zu begegnen“. Angesichts der heutigen Entwicklungen könne sich die Kirche „nicht den Luxus erlauben, sich nur auf bestimmte Kreise zu beschränken, die die Sendung der Kirche verwirklichen sollen“. „Vielleicht sind wir nicht in allem einig“, sagte der Bischof. „Wirken wir aber zusammen, wo wir einig sein. Reden wir auch miteinander, damit die Einheit größer wird und mehr Menschen erreicht werden“, sagte er und fügte hinzu „es geht um den Menschen, es geht darum, dass wir alle zu Gott finden. Denn jeder hat seinen Platz und sein Charisma“. Mit Bischof DDr. Klaus Küng zelebrierten Propst Maximilian Fürnsinn aus dem Stift Herzogenburg, Prälat Johannes Oppolzer, Dechant OStR Franz Großhagauer aus Königstetten, Pfr. GR Alois Strohmeyer aus Stein und Pfr. KR Theodor Liebhart aus Sallingberg. - (news.stjosef.at) Die Gründung des "Forum XXIII" sowie des Solidaritätskreises "Weg der Hoffnung" war in Opposition zum damaligen Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn schon kurz nach dessen Amtsantritt erfolgt. Aufgrund dieser Tatsache gab es in der Diözese St. Pölten und darüberhinaus gewisse Irritationen über die Teilnahme des jetzigen Bischofs Küng an der Forums-Veranstaltung. Bischof Küng sieht diese Teilnahme nicht als Gutheißung der von "Forum XXIII" vertretenen Positionen, sondern als Zeichen seiner Bereitschaft zum Gespräch und zur Zusammenarbeit mit allen kirchlichen Gruppen.
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12.06.2005 08:01:25
Papst Benedikt über die Wahrheit von Ehe und Familie
Am vergangenen Montag, den 6. Juni 2005, eröffnete Papst Benedikt XVI. in der Lateran-Basilika den Kongress der Diözese Rom zum Thema "Familie und christliche Gemeinde: Bildung der Person und Weitergabe des Glaubens" und hielt aus diesem Anlass einen Grundlagenvortrag. Angesichts der aktuellen Thematik veröffentlichen die Nachrichtenagentur Fides sowie kath.net die Ansprache des Papstes im Wortlaut auf Deutsch. Unter anderem sagte der Papst: "Ehe und Familie sind in Wirklichkeit keine zufällige soziologische Konstruktion oder das Ergebnis besonderer historischer und wirtschaftlicher Umstände. Im Gegenteil hat die Frage der richtigen Beziehung zwischen Mann und Frau ihre Wurzeln im tieferen Wesen des menschlichen Seins und kann ihre Antwort nur von hier aus haben. Sie kann daher nicht von der alten und immer neuen Frage des Menschen über sich getrennt werden: Wer bin ich? Was ist der Mensch? Und diese Frage kann ihrerseits nicht von der Frage nach Gott getrennt werden: Gibt es Gott? Wer ist Gott? Wie sieht sein wahres Antlitz aus? Die biblische Antwort auf diese beiden Fragen ist eine einzige und das eine folgt aus dem anderen: Der Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und Gott selbst ist die Liebe. Daher macht die Berufung zur Liebe die wahre Gottesebenbildlichkeit des Menschen aus: er wird Gott ähnlich in dem Maß, in dem er zu jemandem wird, der liebt."
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12.06.2005 07:56:53
Gebetsaktion der "Amici di Dio" um Keuschheit und Reinheit
Die katholische Gemeinschaft „Amici di Dio“ (AdD) ruft zu einer ungewöhnlichen Gebetsaktion auf, die Jugendlichen helfen soll, keusch zu leben „Immer mehr junge Menschen fühlen sich enttäuscht von dem falschen Bild, das der Zeitgeist uns von Sexualität vermitteln will“, erklärte Amici di Dio in einer Aussendung. „Körperliche Liebe kann ihre wahre Erfüllung nur in einem gegenseitigen bedingungslosen Ja zweier sich liebender Menschen zueinander finden.“ Um dieses Bewusstsein zu stärken, möchte „Amici di Dio“ alle Jugendlichen ermutigen, täglich die „Andacht der 3 Aves“ zu pflegen und drei „Ave Maria“ füreinander und für alle Menschen zu beten, die den katholischen Weg der Keuschheit und Reinheit leben wollen. Ein besonderes Anliegen der Gebetsaktion ist es auch, „für die Heilung der Wunden und Narben zu beten, die so viele Menschen sich aufgrund einer falsch gelebten Sexualität zugefügt haben“. - Lesen Sie mehr dazu in der Erklärung von "Amici di Dio"!
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12.06.2005 07:53:54
Entscheidendes Bioethik-Referendum in Italien
(Kathpress) Der römische Kardinal-Vikar Camillo Ruini hat zum Abschluss der Pastoraltagung der Diözese Rom noch einmal die Haltung der Kirche zum italienischen "In-vitro"-Referendum am 12./13. Juni betont. Die katholische Kirche in Italien hat die Bürger aufgerufen, sich nicht am Referendum zu beteiligen. Wenn das Quorum von 50 Prozent der Wahlberechtigten nicht erreicht wird, ist das Referendum automatisch gescheitert. Das italienische Gesetz über die künstliche Befruchtung gilt als eines der strengsten in Europa. Es kam durch eine parteienübergreifende "transversale Koalition" katholischer Parlamentarier zu Stande. Das Referendum ist die Antwort der Laizisten. Wörtlich sagte Ruini: "Wir sind für das menschliche Leben, das geboren wird, und für die Kinder, die ein Recht darauf haben, ihre leiblichen Eltern zu kennen. Aber wir sind auch für die Frauen und Männer von heute und morgen, sie müssen immer als Personen gesehen und auch so behandelt werden - und nicht als Laborprodukt oder Versuchsergebnis. Aber auch in ihrem berechtigten Verlangen, mit medizinischer Hilfe Eltern zu werden, dürfen sie nicht vergessen, dass das Kind nicht persönliche Genugtuung ist, sondern immer eine Person bleibt, die sie als Geschenk empfangen haben." Auch Kardinal Renato Raffaele Martino, der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ("Iustitia et Pax"), hat das "beherzte Einschreiten" der Bischöfe gegen das Referendum erneut verteidigt. Die Kirche lasse sich von niemandem einschüchtern, erklärte der Kardinal im Hinblick auf die heftige laizistische Polemik gegen die kirchliche Haltung zum Referendum. Jeder einzelne Christ müsse sich für das Leben einsetzen, das einzig und allein ein Geschenk Gottes sei.
