| | 29.11.2002 09:19:00 | | 100 Jahre Adventkalender - eine kleine Kulturgeschichte | In keinem anderen Monat des Jahres werden die Tage so spektakulär abgezählt wie im Dezember. Als besondere Zeitmessungshilfe ist der Adventkalender eine relativ junge Erscheinung vorweihnachtlichen Brauchtums. Sein Zauber begann, als 1902 in Hamburg in der Zeitschrift „Der deutsche Kinderfreund“ für eine gedruckte „Weihnachtsuhr für Kinder“ geworben wurde. Schon ein Jahr später stellte der Verleger Gerhard Lang für die Kinder der Abonnenten einer Stuttgarter Zeitung einen weiteren Adventkalender her, den er dann 1908 zum allgemeinen Kauf anbot. Pro Tag hatten die Kinder eines von 24 Motiven mit Engeln, Knecht Ruprecht oder Spielzeugdarstellungen auszuschneiden und puzzelartig auf eines von 24 nummerierten Feldern eines vorgedruckten Kartons zu kleben, auf dem sich 24 Verse christlich-pädagogischer Thematik befanden, wie etwa „Drum sei lieb, damit die Engel droben / im Himmel dich beim Christkind loben.“ - Diese und noch weitere Informationen finden sich in einem lesenswerten FURCHE-Beitrag von Michael Martischnig, der übrigens Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist und für eine Ausstellung mit Begleitbuch alte Adventkalender sucht (e-mail: michael.martischnig@oeaw.ac.at). | | |    |
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| | 28.11.2002 18:01:18 | | Vorschau auf das Weihnachtsprogramm des Heiligen Vaters | | ( www.zenit.org ) Auch dieses Jahr wird der Heilige Vater wieder die Gottesdienste an den Weihnachtstagen zelebrieren, wie er es immer in seinem nunmehr 24-jährigen Pontifikat getan hat. Das bestätigte der Heilige Stuhl am 20. November in einer offiziellen Erklärung des Päpstlichen Zeremonienbüros. Am Heiligen Abend werden die päpstlichen Feierlichkeiten mit der Christmette in Sankt Peter um 12.00 Uhr Mitternacht beginnen und über das Fernsehen in alle Welt übertragen werden. Am 1. Weihnachtsfeiertag wird er um 12.00 Uhr Mittags auf der Benediktionsloggia der Peterskirche den Segen "Urbi et Orbi" der Stadt und dem Erdkreis, spenden und in über 40 Sprachen Weihnachtsgrüße an die Christen in aller Welt entrichten, was ebenfalls im Fernsehen übertragen wird. Traditionsgemäß wird der Heilige Vater am 31. Dezember die Jahresabschlussmesse zelebrieren, welche mit einem feierlichen Te Deum enden wird als Dank an Gott für das vollbrachte Jahr. Am 1. Januar, dem Weltgebetstag für den Frieden, wird der Papst um 10.00 eine Pontifikalmesse zelebrieren, die unter dem Motto stehen soll: "Pacem in terris: konstante Verpflichtung". In den kommenden Tagen wird der Heilige Stuhl auch die päpstliche Botschaft zum Weltgebetstag für den Frieden veröffentlichen. Der Päpstliche Rat Iustitia et Pax gab im Juli bereits bekannt, dass es dort "um die vier Fundamente des Friedens im Lichte der heutigen Umstände gehen soll, also um Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit". Es wird der 1. Januar auch der 40. Jahrestag seit der Promulgierung der berühmten Enzyklika des seligen Papstes Johannes XXIII. "Pacem in terris" sein, der ersten Enzyklika, in der sich der Papst nicht nur an die Gläubigen wandte, sondern an alle Menschen guten Willens. | | |    |
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| | 28.11.2002 16:43:56 | | Virtuelle Adventkalender aus Bayern und Köln | Die Internetredaktionen der bayerischen katholischen Bistümer haben einen virtuellen Adventskalender ins Netz gestellt! In ähnlicher Form bemüht sich das Erzbistum Köln, den adventlichen Besuchern mit den Glasfenstern des Kölner Doms die Heilsgeheimnisse näher zu bringen - unter http://www.adventkalender.de ! Ab Sonntag 1.12. ist es soweit, daß sich die Tage anklicken bzw. die Türen öffnen lassen  | | |    |
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| | 28.11.2002 06:39:56 | | Ökologische Ethik - (k)ein Luxus für Christen | Nicht nur, aber besonders aus der Sicht des Glaubens sind Überlegungen und Initiativen wichtig, die sich auf eine umwelt- und menschengerechte Produktion von Nahrungsmitteln richten. Auf dem Hintergrund der sog. „Industriekultur“ hat sich die Produktion der Nahrung in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert: Auf die Mechanisierung folgte die Automatisierung, die Chemiedominanz und schließlich die Biotechnologie. Jeder Vorteil (Zugewinn an Produktivität, Resistenz gegenüber Krankheitserregern und Herbiziden) wird durch Nachteile miterkauft (Monopolisierung, Industrialisierung, unkontrollierbare Auswirkungen auf Mensch