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09.12.2004 17:59:22
Bischof Küng feierte Festmesse in Maria Taferl
Gerade zum Marienfeiertag am 8. Dezember kann die erste Etappe des derzeit größten Renovierungsvorhabens in der Diözese St. Pölten, die Innenrestaurierung der Wallfahrtsbasilika in Maria Taferl, abgeschlossen werden. Grund genug auch für Bischof DDr. Klaus Küng, diesen Anlass mit seinem ersten Festgottesdienst als Diözesanbischof in diesem Marienheiligtum zu feiern. - Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht des Referats für Öffentlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten!
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09.12.2004 17:48:06
Terror gegen kirchliche Einrichtungen im Irak
(Kirche in Not) Der Chaldäische Erzbischof von Mosul, Nordirak, musste gestern, am 7. Dezember zusehen wie sein Haus nach einem Angriff von Terroristen in Flammen aufging. Mit einem Telefonanruf weniger als zwei Stunden vor dem Anschlag, forderten die Terroristen Mgr. Faraj Rahho und alle Priester auf, das Haus zu verlassen. Danach bombardierten die Angreifer – die als Mitglieder der Mudschahedin beschrieben wurden – das Gebäude, während die Priester nur wenige Meter entfernt das Geschehen beobachten mussten. Ein „Kirche in Not“ Kontakt im Irak berichtete: „Der Bischof und die Priester waren sehr erschüttert. Mgr. Faraj Rahho musste hilflos zusehen, wie seine Residenz brannte.“ Priester und Gläubige in Mosul warnen schon seit Monaten vor einer Eskalation der Gewalt und Einschüchterung, ständig in Angst, dass eine Falludscha ähnliche Katastrophe die Stadt erfassen könnte. Schon seit mehreren Monaten erhalten Priester und Gläubige in Mosul Morddrohungen. Vor wenigen Monaten erst musste der Erzbischof einen Priester in ein sicheres Quartier außerhalb der Stadt bringen lassen. „Kirche in Not“ bittet um Gebet und Unterstützung für die Gemeinden im Irak und jene, die auf der Flucht sind.
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08.12.2004 14:02:10
Maria, voll der Gnade
Wenn die Kirche am 8. Dezember das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria feiert, dann preist sie jene selig, die von Gott ausgezeichnet wurde vor allen Frauen: Maria ist die Jungfrau „voll der Gnade“ („gratia plena“, Lk 1,28). Die liebende Zuwendung Gottes zu den Menschen hat an Maria ihr nicht mehr zu überbietendes Höchstmaß erlangt, den menschgewordenen Sohn Gottes ausgenommen, der aufgrund der hypostatischen Union auch in seiner menschlichen Natur angebetet und verherrlicht wird. Wer zu Maria aufblickt, darf die Fülle all dessen anerkennen, was Gott uns Menschen schenken möchte: seine Liebe und sein göttliches Leben, seine endgültige Zuwendung und die ewige Seligkeit. Das lateinische Wort „Immaculata Conceptio“ (Unbefleckte Empfängnis) weist über den unmittelbaren Wortsinn des menschlichen Anfangs Marias in ihrer Empfängnis hinaus und offenbart das ursprüngliche Konzept Gottes für das unversehrte Menschsein und dessen Vollendung in der Gnade Gottes. Maria ist in gewisser Weise das geschaffene Urbild des Menschen, so wie Gott uns haben wollte. An ihr ist alles gelungen, kein Makel ist an ihr. Die Sünde hat in keinem Augenblick über sie gesiegt. In ihr begegnen wir der Liebe Gottes. So sind wir aufgerufen, unser eigenes Lebenskonzept hineinzulegen in jene Form, die Gott geschaffen hat, in Maria. Sie wird unser Leben entsprechend den göttlichen Plänen mit uns formen und zur Vollendung in Christus führen, dem wahren Gott und neuen Menschen. - Dr. Josef Spindelböck.
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08.12.2004 12:31:20
Papstgottesdienst: 150 Jahre Mariendogma der Immaculata Conceptio
(Kathpress) Papst Johannes Paul II. hat die Muttergottes um Frieden für die Völker der Erde angerufen. Bei einem feierlichen Gottesdienst im Petersdom erinnerte er an die feierliche Proklamation des Dogmas von der "Unbefleckten Empfängnis" vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. In seiner Predigt betonte der Pontifex, es handle sich beim Glaubenssatz von der Unbefleckten Empfängnis um ein "großes Geheimnis", das die Glaubenden zur Kontemplation einlade und die Theologen zum Nachdenken anrege. Gott habe Maria von Ewigkeit her als "voll der Gnade" gedacht und und sie vom Beginn der Zeit an in besonderer Weise gesegnet. Im Hinblick auf den Erlösertod Jesu sei Maria von der Erbsünde und jeder anderen Sünde bewahrt worden. Auf diese Weise sei sie ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen. Hauptzelebrant des Gottesdienstes war der Kardinalvikar des Papstes für die Diözese Rom, Camillo Ruini, der am 8. Dezember den 50. Jahrestag seiner Priesterweihe beging. - kath.net dokumentiert die Predigt des Papstes in vollem Wortlaut!
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07.12.2004 14:27:52
Bischof Küng trifft pastorale Maßnahmen
(Presseerklärung, veröffentlicht von der Diözesanen Pressestelle St. Pölten:)
Nach dem Ende der Apostolischen Visitation und der Besitzergreifung der Diözese St. Pölten werden folgende pastorale Maßnahmen betreffend das Kollegiatskapitel in Eisgarn und die vor einigen Monaten in weltweite Schlagzeilen geratenen Priester Prälat Ulrich Küchl und Dr. Wolfgang F. Rothe bekanntgegeben:
1. Die von mir getroffenen Entscheidungen betreffen nicht die Feststellung von Schuld oder Unschuld der in die (eine Apostolische Visitation bewirkenden) Vorkommnisse verwickelten Personen, sondern sind unter dem Blickwinkel des Gemeinwohles und des Wohles dieser Personen, der Gewährung einer Besinnungszeit und eines glaubwürdigen Neubeginns zu bewerten.
2. Die Propstei Eisgarn wird in ihren Ämtern und in ihrer geistlichen Priestergemeinschaft im Jahre 2005 ruhend gestellt. Dabei werden die finanziellen Verpflichtungen durch provisorische Unterstellung unter die Bischöfliche Finanzkammer weitergeführt und das Jahr zur Überprüfung eines Sanierungsplanes genützt. Ab 2006 ist an eine Wiederaufnahme gedacht, wobei die Statuten ebenso einer Überprüfung zugeführt werden und konkrete bischöfliche Weisungen berücksichtigt werden müssen.
