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15.04.2005 12:30:23
Wallfahrt für das Leben mit Bischof Küng
(Kathpress) Für das Leben einzutreten ist eine Pflicht "aller, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind", sagte "Familien-Bischof" Klaus Küng bei einer Wallfahrt zum Marienheiligtum Pöstlingberg in Linz. Die Wallfahrt stand im Zeichen des Gedenkens an das Inkrafttreten der Fristenregelung in Österreich vor 30 Jahren. Der Einführung der Fristenregelung sei ein "harter Kampf" vorausgegangen, in dem viele entschlossen für den Schutz des Lebens eingetreten seien, erinnerte Bischof Küng. Leider sei es nicht gelungen, die Unantastbarkeit des Lebens in Bezug auf die ersten Monate der Schwangerschaft konsequent zu verteidigen. Auch die versprochenen "flankierenden Maßnahmen" seien nie verwirklicht worden. Inzwischen gebe es bereits Stimmen, die im Gesetz verankern möchten, dass jede Frau "ein Recht auf Abtreibung" hat, bedauerte Bischof Küng. Außerdem komme in den letzten Jahren immer häufiger auch die "Pille danach" zum Einsatz, die nichts anderes als Abtreibung im frühesten Stadium der Schwangerschaft bedeutet. Der "Familien-Bischof" verwies auch auf andere Negativentwicklungen: In den letzten Jahrzehnten seien viele großartige Einrichtungen für Behinderte geschaffen worden; in einigen Jahren werde man diese Einrichtungen voraussichtlich nur mehr zu einem geringen Teil brauchen, weil durch die pränatale Diagnostik behinderte Kinder in einem hohen Prozentsatz abgetrieben werden. Die Einführung der In-vitro-Fertilisation habe dazu geführt, dass es tausende "überzählige" Embyronen gibt, die bis zu zehn Jahre eingefroren aufbewahrt werden. Manche Forscher schauten auf diese Embyronen mit Habgier, weil sie für die Gewinnung von Stammzellen und anderes sehr nützlich sind. Es bestehe die Gefahr, so Bischof Küng, dass "menschliches Leben wie ein Produkt behandelt wird". Zugleich verwies der "Familien-Bischof" darauf, dass die Aufhebung des Lebensschutzes am Anfang des Lebens auch Konsequenzen für das Ende des Lebens hat. Bis jetzt bestehe zwar in Österreich unter den politischen Parteien Konsens, dass die Förderung der Hospizbewegung und der Palliativmedizin der richtige Weg ist. Trotzdem reiße die Diskussion über "Sterbehilfe" nicht ab und es bestehe die große Gefahr, dass sich auf europäischer Ebene die Einführung der Euthanasie durchsetzt. Es gebe aber Grund zur Hoffnung, unterstrich Bischof Küng. Dazu gehöre nicht nur das friedliche Miteinander von vier Millionen Menschen beim Begräbnis Papst Johannes Pauls II. In den letzten 30 Jahren seien auch "Initiativen für das Leben" entstanden, es gebe Hilfseinrichtungen für Frauen in Not und gute Beratungsstellen. All das sei noch "entwicklungsfähig" und müsse zu einer großen Bewegung werden. Wörtlich sagte der St. Pöltner Bischof: "Wir müssen uns für die Kinder stark machen, für die Familie". Das Bewusstsein der eigenen Berufung stelle den besten Schutz des Lebens dar, es führe auch zur Bejahung des Lebens, auch konkret zur Bejahung von Kindern.
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13.04.2005 11:43:35
Karikaturist Haderer freigesprochen
Der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer muß für seinen Jesus-Comic nicht ins Gefängnis, berichtet die FAZ. Nach langem juristischen Streit hat ein Athener Gericht den Zeichner an diesem Mittwoch freigesprochen. Das Strafverfahren wegen seines Comics „Das Leben des Jesus” wurde damit eingestellt. „Wir sind sehr froh und glücklich,” sagte Haderers Rechtsanwältin Maria Marazioti unmittelbar nach dem Freispruch. Ein anderes Athener Gericht hatte Haderer in erster Instanz im Januar wegen Verletzung des öffentlichen Anstandes und religiöser Gefühle in Abwesenheit zu sechs Monaten Haft verurteilt. Seine Bücher wurden beschlagnahmt und aus den Regalen der Buchhandlungen genommen. Nach dem Beschluß des Berufungsgerichtes dürfen die Bücher wieder verkauft werden. - Kommentar (JSp): Mit dieser Entscheidung wurde ein weiteres Mal exemplifiziert, dass die gegenwärtige Rechtsordnung in vielen Staaten die Freiheit der Kunst prinzipiell höher ansetzt, als die Freiheit und die Rücksicht auf jene, die den christlichen Glauben bekennen. Dies ist bedauerlich, zeigt jedoch, dass wir uns keine Illusionen im Hinblick auf die institutionelle Präsenz des Christlichen in Staat und Gesellschaft machen sollen. Was nötig ist, ist mehr denn je das frohe und unbeirrte christliche Zeugnis!
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13.04.2005 11:37:37
Der Faktor X im römischen Konklave
Zu den zahlreichen Bonmots, die eine Papstwahl begleiten, gehört auch Folgendes: „Jeder Kardinal, der ins Konklave geht, weiß drei Dinge. Erstens: Warum er völlig unfähig ist, dieses Amt zu übernehmen und deshalb absagen müsste. Zweitens: Welchen Papstnamen er wählt und drittens, wen er zum Staatssekretär macht.“ Was die Welt in den kommenden Wochen erlebt, ist etwas zutiefst Katholisches. Es sind Menschen, die den Nachfolger von Johannes Paul II. zu bestimmen haben. Menschen, denen nichts Menschliches fremd ist – also auch nicht Ehrgeiz, ein wenig Eitelkeit und das Kokettieren mit der Aussicht auf höchste Würden und Ehren. Welchem Kardinal mag man es verdenken, wenn er sich plötzlich bei dem Gedanken erwischt: Ja, was wäre, wenn ich...? Dennoch ist das Konklave nicht die einfache Summe dieser Menschen, die das Schicksal – und in den meisten Fällen Johannes Paul II. – in den Kardinalsstand berufen hat. Das Konklave ist die Summe dieser Männer plus X. Und dieses X, das ist das Katholische. Gott hat entschieden, sich der Menschen zu bedienen, um sein Reich auf Erden zu verwirklichen. - Dies und noch mehr schreibt Gudo Horst in seinem Beitrag "115 Purpurträger plus X" in der Zeitung "Die Tagespost" am 12.04.2005.