und Ökosystem). So kann man mit dem Ethiker Dietmar Mieth („Was wollen wir können? Ethik im Zeitalter der Biotechnik, Freiburg/Br. 2002) durchaus kritisch die Frage stellen: Wird durch diese „grünen Revolutionen“ die Erde allmählich wieder das, was sie im Anfang war, bevor Gottes Schöpfungswort erging: nämlich „wüst und leer“ (hebr. „tohuwabu“)? Eine konstruktive und alternative Antwort auf diese Frage sucht der Verein „Arche Noah“ in Schiltern (Niederösterreich) zu geben. Die „Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt“ möchte der Kulturpflanzenvielfalt wieder zur Geltung verhelfen: „Wir Menschen haben die Fähigkeit, schöpferisch und verantwortungsvoll zu handeln. Die Vielfalt der Kulturpflanzen ist in unseren Händen entstanden. Auch und gerade heute sollten wir wieder auf vielfältige Weise für die Erhaltung und Weiterentwicklung dieses Reichtums aktiv werden. Dass die lebendige Vielfalt seltener Gemüsesorten auf dem Acker, im Garten und auf den Märkten wieder Einzug hält, ist das Ziel der Arche Noah“, heißt es auf der Website http://www.arche-noah.at . Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Sortenarchiv und die Sortenpatenschaften gelegt. Ziel des Vereins ist die Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt und der genetischen Diversität auf traditionelle Weise; die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Pflanzenzüchtung, Samenpflege und Nutzpflanzen-Erhaltung, insbesondere für den Anbau unter biologischen und organisch-biologischen Bedingungen sowie die wirtschaftliche Umsetzung der Forschungsergebnisse. Die gewonnen wissenschaftlichen Erkenntnisse des Versuchanbaus sollen nach Möglichkeit auch Zwecken des Umweltschutzes, des Naturschutzes, der Verbraucherberatung sowie der Landschafts- und Denkmalpflege zur Verfügung gestellt werden. Diese Aufgaben werden wahrgenommen durch allgemeine Gartenführungen, thematische Schwerpunktführungen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Seminare, Saatgut- und Pflanzenverkauf, erweiterten Ab-Hof-Verkauf und Teilnahme an wissenschaftlichen Projekten. - Wir meinen, dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, der ein nötiges breites Umdenken mitbewirken kann! Das Projekt wird übrigens bereits unterstützt vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft sowie für Umwelt und Wasserwirtschaft. | | |    |
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| | 27.11.2002 18:21:16 | | Grußwort des neuen Salzburger Erzbischofs | | Nachdem heute offiziell die Wahl durch das Domkapitel sowie die anschließende päpstliche Ernennung des neuen Erzbischofs von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, bis jetzt Bischof von Innsbruck, vom Vatikan bekanntgegeben wurde, hat sich der neue Erzbischof in einem Grußwort an die Gläubigen seiner neuen Diözese gewandt. Auch der bisherige Erzbischof Eder hat den neuen Erzbischof bereits herzlich willkommen geheißen! | | |    |
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| | 27.11.2002 18:15:03 | | Adventliches aus Innsbruck | | "Die Geschichte der Geburt und des Lebens des Kindes aus Nazaret vor 2000 Jahren bewegt die Menschen heute noch. Zwischen den Zeilen dieser Geschichte und hinter dem Wunder der Menschwerdung Gottes, lässt sich vor allem auch dem Wunder des eigenen Lebens auf die Spur kommen. Die Texte der Adventszeit und die Weihnachtsgeschichte werden auf diese Weise zum eigenen Lebensgeschehen. Sie ermutigen uns zu glauben und erinnern uns zugleich daran, dass alles Verdorrte und Gefrorene wieder grün wird, und erneut mit frischer Kraft zu wachsen beginnt. Zugleich wird unser Blick in die hoffnungsvolle Zukunft gelenkt, dass der mit der Geburt Christi begonnene Friede alle Finsternis überwinden wird und schließlich Sieger bleibt." In diesem Sinn bietet die Innsbrucker Diözesanstelle Bibelpastoral unter der URL http://www.advent2002.net für den Advent 2002, also vom 1. bis 24. Dezember, die Möglichkeit sich täglich in der Früh eine AdventEmail schicken zu lassen. Jede e-mail besteht aus einem Bibelwort, einem Bild und einer Anregung für den Tag! - Übrigens: Demnächst geht die Diözese Innsbruck als letzte Diözese Österreichs online! | | |    |