3. Der Propst des Kollegiatskapitels von Eisgarn, Prälat Ulrich Küchl, wird im ersten Halbjahr 2005 eine geistliche Zeit wahrnehmen und somit von seinen pfarrlichen Verpflichtungen rechtmäßig beurlaubt sein.
4. Der ehemalige Subregens des Priesterseminars, Dr. Wolfgang F. Rothe, wird im Jahr 2005 zunächst eine geistliche Zeit wahrnehmen und dann sich der Seelsorge widmen. Er wird in dieser Zeit von seiner Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten beurlaubt, von seinen Ämtern als Bischöflicher Sekretär, Diözesanreferent für rechtliche Fragen, Ehebandverteidiger am Kirchengericht und Kanonikus in Eisgarn ist er nunmehr rechtskräftig entbunden worden.
5. Ich bitte die Gläubigen der Diözese herzlich um Ihr Gebet, damit durch Auswahl einer guten Hausvorstehung des Priesterseminars St. Pölten das Studienjahr 2005/2006 als glaubwürdiger Neubeginn wahrgenommen und von vielen begleitet werden kann.
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06.12.2004 18:23:03
40. Geburtstag der Diözese Innsbruck
(Diözese Innsbruck) Die Diözese Innsbruck feiert am 8. Dezember 2004 den 40. Jahrestag der Amtseinführung von Bischof Paulus Rusch als erster Bischof von Innsbruck. An diesem Tag begeht die katholische Kirche auch den 150. Jahrestag der Verkündigung des Dogmas von der "ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria". Zum 40-Jahr-Jubiläum der Diözese Innsbruck ist eine in dieser Art einzigartige "Historische Dokumentation" erschienen. In fast dreijähriger Arbeit hat Udo Zeilinger mit Unterstützung von Historikern, Archivaren und Chronisten eine umfassende Sammlung der relevanten Daten aller rund 250 Pfarren der Diözese Innsbruck zusammengetragen. Dazu gehören unter anderem die Marksteine der historischen Entwicklung, eine Auflistung aller Kirchen und Kapellen sowie kirchliche Einrichtungen. Eine besondere Fundgrube ist das Buch für Heimatforscher. Denn das Buch gibt auch umfassend Auskunft über die Quellenlage. Ein ausführliches Register sowie eine Landkarte der Diözese mit den aktuellen Pfarrgrenzen ist ebenfalls enthalten. Die mehr als 700 Seiten umfassende "Historische Dokumentation" ist auch als CD erschienen, die dem Buch beiliegt. Das Buch kostet 94 Euro und ist im Verlag Kirche (Wilhelm-Greil-Straße 7, 6020 Innsbruck) erschienen. - Lesen Sie mehr auf ORF Religion!
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06.12.2004 18:13:21
Papst lädt zur Feier des Immaculata-Dogmas ein
(Radio Vatikan) Papst Johannes Paul II. hat die Gläubigen eingeladen, am kommenden Mittwoch an der 150-Jahr-Feier des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens teilzunehmen. In diesem Jahr sollten Katholiken in aller Welt den 8. Dezember besonders intensiv feiern, sagte er am Sonntag beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz: "Wir werden den Jahrestag mit einer feierlichen Messe im Petersdom feiern, wo 1854 mein Vorgänger, der Selige Pius IX., gemeinsam mit Bischöfen aus aller Welt das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkündete. So werden wir derjenigen die Ehre erweisen, die Gott zur Mutter seines einzigen Sohnes erwählte." - Österreich hat einen besonderen Bezug zu diesem Dogma und dem damit verbundenen Hochfest (siehe Hintergrundinformation der Diözesanen Pressestelle St. Pölten).
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04.12.2004 18:28:18
Maria, ohne Erbsünde empfangen
Vor genau 150 Jahren wurde von Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854 das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkündet. Wir feiern dieses Marienfest jedes Jahr, auch wenn die Kommerzialisierung durch das Offenhalten der Geschäfte und den fehlenden Glaubensbezug vieler Menschen bereits weit fortgeschritten ist. Worum geht es bei diesem Fest, was feiern wir? Der eigentliche Inhalt ist die umfassende Vollkommenheit und Schönheit der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, so wie sie Gott nach seinem ewigen Plan erschaffen und geheiligt hat: „Ganz schön bist du Maria, und kein Makel ist an dir.“ Eben dies bekennen wir täglich im „Ave Maria“: Sei gegrüßt, du Jungfrau voll der Gnade! Weil Maria vom ersten Augenblick ihres Daseins, d.h. von ihrer eigenen Empfängnis an, ganz erfüllt war von der Liebe Gottes und weil die Sünde in keinem Augenblick über sie herrschen konnte, eben deshalb wird Maria als die gnadenvolle Jungfrau bezeichnet. In ihr ist das Menschsein so gelungen, wie Gott es wollte. Sie steht vom ersten Augenblick ihrer Existenz an in der Beziehung der Freundschaft und Liebe zu Gott und hat diese Verbindung nie verloren. Eben deshalb freuen wir uns über die heilige Jungfrau Maria und preisen Gott über den wunderbaren Gnadenvorzug, den er ihr geschenkt hat! Als die Kirche vor 150 Jahren dieses Dogma vorlegte, da wurde nichts Neues erfunden. Es wurde nur das bestätigt, was immer schon geglaubt worden war: dass Maria nämlich heilig ist von Anbeginn, weil sie den Heiligen Gottes empfangen und gebären sollte. Es wäre unvereinbar gewesen mit der Heiligkeit ihres Sohnes Jesus Christus, wenn Maria, seine Mutter, in irgendeinem Augenblick ihres Lebens befleckt gewesen wäre von der Sünde. Dies gilt von den persönlichen Sünden, die der Mensch mit Bewusstsein und freiem Willen setzt, indem er die Gebote Gottes übertritt. Dies gilt aber auch von der Erbsünde, jener ursprünglichen Sündenverfallenheit, die jeden Menschen betrifft, der in diese Welt kommt. Auch davon war Maria ausgenommen. - Lesen Sie bereits jetzt die Predigt zum Hochfst der ohne Erbsünde emfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
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04.12.2004 14:56:46
Nikolauskapelle auf Schloß Ambras eingeweiht
Am 4. Dezember 2004 wurde die neu renovierte Schlosskapelle auf Schloss Ambras von Abt Raimund Schreier von Stift Wilten eingeweiht. Dabei wurde auch der Kapellenschatzes präsentiert, und es erfolgte die Vorstellung der Bildbroschüre „Die Sankt Nikolauskapelle von Schloss Ambras und ihr Kapellenschatz“. Die Kapelle zum Heiligen Nikolaus wurde bereits vor 1333 errichtet. In diesem Jahr wurde für die Kapelle ein Ablassbrief ausgestellt. Die Kapelle wurde ständigen Umbauarbeiten unterzogen, vor allem auch durch Ferdinand II., der für seine Frau Philippine Welser große Teile des Schlosses, so auch die Kapelle, umbauen ließ. In der Mitte des 19. Jahrhunderts ließ der Statthalter Erzherzog Karl Ludwig die alten Fresken vernichten und die Kapelle im neugotischen Stil ausstatten. In dieser letzten Erscheinungsform wurde nun die Kapelle restauriert, wobei im Vorraum nun der Kapellenschatz den Besuchern präsentiert wird. - Homepage: http://www.khm.at/ambras/ sowie http://www.geschichte-tirol.com/content/view/184/1 (Bericht und Bild von der Einweihung).