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10.06.2005 19:05:37
Keuschheit und Treue sind der beste Schutz vor AIDS
(kath.net/zenit.org) Bei seinem Treffen mit den Bischöfen von Südafrika, Botswana, Swasiland, Namibia und Lesotho brachte Papst Benedikt XVI. am Freitag im Vatikan seine große Sorge für die Opfer der Immunschwäche HIV/Aids zum Ausdruck und sagte, dass Treue und Reinheit unfehlbare Mittel seien, um sich vor dieser Krankheit zu schützen. "Besonders bete ich für die Witwen, die Waisenkinder, die jungen Mütter und alle, deren Leben durch diese grausame Epidemie zerrüttet sind", sagte der Heilige Vater. Die südafrikanischen Bischöfe ermutigte er in ihrem Bestreben, "diesen Virus zu bekämpfen, der nicht nur tötet, sondern auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität des Kontinents ernsthaft bedroht". Die "Quelle der Hoffnung und Stabilität" von Afrika werde durch Scheidung, Abtreibung, Prostitution, Menschenhandel und eine sich immer mehr ausbreitende Verhütungsmentalität bedroht, warnte Benedikt XVI. All diese Dinge "tragen zum Niedergang der Sexualmoral bei", erklärte er. In seiner Ansprache erinnerte der Heilige Vater aber auch daran, dass die katholische Kirche immer eine Vorreiterrolle in der Prävention und der Behandlung der Aids-Krankheit eingenommen habe. 25% der Aidskranken auf der ganzen Welt werden heute in katholischen Einrichtungen behandelt. Auch im Süden Afrikas, also in Gebieten, in denen die Katholiken eine Minderheit sind, spielt die katholische Kirche auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle: In Südafrika werden 7% aller Aidskranken von katholischen Einrichtungen versorgt, in Botswana sind es 5,1%, in Swasiland 5,4%, in Namibia 20,1% und in Lesotho sogar 41,3%. Den Bischöfen versicherte Papst Benedikt XVI.: "Die traditionelle Lehre der Kirche hat sich als einzig sicherer Weg erwiesen, der die Verbreitung von HIV/Aids aufzuhalten vermag. Aus diesem Grund muss die Kameradschaftlichkeit, das Glück, die Freude und der Frieden, die die christliche Ehe und Treue schenken, sowie die Sicherheit, die die Reinheit gibt, den Gläubigen und ganz besonders den Jugendlichen beständig vor Augen gehalten werden."
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10.06.2005 19:04:01
Der apostolische Auftrag der Kirche
Als Christen bekennen wir uns zur „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“, wie es im Großen Glaubensbekenntnis von Nicäa-Konstantinopel heißt. Immer dann, wenn es Krisenerscheinungen gibt, die mit der Suche nach der eigenen Identität zu tun haben, ist es wichtig, sich des eigenen Ursprungs zu vergewissern. Woher kommen wir, wohin gehen wir, was ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens? Dies gilt für uns als einzelne, dies gilt auch für die katholische Kirche insgesamt, der wir angehören. Auch die Kirche als solche hat einen Ursprung. Sie gründet im Stiftungswillen des Herrn Jesus Christus. Ganz wesentlich für den Ursprung und das Selbstverständnis der Kirche ist, dass sie sich als „apostolische“ Kirche begreift. Das Evangelium dieses Sonntags hilft uns, den geschichtlichen Anfang und wesensmäßigen Ursprung der Kirche neu zu entdecken. Zuerst spricht Jesus im Evangelium dieses Sonntags von der großen Ernte und den wenigen Arbeitern. Er lädt dazu ein, „den Herrn der Ernte“ zu bitten, „Arbeiter für seine Ernte auszusenden.“ Im Anschluss daran ruft er die Zwölf zu sich, welche in einer besonderen Weise ausersehen sind, als Apostel zu wirken. Ihre Namen werden uns genannt, und sie erhalten vom Herrn den Auftrag, die Botschaft vom Reich Gottes in Wort und Tat zu verkünden. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 11. Sonntag im Jahrekreis A!
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09.06.2005 11:52:33
50 Jahre katholische Militärseelsorge in Österreich
(Kathpress) Den unverzichtbaren Einsatz der Soldaten für den Frieden und den Dienst der Militärseelsorge dabei hat Militärbischof Christian Werner betont. Im Hinblick auf die Feier des kirchlichen Weltfriedenstages durch das österreichische Militärordinariat und auf das 50-Jahr-Jubiläum der österreichischen Militärseelsorge wies Werner am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien auf die wichtige seelsorgliche Betreuung von Rekruten, Berufssoldaten und deren Angehörigen hin. Schon Papst Johannes Paul II. habe immer wieder unterstrichen, dass die geistliche Betreuung der Militärangehörigen einer besonderen Form der Seelsorge bedürfe. Dies gelte - etwa auf Österreich bezogen - vor allem bei Auslandseinsätzen, beim Assistenzeinsatz an der Grenze oder beim alltäglichen Dienst in der Kaserne. In besonderer Weise hob Werner auch die gute Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium hervor. Die Militärseelsorge sei ein gutes Beispiel für ein gelungenes Miteinander von Kirche und Staat. Auch Verteidigungsminister Günter Platter würdigte die Verdienste der Militärseelsorge; mit der nun beginnenden Heeresreform werde die Seelsorge noch wichtiger. Das österreichische Bundesheer verändere sich immer mehr in Richtung Einsatzarmee und brauche dabei die Militärseelsorge umso mehr. Deshalb verbürge er sich auch dafür, dass es im Bereich der Militärseelsorge "zu keinen Kürzungen bei Planstellen" kommen werde. Auch Platter würdigte den Friedenseinsatz der Soldaten und die Militärseelsorge, die den Soldaten dabei den nötigen Halt gebe. - http://www.mildioz.at
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09.06.2005 11:39:46
Neubewertung der Schriften von Vassula Rydén durch die Glaubenskongregation
Während der letzten Jahre fand eine fortlaufende Kommunikation zwischen der Kongregation für die Glaubenslehre und Vassula statt. Durch diese Kommunikation hat sich eine Veränderung der Situation ergeben, die seit der Notifikation bestand, die die Glaubenskongregation im Jahre 1995 veröffentlichte. Die Veröffentlichung des Dialogs zwischen Vassula und der Glaubenskongregation führte zu einem Brief vom 10. Juli 2004, der von Kardinal Ratzinger unterzeichnet und an einige Vorsitzende katholischer Bischofskonferenzen gesandt wurde, welche bezüglich Vassula und ihrer Schriften besondere Besorgnis geäußert hatten. Im Auftrag von Vassula Ryden wurde nun eine Publikation erstellt, die Kopien aller bedeutenden Mitteilungen enthält, einschließlich des abschließenden Briefs des Kardinals, der Vassula durch den Untersekretär der Glaubenskongregation, P. Joseph Augustine di Noia, vorgelegt wurde, sowie Kommentare von S.E. Erzbischof Arguelles aus den Philippinen und von Pater Lars Messerschmidt, Generalvikar der Katholischen Kirche Dänemarks. Die nun erstmals online dokumentierte deutsche Übersetzung aus dem Italienischen wurde von Mitarbeitern von TLIG ("True Life in God") erstellt.
