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02.04.2005 05:28:25
Im Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit
Alle Welt und besonders die katholischen Christen nehmen in diesen Stunden Anteil am Heimgang unseres Heiligen Vaters, Papst Johannes Pauls II., zu Gott. Auch wenn ein Mensch schon in vorgerücktem Alter steht, so gilt doch, dass niemand den Tag und die Stunde weiß, wann der Herr kommt. Wohlvorbereitet und gestärkt durch die Sakramente der Kirche nimmt der Papst den Tod aus Gottes Hand an, der ihn erwartet. Es wird berichtet, dass er sich noch in den letzten Stunden an seine engsten Mitarbeiter gewandt hat und sie aufgefordert hat, mit ihm zu beten. Seine Worte, die er mit Unterstützung vom Privatsekretär Erzbischof Stanislaw Dziwisz auf einen Zettel schrieb, lauten: „Ich bin fröhlich, seid ihr es auch. Beten wir gemeinsam mit Fröhlichkeit zur Jungfrau Maria.“ - Lesen Sie mehr in der Predigt am Sonntag der Barmherzigkeit 2005!
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01.04.2005 13:48:05
Papst liegt im Sterben - zahlreiche Gebetsaufrufe
Papst Johannes Paul II. hat nach einem Bericht des italienischen TV-Senders Sky Italia das Bewusstsein verloren, schreibt der ORF. Zugleich hatte Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls Freitagabend mitgeteilt, dass sich der Zustand des Papstes weiter verschlechtere. Der Papst atme nur noch flach, es hätten sich weitere Probleme mit Kreislauf und Nieren eingestellt, so Navarro-Valls. Das rechte Bronzetor des Petersdoms wurde geschlossen. Das gilt als symbolische Ankündigung, dass der Tod des Papstes nahe ist. Inzwischen gibt es zahlreiche Gebetsinitiativen für den todkranken Papst. Unter anderem ruft der katholische Fernsehsender EWTN alle Zuschauer auf der ganzen Welt auf, in diesen Stunden ganz besonders für Papst Johannes Paul II. zu beten. Die täglich übertragene Heilige Messe soll diesem Anliegen in besonderer Weise dienen. Heute morgen hat der Heilige Vater hat sich die 14 Kreuzweg-Stationen vorbeten lassen, um sie selbst im stillen Gebet zu betrachten. im Gebetsaufruf heißt es: "Begleiten und stärken wir den Heiligen Vater bei seinem persönlichen Kreuzweg und bitten wir den Herrn auf die Fürsprache der Muttergottes, ihm die Fülle seiner Gnade zu schenken ... Beten wir für den Heiligen Vater und die ganze Kirche um Barmherzigkeit sowie die Gnade und die Kraft, den Göttlichen Willen anzunehmen, wie dies die Muttergottes mit ihrem "fiat" vorbildlich getan hat." – http://www.ewtn.de / Weitere Informationen über den ernsten Gesundheitszustand des Papstes auf http://www.kath.net sowie auch in den säkularen Medien.
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31.03.2005 18:17:50
Terri Schiavo ist tot
(kathpress.at) Washington, 31.3.05 (KAP) Die amerikanische Wachkoma-Patientin Terri Schiavo ist tot. Sie starb am Donnerstag im Woodside-Hospiz in Florida, teilte Pater Paul O'Donnell mit, der die Eltern Schiavos beraten und begleitet hat. Schiavo überlebte 13 Tage ohne Zufuhr von Flüssigkeit oder Nahrungsmittel. Die Magensonde, die sie seit einem schweren Hirnschaden vor 15 Jahren am Leben hielt, war am 18. März entfernt worden. Ihr Schicksal und der verzweifelte Kampf der Eltern, die ihre Tochter am Leben halten wollten, hatten weltweit Anteilnahme ausgelöst. Unter anderem hatten sich Papst Johannes Paul II. und US-Präsident George W. Bush und vergeblich für Schiavo eingesetzt. - Kommentar (JSp): Durch die richterliche Entscheidung und Anordnung, die Ernährung von Frau Schiavo einzustellen, wurde Euthanasie im Sinn der direkten Tötung einer unschuldigen Frau durchgeführt. Frau Schiavo war vor der richterlichen Entscheidung zwar eine schwerst behinderte Frau, aber keine Sterbende, der man es in den letzten Stunden ihres Lebens ersparen hätte können, ihr noch weitere Nahrung zuzuführen. Erst die Einstellung ihrer Ernährung führte den Tod herbei, und daher handelte es sich dabei um Mord!
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31.03.2005 17:57:06
Ostern und das Geschenk der Taufe
Mittagsimpuls von Dr. Josef Spindelböck auf "Radio Maria Österreich" am 31.03.2005:
Die Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an Titus (3,5b-7) spricht vom „Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist“, durch das uns Gott gerettet hat. Damit ist das Geschenk der heiligen Taufe gemeint. Wir haben sie empfangen durch Übergießen mit Wasser und durch die Worte des Spenders: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
In der heiligen Taufe wurden wir zu Kindern Gottes. Gott hat uns angenommen als seine Söhne und Töchter. Er hat uns das göttliche Leben geschenkt, das es zu bewahren gilt für die Ewigkeit. Wir sind erfüllt mit dem Geist der Liebe, der uns zu Gott „Abba“ – „Vater“ rufen lässt.
Gerade die Osterzeit lässt uns an die heilige Taufe denken: Wir sind mit Christus in der Taufe begraben worden, und wir wurden mit ihm auferweckt zu einem neuen Leben. Der alte Mensch der Sünde ist tot, der neue Mensch der Gnade soll leben und sich in Werken der Liebe bewähren. Wir sind befreit von der Erbschuld, die heiligmachende Gnade ist uns geschenkt. Wir sind gestärkt zu allem Guten.
Durch die heilige Taufe gehören wir zur Kirche. Wir sind eingefügt als lebendige Steine in den heiligen Bau des Gottesvolkes, das Christus durch sein Blut am Kreuz erworben hat und das er in seiner Auferstehung, Himmelfahrt und Geistsendung zusammengerufen hat aus allen Völkern und Nationen.
Die Taufe ist heilsnotwendig. Nur wer wiedergeboren ist aus Wasser und dem Heiligen Geist, kann ins Reich Gottes eingehen. Auf diese Weise sollen wir „das ewige Leben erben, das wir erhoffen“, wie es im Brief an Titus (V.7) heißt.