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12.04.2005 12:41:21
Basel: Konflikt um Pfarrer Sabo eskaliert
Von einem sofortigen Entzug der bischöflichen «Sendung» ist nach einer Medienkonferenz von gestern in Solothurn auszugehen, wo Generalvikar Roland-Bernhard Trauffer die Sonntagspredigt des Pfarrers kritisierte, berichtet das Bieler Tagblatt. Sabo habe die sonntägliche Eucharistiefeier für persönliche Angriffe gegen Bistumsleitung und Gesamtkirche missbraucht, sagte Trauffer gestern in Solothurn im Namen der Bistumsleitung. Der Generalvikar verwahrte sich gegen die Vorwürfe. Sabo habe Vertrauensbruch begangen, die Beziehung sei zerrüttet, sagte Trauffer. Das Statement des Pfarrers disqualifiziere diesen selbst. Der Röschenzer Pfarrer hatte in seiner Predigt in Anspielung auf Bischof Kurt Koch davon gesprochen, dass eine ganze Reihe Päpste und Bischöfe zu «Diktatoren, Landes- und Feldherren, Managern, Moralaposteln, Richtern, Gelehrten, ja sogar Volksverhetzern» geworden seien. Trauffer wurde von Sabo als Hardliner tituliert, der in Röschenz aufräumen wolle. - Eine ausführliche Stellungnahme des Basler Generalvikars zur Causa Sabo findet sich inzwischen auf der Homepage des Bistums Chur.
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12.04.2005 12:38:17
Berufsverbot für Religionslehrerin
Für Aufsehen sorgt seit einigen Tagen die Suspendierung einer geschiedenen und in einer neuen Beziehung lebenden katholischen Religionslehrerin in Osttirol. Dazu nahm der Leiter des Bischöflichen Schulamtes, Prof. Oswald Stanger, in folgender Weise auf der Web-Site der Diözese Innsbruck Stellung: "Eine Scheidung allein stellt noch keinen hinreichenden Grund dar, die Erlaubnis zum Erteilen des Religionsunterrichtes zu entziehen. Vielmehr werden in jedem Einzelfall die persönlichen Lebensumstände und die familiäre Situation der Betroffenen berücksichtigt. Ich habe nach eingehender Untersuchung und ausführlichen Gesprächen mit den Betroffenen entschieden, dass die betreffende Religionslehrerin für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr Religion unterrichtet. Das Bischöfliche Schulamt hat Sorge dafür getragen, dass für sie im laufenden Schuljahr finanzielle Nachteile abgefedert werden. Aufgrund meiner Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit kann ich über ihre persönlichen Lebensumstände, die zu meiner Entscheidung geführt haben, keine Auskunft erteilen. Im Fall ihres ehemaligen Gatten bin ich zur Überzeugung gelangt, dass einer weiteren Unterrichtstätigkeit im Fach Religion keine gewichtigen Gründe entgegenstehen."
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12.04.2005 12:32:50
Missa pro Eligendo Romano Pontifice
Kardinal-Dekan Joseph Ratzinger leitet kommenden Montag 18.04.2005 im Petersdom die Messe "Pro eligendo Romano Pontifice" - für die Wahl des Römischen Papstes, berichtet Kathpress Er zelebriert den Gottesdienst um 10 Uhr zusammen mit allen Konklave-Teilnehmern, teilte der Vatikan am Dienstag mit. Eingeladen seien zudem ausdrücklich auch die über 80-jährigen Kardinäle, die nicht an der Papstwahl teilnehmen können, aber auch alle Bischöfe, Priester, Ordensleute und katholischen Laien. "Die ganze Kirche soll sich in diesem so wichtigem Moment zum gemeinsamen Gebet vereinen", so das Vatikan-Kommunique. Am Nachmittag des Montags ziehen die papstwahlberechtigten Kardinäle und sonstigen Konklaveteilnehmer um 16.30 Uhr nach dem vorgeschriebenen Ritus von der Benediktionsaula in die Sixtinische Kapelle. - Über das heutige (12.04.) Treffen der Kardinäle berichtet das vatikanische Bulletin. Dabei wurde unter anderem die Finanzsituation erörtert sowie wichtige Themen des kirchlichen Lebens.
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10.04.2005 16:36:59
Kardinäle bereiten sich auf Konklave vor
(stephanscom.at) Am Samstag, 9. April 2005, trafen die Kardinäle zur sechsten Generalkongregation zusammen. Dabei beschlossen die Kardinäle einstimmig keine Interviews mehr zu geben, berichtet Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls. "Keine Interviews mehr bitte!", das erbaten die Kardinäle, die zur sechsten Generalkongregation in der Zeit der Sedisvakanz, des Leerstehens des Stuhles Petri, zusammentrafen. Das berichtete der Sprecher des Vatikans, Joaquin Navarro-Valls. Die Kardinäle haben einstimmig beschlossen, keine Interviews mehr zu geben oder in anderer Weise vor die Presse zu treten, unterstrich Navarro-Valls ausdrücklich. Es hatte Spekulationen gegeben, dass Kardinaldekan Josef Ratzinger ein Interviewverbot erlassen habe. "Das ist unrichtig", betonte Navarro-Valls. Die Kardinäle hätten erklärt, kein Interview zu geben sei keine Unhöflichkeit, sondern eine "Geste großer Verantwortung", so Navarro. Das Konklave, das am 18. April 2005 im Vatikan zusammentritt um den neuen Papst zu wählen, wird aus 115 Kardinäle bestehen. Kardinal Jaime Sin, der emeritierte Erzbischof von Manila, und Kardinal Adolfo Antonio Suárez Rivera, der ehemalige Erzbischof von Monterrey, haben sich aus Krankheitsgründen entschuldigt.
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10.04.2005 16:31:35
DVD in Memoriam Johannes Pauls II.