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09.06.2005 07:14:34
Bischof Klaus Küng nahm Abschied von Feldkirch
(presse.kirche.at) Beim Dankgottesdienst im Feldkircher Dom wandte sich der neue St. Pöltner und vormalige Feldkircher Bischof DDr. Klaus Küng am 07. Juni 2005 an alle in der Seelsorge Tätigen der Diözese Feldkirch und rief auf, sich im Dialog auszusprechen und im Bemühen zu bleiben, sich stets neu zu versöhnen. Bischof Küng schilderte in Folge seine Erfahrungen aus der Bischofsbestellung im Jahr 1989 und erinnerte schließlich auch daran, immer auf ein gutes Miteinander zu achten. Vor allem rief er die Familien auf, ihre Aufgabe als wichtige Schule des Lebens, des Glaubens und der Liebe wahrzunehmen. Im Anschluss an den Dankgottesdienst für Bischof DDr. Klaus Küng hielt der designierte Bischof von Feldkirch, Generalvikar Dr. Elmar Fischer, eine Dankesrede, in der er besonders die pastoralen Auswirkungen der "aufrichtigen Hingabe an seine Hirtenaufgabe" des nach St. Pölten berufenen Bischofs DDr. Klaus Küng würdigte. "Du hast uns stets vorgelebt, dass der getaufte und gefirmte Christ sehr deutlich in die für diese so vielfältige Welt zur Mitwirkung am Heil für des Menschen berufen ist", sagte der neue Feldkircher Bischof Dr. Fischer, "damit im Fortschritt, im Wohlstand, die Menschlichkeit nicht verloren geht. Für ein Mehr dieser Menschlichkeit hast du dich ebenso stark wie auch konsequent eingesetzt". - www.dsp.at
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09.06.2005 06:58:16
Heiratsvermittlung mit bischöflichem Segen
(news.stjosef.at) In Kürze startet das Internet-Portal http://www.kathtreff.org im Vollbetrieb. Die Verantwortlichen erklären auf ihrer Homepage: "'Freundschaft ist Übereinstimmung in göttlichen und menschlichen Dingen', meinte Cicero und gab uns damit die Idee, ein katholisches Heiratsportal einzurichten. Zum Fest des heiligen Antonius, am 13. Juni, geht’s los: Der kathTreff öffnet seine Pforten! In unserer Datenbank finden Sie Gleichgesinnte – zum Kennen lernen, zum Freunde werden ... und vielleicht auch zum Heiraten." Es handelt sich um eine "herzliche Einladung an praktizierende Katholiken, die die Lehre der Kirche ernst nehmen, heiraten wollen und dies auch kirchenrechtlich können." Hauptverantwortlich dafür ist das Ehepaar Dr. Gudrun Kugler-Lang und Dr. Martin G. Kugler. Sogar zwei Bischöfe haben ein Geleitwort verfasst: Weihbischof Dr. Andreas Laun und Familienbischof DDr. Klaus Küng. Der Familienbischof schreibt: "Lieben lernen ist das größte und wichtigste Ziel jedes Menschen. Eine christliche Eheschließung ist ein konkreter Weg zu diesem Ziel. In einer christlichen Ehe ist Christus in die Bindung einbezogen, die durch das gegenseitige Ja-Wort zu Treue und Hingabe, auch zu Kindern, von einem Mann und einer Frau eingegangen wird. Mit Gottes Hilfe kann und wird es gelingen, alle Schwierigkeiten des Lebens zu bewältigen. Auch die persönlichen Voraussetzungen sind wichtig wie z.B. die persönlichen Wert- und Zielvorstellungen, eine gewisse charakterliche Reife, allgemeine und berufliche Bildung als Grundlage für den Lebensunterhalt und für die Wahrnehmung elterlicher Pflichten. Daher halte ich ein Angebot zur Erleichterung der Partnersuche für eine nicht nur akzeptable, sondern gute Einrichtung."
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08.06.2005 17:51:24
Kirche als Haus und Volk Gottes bei Augustinus
Der damalige Verlagsdirektor des EOS Verlages, Dr.P.Bernhard Sirch, hat 1992 die Habilitation (Die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura) und Dissertation von Joseph Kardinal Ratzinger nachgedruckt. Wer den Theologen Josef Ratzinger kennen lernen will, muss sein grundlegendes Werk, seine Dissertation: Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche lesen. Kardinal Ratzinger hat zur Neuauflage ein bedeutendes Vorwort geschrieben. - Lesen Sie die Rezension von P. Dr. Bernhard Sirch des Buches von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI., Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche. Dissertation. Neuauflage EOS Verlag März 2005, ISBN 3-88096-207-3, EUR 25.00
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08.06.2005 17:48:38
Religion ohne Unterricht
Bereits vor einigen Jahren haben der Arbeitskreis für Theologie und Katechese sowie der Dogmatiker Manfred Hauke die nach wie vor in Deutschland sehr verbreiteten Religionsbücher von Hubert Halbfas einer vernichtenden Kritik unterzogen. Nun legt Steffen Köhler erneut eine Analyse der wichtigsten in den letzten drei Jahren neu erschienenen Religionsbücher für den katholischen Religionsunterricht an Gymnasien vor: „Kennzeichen C“ sowie „Leben gestalten“ (beide Auer-Verlag) und „Religion vernetzt“ (Kösel). Als Herausgeber dieser Lehrwerke zeichnen W. Wiater, B. Gruber, H. Mendl und M. Schiefer Ferrari verantwortlich. - Der Dogmatiker Dr. David Berger nimmt in einer Online-Rezension auf stjosef.at positiv Stellung zum Buch von Steffen Köhler: Religion ohne Unterricht, Verlag J.H. Röll: Dettelbach – Heidenmauer Bücher: Lindau: 2005, 130 S., ISBN 3-89754-239-0, € 17,80.