Bleiben wir also immer dankbar für das Geschenk der Taufe, das wir empfangen haben. Bewahren wir die heiligmachende Gnade, indem wir uns vor jeder schweren Sünde hüten bzw. die heiligmachende Gnade wieder erlangen durch den Empfang des Sakramentes der Buße. Wir dürfen uns freuen und jubeln, da wir durch die österlichen Sakramente eingetreten sind in die Gemeinschaft der Heiligen! Gott dem Herrn sei Lob und Preis in Ewigkeit. Amen.
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30.03.2005 17:41:27
Papst erhielt Magensonde
(kathpress.at) Der Genesungsprozess von Papst Johannes Paul II. schreitet nach Worten von Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls langsam und stetig voran. Damit er wieder zu Kräften komme, habe man mit einer extra-oralen Ernährung begonnen und dazu durch die Nase eine Magensonde einführt. Das geht aus einem Kommunique des Vatikansprechers von Mittwochmittag hervor. Der Papst stehe jedoch weiterhin im Arbeitskontakt mit seinen Mitarbeitern und verfolge direkt des Aktivitäten der Kurie und der Kirche. Es ist die erste offizielle Mitteilung des Vatikans über den Gesundheitszustand des Papstes seit dessen Entlassung nach einer Kehlkopf-Operation aus der Klinik vor zweieinhalb Wochen. "Der Heilige Vater setzt seine langsame und stetige Genesung fort", heißt es in dem Kommunique. "Er verbringt viele Stunden des Tages im Sessel, zelebriert die Messe in seiner Privatkapelle. Er steht im Arbeitskontakt mit seinen Mitarbeitern und verfolgt direkt die Aktivitäten des Heiligen Stuhls und das Leben der Kirche." Um die notwendige Kalorienzufuhr zu verbessern und eine Wiedererlangung der Kräfte zu fördern, "ist mit einer extra-oralen Ernährung begonnen worden, mittels der Einführung einer Magensonde durch die Nase". Die öffentlichen Audienzen blieben weiterhin ausgesetzt, heißt es weiter. Im übrigen sei die medizinische Versorgung des Papstes durch das Personal der vatikanischen Gesundheitsbehörde unter Leitung von Doktor Renato Buzzonetti, den persönlichen Arzt des Papstes, garantiert, so der Sprecher.
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30.03.2005 17:39:29
Kaiser-Karl-Gedenkstätte in Augustinerkirche
(wien.orf.at) Die Wiener Augustinerkirche bekommt eine Kaiser-Karl-Gedenkstätte. Ein Seitenaltar in der ehemaligen kaiserlichen Hofkirche wurde zu diesem Zweck renoviert. Militärbischof Christian Werner wird die Gedenkstätte am 1. April um 17.00 Uhr segnen. Bei der Messe wird laut Erzdiözese Wien eine Reliquie aus der Rippe des Seligen ausgestellt und ein neu geschaffenes Bild des letzten österreichischen Kaisers, das ihn als Friedensstifter zeigt, gesegnet. An der Einweihung werden als Vertreter der Familie Habsburg auch der Sohn Kaiser Karls, Rudolf Habsburg, sowie Regina und Lorenz Habsburg teilnehmen. Nach der Segnung der neuen Gedenkstätte laden die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) und der Akademische Bund Katholisch österreichischer Landsmannschaften (KÖL) zum Symposion "Leben und Wirken Kaiser Karls I." in den Augustinussaal des Augustinerklosters. - Homepage: Augustinerkirche.
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29.03.2005 05:35:53
Das Turiner Grabtuch
(stephanscom.at) "Das Turiner Grabtuch" heißt ein neues Buch, das jetzt im Wiener "Dom"-Verlag erschienen ist und den jüngsten Stand der Grabtuchforschung dokumentiert. Das Buch fasst die wichtigsten Ergebnisse der beiden "Grabtuch"-Kongresse in Wien 2002 und 2003 zusammen. Herausgeberin des Buches ist die Generalsekretärin der Wiener Katholischen Akademie, Elisabeth Maier. Das Buch bietet zahlreiche neue wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die "Santa Sindone", die bisher noch nie in dieser Form publiziert wurden. So handelt es sich etwa um Ergebnisse von botanischen, chemischen und physikalischen, aber beispielsweise auch kunsthistorischen Untersuchungen. Ebenso wurde auch die Gerichtsmedizin bemüht. Forschungsergebnisse aus der jüngeren Vergangenheit legen den Schluss nahe, dass das Tuch tatsächlich aus der Zeit Jesu stammt und nicht aus dem Mittelalter, wie ein inzwischen sehr umstrittener Radiokarbontest.
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29.03.2005 04:08:35
Von der Glaubensgewissheit der Auferstehung
(kathpress.at) Kardinal Joseph Ratzinger hat vor Umdeutungen des christlichen Osterglaubens gewarnt. Der Auferstehungsglaube sei kein oberflächlicher Wunderglaube, sagte der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation am Montag 28.03.2005 in einem deutschen Radiosender. Der Osterglaube bezeuge vielmehr das konkrete Handeln Gottes in der Geschichte, betonte der Kardinal. Zu den "grundlegenden historischen Gewissheiten des Glaubens" gehöre es, dass Jesu Leib nicht im Grab geblieben und nicht der Verwesung verfallen, sondern durch die Kraft Gottes in die neue Leiblichkeit des Auferstandenen umgewandelt worden ist", erklärte Ratzinger. Auch die Jungfrauengeburt sei ähnlich zu sehen: "Für die glaubende Kirche war es von Anfang an eine zum Glaubenskern gehörende Gewissheit, dass Jesus nicht aus der Verbindung eines Mannes und einer Frau hervorgegangen ist". In beiden Aussagen gehe es nicht um theologische Interpretation, sondern um "von Gott geschenkte Gewissheit". Kardinal Ratzinger warnte eindringlich davor, das Bekenntnis zur Auferstehung umzudeuten: Häufig werde beispielsweise der Auferstehungsglaube lediglich als Ausdruck einer Hoffnung auf Unsterblichkeit gedeutet oder mit der wieder erwachenden Natur im Frühling verglichen.