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03.12.2004 18:27:25
Hirtenwort von Kardinal Meisner zum 8. Dezember
Zum 150. Mal feiert die Kirche am kommenden 8. Dezember 2004 das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Aus diesem Anlass veröffentlicht ZENIT den Hirtenbrief des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner, worin er die Bedeutung dieses einzigartigen Marienfestes erklärt. Die Gläubigen lädt der deutsche Kardinal dazu ein, die Mutter Gottes in ihr Haus aufzunehmen und damit Johannes, den Lieblingsjünger Jesu, nachzuahmen. Des Weiteren ruft er im "Jahr der Eucharistie 2004/2005" zu einer Wiederbelebung der eucharistischen Frömmigkeit auf und gibt dazu praktische Ratschläge. Die erneuerte persönliche Beziehung zu Christus in der Eucharistie sei vor allem in Hinblick auf das große Weltjugendtreffen 2005 in Köln wichtig und diene als dessen Vorbereitung. - Direkter Link zum Hirtenbrief.
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03.12.2004 18:22:10
Kehrt um, das Reich Gottes ist nahe!
Im Evangelium des 2. Adventsonntags berichtet der Evangelist Matthäus vom Auftreten des letzten Propheten vor Jesus: Johannes der Täufer predigt in der Wüste und ruft die Menschen zur Umkehr auf. Auch seine Botschaft ist trotz ihres hohen Anspruchs und der teilweise hart klingenden Worte echte Frohbotschaft, denn der Messias kommt bald: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ Jene „Stimme in der Wüste“ war bereits vom Propheten Jesaja angekündigt worden. Nun gilt es, dem Herrn den Weg zu bereiten und ihm die Straßen zu ebnen. Alle Hindernisse für das Kommen des Erlösers sollen weggeräumt werden: das sind die Sünden, welche die Menschen bereuen sollen. Johannes, der „ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften“ trug und sich von Heuschrecken und wildem Honig ernährte, fand mit seiner Botschaft ein großes Echo. Viele Menschen „von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus“: Sie bekannten ihre Sünden – legten also ein öffentliches Bekenntnis vom Bösen ab, das sie getan hatten – und ließen sich zum Zeichen dieser Umkehr von Johannes im Jordan taufen. - Lesen Sie die Predigt zum 2. Adventsonntag 2004!
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03.12.2004 09:49:29
Enzyklika "Ad diem illum" auf Deutsch im Internet
Unter Mitarbeit von Armin Jauch konnte auf stjosef.at die Enzyklika Papst Pius' X. "Ad diem illum laetissimum" über das Geheimnis und die Bedeutung der Unbefleckten Empfängnis Mariens anlässlich der 50. Jubelfeier der Dogmenverkündigung vom 2. Februar 1904 auf Deutsch ins Internet gestellt werden. Heuer werden es 150 Jahre sein, seit Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854 in der dogmatischen Bulle "Ineffabilis Deus" erklärte: "Die Lehre, daß die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muß deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden. Wenn also jemand, was Gott verhüten wolle, anders, als von Uns entschieden ist, im Herzen zu denken wagt, der soll wissen und wohI bedenken, daß er sich selbst das Urteil gesprochen hat, daß er im Glauben Schiffbruch erlitten hat und von der Einheit der Kirche abgefallen ist."
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03.12.2004 09:44:58
Abtreibungsverbot für Malta soll bleiben
Wie Kathpress berichtet, haben sich die katholischen Bischöfe von Malta gegen eine Empfehlung der UNO ausgesprochen, das totale Abtreibungsverbot in dem Inselstaat zu lockern. In einer gemeinsamen Erklärung der drei maltesischen Bischöfe heißt es: "Abtreibung ist und bleibt Mord an Unschuldigen, dies gilt unabhängig von den Motiven. Abtreibung ist vollständig gegen den Willen Gottes". Daher sei die Empfehlung der UNO, Abtreibung in bestimmten Fällen (etwa nach Vergewaltigung, Inzest oder bei Verdacht auf Missbildungen) zu legalisieren, "nicht akzeptabel". Das Recht auf Leben sei ein unveräußerliches Grundrecht, das sowohl von der Gesellschaft als auch vom Staat respektiert werden müsse. Wenn das Lebensrecht einer bestimmten Personengruppe - wie etwa der Ungeborenen - in Frage gestellt werde, verletze der Staat den Gleichheitsgrundsatz. Die Bischöfe, so heißt es weiter in der Erklärung, bedauerten den Versuch der UNO, in dieser Frage Druck auf die Regierung Maltas auszuüben. Zugleich forderten sie die Bevölkerung und die Politiker des Landes auf, unverrückbar an der Verteidigung des menschlichen Lebens und der totalen Ablehnung der Abtreibung festzuhalten. Mit ihrer Stellungnahme reagieren die Bischöfe des kleinsten EU-Mitgliedsstaates auf eine Empfehlung des UNO-Komitees für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 26. November. Das Komitee hatte Malta empfohlen, Abtreibungen in einigen Ausnahmefällen zuzulassen. In Malta, wo sich 95 Prozent der Bevölkerung zur katholischen Kirche bekennen, sind Abtreibungen generell
verboten.
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01.12.2004 16:24:57
Die Apostolizität der Kirche und der Sakramente
In einer sachlich-freundlichen und doch klaren theologischen Replik auf die „Kirchenträume“ von P. Udo Fischer nimmt der Wallfahrtsseelsorger P. Robert Bösner OSB aus Maria Dreieichen Stellung zur kirchlich-sakramentalen Grundordnung, wie sie auf Jesus Christus und die Apostel zurückgeht. Damit erfüllt er einen wichtigen Dienst der Orientierung für die Gläubigen in verworrener Zeit. Der Beitrag ist jetzt auf www.hippolytus.net online. Unter anderem stellt P. Robert Bösner fest: Die Treue gegenüber der gewachsenen sakramentalen Ordnung der Kirche, die dem Stiftungswillen Jesu entspricht, wird von P. Udo falsch wiedergegeben, wenn er sie von vornherein (!) negativ darstellt als „sklavischen Gehorsam gegenüber Rom“. Eine solche negative Uminterpretation billigt weder Bischöfen noch den in Kircheneinheit mit ihnen sich bekennenden sakramentalen Priesterschaften (presbyterum), aber auch dem gläubigen Gottesvolk überhaupt keine (!) positiven Gründe zu und macht eigentlich jede persönliche Glaubenseinstellung zu der mit der Heiligen Schrift und mit der Kirche verbundenen Glaubenslehre schlecht: Sklavengehorsam Rom gegenüber! Ist das geschwisterlich? Dann sind auch z.B. die „3 Märtyrer von Kaschau“, die auf brutale Weise von reformierten Protestanten zum Abfall von der katholischen Kirche gezwungen wurden, nur „sklavische Opfer“ eines menschlichen (!) Gehorsams Rom gegenüber und nicht Zeugen für die apostolische Stiftung Jesu, in der wir „den Heiligen Gottes“, Christus den Messias bekennen.