Anlässlich des Todes Papst Johannes Pauls II. hat Paramount Pictures bereits am 7. April 2005 eine Biografie des Papstes auf DVD veröffentlicht. Den Hauptteil der mehrsprachigen DVD (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) bildet die CBS-Dokumentation über Papst Johannes Paul II., welche bereits vor einigen Jahren erstellt und nun aktualisiert wurde. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung des Lebens und Wirkens von Papst Johannes Paul II., dessen Amtszeit geprägt war „von seinem unermüdlichen Einsatz für den Frieden, seinen 104 Reisen in 129 Länder, in denen er die christliche Religion in die Welt hinaus getragen hat, sowie von seinem Bemühen um den Dialog zwischen den Weltreligionen- und Kulturen“, wie es in der Pressemitteilung von Paramount Pictures heißt. Das dabei verwendete Bildmaterial ist von unterschiedlicher Qualität, zeigt aber jedenfalls geschichtliche Ereignisse von epochemachender Bedeutung, wie die Vorgänge um den Fall des Kommunismus in Polen und in den anderen Ländern des ehemaligen Ostblocks. Wichtige Ansprachen des Papstes werden mit zentralen Sätzen dokumentiert. Die Glaubenskraft des Papstes und seine Verankerung im Gebet und in der Feier der Heiligen Messe treten hervor, nicht jedoch seine ihn wesentlich tragende Marienverehrung. Außerdem findet sich auf der DVD ein englischsprachiges „Special“ mit auch deutschen Untertiteln über 48 Stunden im Vatikan, welche unter anderem Einblicke in sonst nicht zugängliche Bereiche des Vatikans bietet. – Titelangabe: „Papst Johannes Paul II. – Brücken für die Menschlichkeit“: Paramount Home Entertainment, Stützeläckerweg 12-14, D-60489 Frankfurt/Main. Direktbestellung bei AMAZON.DE.
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09.04.2005 07:14:58
Papst als Zeuge für das Christentum
Papst Johannes Paul II. ist für George Weigel der „größte Zeuge des Christentums im vergangenen Jahrhundert“. In einem Gespräch mit ZENIT zieht der Papst-Biograph aus den USA („Zeuge der Hoffnung“, Schöningh-Verlag, 2002) eine Bilanz von Leben und Wirken des Heiligen Vaters Johannes Paul II., der in der Nacht zum Barmherzigkeitssonntag gestorben ist. Unter anderem stellt Weigel fest: "Zum Vermächtnis von Johannes Paul II. gehören sicher seine entscheidende Bedeutung für den Zusammenbruch des Kommunismus, seine theologische Vertiefung der kirchlichen Lehre über Ehe und Sexualität und der neue pastorale und intellektuelle Schwung, mit dem er das Petrusamt ausgeführt hat." kath.net dokumentiert das Interview in vollem Wortlaut. kath.net hat übrigens auf ein neues Layout umgestellt und verzeichnet in den letzten Tagen Rekordzugriffe. Auch stjosef.at hat derzeit doppelt so viele Aufrufe wie früher (täglich über 3000 "visits" und an die 100.000 "hits").
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09.04.2005 06:50:29
Johannes Paul II. als Zeuge des Osterglaubens der Kirche
Vielen katholischen Christen, aber auch Gläubigen anderer Konfession oder Religion, ja selbst manchen Nichtglaubenden ist in den letzten Tagen angesichts des Heimgangs von Papst Johannes Pauls II. und dessen Begräbnisses aufgegangen, dass es Werte und Ziele gibt, die nicht allein im Bereich des Irdischen zu finden sind. Das bewusst angenommene Sterben dieses großen Papstes, der von vielen bereits wie ein Heiliger verehrt wird, lässt sich nur verstehen im Blick auf das, was er geglaubt und verkündet hat. So wie sein Leben ist auch sein Sterben ein Zeugnis für die Hoffnung, die ihn erfüllt hat und die ihm Kraft gegeben hat bis zuletzt. Was aber ist jener Glaube und jene Hoffnung, die Papst Johannes Paul II. bis zuletzt geleitet haben? Es ist der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, den Sohn Mariens, der uns erlöst hat und uns ewiges Leben bei Gott verheißt! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit 2005!
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08.04.2005 14:50:19
Das Ende des Protestantismus?
(kathpress.at) Sydneys anglikanischer Erzbischof Peter Jensen hat die Idee des klassischen Protestantismus für "weit gehend tot"
erklärt. Der Erzbischof rief in einer Rede vor dem Kirchenrat von New South Wales "alle Christen" auf, sich mit der römisch-katholischen Kirche in einem "Protestantismus des Gewissens" gegen den "säkularistischen Humanismus" als "gemeinsamen Feind" zusammenzutun. Das Etikett "Protestantismus" sei passend, so Jensen, solange es für ein "durch die Bibel geformtes Gewissen" stehe. Der letzte Beweis für das Ende des Protestantismus alter Prägung sei die Hochzeit zwischen dem britischen Thronfolger Prinz Charles und Camilla Parker-Bowles, sagte der anglikanische Erzbischof. Jetzt werde eine königliche Hochzeit wegen eines Papstbegräbnisses verschoben: "Eine unausweichliche Entscheidung, aber sie markiert das Ende des protestantischen England". Für Papst Johannes Paul II. fand Jensen nur lobende Worte. Der Papst habe sich gegen jene Kräfte gestellt, vor denen der Protestantismus kapituliert habe: Relativismus, Individualismus und Materialismus. Als "vornehmste Aufgabe" für Christen nannte er eine gemeinsame Evangelisierung zur "Füllung des spirituellen Vakuums". Die Christen seien "theologisch schwächer und konfessionell gespaltener, als wir es eigentlich sein sollten".