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27.03.2005 10:16:36
Der Auferstandene gibt Hoffnung: Osterpredigt von Bischof Küng
(presse.kirche.at) Der auferstandene Christus zeigt eine Art der Hoffnung auf, die in allem Bestand hat, sagte Diözesanbischof Klaus Küng in seiner Predigt zum Ostersonntag. „Vielleicht neigen wir fast alle dazu, uns zumindest manchmal allzu lange bei der Betrachtung der Übel in der Welt aufzuhalten, bei der Beschreibung von Katastrophen und Missständen, bei der Analyse des Niederganges in manchen Bereichen von Gesellschaft und Kirche. Die Osterbotschaft sagt uns: Christus lebt, er hat den Tod besiegt …“, so der Bischof. Christus hat für jeden Menschen, der an ihn glaubt, der seine Hilfe sucht, sich mit ihm verbindet, einen Weg eröffnet, betonte Bischof Küng. Vielleicht würden manche einwenden: „Ja, das ist sehr schön, aber nicht so einfach!“ – Wohl jeder kenne Menschen, die hoffnungslos traurig sind, oder habe selbst erlebt, wie furchtbar das sein könne, keinerlei Silberstreif am Horizont zu sehen, wenn alles so endgültig verfahren scheint, dass sich kein Ausweg abzeichnet, sagte Bischof Küng. Es könne dann auch zur bedrängenden Frage werden: „Wo finde ich Christus, wie finde ich ihn, was kann er bei mir bewirken?“ - Lesen Sie die Predigt von Bischof DDr. Klaus Küng zum Ostersonntag 2005 in vollem Wortlaut!
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27.03.2005 10:13:36
Ostersegen des Papstes ohne Worte
(kathpress.at) Papst Johannes Paul II. erteilte am Ostersonntag vom Fenster seiner Wohnung aus den Segen "Urbi et Orbi". Unter dem Beifall von 130.000 Gläubigen machte er das Kreuzzeichen und bewegte die Lippen, doch waren die Segensworte trotz eines Mikrofons nicht zu verstehen. Zahlreiche Pilger weinten, als sie erkannten, dass der Papst nicht in der Lage war zu sprechen. Das Aussetzen der Stimme ist eine Folge der Kehlkopfoperation, der sich der Papst vor einem Monat wegen akuter Atemnot unterziehen musste. Zuletzt hat Johannes Paul II. vor zwei Wochen in der Öffentlichkeit gesprochen, als er sich von der Gemelli-Klinik aus an die Gläubigen wandte. Vor dem Ostersegen leitete Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano in Vertretung des Papstes die feierliche Ostermesse auf dem Petersplatz. Während der gesamten Messe war das Fenster der Papstwohnung im Apostolischen Palast geöffnet, weiße Gardinen machten jedoch Blicke ins Innere unmöglich. Erst am Ende des Gottesdienstes zeigte sich Johannes Paul II. den Gläubigen, während Sodano zunächst die Osterbotschaft "für die Stadt Rom und den Erdkreis" verlas und dann den päpstlichen Segen ankündigte. – Die im Auftrag des Papstes verlesene Osterbotschaft finden Sie in vollem Wortlaut auf der vatikanischen Web-Site.
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26.03.2005 09:25:10
Maria Magdalena begegnet dem Auferstandenen
In Maria aus Magdala begegnet uns die gottsuchende Seele. Jene fromme Frau, die Jesus zusammen mit anderen nachgefolgt war und die der Herr von sieben Dämonen befreit hatte (vgl. Mk 16,9), ist zu unterscheiden von Maria aus Betanien, der Schwester der Marta und des Lazarus, und auch von jener Sünderin, die Jesus mit Öl gesalbt hatte (vgl. Lk 7,37). Maria Magdalena war eine Frau, die es ernst gemacht hat mit der Nachfolge Jesu. Die Verbundenheit mit dem Herrn zeigte sie dadurch, dass sie auch unter jenen Frauen zu finden war, die unter dem Kreuz des Herrn standen. So ist es nicht verwunderlich, dass sie sich in der Frühe des Ostertages aufmacht, um zum Grab des Herrn zu gehen. Was sie dort erlebt, hat sie nicht vorhergesehen: Zuerst findet sie das Grab leer, dann sieht sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Und schließlich begegnet ihr der Herr persönlich! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Ostersonntag!
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26.03.2005 09:23:35
Am dritten Tage auferstanden von den Toten
Die Zählung des jüdischen Kalenders lässt den kommenden Tag jeweils schon am Vorabend beginnen. Der Beginn des nächsten Tages ist abends, bald nach dem Sonnenuntergang, wenn mindestens drei Sterne am Himmel zu sehen sind, oder in einer einheitlichen zeitlichen Festlegung um 18 Uhr. Wenn Jesus also am Karfreitag am Kreuze starb (um die neunte Stunde, das ist um 15 Uhr) und sein Leichnam anschließend herab genommen wurde, um ihn noch vor Beginn des Sabbats zu bestatten, so war dieser Freitag der erste Tag, an dem Jesus im Grabe lag. Darauf folgte der jüdische Sabbat, welcher dem Karsamstag entspricht: der zweite Tag. Schließlich aber begann bereits am Abend dieses Karsamstags gegen 18 Uhr der nächste Tag: es war der erste Tag nach dem Sabbat. Es war dies also der dritte Tag, dass der Leichnam Jesu im Grabe lag. An ihm sollte er auferstehen! - Lesen Sie mehr in der Predigt zur Osternacht!
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25.03.2005 07:19:53
Einkehrtag für Ehepaare: Hinweis
Unter dem Motto „Das Gute auffrischen - Festgefahrenes lösen“ wird am 26.06.2005 ein Einkehrtag für Ehepaare im Bildungs- u. Exerzitienhaus St. Hippolyt, St. Pölten, A-3100 St. Pölten, Eybnerstr. 5, angeboten. Inhalte: Gespräch des Ehepaares – Versöhnung –„Kehr zurück zu deinen ersten Werken (Offb. 2,5); Gebet in der Familie – Hauskirche (Beziehung: Mann-Frau-Gott); Sakramente der Kirche im Ehealltag leben; Loslösungsprozess der Kinder „Der Mann wird Vater und Mutter verlassen“ (Gen 2,24) etc. Die Vortragenden sind: Kaplan Mag. Helmut Prader (Gemeinschaft vom hl. Josef) sowie das Ehepaar Heinrich und Maria Eisl. Termin: 26.06. 2005, 9.00-16.30 Uhr. Anmeldung bei Kaplan Helmut Prader, e-Mail: h.prader@stjosef.at. Bitte auch angeben, wie lange schon kirchlich verheiratet!