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01.12.2004 16:21:09
Ökumenisches Gotteshaus in Fatima?
In der Ausgabe 2004, Nr. 4, der Zeitschrift „Betendes Gottesvolk“ des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges (herausgegeben von P. Benno Mikocki, Adresse: RSK, Postfach 95, A-1011 Wien) wird Stellung genommen zu Presseberichten, wonach die neue Dreifaltigkeitskirche in Fatima als interreligiöse Gebetsstätte dienen solle. Wörtlich heißt es in der Stellungnahme:
Fälschlich wurde die Nachricht verbreitet, die in Bau befindliche Dreifaltigkeitskirche in Fatima sei als ökumenisches oder gar interreligiöses Gotteshaus geplant. Dazu sei klargestellt:
1. Die Dreifaltigkeitskirche wird ausschließlich für katholische Gottesdienste Verwendung finden.
2. Zur Errichtung eines ökumenischen oder gar interreligiösen Gotteshauses hätte weder der zuständige Ortsbischof und noch weniger die Kongregation für den Gottesdienst die Zustimmung gegeben.
3. Missverständlich war der Ausdruck "Versöhnungskirche". Hier handelt es sich um eine Beichtkapelle innerhalb der Dreifaltigkeitskirche.
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30.11.2004 17:01:28
Informationsschrift St. Josef: Heft 9 erschienen!
Die von der "Gemeinschaft vom heiligen Josef" für die Freunde, Interessenten und Wohltäter kostenlos abgegebene, jährlich erscheinende Informationsschrift "St. Josef" ist nun in der 9. Ausgabe erschienen. Das Generalthema ist das Eucharistische Jahr 2004/2005. Außerdem geht es um die Seligsprechung von Kaiser Karl von Österreich. Natürlich begleitet uns der heilige Josef auf Schritt und Tritt. Besonders interessant ist der Bericht der "wunderbaren Stiege" in Santa Fe, die in der Form einer Doppelhelix mit einfachsten Mittel durch einen unbekannten Handwerker erbaut wurde. War es gar der heilige Josef, fragten sich die Schwestern, die die Kirche betreuten? Noch so manches andere Interessante finden Sie in der neuen Informationsschrift, die online bestellt werden kann: http://stjosef.at/josefsheft/josefsheft.htm
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30.11.2004 16:56:46
IMABE-Erklärung zum Fortpflanzungsmedizingesetz
(Kathpress) Scharfe Kritik an der geplanten Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes hat das katholische "Imabe"-Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik geübt. In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung bedauert das Institut mit Nachdruck das Fehlen eines ausdrücklichen Klonverbots. In den Erläuterungen der Regierungsvorlage werde lediglich gesagt, dass die Auseinandersetzung mit diesem Thema "noch fortgeführt werden" muss. Das "Imabe"-Institut bezeichnete diese Haltung der Bundesregierung als "höchst befremdlich". In der UNO habe Österreich zugesichert, bei einer Abstimmung den Vorschlag von Costa Rica für eine Konvention zu unterstützen, die jegliches Klonen untersagt. Wenn die Regierung nun aber innenpolitisch abwarten und "beobachten" wolle, sei dies bedauerlich, weil "viel davon abhängt, dass genügend Länder als Vorreiter eine klare Position beziehen", so das "Imabe"-Institut. Eine Option, das sogenannte "therapeutische" Klonen zu bejahen und das "reproduktive" Klonen zu verbieten, sei "völlig unrealistisch", heißt es in der Stellungnahme. Es sei das Schicksal der Biopolitik, dass streng begrenzte Ausnahmen zur "Normal-Situation" würden. Das einzig richtige Vorgehen wäre der vollständige Verzicht auf die Technik des Klonens. Österreich habe diese Chance vertan. Als "unverzichtbar" bezeichnet das "Imabe"-Institut auch das Verbot von Eingriffen in die Keimbahn. Daher sollte ein solches Verbot in die Regierungsvorlage aufgenommen werden. Kritisiert wird in der Erklärung auch die "überflüssige" Verlägerung der Aufbewahrungsfrist für "überzählige" Embryonen. Durch die Aufbewahrung von Samen- und Eizellen sei sicher gestellt, dass jederzeit die benötigten Embryonen hergestellt werden können. Das Einfrieren von Embryonen sei also ganz und gar unnötig und sollte verboten werden. Hier müsse dem Lebensschutz unbedingt Vorrang gegeben werden.
"Vermisst" wird vom "Imabe"-Institut auch eine Strafbestimmung, die verhindern würde, dass das im Paragrafen 10 geregelte Verbot der Herstellung überzähliger Embryonen "totes Recht" ist. Das geltende Gesetz sieht vor, dass "nur so viele Eizellen befruchtet werden, wie nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Erfahrung innerhalb eines Zyklus für eine aussichtsreiche und zumutbare medizinisch unterstützte Fortpflanzung notwendig sind". Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung habe das Ministerium im Entwurf vom Jänner mit Verwaltungsstrafen von bis zu 36.000 Euro verhindern wollen. Dieses Strafbestimmung wurde nun fallen gelassen. Damit - so die Kritik des "Imabe"-Instituts - sei der Paragraf 10 "totes Recht", zumal ja nun erlaubt sei, überzählige und somit ungesetzlich erzeugte Embryonen zehn Jahre lang aufzubewahren. In seiner Erklärung bedauert das "Imabe"-Institut auch, dass die umstrittene "Präimplantationsdiagnostik" (PID) nicht ausdrücklich verboten wird. Die PID sei ethisch höchst bedenklich, weil sie "nicht im Dienst einer heilenden oder leidenslindernden Therapie steht, sondern allein im Dienste der Entscheidung über Leben und Tod". Sie sei "unmittelbares Instrument der Selektion" von Menschen. Für das "Imabe"-Institut stellt sich im Hinblick auf die Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes insgesamt die Frage, "ob sich die Regierung nicht für die Einzelinteressen einer kleinen Gruppe von Reproduktionsmedizinern instrumentalisieren lässt", heißt es in der Erklärung. - Homepage: www.imabe.org
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29.11.2004 05:37:11
Die "Gemeinschaft vom heiligen Josef" dankt Altbischof Krenn
Die „Gemeinschaft vom heiligen Josef“ wurde am 19. März 1995 von Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn als klerikaler Verein in der Diözese St. Pölten errichtet. Dass dieser wichtige Schritt für uns möglich war, verdanken wir nächst Gott und vielen guten Freunden und Wohltätern vor allem dem nunmehr zurückgetretenen Bischof Krenn.