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07.06.2005 06:40:15
Organspende von Altkanzler Vranitzky an seine Frau: eine Tat der Nächstenliebe!
Altbundeskanzler Dr. Franz Vranitzky hat seiner Frau Christine eine Niere gespendet. Die Operation wurde am 31. Mai 2005 an der Universitätsklinik für Chirurgie, Klinische Abteilung für Transplantation, am Allgemeinen Krankenhaus (AKH) in Wien durchgeführt. Das meldete das Spital am Montag. Das Paar stehe kurz vor der Entlassung, sagte Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Mühlbacher auf Anfrage der APA. Christine Vranitzky hat bereits 1988 eine Niere transplantiert bekommen. „Eine Spenderniere funktioniert bei 50 Prozent der Patienten etwa zehn Jahre“, erklärte Mühlbacher. Frau Vranitzky lag demnach „weit über dem Mittelwert“, nun wurde jedoch ein neuerlicher Austausch des Organs notwendig. Der Eingriff war dem Mediziner zufolge schon länger geplant. Der Vorteil eines Spender aus dem Familienkreis sei unbestritten, so Mühlbacher. „Bei Lebendspendern sind die Ergebnisse besser - und es gibt keine Wartezeit.“ – Kommentar (Dr. Josef Spindelböck): Transplantationen von Gliedmaßen, Organen, Geweben, Zellen oder anderen Körperteilen sind aus christlicher Sicht zu befürworten, sofern diese Maßnahme einen therapeutischen und lebensrettenden Charakter hat. Eine Organspende ist nur dann sittlich gerechtfertigt, wenn die Entfernung des Körperteils keine ernsthafte und bleibende Schädigung für den Spender mit sich bringt und wenn ein gerechter und verhältnismäßiger Grund gegeben ist. Bei paarweise vorhandenen Organen darf eine Spende durch Lebende unter bestimmten Bedingungen erfolgen. Bei nur einmal vorhandenen lebenswichtigen Organen muss der Tod des Spenders sicher feststehen. Dieser soll vorher seine Einwilligung gegeben haben, zumindest in grundsätzlicher Form. Die Organspende kann als Tat christlicher Nächstenliebe gewertet werden, wenn sie freiwillig und in rechter Absicht geschieht. Bei der Förderung einer echten Kultur des Lebens verdient „die in ethisch annehmbaren Formen durchgeführte Organspende besondere Wertschätzung, um Kranken, die bisweilen jeder Hoffnung beraubt sind, die Möglichkeit der Gesundheit oder sogar des Lebens anzubieten.“ – Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae“, Nr. 86.
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07.06.2005 06:19:14
Ekklesiologische Grundlinien von Papst Benedikt XVI.
Die Dissertation von P. Dr. Maximilian Heim wurde bereits vor einem halben Jahr auf stjosef.at vorgestellt. Nun ist eine preisgünstigere Neuauflage erschienen: Maximilian Heinrich Heim, Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und existentielle Theologie. Ekklesiologische Grundlinien unter dem Anspruch von Lumen gentium. Mit einem Geleitwort von Joseph Kardinal Ratzinger. 2. korrigierte und ergänzte Auflage, Frankfurt am Main u.a. 2005 (Peter Lang), 521 Seiten (Bamberger Theologische Studien Bd. 22), € 38.00, ISBN 3-631-54273-9. Zu dieser Neuauflage hat der jetzige Papst selber (noch als Kardinal) ein Geleitwort verfaßt, das in einer Folgerezension von Pfr. Stefan Hartmann im Wortlaut dokumentiert ist, die wir mit freundlicher Erlaubnis auf stjosef.at zugänglich machen.
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06.06.2005 19:55:35
Kundgebung für das Leben in Linz
(die-tagespost.de) Wo immer sich eine größere Zahl engagierter Lebensschützer öffentlich zu Wort meldet, dürfen die üblichen Gegendemonstranten nicht fehlen. So auch am Samstag in Linz, als mehrere hundert Abtreibungsgegner im strömenden Regen vom Hauptplatz durch die Innenstadt zum Dom zogen. Kleinere Grüppchen der "Sozialistischen Jugend" protestierten mit Trillerpfeifen und Sprechchören gegen die "so genannten Lebensschützer", denen sie vorwerfen, abtreibungswillige Frauen in die Illegalität zu treiben. Da wurde "Vatikan" vergleichend auf "Taliban" gereimt, obwohl es die afghanischen Talibani längst nicht mehr gibt. "Abtreibung ist Frauenrecht" skandierten die SPÖ-Jugendlichen - im Widerspruch zur österreichischen Rechtslage übrigens, welche Abtreibung innerhalb einer Frist straffrei stellt. Doch dieser Zieldefinition - "Abtreibung ist Frauenrecht" - entspricht auch ein Beschluss des jüngsten SPÖ-Parteitags, der forderte, Abtreibung ganz aus dem Strafrecht zu entfernen. Die "Jugend für das Leben" wies mit Recht darauf hin, dass Abtreibungen dann fristlos bis zur Geburt möglich wären. Zur Lebensschutzdemonstration in Linz hatten sich viele Bewegungen und Persönlichkeiten zur "Initiative Recht auf Leben" zusammengefunden, darunter Vertreter von "Human Life International", "Aktion Leben", "Pro Vita" und "Jugend für das Leben". - Lesen Sie mehr im Bericht der Zeitung "Die Tagespost"! - kath.net dokumentiert die Predigt von Leo Kardinal Scheffczyk in vollem Wortlaut. Wegen einer Erkrankung des Kardinals mußte sie verlesen werden.