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25.03.2005 07:11:25
Das Leiden und Sterben des Herrn am Kreuz
Obwohl der 25. März heuer auf den Karfreitag fällt, feiert die Kirche in ihrer Liturgie heute nicht das Hochfest der Verkündigung des Herrn an Maria, sondern den Tag des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz, eben den Karfreitag. Blicken wir auf den am Kreuz hängenden Erlöser und die beim Kreuz stehenden Personen, so fällt uns auf, dass neben Johannes, dem Jünger, den Jesus auf besondere Weise liebte, auch einige Frauen dabei waren, darunter Maria, die Mutter des Herrn. Maria ist nicht einfach „zufällig“ dabei. Sie ist auch nicht einfach deshalb dabei, weil sie die leibliche Mutter des Erlösers ist. Sie steht unter dem Kreuz, weil sie selber bewusst den Herrn begleitet hat auf seinem Kreuzweg. Es ist eine Entscheidung des Glaubens, die sie getroffen hat. Wir können sogar sagen: Das Ja-Wort zum Willen und Plan Gottes, das Maria, die Jungfrau, dem Engel bei der Verkündigung gegeben hat, findet seine Vollendung in Marias geistiger Vereinigung mit dem Leiden und Sterben Christi am Kreuz. - Lesen Sie mehr in der Homilie zum Karfreitag!
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24.03.2005 12:33:04
Den Menschen Christus bringen! - Bischof Küng bei der Chrisammesse
(presse.kirche.at) Bischof Klaus Küng bezeichnete die Chrisammesse (23.03.2005) als „wichtige Stunde für die ganze Diözese, ganz besonders für die Diakone, Priester und für den Bischof.“ Nicht nur die Weihe der Öle wäre für die Einheit grundlegend, sondern auch die Treue jener, die als Hirten dazu berufen und dazu bestimmt wären, in einer besonderen Weise Diener des Hohepriesters Jesu Christi und des Gottesvolkes zu sein. Der Bischof wies darauf hin, dass die geweihten Öle, in Zusammenhang mit dem Leiden und Sterben und mit der Auferstehung des Herrn stehen: „Sie stehen mit Christus“ … „in enger Beziehung. Sie sind vom sakramentalen Zeichen her darauf ausgerichtet, die Verbundenheit mit ihm und seinem Geist auszudrücken und zu bewirken. Wir können an ihm Anteil erlangen und so sind wir alle“ … „schon bei der Taufe das erste Mal gesalbt worden“ … „um deutlich zu machen: Du bist verbunden mit dem, der Christus heißt – Christos, das heißt ja übersetzt „der Gesalbte“ – damit du teilhast an seinem Priester-, Propheten- und Königsamt, das er gebracht hat. Der Spendung der Sakramente kommt eine ganz hervorragende, besondere, zentrale Bedeutung zu, weil durch sie die Früchte der Erlösung vermittelt werden, ja Christus selber geschenkt wird, betonte der Bischof. Durch Handauflegung und Salbung hätten Diakone, Priester und Bischof nicht nur eine besondere Vollmacht empfangen, sondern auch eine ganz besondere Verantwortung: Es gehe darum, die Menschen zu Christus zu bringen, das Licht anzuzünden, den Menschen beizustehen, in echter Dienstgesinnung an Christus und auch den Menschen gegenüber. Es gelte das Evangelium ungekürzt zu verkünden, „so dass man es verstehen kann“. „Nur die Wahrheit ist es, die frei macht!“, so der Bischof. Das Evangelium solle den Menschen verkündet werden, mit dem Wunsch, ihnen wirklich „Christus, Hirte, zu sein, der gute Hirte, der oft den Menschen Horizonte öffnet, sodass sie wissen, wohin sie unterwegs sind - der manchmal die Menschen warnt und sagt, man kann auch in die Irre gehen - der befreit durch die Spendung der Sakramente, dadurch, dass er in persona Christi tätig ist.“ Der Hl. Vater habe in einem Brief aus dem Krankenhaus schön aufgezeigt, dass der Priester nicht nur im Augenblick der Wandlung, oder bei der Spendung des Bußsakramentes, in der Ichform spreche „Das ist mein Leib und das ist mein Blut“, sondern dass er auch im Namen Jesu verkünden, anleiten und helfen solle. - Auch wenn er selber der Hilfe, der Gnade und oft auch der Vergebung bedürfe: „Wir alle sind auch Schafe, wenn wir Hirt sind. Wir bleiben Schafe, die des Hirten bedürfen“, so der Bischof.
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24.03.2005 09:31:56
Interview mit Jim Caviezel
(die-tagespost.de) Seit Dienstag ist Mel Gibsons „Passion Christi“ wieder in den Kinos. Auf Grund der großen Nachfrage kommt der Film in den Vereinigten Staaten mit 950 Kopien zum Einsatz. In Deutschland ist er in mehr als 140 Städten zu sehen. Bewährt sich die Wiederaufnahme, wird Gibsons Passionsfilm jährlich in der Karwoche in die Kinos kommen. „Die Tagespost“ sprach mit Jesus-Darsteller Jim Caviezel über den Film seines Lebens, seinen Glauben und sein Jesusbild. - Ein lesenswertes Porträt eines ungewöhnlichen Schauspielers, dem die Treue zur Wahrheit wichtiger ist als Erfolg und Geld.
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24.03.2005 09:27:46
Das eucharistische Opfer als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Bei jeder heiligen Messe tut die Kirche das, was ihr unser Herr Jesus Christus beim Letzten Abendmahl aufgetragen hat. Er nahm das Brot und sprach die Worte: „Nehmet und esset: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“, und er nahm den Kelch mit Wein und sprach die Worte: „Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ (vgl. Mt 26,26-28). Dabei gab er den Aposteln und ihren Nachfolgern die Weisung: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (vgl. Lk 22,19; 1 Kor 11,24-25). Wenn die Kirche Eucharistie feiert, dann versteht sie dies nicht als bloßes Zeichen der Erinnerung an den Herrn. Vielmehr ist es das gläubige Bewusstsein der Kirche, dass durch das Geschehen am Altar auf unblutige Weise das Kreuzesopfer Christi – sein Tod und seine Auferstehung – vergegenwärtigt wird. Unter den Gestalten von Brot und Wein beten wir wirklich den Leib und das Blut des Herrn an, der zugegen ist als wahrer Gott und Mensch, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut. Ihn dürfen wir nach rechter Vorbereitung – und wenn wir durch das Sakrament der Buße frei geworden sind von schwerer Sünde – in der heiligen Kommunion empfangen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Gründonnerstag!