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08.04.2005 14:48:40
Größtes Begräbnis aller Zeiten in Rom
(zenit.org) Johannes Paul II. unternahm in den mehr als 26 Jahren seines Pontifikates 114 Auslandsreisen, zu über 70 Ländern nahm er diplomatische Beziehungen auf. Am 8. April, anlässlich der festlichen Begräbnisfeierlichkeiten für den in der Nacht zum Barmherzigkeitssonntag verstorbenen 84-jährigen Papst aus Polen, fanden sich über 200 Staatsgäste im Vatikan ein, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Neben ihnen kamen auch zahlreiche Vertreter anderer Kirchen und Religionsgemeinschaften. Die Stadt Rom verzeichnete an diesem Tag den absolut größten Besucheransturm ihrer Jahrtausenden alten Geschichte. Millionen von Pilgern erwarteten den Beginn des Trauergottesdienstes für Papst Johannes Paul II. am Freitag, dem 8. April, im und um den Petersdom sowie in den meisten Straßenzügen Roms. Unzählige hatten die Nacht unter freiem Himmel verbracht. Aufgeweckt hatte sie der erwartete Tag mit einer kühlen Brise, der Himmel war bedeckt. Überall sah man das Fahnenmeer in den rot-weißen Landesfarben Polens, der Heimat des verstorbenen Johannes Paul II, der feierlich zu Grabe getragen werden sollte. Die rund 4 Millionen Pilger konnten in ganz Rom Beisetzungsfeierlichkeiten mitverfolgen. Großbildschirme standen nicht nur rund um St. Peter, sondern auch im Zirkus Maximus, auf der Piazza del Popolo, der Piazza Navona, im Olympiastadion und zahlreichen anderen Orten. Joseph Kardinal Ratzinger, Dekan des Kardinalkollegiums, würdigte in seiner Predigt zum Requiem von Johannes Paul II. das Leben und Leiden des Papstes als Opfer für die gesamte Menschheit. "Unser Papst, das wissen wir alle, wollte sein Leben niemals für sich aufsparen, es für sich behalten", sagte Ratzinger am Freitag auf dem Petersplatz in Rom. "Er hat sich selbst ohne Rückhalt geben wollen, bis zum Ende. Er hat sich selbst ohne Rückhalt geben wollen bis zum Ende, für Christus und damit auch für uns. Und so hat er erfahren können, dass alles, was er in die Hände des Herrn gelegt hatte, auf neue Weise zurückgegeben worden ist", sagte der Kurienkardinal. "Die Liebe zu Christus war die beherrschende innere Kraft in unserem lieben Heiligen Vater. Wer ihn hat beten sehen, wer ihn hat predigen hören, weiß das. Und so, dank dieser tiefen Verwurzelung in Christus konnte er eine Last tragen, wie sie über allein menschliche Kraft hinausgeht – Hirte der Herde Christi und seiner gesamten Kirche zu sein." - Lesen Sie die Predigt von Kardinal Joseph Ratzinger im Wortlaut!
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07.04.2005 13:21:15
Predigt von Erzbischof Haas bei Requiem für den Papst
Kath.net dokumentiert die Predigt von Erzbischof Haas beim Requiem für den Heiligen Vater in Vaduz. Der Erzbischof betonte besonders den Einsatz des Papstes für Lebensschutz und Achtung der Menschenwürde in allen Dimensionen: "Papst Johannes Paul II., dessen wir heute in dieser heiligen Eucharistiefeier besonders gedenken und dessen unsterbliche Seele wir hier gemeinsam der Liebe und Barmherzigkeit Gottes empfehlen, war - wie wir alle wissen - bis zum letzten Atemzuge, bis zu seinem letzten „Amen“, ein geradezu prophetischer Verteidiger des menschlichen Lebens in dessen Gesamtheit, vom Beginn im Mutterschoss an bis zum natürlichen Tod in einem menschenwürdigen Sterben. Er war ein unbeugsamer Kämpfer für die Personwürde jedes Menschen und für die Würde der Gotteskindschaft aller Getauften."
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07.04.2005 13:18:52
Testament des Papstes veröffentlicht
Heute wurde das Testament von Papst Johannes Paul II. veröffentlicht. In vollem Wortlaut kann man es auf der Internet-Seite von Radio Vatikan auch in deutscher Sprache nachlesen. Unter anderem heißt es dort: "Totus tuus ego sum. Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit. Amen. 'Wachet, denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird' (cf. Mt 24, 42) – diese Worte erinnern mich an den letzten Ruf, der mich in dem Augenblick, den der Herr dafür bestimmt hat, ereilen wird. Ich will ihm folgen, und ich wünsche, dass alles, was Teil meines irdischen Lebens ist, mich auf diesen Moment vorbereiten möge. Ich weiß nicht, wann er kommen wird, aber wie alles andere lege ich auch diesen Moment in die Hände der Mutter meines Meisters: Totus Tuus. In den gleichen mütterlichen Händen lasse ich alles und alle, mit denen mich mein Leben und meine Berufung in Kontakt gebracht haben. In diesen Händen lasse ich vor allem die Kirche und auch meine Nation und die ganze Menschheit. Ich danke allen. Ich bitte alle um Verzeihung. Ich bitte auch um Gebet, damit die Barmherzigkeit Gottes sich größer erweisen möge als meine Schwächen und Unwürdigkeiten."
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06.04.2005 12:13:45
Hirtenwort von Bischof Küng zum Tod von Papst Johannes Paul II.
(presse.kirche.at) Hirtenwort von Diözesanbischof DDr. Klaus Küng zum Heimgang von Papst Johannes Paul II. (im Wortlaut:)
Papst Johannes Paul II. ist heimgegangen. Er hat sein Ziel erreicht. Mit den Worten des hl. Paulus kann man sagen, er hat den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten (vgl. 2 Tim 4,7). Er war ein großer Papst, fest im Glauben, zäh und ausdauernd in seinen Anstrengungen, der heutigen Welt Christus zu bringen, und getreu dem Worte: der Mensch ist der Weg der Kirche, immer und überall auf jeden Menschen zuzugehen. Es ist beeindruckend, wie groß und weltweit die Anteilnahme an seinem Tod ist, Ausdruck der Wertschätzung seiner Persönlichkeit und seines Wirkens. Wir sind zu Dankbarkeit verpflichtet. Ich bitte alle Gläubigen, für den verstorbenen Papst zu beten. Im Dom zu St. Pölten werden wir am Donnerstag, dem 7. April, um 18.00 Uhr ein feierliches Requiem für ihn halten. In allen Pfarren und Ordenskirchen der Diözese soll ein Gottesdienst für ihn gefeiert werden. Das sind die offiziell festgelegten Gedenken. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir ganz im Sinne des verstorbenen Papstes handeln, wenn wir zugleich ab sofort mit einem intensiven Bittgebet für die Kirche, das Konklave und den zukünftigen Nachfolger Petri zu beten beginnen. Das große Verlangen Johannes Paul II. war in seinem ganzen Pontifikat dem Erlöser Jesus Christus die Türen zu öffnen. Am Ende des Jubiläumsjahres 2000 rief er der ganzen Kirche die Worte zu, die Jesus an Petrus gerichtet hat: „Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!“ (Lk 5,4). Unsere Dankbarkeit für Johannes Paul II. sollte sich darin zeigen, dass wir im Vertrauen auf die Hilfe des Herrn mit neuem Elan persönlich unsere Aufgaben als Christen in Kirche und Welt wahrnehmen und gemeinsam eine Erneuerung der Seelsorge in unserer Diözese mit allen Kräften erstreben.