Es ist an dieser Stelle nicht möglich, ein umfassendes Bild über das Wirken des „episcopus emeritus“ zu zeichnen, und doch sei eine kurze Würdigung versucht.
Was verdanken wir dem Bischof? Da ist zum ersten und vor allem sein unbeirrtes Eintreten für den unverfälschten katholischen Glauben zu nennen. Für diese klaren Worte, die er – gelegen oder ungelegen – vorbrachte, sind ihm viele dankbar. Andere haben ihn genau deswegen als „innerkirchlichen Störenfried“ empfunden, da er Dinge äußerte, die von anderen verschwiegen wurden. Der neue Bischof von St. Pölten, DDr. Klaus Küng, hat dieses mutige Eintreten für die Wahrheit des katholischen Glaubens durch Altbischof Krenn ausdrücklich anerkannt und hervorgehoben. Auch wir haben Bischof Krenn genau deshalb besonders schätzen gelernt, da er uns eine vorbehaltlose Treue zu Papst und Kirche vorgelebt hat.
Zum zweiten war und ist Exzellenz Krenn eine ausgeprägte Persönlichkeit. Obwohl er den Ruf hatte, zeitweise ein „schwieriger“ Bischof zu sein, war er meist sehr umgänglich und freundlich, auch zu Andersdenkenden und Kritikern. Diese Güte und Väterlichkeit durften wir oft erfahren.
Durch tragische Ereignisse im Priesterseminar St. Pölten kam es zur Apostolischen Visitation und zum nachfolgenden Rücktritt von Bischof Krenn auf Wunsch des Papstes, was die Verdienste des Bischofs jedoch in keiner Weise mindert.
Wir möchten jedenfalls unsere Dankbarkeit für alles Wohlwollen und alle Unterstützung ausdrücken, die Bischof Krenn der „Gemeinschaft vom heiligen Josef“ in den Jahren ihres bisherigen Bestehens zukommen hat lassen. Möge ihm Gott der Herr einst alles Gute lohnen, das er für die Kirche weit über St. Pölten hinaus getan hat!
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29.11.2004 05:34:19
Radio-Vatikan-Interview mit Bischof Küng
(Radio Vatikan) Gudrun Sailer sprach mit dem neuen St. Pöltner Bischof und fragte Klaus Küng zunächst, was die Diözese zur Zeit am dringendsten braucht.
"Es ist notwendig, dass man wieder alle zusammenführt, dass der Kontakt wieder hergestellt wird. Ich muss sagen, dass ich viele offene Herzen auf allen Seiten vorgefunden habe. In dem Sinn war die apostolische Visitation auch eine weise, anzufangen Brücken zu bauen. Ich habe mich auch bemüht, den jeweils anderen klarzumachen, dass die anderen auch ihre Bemühungen jedenfalls hatten, ihren guten Willen, und ich habe doch den Eindruck gewonnen, dass viele positive Kräfte da sind, die bereit sind, mitzuarbeiten."
Ihre Schwerpunkte in der Bischofskonferenz sind Familie und als ausgebildeter Arzt, der Sie sind Bioethik. Welche Schwerpunkte werden Sie persönlich in St. Pölten setzen?
"Zum einen ist mir tatsächlich die Ausbildung der zukünftigen Priester ein sehr großes Anliegen und der Neuaufbau oder die Fortführung des Seminares, und dann auch die Hochschule selbst, das werden mir große Anliegen sein, weil ich denke, dass die Ausbildung der Priester und Laien eine Grundfrage der Zukunft ist. Dann natürlich auch die Familienarbeit. Ich glaube, die beiden großen Themen, denen sich Europa stellen muss, sind Ehe und Familie und die geistlichen Berufe. Woher kommen die geistlichen Berufungen? Von den Familien. Und daher ist da eine große Anstrengung erforderlich, um christliche Familien zu fördern, zu begleiten, ihnen beizustehen, damit sie sich entfalten können."
Sie haben in der Tat als rasche Konsequenz damals das St. Pöltner Priesterseminar geschlossen. Wollen Sie bei der Wiederöffnung neue Maßstäbe bei der Priesterausbildung für Österreich setzen?
"Ich bin schon stark am Nachdenken, ob diese Hochschule nicht ein besonderes Profil erhalten sollte das betrifft nicht nur das Priesterseminar. Und zwar in Richtung katechetische Ausbildung, wir haben neben der Hochschule auch ein gutes Institut in Krems, das jetzt auch Möglichkeiten hätte mitzuarbeiten oder auch Gaming, das ist ein theologisches Institut, und dann eventuell auch Ausbildung für Familien. Die Schönstatt-Bewegung hat in Wien Hervorragendes geleistet mit der Familienakademie, die Erzdiözese Salzburg hat das aufgegriffen, ich habe mich da auch im Hintergrund immer etwas beteiligt, um das zu motivieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass eine theologische Hochschule mit einer besonderen Akzentsetzung auf Ehe & Familie eine ganz wichtige Einrichtung werden könnte."
Sie selbst gehören dem Opus Dei an und gelten nicht zuletzt deshalb als konservativ. Macht das Ihrem Eindruck nach die Menschen eher suspekt, oder gibt es ihnen Zuversicht, dass die dringend benötigte Ruhe bald wieder einkehrt in St. Pölten?
"Ich habe diese Unterscheidung von konservativ und progressiv immer schon für fragwürdig gehalten, denn es gibt viele Belange, in denen man sich einfach den Verhältnissen anpassen muss. Dann gibt es den bleibenden Glauben, den wir in keinem Fall aufgeben dürfen In manchen Dingen muss man progressiv sein und in anderen konservativ und bereit zu Veränderungen. Es geht darum, alle positiven Kräfte, die gut in der Kirche und im Glauben verwurzelt sind, zu sammeln und zu schauen, dass man auf dem gemeinsamen Weg, und der heißt Christus, verbunden mit der Weltkirche, versucht, den Herausforderungen unserer Zeit möglichst zu entsprechen."