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23.03.2005 18:25:57
Protestanten entdecken die Gottesmutter Maria neu
(news.stjosef.at) Anlässlich des heurigen terminmäßigen Zusammenfalls des Karfreitags mit dem Fest „Mariä Verkündigung“ (exakt: „Verkündigung des Herrn“, liturgisch heuer am Montag nach dem 2. Ostersonntag gefeiert, d.h. erst am 4. April) widmet das internationale TIME-Magazine den Hauptartikel („Cover Story“) der Ausgabe vom 21. März 2005 unter dem Titel „Hail, Mary“ der in protestantischen Gemeinschaften neu erwachenden Hinwendung zur Gestalt der Gottesmutter Maria und ihrer wieder entdeckten Wertschätzung. Verschiedene Prediger und Theologen, z.B. aus dem Bereich der Presbyterianer und der Methodisten, werden angeführt, welche es nun wagen, Maria als erste Jüngerin ihres Sohnes der Vergessenheit zu entreißen, und die mitunter sogar das „Ave Maria“ anstimmen. Gerade die Besinnung auf das Zeugnis der Heiligen Schrift verbiete eine Marginalisierung der Rolle der Jungfrau und Gottesmutter Maria, sind nicht wenige maßgebliche Vertreter aus diesen Gemeinschaften überzeugt. Es gäbe dadurch zwar eine Annäherung an die katholische und orthodoxe Kirche; eine „Rekatholisierung“ will man darin dennoch nicht sehen.
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23.03.2005 18:10:58
Bischof Sgreccia verurteilt Absetzung der künstlichen Ernährung
(zenit.org) Scharf verurteilt hat Bischof Elio Sgreccia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, das kürzlich gefallene Gerichtsurteil in Florida, das die Wiederaufnahme der künstlichen Ernährung der Wachkoma-Patientin Terri Schiavo abgelehnt hat. Die 41-jährige US-Amerikanerin müsse nun einen "langwierigen und fürchterlichen Todeskampf" ausfechten, kritisierte der Bischof. Abermals ist der Einspruch der Eltern von Terri Schiavo, die um das Leben ihrer Tochter bangen, abgelehnt worden. Somit bleibt die Entscheidung, die für die Abschaltung ihrer künstlichen Ernährung am vergangenen Freitag verantwortlich ist, weiterhin aufrecht. "Ich muss das moralische Urteil erneut bekräftigen, das sich nicht geändert hat: Es handelt sich um eine unzulässige und schwerwiegende Handlung", sagte Bischof Sgreccia in "Radio Vatikan". Anlass zur Besorgnis gebe vor allem die Tatsache, dass scheinbar "die Entscheidung über Leben oder Tod eines Menschen heute Sache von Gerichten ist". "Deshalb bekräftige ich das negative Urteil, und zwar nicht nur, weil man ihre Ernährung abgestellt hat, sondern auch im Hinblick auf die Entscheidung, die versucht, etwas Derartiges zu legitimieren. Ich hoffe, dass dies kein Vorbild für andere ähnliche Entscheidungen wird", fügte der Bischof hinzu. Bei der Entscheidung der US-Justiz handle es sich "nicht um Euthanasie im buchstäblichen Sinn des Wortes; es handelt sich nicht um einen 'guten Tod', sondern um einen Tod, der auf grausame Weise hervorgerufen wird. Es handelt sich auch nicht um eine ärztliche Handlung. Es geht einfach darum, Wasser und Nahrung zu entfernen, um den Tod zu verursachen. Ich bin überzeugt, dass diejenigen, die sich mit der Familie solidarisch erklärt haben, eine sehr verdienstvolle Handlung setzen", betonte der Bischof. Dasselbe gelte auch für all jene Menschen, die für sie öffentlich eingetreten sind. Der Bischof kritisierte außerdem die "Übertreibungsmaschinerie, die danach trachtet, die Legalisierung der so genannten Euthanasie in diesem und ähnlichen Fällen zu fördern, wobei oft völlig anders geartete Interessen auf dem Spiel stehen".
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22.03.2005 09:05:03
Neue Gesundheitsprobleme des Papstes
Obwohl der Vatikan offiziell in der Causa schweigt, wächst die Sorge um den Gesundheitszustand des Papstes. Johannes Paul II. (84) habe erneut schwere Probleme mit der Atmung. Vermehrte Schleimbildung erschwere ihm Atmen, berichtete die römische Tageszeitung „La Repubblica“ in ihrer Dienstag-Ausgabe. Die Ärzte der römischen Poliklinik Gemelli, die das Kirchenoberhaupt seit seiner Rückkehr in den Vatikan vor neun Tagen behandeln, mussten die Kanüle im Hals des Papstes von Schleim befreien, um ihm die Atmung zu erleichtern. „Beten Sie für den Papst, weil sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hat“, sagte der persönliche Sekretär des Papstes, Stanislaw Dziwisz, einem polnischen Priester laut der gut informierten römischen Tageszeitung „Il Messaggero“. „Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Papstes hat für Generalalarm im Vatikan gesorgt. Laut einigen kirchlichen Quellen ist der Zustand des Papstes heute schlechter als während seines Aufenthalts in der Gemelli-Klinik“, so die Tageszeitung. Der Papst wird mit Injektionen gegen Infektionen gestärkt, die nach der Luftröhrenoperation am 24. Operation lebensgefährlich sein könnten. Der Papst erhalte massive Antibiotika, die seinen Körper stark belasten, berichtete „Il Messaggero“. Der ORF-Romkorrespondent Andreas Pfeiffer relativierte diese Meldungen in der ZiB vom 22.03.2005 um 13 Uhr in der Weise, als es bei einer dramatischen Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Papstes sicher sofort zu einer neuerlichen Überstellung ins Gemelli-Krankenhaus kommen würde, was bis jetzt aber nicht der Fall sei.