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06.04.2005 12:09:37
Initiative "Drei Monate Haft für Gerhard Haderer"
Der Österreicher Gerhard Haderer wurde am 19.01.2005 in Griechenland wegen des umstrittenen Buches "Das Leben des Jesus" zu sechs Monaten Haft verurteilt. Das Berufungsverfahren läuft, da Haderer das Urteil nicht akzeptieren will. Eine private Initiative setzt sich nun für „drei Monate Haft“ für Herrn Haderer in Griechenland ein. Mit 13.04.2005 endet die Einspruchsfrist beim zuständigen Gericht, das Haderer verurteilen soll. Hier der Wortlaut der Aussendung, für die Robert Wenisch verantwortlich zeichnet:
"Sie müssen sich entscheiden: Solidarität mit Haderer oder Solidarität mit Jesus?" (Zitat: Robert Menasse, FORMAT Nr. 12, 25.3.2005, S. 98). Ja, ich habe mich entschieden. In Zeiten wo international, rücksichtslos Menschen in die Armut gestürzt werden - der Tanz ums goldene Kalb: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein". In Zeiten, wo Folter wieder als Mittel der Kriegsführung verwendet wird: "Du sollst deinen Bruder lieben wie Dich selbst". In Zeiten wo in der westlichen Welt Euthanasie an alten Menschen legalisiert wird: "Du sollst nicht töten"! Ich weiss nicht, wie viel sie von den Grundlagen unserer abendländischen Kultur verstehen bzw. was durch christlichen Einfluss auf europäischen Boden gewachsen ist: aber der tägliche Blick auf das Weltgeschehen im Großen und den Alltag im Kleinen, zeigt, dass es böse enden wird, wenn wir uns von unseren Grundlagen verabschieden. Sie haben einen wertvollen Beitrag zur Demontage geleistet, der noch dazu gut in das Zeitgeschehen passt. Wie bezeichnend auch, dass gerade im Mutterland der Philosophie – in Griechenland – kein Verständnis für Ihre "Kunst" herrscht. Ich begrüße drei Monate Haft für Sie Herr Haderer: Eine Nachdenkpause wird Ihnen sicher gut tun!
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06.04.2005 11:57:46
Spezielles Gebetsgedenken für den verstorbenen Papst in der Diözese St. Pölten
(presse.kirche.at) Zum Zeitpunkt des Beginns des Begräbnisses von Papst Johannes Paul II. am Freitag, dem 8. April werden alle Glocken in den Pfarr- und Klosterkirchen der Diözese zehn Minuten lang läuten. Dies wurde vom Bischöflichen Ordinariat der Diözese St. Pölten verfügt. Bis nach der Beisetzung des Heiligen Vaters sind auch die Kirchen und kirchlichen Gebäude schwarz beflaggt. In allen Pfarr- und Klosterkirchen der Diözese wird auch ein Trauergottesdienst für den verstorbenen Papst gehalten, zu dem die Gläubigen besonders eingeladen werden. In manchen Pfarren ist dies bereits geschehen. Weiters weist das Bischöfliche Ordinariat hin, dass nach der Beisetzung des verstorbenen Heiligen Vaters in den Fürbitten der heiligen Messe um einen guten Ausgang der kommenden Papstwahl gebetet wird. Am Abend nach Bekanntwerden der Nachricht über die Wahl eines neuen Papstes sollen alle Kirchenglocken in der Diözese zehn Minuten lang läuten. Am Sonntag nach Beendigung des Konklaves zur Papstwahl wird auch in allen Pfarr- und Klosterkirchen ein feierlicher Dankgottesdienst mit Te Deum (Danklied: „Großer Gott wir loben dich“) für die erfolgte Wahl und Fürbitten für den neuen Papst gehalten.
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06.04.2005 05:57:08
Trauer und Erinnerung: George Weigel über Johannes Paul II.
Unter dem Titel "Trauer und Erinnerung" ("Mourning and Remembrance") hat der bekannte Publizist George Weigel am 04.04.2005 einen Artikel über Johannes Paul II. in “The Wall Street Journal” veröffentlicht, der nun ins Deutsche übersetzt wurde und auf http://www.stjosef.at online zugänglich ist. Unter anderem stellt George Weigel fest: "Es gibt nur eine Geschichte. Aber diese Geschichte, so glaubte der Papst, ist die Geschichte der Suche Gottes nach dem Menschen und des Menschen, der denselben Weg nimmt wie Gott. Die Geschichte ist Seine Geschichte. Indem Karol Józef Wojtyla, Johannes Paul II., das glaubte, veränderte er die Geschichte. Die Macht dieses Glaubens setzte Millionen anderer in die Lage, dasselbe zu tun." - Lesen Sie den Beitrag in voller Länge!
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06.04.2005 05:56:52
Rückblick: Der Papst in Österreich
Johannes Paul II. hat Österreich drei mal besucht. Vom 19.-21. Juni 1998 fand (nach 1983 und 1988) der dritte Pastoralbesuch von Papst Johannes Paul II. in Österreich statt. Salzburg, St. Pölten und Wien waren diesmal die Stationen seines Aufenthaltes. Für die katholischen Christen ist der Papst nicht irgendein religiöser Repräsentant oder nur das Staatsoberhaupt des Vatikan, sondern der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden. Damit steht er in der Nachfolge des hl. Petrus, dem Jesus die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut hat (vgl. Mt 16,18 f: Joh 21,15-17). - Buchtip: Was Petrus uns gesagt hat. Der dritte Pastoralbesuch von Papst Johannes Paul II. in Österreich vom 19.- 21. Juni 1998. Vollständige Dokumentation aller Begrüßungen, Reden, Predigten und Ansprachen im Wortlaut mit Rückblick auf die Pastoralbesuche von 1983 und 1988. Taschenbuchformat (20 x 11 cm), 140 Seiten, gebunden, 15 Bilder, EUR 6,00 (auch in größeren Stückzahlen erhältlich), im Verlag St. Josef.