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29.11.2004 05:23:49
Advent-SMS
Advent-SMS versendet heuer zum bereits vierten Mal in Österreich täglich Gedanken zur Vorbereitung auf Weihnachten. Im Advent letzten Jahres ließen sich 1400 Handybesitzer ein SMS auf das Display ihres Mobiltelefons schicken. Interessenten geben ihre Handynummer bekannt und erhalten von 1. bis 25. Dezember täglich einen biblischen Gedanken kostenlos auf ihr Handy. Advent-SMS wird nur in den österreichischen Handynetzen durchgeführt. Die Aktion wird vom Tiroler Stift Wilten und von der Wiener Franziskanerprovinz getragen. Die beiden Verantwortlichen, der Wiener Franziskanerprovinzial Pater Anton Bruck und der Abt des Prämonstratenser-Chorherrenstiftes Wilten, Raimund Schreier, sagen zu der Aktion: „Die Christen feiern zu Weihnachten, dass Gott den Menschen seinen Sohn geschenkt hat. Die Adventzeit soll dem Einzelnen helfen, sich geistig und geistlich auf dieses Fest vorzubereiten. Advent-SMS schenkt täglich ein Bibelwort, und es kann helfen, dass man diesen Sinn des Advents erlebt.“ - Link zur Anmeldung: http://www.fresco1.net/advent/
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29.11.2004 05:11:14
Päpstliche Ernennungsbulle für Bischof Küng
Bei der feierlichen Amtseinführung des neuen St. Pöltner Diözesanbischofs DDr. Klaus Küng verlas Ordinariatskanzler Dr. Gottfried Auer die päpstliche Ernennungsbulle (Original Latein, hier die deutsche Fassung):
Johannes Paul II., Bischof, Diener der Diener Gottes, entbietet dem ehrwürdigen Bruder Klaus Küng, bis jetzt Bischof von Feldkirch, dem erwählten Vorsteher der Kirche von St. Pölten, Gruß und Apostolischen Segen.
Die Sorge um alle Kirchen bewegt Uns eindringlich, für jene eifrige Vorsteher zu bestellen, die aus verschiedenen Gründen bis jetzt vakant sind. Unter anderem steht jetzt die Diözese St. Pölten vor Unseren Augen, von der wir wissen, dass sie wegen des Amtsverzichts des ehrwürdigen Bruders Kurt Krenn ohne eigenen Hirten ist. An dich, ehrwürdiger Bruder, wenden wir uns aus eigenem Antrieb, da du als Bischof von Feldkirch jederzeit außergewöhnliche Frömmigkeit, Weisheit und pastorale Sorge erwiesen hast. Nachdem wir daher den Rat der Kongregation für die Bischöfe erwogen haben, lösen wir dich in Unserer apostolischen Vollmacht von dem Band, das dich mit deiner früheren Kirche verbindet, und ernennen dich gleichzeitig zum Bischof von St. Pölten mit allen Rechten und Pflichten. Wir wünschen sehr, dass du den Klerus und die Gläubigen der genannten Diözese von unserem Dekret in Kenntnis setzt. Dieses Dekret ist Zeichen unseres Willens und Ermahnung, deine entsprechenden Aufträge bereitwillig auszuführen. Schließlich ermutigen wir dich sehr, ehrwürdiger Bruder, das deiner pastoralen Sorge anvertraute Volk sowohl durch Unterweisung in der gesunden Lehre als auch durch bewährte Beispiele eifrig zu leiten. Dadurch möge das Volk täglich Zeugnis der Heiligkeit geben und sich noch größere Verdienste erwerben.
Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 7. Tag des Monats Oktober im Jahr des Herrn 2004 und und im 26. Jahr unseres Pontifikats.
Johannes Paul II.
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28.11.2004 14:54:45
Bischof Klaus Küng offiziell ins Amt eingeführt
(DPS) Im Rahmen einer Eucharistiefeier wurde der neue St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng am 28. November 2004 (1. Adventsonntag) offiziell in sein Amt eingeführt. „Nicht im Streit miteinander leben, sondern sich der dringenden Aufgabe der Aussaat des Gotteswortes … mit allen Kräften zuzuwenden“ ist das Programm, das der neue Diözesanbischof von St. Pölten, DDr. Klaus Küng bei seiner Amtsübernahme am 28. November, dem ersten Adventsonntag, den Gläubigen verkündete. Es sei ein „anspruchsvolles Programm“ für alle Beteiligten und eine große Herausforderung, sagte der Bischof in seiner Predigt und bat alle, „dieses Programm mitzutragen“. Wenn es gelinge, dass alle mittun, könne es ein fruchtbarer Advent und eine Wegbereitung „für das Wirken des Herrn in unseren Herzen und in den Herzen vieler Menschen“ werden, betonte der Bischof. In vielen Ländern Europas habe sich bei einem großen teil der Bevölkerung die Glaubenspraxis gelockert. Wo aber der Glaube nachlasse, treten „Zeichen der Unerlöstheit“ in Erscheinung, wies Bischof Küng hin. Obwohl die Menschen materiell alles hätten, nehmen die Lebenskrisen zu, Familien zerbrechen trotz Beratung und Beistand. Dies seien Folgen „unglücklicher Lebensweisen“, sagte er. Zugleich aber regen sich in den Herzen der Menschen Sehnsüchte nach dem Religiösen, nach Gott. Das sei die Chance zur Wende, betonte Küng. Christus müsse wieder mehr in der Kirche, im Wort Gottes, in den Sakramenten aufgezeigt und vorgelebt werden. Das seien die Voraussetzungen, ihm wirklich zu begegnen. Advent sei „die Zeit sehnsüchtiger Ausschau, Zeit der Hoffnung auf das Kommen des Herrn“, sagte Bischof Küng. In der Kirche sei ein Nachdenkprozess in Gang gekommen, führte der Bischof aus. Viele merken es bereits: Aktionen allein helfen nicht weiter, sagte er. Es sei notwendig, inne zu halten, zu beten, das Wesentliche zu suchen und wieder mehr auf Gott hinzuhören. Das könne wieder einen neuen Aufbruch bewirken, sagte Bischof Küng. In Bezug auf die „vielen Kirchenskandale, die das Vertrauen der Gläubigen erschüttert haben“, erklärte der Bischof, dass nur ein Weg aus der Krise herausführt: Dies sei der Weg der Wahrheit, „auch im Sinne der Aufrichtigkeit sich selber und anderen gegenüber“. Allen, auch den Beschuldigten, müsse Gerechtigkeit zuteil werde, wozu auch Barmherzigkeit gehöre. „Die Möglichkeit zu Umkehr, Bewährung und Neuanfang sind Wesensbestandteile einer christlichen Betrachtungsweise des Lebens“, unterstrich der Bischof. Bischof Küng dankte auch allen, „die sich in der Vergangenheit bemüht haben“ und auf deren Arbeit man nun aufbauen könne sowie „allen, die zum Mittun bereit sind“. Abschließend sprach er die Hoffnung aus, dass es trotz aller persönlichen Schwächen und Versagen möglich sei, „die Sendung der Kirche in unserer Zeit zu verwirklichen, dem Adventus Domini (der Ankunft des Herrn) den Weg zu bereiten“. - Predigt im Wortlaut.