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06.06.2005 19:51:29
Kirche ist gegen "Homo-Ehe"
(www.orf.at) Papst Benedikt XVI. hat sich heute in deutlichen Worten gegen homosexuelle Partnerschaften ausgesprochen. Gleichgeschlechtliche Beziehungen seien "Pseudo-Ehen" und Ausdruck einer anarchistischen Freiheit, sagte der frühere Joseph Kardinal Ratzinger auf einer Konferenz über die Rolle der Familie in Rom. Bei der Ehe zwischen Mann und Frau handele es sich nicht lediglich um eine "zwanglose soziologische Einrichtung", sondern eine Institution, die tief im menschlichen Wesen verwurzelt sei, betonte der Papst. Als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation hatte sich Ratzinger 2003 vehement gegen homosexuelle Verbindungen und ihre rechtliche Anerkennung eingesetzt. Benedikt bekräftigte außerdem die Ablehnung von Abtreibung. Kinder seien die Frucht einer Ehe und spiegelten die Liebe Gottes wider. Mann und Frau sollten ihre Beziehung nicht "dem Geschenk des Lebens" verschließen, forderte der Papst.
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05.06.2005 17:24:58
Papst betont Wert der Familien
(Kathpress) Papst Benedikt XVI. macht deutlich, dass die Familie ein bevorzugter Schwerpunkt seines Pontifikats ist. Am Montag, 6. Juni, wird der Papst persönlich als Bischof von Rom in der Basilika San Giovanni in Laterano eine Diözesantagung zum Thema "Familie und christliche Gemeinschaft" eröffnen und ein Grundsatzreferat halten. Bei der dreitägigen Zusammenkunft wird das Pastoralprogramm der Diözese Rom für das kommende Arbeitsjahr entwickelt; eingeladen sind alle Priester, Ordensleute sowie die verantwortlichen Laien der Pfarrgemeinden, der katholischen Organisationen und Bewegungen. In der Diözese Rom soll Kirche immer mehr als "Familie der Familien" spürbar werden. Am Samstag hatte Benedikt XVI. bei einer Begegnung mit Pilgern aus der Diözese Verona die Bedeutung der Familie unterstrichen. Mit Recht habe die Diözesansynode von Verona das Thema Familie in den Mittelpunkt gestellt. Auch in der Diözese Verona habe wie überall sonst die Zahl der Scheidungen und der Lebensgemeinschaften zugenommen, bedauerte Benedikt XVI. Das bedeute für die Christen einen deutlichen Anruf, "das Evangelium des Lebens und der Familie in seiner Ganzheit zu verkünden". Die Familie sei eine "innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe, weil sei auf die unauflösliche Ehe gegründet" sei, betonte der Papst bei der Begegnung in der vatikanischen Audienzhalle. Trotz der Schwierigkeiten des aktuellen geschichtlichen Augenblicks sollten die christlichen Eheleute nicht aufhören, mit ihrem Leben ein Zeichen der treuen Liebe Gottes zu sein. Am Samstag wurde im Vatikan auch offiziell das Papstschreiben zum nächstjährigen Weltfamilientreffen in Valencia veröffentlicht, in dem Benedikt XVI. betont, dass die Familie durch nichts und durch keine andere Lebensform ersetzt werden kann. Ausdrücklich bestätigt Benedikt XVI. die noch von seinem Vorgänger Johannes Paul II.
veranlasste Einberufung des V. Weltfamilientreffens für Juli 2006 ins spanische Valencia.
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03.06.2005 17:55:51
Erzbischof von Lublin droht mit Boykottaufruf
(Kathpress) Erzbischof Jozef Zycinski von Lublin hat mit einem Boykottaufruf gegen jene Supermarktketten gedroht, die mit der "Ausbeutung" ihrer Angestellten fortfahren. "Das ist kein Liberalismus, sondern ein Dschungel", zitierte die polnische Nachrichtenagentur PAP Erzbischof am Donnerstag. Durch ihre Geschäftspraktiken verstießen viele der riesigen Einkaufszentren gegen "die grundlegenden Prinzipien der Gerechtigkeit". Die bei einem Gottesdienst in Lublin geäußerte Kritik Zycinskis richtet sich unter anderem auch gegen eine deutsche Handelskette. Die polnische Justiz hat vor einem Jahr Untersuchungen wegen zum Teil "skandalöser Arbeitsbedingungen" eingeleitet. Der Erzbischof betonte, entgegen landläufiger Meinung würden aber nicht Polen von reichen Ausländern ausgebeutet. In den Chefetagen säßen Polen, die ihre Landsleute, die unter schwierigsten Umständen ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, ohne die elementarsten sozialen Absicherungen ließen. So arbeiteten viele Teilzeitkräfte, vor allem Frauen, tatsächlich in Vollzeit, ohne entsprechend entlohnt zu werden.