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06.04.2005 05:55:20
Anerkennung für Soziallehre des Papstes
Die Vorsitzenden von FCG und ÖAAB, Karl Klein und Fritz Neugebauer, würdigen das Wirken des verstorbenen Heiligen Vaters für die Arbeitnehmer und gedenken dankbar seiner päpstlichen Rundschreiben "Laborem exercens" (über die menschliche Arbeit) und "Centesimus annus" (100 Jahre danach), die Richtung gebend und wichtig seien. In der Stellungnahme heißt es: In einer Zeit, in der der Mensch gerne auf seine Arbeitskraft reduziert und als Humankapital bezeichnet wird, so als sei er bloß ein Teil des betrieblichen Anlagevermögens, ruft Johannes Paul II. in Erinnerung: Gott hat in Jesus Christus einen Teil seines irdischen Lebens der Arbeit als Zimmermann gewidmet. Dieser Umstand ist als solcher das "beredteste Evangelium der Arbeit", aus dem hervorgeht, dass die Grundlage zur Bewertung menschlicher Arbeit nicht in erster Linie die Art der geleisteten Arbeit ist, sondern die Tatsache, dass der, der sie verrichtet, Person ist. Die Würde der Arbeit wurzelt zutiefst nicht in ihrer objektiven, sondern in ihrer subjektiven Dimension. So wahr es auch ist, dass der Mensch zur Arbeit bestimmt und berufen ist, so ist doch in erster Linie die Arbeit für den Menschen da und nicht der Mensch für die Arbeit. Mit dieser Schlussfolgerung kommt man logisch zur Anerkennung des Vorranges der subjektiven Bedeutung der Arbeit vor der objektiven. Zweck jeder Arbeit bleibt im Grund immer der Mensch selbst (Laborem exercens 6. Kapitel, letzter Absatz). Johannes Paul II hat in seinem päpstlichen Rundschreiben "über die menschliche Arbeit" uns zugerufen, uns wieder am Menschen und seiner Würde zu orientieren und demnach menschenwürdige Arbeit und nicht bloß Beschäftigung, gerechte Löhne und nicht "Unterstützungsleistungen", humane Gestaltung der Arbeit und nicht bloß "man power" zu verlangen. Arbeit muss Ausdruck der Würde des Menschen sein. Das zu erreichen ist Aufgabe der Christen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dazu braucht es genügend Arbeit für alle und das stete Bemühen um eine menschengerechte Gestaltung dieser Arbeit. Das "Rundschreiben über die menschliche Arbeit" (Laborem exercens) ist Ausdruck eines tiefen Verständnisses des Papstes vom Menschsein als Ebenbild Gottes. Er war bemüht, in der ganzen Welt den Verantwortlichen klar zu machen, dass Menschen nicht Sklaven, nicht Maschinen, nicht Lasttiere sind, sondern Söhne und Töchter Gottes. FCG und ÖAAB verneigen sich vor Johannes Paul II.
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04.04.2005 10:03:50
Anerkennung und Kritik für den verstorbenen Papst
Zahlreiche Stellungnahmen aus dem kirchlichen und weltlichen Bereich würdigen die menschliche und geistliche Größe des verstorbenen Papstes sowie dessen Pontifikat insgesamt. Es fehlt allerdings auch nicht an Kritik. Diese kommt sowohl aus dem traditionalistischen Bereich wie aus sog. progressiven Kreisen. Während für die einen der Papst zu wenig für den Erhalt des katholischen Glaubens und die Liturgie getan habe, war er für die anderen zu starr und dogmatisch. Bemerkenswert ist, dass die Zeitschrift „Der Spiegel“ in seiner Online-Ausgabe in einer TV-Kritik von Matthias Matussek mit dem Titel „Der Papst, die Frauen und Sabine Christiansen“ zu einer Verteidigung des Papstes ansetzt. Dem Papst als einem echten „Defender of Faith“ ist auch die neueste Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Time“ gewidmet.
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04.04.2005 09:57:03
Papstbegräbnis am Freitag um 10 Uhr vormittag
Die Beisetzungsfeier für Papst Johannes Paul II. wird am Freitagvormittag um zehn Uhr beginnen. Wie "Kathpress" aus Kardinalskreisen erfuhr, beschlossen dies die im Vatikan versammelten Kardinäle bei ihrer ersten Zusammenkunft nach dem Tod des Papstes am Montagvormittag. Um den erwarteten Massenansturm zu den Trauerfeierlichkeiten für Johannes Paul II. besser zu koordinieren, sollen Pilger aus italienischen Pfarren gestaffelt nach Rom kommen. Die Italienische Bischofskonferenz und die zuständigen zivilen Behörden haben sich auf einen nach Regionen erstellten Plan verständigt, wie am Montag in Rom verlautete. Danach sollen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Pilger aus jeweils verschiedenen Regionen in die Ewige Stadt reisen. Zur Beerdigung des Papstes werden bis zu zwei Millionen Pilger erwartet. Die italienische Bahn setzt Sonderzüge ein. Papst Johannes Paul II. wird seine letzte Ruhestätte unter dem Petersdom in Rom finden. Wie "Kathpress" am Montagmittag erfuhr, waren am Morgen in den Papstgrotten unter der Kirche Bauarbeiten im Gange. Die Baustelle befindet sich in der vatikanischen Krypta, in der Papst Johannes XXIII. bis zu seiner Seligsprechung im Jahr 2000 begraben lag. - Unterdessen organisiert kath.net eine Kurzreise nach Rom zum Begräbnis (Anmeldungen werden baldigst erbeten).
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03.04.2005 07:17:52
Bischof Küng würdigt Papst Johannes Paul II.