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22.03.2005 08:59:44
Muss Terri Schiavo sterben? Künstliche Ernährung wird nicht wieder aufgenommen
Die künstliche Ernährung der Koma-Patientin Terri Schiavo wird nicht wieder aufgenommen, wie Bundesrichter James Whittemore heute entschied. Dies berichtet der ORF. Der Richter lehnte damit den Antrag der Eltern von Schiavo ab, die am Freitag entfernte Magensonde wieder einzusetzen. Der Richter stellt sich damit auf die Seite des Ehemannes von Schiavo, der für ihren angeblichen Wunsch kämpft, nicht künstlich am Leben erhalten zu werden. Schiavos Eltern kämpfen wiederum dafür, dass ihre Tochter weiter am Leben erhalten wird. Mit seiner Entscheidung stellt sich der Richter jedoch auch gegen US-Präsident George W. Bush und den US-Kongress, die für eine Gesetzesänderung gesorgt hatten, um Schiavo am Leben zu erhalten, die seit einem Herzstillstand 1990 im Koma liegt.
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20.03.2005 16:10:05
Keine Papstmesse am Palmsonntag, doch stummer Segen
(www.radiovatikan.de) Papst Johannes Paul II. hat sich am Ende der heutigen Eucharistiefeier zum Palmsonntag am Fenster seines Arbeitszimmers gezeigt. Schweigend segnete der Papst zuerst mit einem Ölbaumzweig und nachher mit der einfachen Hand die Gläubigen und grüßte sie. Die Feier auf dem Petersplatz war zugleich die Feier des Weltjugendtages für die Diözese Rom. Rund 70 000 Menschen, darunter viele Jugendliche, waren auf dem Petersplatz zugegen - unter strahlend blauem Himmel und in guter Stimmung. Die von Erzbischof Sandri verlesene Papstbotschaft lautete: "Liebe Jugendliche! Im kommenden August wird in Köln der Weltjugendtag stattfinden, im Herzen Deutschlands und Europas. In der eindrucksvollen Kathedrale jener Stadt verehrt man die Reliquien der heiligen Drei Weisen, die deshalb in gewissen Sinn eure Führer geworden sind in Richtung auf diesen Termin. Sie kamen aus dem Osten, um Jesus Ehre zu erweisen und sagten: ‚Wir sind gekommen, um ihn anzubeten’ (Mt 2,2). Diese Worte, die so reich an Bedeutung sind, stellen das Thema unseres geistlichen und katechetischen Weges auf den Weltjugendtag zu dar. Ihr verehrt heute das Kreuz Christi, das ihr in die ganze Welt tragt, denn ihr habt an die Liebe Gottes geglaubt, die sich im gekreuzigten Christus vollkommen geoffenbart hat." Ihm gehe immer mehr auf, dass die Wahl des Palmsonntags als des Tags für den Weltjugendtag von der Vorsehung gewollt und prophetisch gewesen sei, schreibt der Papst weiter: Schließlich vereinigten sich an diesem Sonntag die Freude des Hosanna mit dem Kreuz der Passion: "Ich sage euch heute: Geht auf dem Weg, den ihr angefangen habt, weiter, ohne müde zu werden, um überall Zeugen des glorreichen Kreuzes Christi zu sein. Habt keine Angst! Die Freude des gekreuzigten und auferstandenen Herrn sei eure Kraft, und Maria sei immer an eurer Seite!" Die weiteren Gottesdienste der Karwoche wie auch die Zeremonien am Ostersonntag werden ebenso verschiedene Kardinäle im Namen des Papstes feiern. Inwiefern der Papst an ihnen teilnehmen wird und wie der Segen Urbi et Orbi dieses Jahr gestaltet werden wird, ist noch nicht klar.
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20.03.2005 16:06:46
Kann Terri Schiavo doch am Leben erhalten werden?
(orf.at/kathpress.at) In den USA hält das politische und juristische Tauziehen um den Fall Schiavo an. Nach einem 15-jährigen Rechtsstreit zwischen Ehemann und Eltern war - auf richterlichen Beschluss - bei der Koma-Patientin Terri Schiavo am Freitag die lebensnotwendige Magensonde entfernt worden. Damit hat sie noch maximal zwei Wochen zu leben. Nun will der US-Kongress im Blitztempo ein eigenes Gesetz verabschieden, um Schiavo am Leben zu erhalten. Präsident George W. Bush sei bereit, jedes Gesetz zu unterzeichnen, mit dem die Frau am Leben gehalten werden könne, erklärte sein Sprecher Scott McClellan in Washington. Bush wolle so schnell wie möglich handeln, denn es gehe darum, "das Leben zu verteidigen". Am Wochenende hatten sich im Kongress das Repräsentantenhaus und der Senat auf einen speziellen Gesetzeskompromiss zum "Fall Schiavo" verständigt, um den von Ehemann Michael Schiavo geforderten und am Freitag von einem Gericht erlaubten Abbruch der medizinischen Behandlung der Frau möglichst doch noch abzuwenden. Auf Grund dieser neuen Lage gehen die Republikaner, die in beiden Häusern die Mehrheit haben, davon aus, dass der Oberste Gerichtshof seine Entscheidung vom vergangenen Donnerstag, mit der er den Antrag der Eltern von Terri Schiavo auf Fortführung der künstlichen Ernährung kommentarlos abgewiesen hatte, zurückziehen und die Wiederaufnahme der medizinischen Maßnahmen anordnen müsse. Die katholischen Bischöfe im Bundesstaat Florida und Kardinal William H. Keeler, Erzbischof von Baltimore und Vorsitzender der Lebensschutz-Kommission der katholischen Bischofskonferenz in den USA, haben sich in den letzten Wochen und Monaten mehrfach für die weitere medizinische Behandlung der Frau eingesetzt. Der vatikanische Bioethik-Experte, Erzbischof Elio Sgreccia, bezeichnete das von Ehemann Michael Schiavo und seinen Anwälten verfolgte Ansinnen als "aktive Sterbehilfe" und "grausame Weise, jemanden zu töten". – Homepage: http://www.terrisfight.org
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19.03.2005 07:28:36
Altbischof Krenn im NEWS-Interview: Bin nicht enttäuscht!