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27.11.2004 07:28:30
Wiener Kirchenzeitung heißt jetzt "Der Sonntag"
(stephanscom.at) "Der neue Name dieser Zeitung ist Programm!" Das betonte Kardinal Christoph Schönborn am Freitagabend bei der offiziellen Präsentation der neuen Zeitung der Erzdiözese Wien, "Der Sonntag", im Wiener Erzbischöflichen Palais. "Die Christen leben vom Sonntag, es ist der Tag der Auferstehung und ohne die Auferstehung ist alles, was wir tun leer", so der Wiener Erzbischof in seiner Rede. "Ich bin stolz auf unsere Zeitung der Erzdiözese Wien", betonte der Wiener Erzbischof der sich bei Redaktion und Management des "Sonntag" bedankte. Es sei ein hochmotiviertes Team aus gläubigen Fachleuten aus Journalistik und Verlagswesen am Werk, das schon bisher Hervorragendes geleistet habe. Mit dem neuen "Sonntag" verbindet Kardinal Christoph Schönborn die Hoffnung, "dass viele Menschen in der Diözese die neue Zeitung als Instrument der Kommunikation und der Gemeinschaft, der Koinonia, neu entdecken". - Homepage: www.dersonntag.at
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27.11.2004 07:26:33
Ein Licht anzünden!
„Advent“ heißt „Ankunft“. Wir bereiten uns vor auf die Ankunft des Herrn, die wir dann zu Weihnachten feiern. Um uns in rechter Weise einzustimmen auf diese heilige Zeit, gibt es verschiedene liturgische Zeichen und Formen und auch viele Volksbräuche. Die offizielle liturgische Farbe des Advents ist violett. Dies wird sichtbar an der Farbe der Messgewänder und auch an den drei violetten Adventkerzen. Damit wird der Bußcharakter dieser Zeit ausgedrückt. Eine Kerze ist allerdings in der Farbe rosa. Diese weist hin auf den 3. Adventsonntag, wo bereits etwas von der weihnachtlichen Freude durchdringt. Jesus Christus sagt uns im Evangelium, dass wir bereit sein sollen für die Ankunft des Herrn. Er ist damals vor 2000 Jahren angekommen auf dieser Welt als kleines Kind im Stall von Bethlehem. Er wird in Herrlichkeit wiederkommen am Ende der Zeit. Er kommt auch in unser Leben: endgültig in der Stunde unseres Todes, aber bereits vorher in jedem Augenblick des Lebens, in dem uns Gottes Liebe anruft und einlädt. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 1. Adventsonntag 2004, Lesejahr A!
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25.11.2004 05:13:20
Radio Vatikan: neue Homepage
In neuer Form und mit noch mehr Inhalt präsentiert sich die Homepage der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan unter http://www.radiovaticana.de . Es finden sich zahlreiche aktuelle Meldungen aus der kirchlichen Welt, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Aktivitäten des Papstes sowie der vatikanischen Behörden liegt. Beiträge zur Glaubensvertiefung runden das Angebot ab. Selbstverständlich wird auch eine ausführliche Programmvorschau geboten. Empfangen werden kann Radio Vatikan über Kurz- und Mittelwelle, über Satellit, in einigen Teilen Deutschlands und Österreichs über Kabel oder UKW sowie rund um die Uhr live oder auf Abruf im Internet. Das deutschsprachige Programm wird über eigene Sendeanlagen ausgestrahlt und von einigen privaten Radiostationen live oder zeitversetzt übernommen. Im Internet und über die eigenen Freqeuenzen gibt es zudem täglich einen Gottesdienst sowie das Rosenkranzgebet auf Latein, am Mittwoch die Generalaudienz des Papstes und am Sonntag das Angelusgebet.
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25.11.2004 05:10:50
Hl. Katharina: Wahre Weisheit und Schönheit finden sich nur in Gott
(Beitrag von Dr. Josef Spindelböck auf http://www.radiomaria.at am 25.11.2004 um 12.00 Uhr:) Die heilige Katharina von Alexandrien, die wir heute am 25. November feiern, ist historisch nur unzureichend bezeugt. Ihre Verehrung lässt sich jedoch im Osten bereits im 7. Jh., im Westen ab dem 8. Jh. feststellen. Seit dem 13. Jahrhundert ist Katharina nach der Gottesmutter Maria die meistverehrte weibliche Heilige. Der Legende nach soll sie die Tochter des Königs von Zypern gewesen sein. Sie war sehr schön und reich und vor allem klug und gelehrt. In besonderer Weise war sie mit der Philosophie vertraut und war jedem Streitgespräch gewachsen. Noch war sie nicht getauft und kannte Christus nicht. So hatte sie einen Hauptfehler: Sie war stolz und eitel. Jeden möglichen Bräutigam, der um ihre Hand anhalten wollte, wies sie zurück, da sie sich selber erhaben über alle dünkte. Erst ein Einsiedler öffnete ihr die Augen für die wahre Schönheit und Weisheit, die allein in Jesus Christus zu finden sind. Daraufhin beschloss sie, sich taufen zu lassen und sich als Jungfrau ganz in den Dienst des Herrn zu stellen. Keinen irdischen Bräutigam wollte sie künftig mehr suchen, sondern ganz dem himmlischen Bräutigam angehören. Als es zu einer Christenverfolgung kam, blieb Katharina standhaft. Sie weigerte sich, den heidnischen Kult anzunehmen und erlitt deshalb in Alexandria um das Jahre 307 unter Kaiser Maxentius das Martyrium. Noch vor ihrem Tod konnte sie 50 heidnische Philosophen von der Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen; auch die Frau des Kaisers bekehrte sich zum Glauben. Erfüllt von innerer Freude nahm Katharina alle Drohungen und Folterungen (u.a. mit einem Rad) auf sich und verschied selig im Herrn. Aus heutiger Sicht ist es nicht mehr möglich, die Legende von der dahinter liegenden geschichtlichen Wirklichkeit zu trennen. Katharina war eine selbstbewusste junge Frau, die viel auf ihr Äußeres hielt. Als sie jedoch erkannte, wie vergänglich irdische Schönheit ist, wandte sie sich Jesus Christus zu, dem menschgewordenen Wort Gottes und dem Quell aller Weisheit und Schönheit. Vielleicht sollten wir angesichts des kulturellen Klimas der Gegenwart auf diese Weise gleichsam bei der heiligen Katharina in die Schule gehen: Wir können von ihr lernen, dass alles Wissen dieser Welt und alle Schönheit und Ehre nicht zählen, wenn sie nicht verbunden sind mit wahrer Liebe und Demut. Nur wenn wir Gott die Ehre geben und ihm dienen, ist alles Übrige von Belang. Sonst wird alles Irdische zu wertlosem Tand. Die heilige Katharina hat ihre Wahl getroffen und ist Christus nachgefolgt. Möge uns ihre Fürsprache auf den rechten Weg des Glaubens und der Liebe geleiten!