(presse.kirche.at) Johannes Paul II. ist einer der großen Päpste der Geschichte, betont der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng. Der Papst hatte eine besondere Gabe, auf die Menschen zuzugehen, war zugleich ein Mann des Gebetes und einer tiefen Gläubigkeit. Seine Herzensanliegen waren die Verwirklichung des II. Vatikanischen Konzils, die Einheit der Christen und der interreligiöse Dialog sowie die Verteidigung der bleibenden Werte wie die Würde der Person, die Unantastbarkeit des Lebens und die Bedeutung der Familie. Er war ein großes Geschenk für die Kirche und die ganze Welt. Sein Tod habe die Menschen in der ganzen Welt bewegt, sagte Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in einer Stellungnahme. "Das allein ist schon etwas sehr Beeindruckendes. Er war jemand, der eine ganz große Ausstrahlung hatte". Trotz seiner Krankheit habe er die Menschen angezogen und niemand, der einmal in seiner Nähe war, sei gleichgültig geblieben. Man habe immer wieder gemerkt, wie der Papst den Menschen Halt gegeben hat, auch in seiner Krankheit, seiner Gebrechlichkeit und seinem Alter, sagte Bischof Küng. Vor sieben Jahren, am 20. Juni 1998, besuchte Papst Johannes Paul II. zum ersten Mal als Papst die Diözese St. Pölten. Auf dem Festplatz inmitten des neuen Regierungsviertels feierte er mit 25.000 Gläubigen die Heilige Messe, nachdem er zuvor den Dom besucht hatte. Tausende Menschen säumten den Weg vom Dom zum Festplatz. Stürmischer Applaus begleitete seine Fahrt, weiß-gelbe Wimpel, aber auch manch schwarze Luftballons waren zu sehen. Das 12 Meter hohe „Papstkreuz“ vom damaligen Festplatz blieb als Erinnerung an diesen Besuch im Landhauspark stehen. In seinem Dankschreiben erklärte der Papst: „Reich beschenkt bin ich von meinem Österreich-Besuch nach Rom zurückgekehrt. Die Begegnung und die Feier der Eucharistie mit dem pilgernden Gottesvolk von St. Pölten werden für mich eine bleibende Erinnerung sein“. Am Donnerstag, dem 7. April, wird um 18 Uhr im Dom zu St. Pölten ein Requiem für den verstorbenen Papst gefeiert.
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03.04.2005 07:14:07
Trauerfeierlichkeiten für verstorbenen Papst
(kathpress.at) Die sterbliche Hülle des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. wird voraussichtlich am Montagnachmittag aus seiner Privatwohnung in den Petersdom überführt. Das teilte Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls am frühen Sonntagmorgen mit. Die Generalkongregation der Kardinäle, die nach dem Tod des Papstes vorübergehend die Kirchenleitung übernimmt, werde kommenden Montag zu ihrer ersten Sitzung im Apostolischen Palast zusammentreten. Über den Termin der Beisetzung machte der Sprecher keine Angaben. Darüber muss die Kardinalskongregation entscheiden. Dem Vernehmen nach werde sie nicht vor Donnerstag stattfinden. Laut dem vorgeschriebenen Regular muss ein verstorbener Papst zwischen dem vierten und sechsten Tag nach seinem Tod beigesetzt werden. Frühestens 15 und spätestens 20 Tage nach dem Tod eines Papstes muss ein Konklave zur Wahl des Nachfolgers einberufen werden. Im Moment des Todes waren nach Angaben des Sprechers die beiden Privatsekretäre Johannes Pauls II., Erzbischof Stanislaw Dziwisz und Msgr. Mieczyslaw Mokrzycki, die Ordensschwestern des päpstlichen Haushalts sowie mehrere polnischstämmige Bischöfe und der Theologieprofessor Tadeusz Styczen anwesend. Die letzten Stunden des Papstes waren nach Navarro-Valls' Worten von ständigem Gebet bestimmt. Um 20 Uhr habe Dziwisz im Krankenzimmer des Papstes mit der Feier der Messe zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit begonnen. Konzelebranten waren der lateinische Erzbischof von Lemberg (Lwiw), Kardinal Marian Jaworski, sowie der polnische Kurienerzbischof Stanislaw Rylko. Während der Messe sei dem Papst noch einmal das Sakrament der Krankensalbung gespendet worden, und er habe zum letzten Mal die Krankenkommunion empfangen.
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02.04.2005 19:22:21
Papst Johannes Paul II. ist verstorben - R.I.P.
Papst Johannes Paul II. ist am 02.04.2005 um 21.37 Uhr gestorben. Er wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice bei Krakau, Polen, geboren und leitete die Kirche als Papst seit dem 16. Oktober 1978. Mit seinem Tod endet eines der längsten Pontifikate der Papstgeschichte. Der Tod des Papstes fällt damit zugleich auf den Herz-Mariä-Samstag (1. Samstag des jeweiligen Monats) wie auch auf den liturgisch mit der 1. Vesper bereits begonnenen „Sonntag der Barmherzigkeit“, den „Weißen Sonntag“ (2. Sonntag der Osterzeit). Viele Katholiken sind überzeugt, dass Gott der Herr seinen treuen Diener aufgenommen hat in die himmlische Herrlichkeit. Auf Erden ging ein guter Hirte verloren, doch im Himmel ist ein Fürbitter bei Gott gewonnen! Requiescat in pace ("Möge er ruhen in Frieden"). Wir empfehlen ihn auf die Fürbitte Mariens dem barmherzigen Erlöser.
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02.04.2005 05:42:08
Bischof Küng ruft zum Gebet für sterbenden Papst auf
(presse.kirche.at) Der Gesundheitszustand des Papstes hat sich in den vergangenen Stunden dramatisch verschlechtert, heißt es aus dem Vatikan. Bischof DDr. Klaus Küng ruft die Gläubigen der Diözese St. Pölten zum Gebet auf und widmete die Monatswallfahrt in St. Marein dem Gedenken an den todkranken Papst. Auch in vielen anderen Kirchen der Diözese wird für den Papst gebetet. „Man leidet mit und ist sich gleichzeitig dessen bewusst, dass er ein ganz großer Papst ist. Um so mehr verdient er es, dass wir für ihn beten und ihn begleiten“, so Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in einer Stellungnahme gegenüber dem ORF Niederösterreich. Der Bischof ruft damit alle Gläubigen der Diözese auf, für den todkranken Papst zu beten. „Natürlich hätte man ihn gern länger unter und gehabt. Letztlich müssen wir es aber Gott überlassen, wann er ihn zu sich ruft“, sagte Bischof Küng. Bischof DDr. Klaus Küng leitete am Abend des 1. April die Monatswallfahrt in St. Marein bei Horn, die diesmal vor allem dem todkranken Papst gewidmet war. Seit Monaten leidet Papst Johannes Paul II. an einer schweren Krankheit. In den vergangenen Tagen und Stunden hat sich nach einem Herzkreislaufkollaps und einer Blutvergiftung die Lage dramatisch verschlechtert. Vor über einem Monat wurde dem Papst nach einer Luftröhrenoperation ein Tubus am Hals eingesetzt, um ihm das Atmen nach einer Grippeerkrankung zu erleichtern. Seine fortgeschrittene Parkinson-Erkrankung macht das Schlucken schwieriger, sodass der Papst seit einigen Tagen über eine Magensonde ernährt wird.