Bischof Dr. Kurt Krenn, Altbischof („episcopus emeritus“) von St. Pölten, nimmt im NEWS-Interview Stellung zu seiner derzeitigen Situation. Nach Ostern wird er seine neue Wohnung in der „Schreck-Villa“ in der Stadt St. Pölten beziehen. Der Bischof ist über die Vorgänge des letzten Jahres, die auch ihn selber in schmerzlicher Weise betroffen haben, nicht enttäuscht: "Wissen S', wenn man der Kirche alles geschenkt hat, dann fordert man Kleinigkeiten nicht zurück. Ich habe der Kirche alles geschenkt, mein ganzes Leben, immer mit voller Kraft, ohne Reserven, und das tue ich weiter. Es ist der Wille Gottes, der sich mir zeigt." Auf die Frage eines möglichen Papstrücktritts antwortet Bischof Krenn mit einem klaren "Nein": "Der Papst hat zu bleiben und dann zu gehen, wenn ihn der Herr ruft." – http://www.hippolytus.net
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19.03.2005 07:20:42
Die Kraft der Liebe siegt über Sünde und Tod
Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Mit der Kirche treten wir ein in die Feier des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Dabei könnten die Gegensätze nicht größer sein, die uns gerade heute am Palmsonntag begegnen. Zuerst wird Jesus als Messias von der Menge des Volkes bejubelt und gepriesen. „Hosanna dem Sohne Davids!“ Sogar die Kleider werden ausgebreitet und auf den Boden gelegt, damit Jesus, sitzend auf einer Eselin und ihrem Fohlen, feierlich in Jerusalem einziehen kann. Welch eine Begrüßung! Nur wenige Tage später jedoch holt die Wirklichkeit der Verfolgung, der Gefangennahme und des Leidens den Herrn ein. Die Gegner können das Volk geschickt auf ihre Seite ziehen, sodass es nun fordert: „Ans Kreuz mit ihm!“ Weil niemand da ist, der diesem Unrecht widersteht, wird Jesus zum Tode verurteilt. Es sieht aus, als ob das Böse endgültig gesiegt hätte. Auch fast alle seine Jünger haben Jesus verlassen. Und doch sind die Ereignisse in Gottes Heilsplan nicht außer Kontrolle geraten: Gott weiß, was er tut und zulässt. Dort, wo die Sünde und das Böse zu triumphieren scheinen, siegt die Kraft der Liebe. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Palmsonntag 2005!
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18.03.2005 17:49:23
Bischof Küng über den Auftrag christlicher Unternehmer
(presse.kirche.at) Es gibt Voraussetzungen, dass die Arbeit und unternehmerische Tätigkeit in Einklang mit dem Willen Gottes stehe, wies Bischof DDr. Klaus Küng am 17. März vor der Vereinigung Christlicher Unternehmer (VCU) bei einem Vortrag im Mary-Ward-Haus in St. Pölten Stattersdorf zum Thema „Christsein und Unternehmergeist“ hin. Jede Tätigkeit des Menschen müsse dem Willen Gottes entsprechen, sagte der Bischof. Der Mensch selbst müsse in seinem Verhalten zeigen, dass er Abbild Gottes sei. Seine Arbeit müsse in Hinblick auf Gott geschehen und versuchen, das zu erhalten, was Gott in allen Dingen grundgelegt habe. Dazu, so der Bischof, gehöre auch der Kontakt mit Gott, sei es im Gebet, in Zeiten des Ruhigwerdens und des Hörens auf Gottes Stimme. Darüber hinaus müsse der Mensch bestimmte Pflichten gegenüber sich selbst erfüllen. Er sei nicht Herr über die Schöpfung, sondern nur Verwalter der ihm anvertrauten Welt. Eine Arbeit, die der Mensch mit Blick auf Gott tue, geschehe aus Liebe und damit auch mit größerer Anteilnahe und Freude, sagte der Bischof. Weiters habe der Mensch auch Pflichten gegenüber anderen Menschen zu erfüllen. Man müsse bei all seinem Tun erkennen können, dass ein Christ tätig sei. Die Herrschaft über die Erde müsse ein Dienst für andere sein. Dafür sei solidarisches Tun und Handeln gefordert, wie es auch in den päpstlichen Sozialrundschreiben immer wieder zum Ausdruck komme. Schließlich habe der Mensch Pflichten der Welt und der Schöpfung gegenüber zu erfüllen. Sein Tun müsse der Natur und seiner Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber entsprechen. All diese Anforderungen seien nicht neu, wies der Bischof hin. Doch sei gerade die heutige Zeit geeignet, sie wieder neu zu entdecken. Den Unternehmern sagte der Bischof, dass ihre Tätigkeit nicht etwas Nebensächliches sei, sondern einerseits ein Auftrag Gottes an die Menschen, seine Schöpfung fortzusetzen, um das Glück des Menschen zu erreichen. Darüber hinaus habe ein Christ die Aufgabe, nicht nur die Schöpfung, sondern auch die Erlösung zu vollenden. Für ihn sei die Arbeit daher mehr als eine Erfüllung des Auftrags, die Erde zu beherrschen. Sie sei vielmehr Bestandteil seiner Berufung, ein Weg, Gott und den Mitmenschen zu dienen und dabei zur Vollendung zu gelangen. Der Christ stehe so „mit beiden Beinen auf der Erde, habe die Hände bei der Arbeit und den Kopf im Himmel“.
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18.03.2005 17:46:12
Der heilige Josef: ein Mann gläubiger Tat
Im Matthäusevangelium tritt eine große Gestalt auf: Es ist ein Mann des Glaubens und der Tat, von dem kein einziges Wort überliefert ist. Wohl aber heißt es von ihm, dass er „gerecht“ war und dass er tat, was Gott der Herr ihm auftrug. Die Kirche verehrt diesen großen Heiligen als ihren besonderen Schutzpatron. Die Rede ist vom heiligen Josef, dem jungfräulichen Bräutigam und Ehemann Marias, dem gesetzlichen Vater des Jesuskindes, das die heilige Jungfrau Maria ohne seine leibliche Mitwirkung vom Heiligen Geist empfangen hatte. Der heilige Josef ist der große Mann, der sein Leben ganz in den Dienst des Planes Gottes gestellt hat. Bestimmt hatte er seine Vorstellungen vom Leben, das er gemeinsam mit seiner Braut Maria führen wollte, sobald er sie als seine Frau zu sich genommen hatte. Diese Lebenspläne waren aber eingebunden in die göttliche Gnadenführung und Vorsehung. Josef und Maria waren einander in Liebe zugetan, doch ihre gemeinsame Liebe sollte allein Gott gehören. So waren sie in allem offen für den Plan der göttlichen Liebe. - Lesen Sie mehr in der Predigt am Hochfest des heiligen Josef (19. März 2005)!