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03.06.2005 17:46:09
Stanislaw Dziwisz neuer Erzbischof von Krakau
(zenit.org) Papst Benedikt XVI. hat den langjährigen Privatsekretär von Karol Wojtyla, Titularerzbischof Stanislaw Dziwisz, zum Metropolitan-Erzbischof von Krakau (Polen) ernannt. Dies wurde am Freitagvormittag im Vatikan bekannt gegeben. Das von Kardinal Franciszek Macharski gemäß Canon 401 § 1 des "Codex Iuris Canonici" (CIC) aus Altersgründen eingereichte Rücktrittsgesuch hat der Heilige Vater nach einer heute veröffentlichten Presseerklärung angenommen. Zum Nachfolger des 78-jährigen emeritierten Erzbischofs von Krakau hat er Erzbischof Stanisław Dziwisz ernannt. Erzbischof Dziwisz war 39 Jahre (1966-2005) Privatsekretär von Karol Wojtyla. Er wurde am 27. April 1939 in Raba Wyżna in der Erzdiözese Krakau geboren. 1957 trat er ins Krakauer Priesterseminar ein, um am 23. Juni 1963 in der Kathedrale der polnischen Hauptstadt vom damaligen Erzbischof Karol Wojtyla zum Priester geweiht zu werden. Bis 1965 arbeitete er in der Pfarre Maków Podhalański. Anschließend wirkte er bis zum Jahr 1978 als Privatsekretär von Erzbischof Karol Wojtyla. Bis 1981 vervollständigte er nebenbei seine liturgischen und theologischen Studien an der Universität in Krakau, wo er mit einer Doktorarbeit über die Verehrung seines Namenspatrons, dem heiligen Krakauer Erzbischof Stanislaus, promovierte. Neben seiner Tätigkeit als Privatsekretär unterrichtete der Priester in Krakau das Fach "Liturgie" und schrieb im offiziellen Organ der bischöflichen Kurie, "Notificationes e Curia Metropolitana Cracoviensi". Als Mitglied der Liturgiekommission und des Priesterrats der Erzdiözese war er an der Organisation des Heiligen Jahres (1974/75) sowie an den Arbeiten der Krakauer Synode (1972-1979) maßgeblich beteiligt. Nach der Wahl seines Erzbischofs zum Papst Johannes Paul II. wurde Msgr Dziwisz päpstlicher Privatsekretär in Rom – ein Amt, das er bis zum Tod des Vorgängers von Papst Benedikt XVI. am 2. April 2005 ausüben sollte. 1995 wurde er zum Kanonikus des Metropolitankapitels von Leopoli (Ukraine) ernannt, 1996 zum Apostolischen Protonotar ("Monsignore") und 1997 zum Kanonikus des Metropolitankapitels seiner Heimaterzdiözese Krakau. 1998 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von San Leone. Zum Bischof geweiht wurde der zum beigeordneten Präfekt des päpstlichen Hauses ernannte Priester am 19 März 1998. Fünf Jahre später verlieh ihm Johannes Paul II. die Würde eines Erzbischofs. Der neue Erzbischof von Krakau ist Vizepräsident der Stiftung "Johannes Paul II." und hat mehrere Bücher verfasst, darunter etwa "25 Jahre Nachfolger des heiligen Petrus".
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01.06.2005 11:47:53
Eucharistie, Priestertum und kirchliche Gemeinschaft
Die Kongregation für den Klerus veröffentlichte das Thema für den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester am 3. Juni. Das entsprechende Schreiben wird von kath.net dokumentiert. Es geht darin um den Zusammenhang von Eucharistie, Priestertum und kirchlicher Gemeinschaft. Unter anderem heißt es in dem Schreiben: "Wer in die Gesinnung des Herzens Christi eintritt und, besonders in der Feier der Hl. Eucharistie, seinen Ruf vernimmt, diese persönliche Beziehung während des Tages über fortzusetzen, kann gar nicht anders, als mit dem in der Eucharistie gegenwärtigen Christus in ein ausgedehntes Zwiegespräch einzutreten (vgl. Mane nobiscum, Domine n. 30). Wenn wir hingegen mit Christus keine persönliche Verbundenheit pflegen, verschwindet die Identität des Priesters und verleiht ihm keinen Sinn mehr."
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01.06.2005 11:45:03
Geborgen im Heiligsten Herzen Jesu
Am ersten Freitag nach dem auf das Fronleichnamsfest folgenden Sonntag feiert die Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu. Der Monat Juni ist in einer besonderen Weise dem Herzen Jesu geweiht, und jeder erste Freitag des Monats gilt als „Herz-Jesu-Freitag“. Kann uns die aus der Tradition kirchlicher Frömmigkeit bekannte Andachtsform der Herz-Jesu-Verehrung auch heute noch etwas sagen und bedeuten? Wie finden wir einen Zugang zum Heiligsten Herzen Jesu? Die Botschaft der Herz-Jesu-Verehrung könnte man kurz so zusammenfassen: Gott ist ewige und vollkommene Liebe; er schenkt uns diese Liebe in seinem Sohn Jesus Christus, der uns von Herzen liebt; und er lädt uns ein zu einer Antwort der Liebe in unserem Leben. Was aber bedeutet es, wenn wir sagen, dass Gott uns liebt? Dies heißt nichts anderes, als dass er sich für uns interessiert. Wir bedeuten ihm etwas, wir sind kein Staubkorn für ihn, sondern Gott liebt jeden Menschen auf einzigartige Weise. Ja in seiner Liebe hat Gott sich des Menschen angenommen, der in Sünde gefallen war, und ihm als Erlöser den eingeborenen Sohn Jesus Christus geschenkt. Gott selber ist Mensch geworden und hat jeden von uns auf einzigartige Weise geliebt mit einem menschlichen Herzen! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 10. Sonntag im Jahreskreis A!
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30.05.2005 10:23:49
Ausstellung "Das Marienbild" im Stift Göttweig
(presse.kirche.at) Die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria als Schutzpatronin des Benediktinerstiftes Göttweig ist durch alle Jahrhunderte gegenwärtig und hat infolge inniger Verehrung in allen Kunstgattungen mannigfache Bildschöpfungen erfahren. Die Jahresausstellungen 2005/06 (jeweils ab 21. März bis 15. November) im "Museum im Kaisertrakt" sind diesem Thema gewidmet. Die Gestaltung der mit Exponaten aus den stiftseigenen Kunstsammlungen bereicherten Ausstellung zeichnet die Entfaltung der Göttweiger Marienfrömmigkeit in Geschichte und Bild nach, basierend auf den westlichen Marienbildtypen und den apokryphen Szenen des Marienlebens. Doch auch das östliche Marienbild bleibt in seinem Einfluss nicht unbehandelt. – Weiterführende Links: www.stiftgoettweig.at sowie http://presse.kirche.at/kulturinfo.php?link=31032005091301
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30.05.2005 10:14:18
Kundgebungen zum Schutz des ungeborenen Lebens
(Kathpress) Um den Schutz des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen geht es beim "Tag des Lebens" am 1. Juni, der in ganz Österreich mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird. Im Wiener Stephansdom wird der Wiener Weihbischof Ludwig Schwarz am 1. Juni um 19 Uhr einen Gottesdienst feiern. Anschließend findet im Curhaus auf dem Stephansplatz eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Kinderlos - Europa in der demographischen Falle" mit dem deutschen Publizisten und Autor des gleichnamigen Buches, Stephan Baier, und mit "Familienbischof" Klaus Küng statt. Die Gesprächsleitung hat der Direktor des kirchlichen "Instituts für Ehe und Familie" (IEF), Günter Danhel. Veranstalter des Vortrags- und Diskussionsabends sind neben dem IEF die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs (AKV), das Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE), der Verein "Jugend für das Leben", die Paneuropabewegung Österreich und die Wiener Landesgruppe des Österreichischen Akademikerbundes.