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02.04.2005 05:35:05
"Lebendiger Rosenkranz" startet neu ab 3. April
Mit 3. April startet die Gebetsinitiative "Lebendiger Rosenkranz" mit einer neuen Serie ihrer gemeinsamen Gebetsetappen. Die Veranstalter schreiben dazu: "Die Initiative des lebendiger Rosenkranzes wurzelt tief in der Geschichte Österreichs: Wir gehen in den Fußstapfen Kaiser Ferdinands III., der in den Wirren des 30jährigen Krieges unser Land durch die Fürsprache Mariens dem immerwährenden Schutz Gottes anvertraut hat; des sel. Kappuziners Marco d’Aviano, der vom Leopoldsberg aus im Jahre 1683 die Befreiung des christlichen Abendlandes erbetet hat; des Franziskaner Paters Petrus Pavlicek, der vor genau 50 Jahren mit Bundeskanzler Raab, Außenminister Figl und Zehntausenden von Rosenkranz betenden Österreichern die Freiheit Österreichs errungen hat." Für Sonntag, 03.04.2005, sieht das Programm so aus: 8.00 U4 Heiligenstadt; 9.00 Kahlenbergerdorf –Aufstieg zum Leopoldsberg (Nasenweg); 10.00 Leopoldsberg, Hl.Messe mit P. Karl Wallner OCist, Dekan der Theol. Hochschule Heiligenkreuz (Bus 38A ) anschl. eucharist. Segen für die Stadt und die Pilger - Picknick; 12.00 Abmarsch nach Schönstatt am Kahlenberg (Sulzwiese/38A); 13.00 Statio beim Schönstattheiligtum: „Der neue Wein“; 13.30 Abmarsch nach Hütteldorf U4 (ca 18h).
- Weitere Informationen unter http://www.totustuus.at
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02.04.2005 05:28:25
Im Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit
Alle Welt und besonders die katholischen Christen nehmen in diesen Stunden Anteil am Heimgang unseres Heiligen Vaters, Papst Johannes Pauls II., zu Gott. Auch wenn ein Mensch schon in vorgerücktem Alter steht, so gilt doch, dass niemand den Tag und die Stunde weiß, wann der Herr kommt. Wohlvorbereitet und gestärkt durch die Sakramente der Kirche nimmt der Papst den Tod aus Gottes Hand an, der ihn erwartet. Es wird berichtet, dass er sich noch in den letzten Stunden an seine engsten Mitarbeiter gewandt hat und sie aufgefordert hat, mit ihm zu beten. Seine Worte, die er mit Unterstützung vom Privatsekretär Erzbischof Stanislaw Dziwisz auf einen Zettel schrieb, lauten: „Ich bin fröhlich, seid ihr es auch. Beten wir gemeinsam mit Fröhlichkeit zur Jungfrau Maria.“ - Lesen Sie mehr in der Predigt am Sonntag der Barmherzigkeit 2005!
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01.04.2005 13:48:05
Papst liegt im Sterben - zahlreiche Gebetsaufrufe
Papst Johannes Paul II. hat nach einem Bericht des italienischen TV-Senders Sky Italia das Bewusstsein verloren, schreibt der ORF. Zugleich hatte Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls Freitagabend mitgeteilt, dass sich der Zustand des Papstes weiter verschlechtere. Der Papst atme nur noch flach, es hätten sich weitere Probleme mit Kreislauf und Nieren eingestellt, so Navarro-Valls. Das rechte Bronzetor des Petersdoms wurde geschlossen. Das gilt als symbolische Ankündigung, dass der Tod des Papstes nahe ist. Inzwischen gibt es zahlreiche Gebetsinitiativen für den todkranken Papst. Unter anderem ruft der katholische Fernsehsender EWTN alle Zuschauer auf der ganzen Welt auf, in diesen Stunden ganz besonders für Papst Johannes Paul II. zu beten. Die täglich übertragene Heilige Messe soll diesem Anliegen in besonderer Weise dienen. Heute morgen hat der Heilige Vater hat sich die 14 Kreuzweg-Stationen vorbeten lassen, um sie selbst im stillen Gebet zu betrachten. im Gebetsaufruf heißt es: "Begleiten und stärken wir den Heiligen Vater bei seinem persönlichen Kreuzweg und bitten wir den Herrn auf die Fürsprache der Muttergottes, ihm die Fülle seiner Gnade zu schenken ... Beten wir für den Heiligen Vater und die ganze Kirche um Barmherzigkeit sowie die Gnade und die Kraft, den Göttlichen Willen anzunehmen, wie dies die Muttergottes mit ihrem "fiat" vorbildlich getan hat." – http://www.ewtn.de / Weitere Informationen über den ernsten Gesundheitszustand des Papstes auf http://www.kath.net sowie auch in den säkularen Medien.
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31.03.2005 18:17:50
Terri Schiavo ist tot
(kathpress.at) Washington, 31.3.05 (KAP) Die amerikanische Wachkoma-Patientin Terri Schiavo ist tot. Sie starb am Donnerstag im Woodside-Hospiz in Florida, teilte Pater Paul O'Donnell mit, der die Eltern Schiavos beraten und begleitet hat. Schiavo überlebte 13 Tage ohne Zufuhr von Flüssigkeit oder Nahrungsmittel. Die Magensonde, die sie seit einem schweren Hirnschaden vor 15 Jahren am Leben hielt, war am 18. März entfernt worden. Ihr Schicksal und der verzweifelte Kampf der Eltern, die ihre Tochter am Leben halten wollten, hatten weltweit Anteilnahme ausgelöst. Unter anderem hatten sich Papst Johannes Paul II. und US-Präsident George W. Bush und vergeblich für Schiavo eingesetzt. - Kommentar (JSp): Durch die richterliche Entscheidung und Anordnung, die Ernährung von Frau Schiavo einzustellen, wurde Euthanasie im Sinn der direkten Tötung einer unschuldigen Frau durchgeführt. Frau Schiavo war vor der richterlichen Entscheidung zwar eine schwerst behinderte Frau, aber keine Sterbende, der man es in den letzten Stunden ihres Lebens ersparen hätte können, ihr noch weitere Nahrung zuzuführen. Erst die Einstellung ihrer Ernährung führte den Tod herbei, und daher handelte es sich dabei um Mord!
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