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18.03.2005 12:11:37
Bischof Küng: Politik braucht Werte
(presse.kirche.at) Mit der Vorstellung, im öffentlichen Geschehen habe Wertfreiheit zu herrschen, dürften Christen sich nicht abfinden. Das hielt Diözesanbischof Klaus Küng Freitagvormittag bei einem Einkehrtag für Politiker im Bildungshaus St. Hippolyt fest. Küng: „Es gibt Werte, die unantastbar sind.“ In zwei Bereichen wäre es besonders wichtig, sich gegen den Zeitgeist zu stellen: Beim Lebensschutz und beim Schutz der Familie. Teilnehmer der „geistlichen Auszeit“ für Politiker in der Fastenzeit waren nicht nur Landeshauptmann Erwin Pröll und Mitglieder der Landesregierung, wie LR Josef Plank, LR Petra Bohuslav oder LR Johanna Mikl-Leitner, sondern auch Parlaments- und Landtagsabgeordnete der Niederösterreichischen Volkspartei. Bischof Klaus Küng referierte über die „großen Herausforderungen an unsere Zeit“, um anschließend über die Quellen zu sprechen, aus denen zu schöpfen wäre, wenn man langfristig mit Engagement arbeiten wolle. In der Gesellschaft wäre heute ein Wertezerfall festzustellen. „Viele Entwicklungen sind echt dekadent“, so der Diözesanbischof. Es gäbe eine gewisse Vorstellung, im öffentlichen Geschehen habe Wertfreiheit zu herrschen. Man dürfe zwar über Werte reden, das sei sogar in Mode, aber nur solange man unverbindlich bleibt. - „Wer mit dem Evangelium argumentiert, kommt sehr schnell in den Verruf, Fundamentalist zu sein“, sagte der Bischof. Mit dieser heutigen Stimmung dürften Christen sich nicht abfinden. Den Ausklang zum Einkehrtag der Politiker bildeten ein gemeinsames Mittagessen und ein Gottesdienst in der Kappelle des Bildungshauses St. Hippolyt.
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18.03.2005 12:07:48
Brief des Papstes an die Priester zum Gründonnerstag
(kathpress.at) Papst Johannes Paul II. hat die 400.000 katholischen Priester in aller Welt zum selbstlosen und großzügigen Dienst für ihre Gemeinden und für alle Bedürftigen aufgerufen. Dieser Einsatz für das Reich Gottes setze Verzicht auf Freiraum sowie Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof voraus, den jeder Geistliche bei der Priesterweihe gelobe. Das schreibt der Papst in seinem traditionellen Gründonnerstagsbrief an den katholischen Klerus, der am Freitag 18.03.2005 im Vatikan veröffentlicht wurde. Mit Nachdruck unterstreicht Johannes Paul II. in dem Schreiben die zentrale Bedeutung der Eucharistie für die Kirche und damit auch für das Leben des Priesters. Er erinnerte an das laufende "Jahr der Eucharistie" mit der Weltbischofssynode zum Thema "Eucharistie" im Oktober als Abschluss. "Dieses Jahr der Eucharistie lädt uns ein, die Heiligen neu zu entdecken, die mit besonderem Nachdruck die Verehrung der Eucharistie bezeugt haben", heißt es. Weiter fordert der Papst die geweihten Amtsträger auf, "getreu die Erinnerung an Christus und sein ganzes Geheimnis zu leben". Dazu gehöre auch dessen Vorausverkündigung im Alten Testament, führte der Papst aus. Johannes Paul II. hat den Brief an die Priester zum Gründonnerstag
2005 während seines Aufenthaltes in der Gemelli-Klinik verfasst: "Meine Gedanken gehen an euch Priester, während ich als Kranker unter den Kranken im Spital eine Zeit der Behandlung und der Rehabilitation verbringe, und dabei in der Eucharistie mein Leiden mit dem Leiden Christi verbinde", heißt es dazu in der Einleitung. Das Leben des Priesters müsse von steter Dankbarkeit bestimmt sein, erinnerte der Papst. Es gehe um Dankbarkeit für das Geschenk des Glaubens, dessen Verkünder der Priester sei, sowie für das Geschenk des Priestertums, das ihn gänzlich für den Dienst am Reich Gottes weihe. - Lesen Sie den Brief des Papstes zum Gründonnerstag 2005!
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17.03.2005 17:29:05
"Pro Oriente" mit neuer Homepage
(stephanscom.at) "Wir wollen ein ökumenisches Bewusstsein schaffen und unsere Tätigkeiten mehr transportieren", betonte Pro Oriente-Präsident Johann Marte im Gespräch mit Radio Stephansdom. Die Stiftung präsentierte am Mittwoch, 16. März 2005, vor Journalisten ihre neue Homepage www.pro-oriente.at. Die Inhalte über die Ostkirchen wurden erweitert, der Zugriff dazu erleichtert. Die Homepage führt die verschiedenen Sektionen von Pro Oriente aus Linz, Salzburg und Wien mit jener von Wien nun zusammen. "Unser Wunschdenken war es, näher an die Basis zu kommen", so Marte. So gibt es auch laufend neue Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen. Zusätzlich findet sich auf der Homepage eine Kardinal König-Rubrik. Informationen über die Ostkirchen wurden verbunden mit Links zu Schwerpunktthemen der einzelnen Kirchen. In einem neuen Bereich werden Antworten auf die Frage: "Was tut die Organisation hinter den Kulissen" gegeben. "Das macht eigentlich den größten Teil unserer Arbeit aus. Die Leute wissen viel zu wenig über unsere Dialogrunden", so Marte. Abgerundet wird das Informationsmaterial mit einer Zitatensammlung zu den Themen Ökumene, Versöhnung und Ostkirche. So findet man darunter zum Beispiel die Aussage des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., die er bei seinem letzten Wienbesuch getätigt hatte: "Ein Krieg im Namen der Religion ist ein Krieg gegen die Religion." auf der Pro Oriente-Homepage. - Anmerkung: Bei den Links zu kirchlichen Dokumenten, die auf der "Pro Oriente" - Seite angegeben werden, finden sich auch Verweise auf www.stjosef.at , was uns natürlich besonders freut und zugleich verpflichtet. - Homepage: www.pro-oriente.at
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