Am Samstag, 4. Juni, wird ab 14 Uhr am Linzer Hauptplatz eine Kundgebung gegen die Fristenregelung abgehalten, die von der "Initiative Recht auf Leben", einem Zusammenschluss von Einzelpersonen und Gruppen, getragen wird. Einen anschließenden Gottesdienst im Neuen Dom in Linz wird Kardinal Leo Scheffczyk aus München leiten. Offizieller Anlass für die Kundgebung ist die Fristenregelung, die vor 30 Jahren, am 1. Jänner 1975, Gesetzeskraft erlangt hatte. In einem Flugblatt fordert die "Initiative Recht auf Leben" mehr "Sensibilisierung für das Lebensrecht jedes Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod", "vollen Gesetzesschutz für jedes ungeborene Kind" und "wirksamere Unterstützung für Schwangere". Der Generalsekretär von "Jugend für das Leben", Norbert Steinacher, erklärt zum Ziel der Kundgebung: "Wir wollen deutlich machen, dass wir nie zur Abtreibung schweigen werden. Wir wollen erreichen, dass gesellschaftlich und rechtlich die unantastbare Würde jedes Menschen von Anfang an anerkannt wird, dass Mutterschaft, Kindererziehung und stabile Familien in der Gesellschaft mehr geschätzt werden und dass Frauen geschützt werden müssen, wenn ihre Umwelt auf eine Abtreibung drängt." Das "vorsätzliche Töten von unschuldigen Kindern" vor ihrer Geburt sei keine Lösung für Probleme. - Linktips: www.ief.at , www.youthforlife.net
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29.05.2005 10:49:27
Keine Einigung von Bischof Koch mit Pfarrer Sabo
(Communiqué des Bistums Basel) Die Begegnung zwischen Bischof Kurt Koch und einer Delegation der Pfarrei St. Anna, Röschenz, von Samstag 28.05.2005 hat zu keiner wesentlichen Annäherung der unterschiedlichen Positionen geführt. In der gut zweieinhalb Stunden dauernden Unterredung war es nicht möglich, den Kern des Problems begreiflich zu machen, dass nämlich in der katholischen Kirche Seelsorgende nur im Auftrag des Bischofs wirken können. Die Delegierten der Pfarrei Röschenz hatten zunächst die Gelegenheit, dem Bischof und den Vertretern der Bistumsleitung ihre Anliegen vorzutragen. „Als Bischof trage ich die Letztverantwortung für unser Bistum“ unterstrich darauf hin der Bischof seine Haltung vor den Delegierten aus Röschenz. Er stellte fest, dass in der zumeist öffentlich geführten Diskussion der letzten Wochen verschiedene Ebenen und Themen miteinander vermischt worden sind. Für den Einsatz eines Priesters ist die missio canonica (Bischöfliche Beauftragung) Voraussetzung. Sie begründet ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis zwischen Seelsorgenden und Bischof. Als Priester, der bei seiner Weihe genau dieses Selbstverständnis bejaht hat, trägt dieser eine besondere Verantwortung sowohl gegenüber der Kirche, als auch gegenüber seiner Pfarrei. Da nun aber Pfarradministrator Franz Sabo erklärt hat, für ihn spiele die missio canonica keine Rolle, hat er das notwendige Vertrauensverhältnis einseitig aufgelöst. So ist die Grundlage für die Beauftragung in der Katholischen Kirche nicht mehr gegeben. Auf eine solche Entscheidung könnte nur zurück gekommen werden, wenn der Priester seine Weiheversprechen öffentlich erneuert, sodass die Grundlage für eine Beauftragung wieder hergestellt werden könnte. - www.bistum-basel.ch
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29.05.2005 10:47:08
Papst Benedikt XVI. bei Festmesse in Bari
(Kathpress) Papst Benedikt XVI. hat bei seiner ersten Pastoralreise die zentrale Bedeutung des Sonntags und der Eucharistie für die Christen und die Kirche unterstrichen. "Ohne Sonntag können wir nicht leben", betonte er am Sonntagvormittag (29.05.2005) bei einer Messe im süditalienschen Bari. Der Sonntag sei in der oft von Konsumdenken und religiöser Gleichgültigkeit gekennzeichneten Welt "Ausdruck der Identität der christlichen Gemeinde und Zentrum ihres Lebens und ihrer Mission". Die Christen brauchten die Feier des Sonntags und den Kommunionempfang als Stärkung für ihr Leben und für ihr Handeln in der Welt und zu Gunsten ihrer Mitmenschen, so der Papst. Dabei beklagte Benedikt XVI. die Trennung der Christenheit gerade über das Sakrament der Eucharistie. Er versicherte, mit all seiner Energie für die Wiederherstellung der "vollen und sichtbaren Einheit der Christen zu arbeiten". In der Eucharistie sei Christus "wirklich unter uns präsent", betonte der Papst. Für Fortschritte in der Ökumene reiche es nicht aus, nur guten Willen zu bekunden. Vielmehr seien "konkrete Gesten" nötig, betonte der Papst in seiner immer wieder von Applaus unterbrochenen Predigt. Innere Umkehr sei die Voraussetzung für jeden ökumenischen Fortschritt. "Ich rufe euch alle auf, mit Entschlossenheit den Weg der geistigen Ökumene einzuschlagen, die im Gebet die Tore zum Heiligen Geist öffnet, der allein die Einheit schaffen kann". Wörtlich sagte der Papst: "Gerade hier in Bari, in der Stadt, die die Gebeine des Heiligen Niklaus aufbewahrt - in dieser Gegend der Begegnung und des Dialogs mit dem christlichen Brüdern des Orients - möchte ich meinen Willen bekräftigen, dass ich es als grundlegende Aufgabe ansehe, mit allen Energien für die Wiederherstellung der vollen und sichtbaren Einheit aller Nachfolger Christi zu arbeiten". Und von dieser Stätte aus sollten die Christen von heute auch das Bewusstsein für die "entscheidende Bedeutung der Sonntagsfeier wiederfinden", sagte Benedikt XVI. Aus der Teilnahme an der Eucharistie sollten sie den notwendigen Elan für ihre Botschaft an die Welt ziehen, dass "Christus unser Friede" sei.