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23.11.2004 17:48:45
Vorbereitung auf Amtseinführung von Bischof Küng laufen auf Hochtouren
(presse.kirche.at) Am 28. November 2004, 15 Uhr, findet die feierliche Amtsübernahme des neuen Diözesanbischofs von St. Pölten, DDr. Klaus Küng im Rahmen einer Festmesse statt. Kardinal Schönborn, Nuntius Zur sowie die österreichischen Bischöfe und Bischöfe aus den Partner- und Nachbardiözesen werden daran teilnehmen. Zur Teilnahme sind alle Priester, Diakone, Ordensleute und Gläubigen der Diözese geladen. Auch wenn der Dom nur 800 Menschen Platz bietet, können Gläubige die Feier der Amtseinführung über Videowände im Sommerrefektorium sowie im oberen Kreuzgang mitfeiern. Dass Bischof Küng einen Neuanfang in der Diözese setzen will, soll auch das Datum der Amteinführung aufzeigen: es fällt auf den ersten Adventsonntag und somit auf den Beginn eines neuen Kirchenjahres. Bischof DDr. Klaus Küng ist nicht der erste Vorarlberger Bischof in St. Pölten. Vor fast 140 Jahren wurde ein gebürtiger Vorarlberger, der in Lochau geborene Joseph Fessler, ebenfalls zum St. Pöltner Oberhirten bestellt. Dieser war vor allem als Generalsekretär des Ersten Vatikanischen Konzils bekannt. Von 15 bis 17 Uhr wird in ORF 2 - Niederösterreich und Vorarlberg die feierliche Amtseinführung direkt übertragen. Für dieses Ereignis wurden fünf Kamerateams mit 56 Scheinwerfern und über 800 Meter Kabeln aufgeboten. Livebrichte und Reportagen gibt es auch auf Radio Niederösterreich „Spezial“, ebenfalls in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Auch Radio Maria überträgt die Amtseinführung live. Der Sender ist im Most- und Mühlviertel (Amstetten/Ybbs) auf der Frequenz 104,7 zu hören, über Kabel in Baden, Herzogenburg, Hinterbrühl, Korneuburg, Mödling, Perchtoldsdorf, Stockerau, Wilhelmsburg und St. Pölten auf 103,5, in Wr. Neustadt auf 102,7.
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23.11.2004 17:42:03
Priesterweihe bei den Legionären Christi
Am Donnerstag den 25. November findet in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom die zahlenstärkste Priesterweihe der „Legionäre Christi“ seit Jahren statt. Der slowenische Erzbischof Franc Rodé, Präfekt der vatikanischen Ordenskongregation, wird 59 Diakonen der katholischen Ordensgemeinschaft „Legionäre Christi“ die Hände auflegen und im Weihegebet den Heiligen Geist mit all seiner Kraft und seinen Gaben auf sie herabrufen. Die Neupriester wollen dem Beispiel Christi folgen und ihr Leben in den Dienst des Auferstanden und aller Menschen stellen. Hinter den 59 Ordensleuten aus vier Kontinenten steht der heute 84-jährige Pater Marcial Maciel. Mit nur zwanzig Jahren hat er 1941 in Mexiko-City die Legionäre Christi gegründet und ist damit einer der jüngsten Ordensgründer der katholischen Kirche. Drei Jahre später wurde er am 26. November in der Basilika von Guadalupe zum Priester geweiht. Am kommenden Freitag feiert er in Sankt Paul vor den Mauern in Rom einen großen Dankgottesdienst zum 60. Jahrestag seiner Priesterweihe. Kardinäle, Bischöfe, über Tausend Legionäre Christi und zahlreiche Verwandte und Freunde werden zur Feier erwartet. Am 30. November wird Papst Johannes Paul II. den Jubilar, die Ordensleute und ihre Gäste in Audienz empfangen. - Homepage: www.legionariesofchrist.org
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21.11.2004 16:13:11
Kardinal Schönborn wechselt nicht nach Rom
(ORF Wien) Die Wiener Erzdiözese weist Spekulationen, wonach Kardinal Christoph Schönborn in den Vatikan wechseln soll, als unsinniges Gerücht zurück. Das Magazin "profil" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, Schönborn werde Kardinal Josef Ratzinger ablösen. Seit dem Februar 1998 ist Schönborn Mitglied der päpstlichen Glaubenskongregation. Seither hält sich das Gerücht, er sei der Kronprinz des Präfekten, Kardinal Josef Ratzinger. Der heute 77-jährige Ratzinger hatte schon vor drei Jahren um seine Pensionierung gebeten. Doch der Papst hat seinem Gesuch bisher nicht stattgegeben. Nach "profil"-Informationen sollte die prominente Personalrochade am 25. März 2005 bekannt gegeben werden.
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21.11.2004 16:10:46
Papst betont die Würde und Sendung der Familie
(stephanscom.at) Papst Johannes Paul II. hat die zentrale Bedeutung der Familie für die Gesellschaft unterstrichen. Die auf die Ehe gegründete Familie sei eine "natürliche und unersetzliche Institution und ein fundamentales Element für das Gemeinwohl jeder Gesellschaft." Bei der am Samstag, 20. November 2004, stattgefundenen Vollversammlung des vatikanischen Familienrates, betonte der Papst, dass die Gesellschaft schwere Schäden erleide, wenn das Geflecht des menschlichen Zusammenlebens zerstöre werde. Johannes Paul II. forderte den Familienrat auf, über einen Erfahrungs- und Informationstransfer von erfahreneren und reiferen Ehepaaren für Verlobte und junge Familien nachzudenken. Gerade junge Paare befänden sich in den ersten Ehejahren auf Grund der Anpassung an die neuen Lebensumstände oder durch Kinder in ganz besonderen Schwierigkeiten. "Ich rufe daher die jungen Eheleute auf, die diskrete Hilfe anderer Paaren herzlich anzunehmen und zu schätzen, die schon länger Erfahrungen im Ehe- und Familienleben gesammelt haben." Der nächste katholische Weltfamilientag findet im Jahre 2006 in der spanischen Stadt Valencia statt, teilte Johannes Paul II. vor dem Familienrat im Vatikan mit. Der Weltfamilientag findet in der Regel alle drei Jahre statt. Die letzte Begegnung war Anfang 2003 auf den Philippinen.
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