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28.05.2005 07:27:55
Die richtige Lebensplanung
Worauf bauen wir unser Leben? Was ist es, das uns Halt verleiht und Zuversicht gibt? Was sind unsere Erwartungen, unsere Ziele? Was erstreben wir, was fürchten wir im Leben? Das Evangelium vom Hausbau und dem zugrunde gelegten Fundament – entweder Felsen oder Sand – lässt uns darüber nachdenken, worauf wir das Haus unseres Lebens bauen wollen. Wer ist es, der sein Haus auf Felsen baut und das daher im Sturm Bestand hat? Es ist derjenige, der auf Gott hört und sein Wort im Leben verwirklicht. - Lesen Sie die Predigt zum 9. Sonntag im Jahreskreis A in vollem Wortlaut!
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28.05.2005 07:25:24
Der Liberalismus und die Gottesfrage
In der geistigen Auseinandersetzung der Gegenwart spielen Ideen eine große Rolle, die dem umfassenden Bereich des weltanschaulichen Liberalismus zuzurechnen sind. Gewisse Elemente, die im Hinblick auf die weltanschauliche Ausprägung als typisch „liberal“ gelten und die Idee als solche verkörpern, werden herausgearbeitet und einer kritischen Analyse unterzogen. Insbesondere gilt das Interesse der Frage des Gottesbezugs. Schließlich geht es um die Antwort, die der christliche Glaube und insbesondere die Katholische Kirche darauf geben kann. – Lesen Sie den Text des Vortrags von Dr. Josef Spindelböck zum Thema „Der Liberalismus und die Gottesfrage. Überlegungen angesichts des geistigen Umbruchs in Europa“ in vollem Wortlaut auf www.stjosef.at !
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27.05.2005 15:51:38
Weihe des neuen Feldkircher Bischofs am 3. Juli
(kath.net) Die Weihe des neuen Feldkircher Bischofs Elmar Fischer findet am 3. Juli statt. Das gab das Bistum bekannt. Die Bischofsweihe beginnt um 17 Uhr im Feldkircher Dom. Elmar Fischer, bislang Generalvikar der Diözese Feldkirch, war am 24. Mai von Papst Benedikt XVI. zum Nachfolger von Bischof Klaus Küng ernannt worden. Dieser hatte am 7. Oktober 2004 die Leitung der Diözese St. Pölten übernommen und das Bistum Feldkirch als Apostolischer Administrator geleitet. Als Wahlspruch für sein neues Amt wählte der designierte Bischof ein Zitat aus dem Matthäusevangelium: „Gottes Reich in allem suchen“. - Linktip: www.bischofvonfeldkirch.at
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27.05.2005 15:47:20
Papst Benedikt hielt Fronleichnamsprozession
(Radio Vatikan) Es war eine Premiere für Benedikt XVI.: Der deutsche Papst leitete am Donnerstag Abend zum ersten Mal die Fronleichnams-Prozession durch das nächtliche Rom. In seiner Predigt vor der Lateran-Basilika rief er die Gläubigen dazu auf, die Frohe Botschaft auf die Straßen der Welt hinauszutragen. "Das wahre Ziel unseres Wegs ist die Gemeinschaft mit Gott", so der Papst in seiner Predigt. "Gott selbst ist das Haus mit den vielen Wohnungen. Aber wir können zu diesem Haus nur aufsteigen, wenn wir nach Galiläa gehen - also hinaus auf die Straßen der Welt, indem wir das Evangelium zu allen Völkern tragen, das Geschenk seiner Liebe allen Menschen aller Zeiten bringen." Eucharistie - das sei ein sehr intimes Geschenk Jesu an seine Kirche, ein Geschenk der Stille und Einsamkeit. Aber nicht nur. "Aus dieser Intimität heraus, die ein sehr persönliches Geschenk des Herrn ist, übersteigt die Kraft des Eucharistie-Sakraments die Mauern unserer Kirchen. In diesem Sakrament ist der Herr immer unterwegs zur Welt. Dieser universelle Aspekt der eucharistischen Präsenz zeigt sich in unserer festlichen Prozession. Wir tragen Christus in der Gestalt des Brotes über die Straßen unserer Stadt. Wir vertrauen diese Straßen, diese Häuser, unser tägliches Leben seiner Güte an. Mögen unsere Straßen Wege für Jesus sein!" - Lesen Sie den Text der Ansprache des Papstes in vollem Wortlaut!
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25.05.2005 18:00:17
"Radio Gloria" geht auf Sendung
In der Zeit vom 1. – 30. Juni 2005 sendet Radio Gloria in der Zentralschweiz ein unterhaltsames und informatives christliches 24-Stunden-Programm. Dies geschieht bereits zum zweiten Mal nachdem im letzten Jahr die Resonanz auf die erstmalige Programmausstrahlung überaus ermutigend war. Mit der Gestaltung eines christlichen Radioprogramms soll die vom verstorbenen Papst Johannes Paul II. dringend geforderte Neuevangelisierung Europas gefördert werden. Radio Gloria spricht nicht nur Katholiken an, sondern auch Christen anderer Konfessionen. Die Sendungen sollen Menschen dort abholen, wo sie stehen: Mitten im Leben. Die Programmbeiträge sind daher vielfältig und reichen von Vorträge und Gespräche über geistliche und weltliche Themen, Nachrichten aus Kirche und Welt, Kinder- und Jugendsendungen bis hin zu Sendungen für eine christliche Partnersuche. Auch Hörergrüße und ein Musikwunschkonzert finden ihren Platz im Programm. Verschiedene musikalische Kostbarkeiten runden das Tagesprogramm von Radio Gloria ab. Radio Gloria ist eine Privatinitiative von römisch-katholischen Laien. Engagierte Christen verwirklichen mit viel Idealismus und ehrenamtlicher Arbeit dieses Medienapostolat. Die Finanzierung des Sendebetriebes erfolgt ausschließlich durch Spenden und Sponsoring. Dabei ist Radio Gloria auch dieses Jahr wieder auf die tatkräftige Unterstützung der Hörer durch Spenden und Gebet angewiesen und dankt ganz herzlich für jeden Beitrag. Das Programm von Radio Gloria wird vom 1. – 30. Juni 2005 über drei UKW-Frequenzen, sowie zahlreiche Kabelnetzfrequenzen verbreitet. Ein Programmprospekt ist beim Verein Radio Gloria erhältlich oder im Internet unter www.radiogloria.ch
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