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| | 26.11.2002 18:48:16 | | Kostenlose Forward-Adressen bei hippolytus.net | Über die Domain der "Bischöflichen Web-Site" von Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn www.hippolytus.net ist es möglich, sog. Forward-Adressen einzurichten. Praktisch heißt das, daß ein email an eine Adresse wie z.B. pfarre.rappoltenkirchen@hippolytus.net weitergeleitet wird an eine andere e-mail-Adresse, in diesem Fall an die Adresse des dortigen Pfarrers. - Was sind die Vorteile? Mit einer fixen Mail-Adresse wird die elektronische Identität einer Pfarre besser gesichert. D.h. bei einem Providerwechsel ändert sich nach außen hin die e-mail-Adresse nicht. Allerdings muß in diesem Fall eine Korrektur der alten Zieladresse auf die neue hin erfolgen. Dies geschieht durch einfache Mitteilung der Änderung an webmaster@hippolytus.net Mit einer @hippolytus.net-Adresse hat man gleichsam eine kirchliche Visitenkarte, die unseren Diözesanpatron, den hl. Hippolytus, miteinbezieht! - Gibt es auch Nachteile? Durch jede Weiterleitung vergrößert sich das Risiko von Störungen, die im Internet fallweise auftreten. Dies kann sich auswirken in Verzögerungen bei der Zustellung von e-mails, in seltenen Fällen im Verlust von e-mails. Im Normalfall kommt dies nicht vor. Eine Funktionsgarantie kann jedoch nicht abgegeben werden! - Was kostet dieser Service? Jenen Pfarren bzw. kirchlichen Institutionen oder Personen, die eine @hippolytus.net - Forward-Emailadresse erhalten wollen, müssen dafür nichts bezahlen. Es genügt, wenn Sie ein e-mail an webmaster@hippolytus.net senden, um die Einrichtung bzw. Änderung Ihrer Adresse zu beantragen! Ein Recht auf diesen Dienst gibt es selbstverständlich nicht. - Sind auch POP3-Emailkonten möglich? Ja! Bei Interesse übermitteln wir nähere Informationen. Diese sind jedoch kostenpflichtig (€ 7,- im Jahr) mit einem aktuellen Speichervolumen von 15 MB. Anmeldungen bzw. weitere Fragen richten Sie bitte an den "Bischöflichen Webmaster"! webmaster@hippolytus.net | | |    |
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| | 26.11.2002 09:40:34 | | Alois Kothgasser wird neuer Erzbischof in Salzburg! | | Der Nachfolger für Erzbischof Georg Eder steht fest: das Domkapitel hat den Innsbrucker Bischof Alois Kothgasser aus dem römischen Dreiervorschlag gewählt. Der Vatikan hat über dieses Wahlergebnis bereits die Bundesregierung informiert, die offizielle Bekanntgabe dürfte unmittelbar bevorstehen. Dies meldet ORF Salzburg. Beten wir für den neuen Erzbischof! | | |    |
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| | 26.11.2002 09:37:01 | | Wieviele Seminaristen gibt es in Österreich? | | Das katholische Internetmagazin http://www.kath.net hat eine Recherche durch Anfrage beim "Canisiuswerk" durchgeführt, wie viele Seminaristen sich denn momentan in den diözesanen Seminarien und Ausbildungsstätten auf das Priestertum vorbereiten und ist dabei zu überraschenden Ergebnissen gekommen. Soviel vorweg: Bei den Neueintritten liegt St. Pölten voran. Näheres siehe im ausführlichen Bericht! | | |    |
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| | 26.11.2002 09:20:28 | | Jahr der Bibel 2003 | | Das Jahr 2003 steht unter dem Motto eines "Jahres der Bibel". Nun gibt es dazu eine offizielle Homepage. Gemäß Eigendefinition wird die Aktion „2003. Das Jahr der Bibel“ "von allen Kirchen, die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland zusammengeschlossen sind, und den christlichen Werken und Verbänden getragen." Es scheint, daß auf dieser ökumenischen Homepage der protestantischen Sichtweise mehr Raum gegeben wird als der katholischen. Darum soll ergänzend dazu auf die bahnbrechende Erkläurung "Dei Verbum" des 2. Vatikanischen Konzils über die göttliche Offenbarung hingewiesen werden, worin auch der untrennbare "Dreiklang" von Schrift, Tradition und kirchlichem Lehramt betont wird! | | |    |
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| | 25.11.2002 18:14:32 | | Virtueller Adventkalender | | In wenigen Tagen beginnt der Advent, die unmittelbare Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Bereits jetzt kann man sich für den "virtuellen Adventkalender" anmelden, den die Linzer Pfarre St. Peter zur Verfügung stellt! Ähnliche spirituelle Angebote und auch der Hinweis auf einen "Adveniat-Markt" finden sich auf der Web-Site der Pfarre St. Othmar in Mödling. | | |    |
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| | 24.11.2002 18:52:53 | | Sensationeller Wahlerfolg der Österreichischen Volkspartei | | Die Österreichische Volkspartei verzeichnet den größten Zugewinn einer Partei in der Nachkriegsgeschichte. Hier das vorläufiges Endergebnis der österreichischen Nationalratswahlen vom 24.11.202: ÖVP 42,27 %, SPÖ 36,90, FPÖ 10,16, GRÜNE 8,96, LIF 0,97, SLP 0,08, Die Demokraten 0,05, CWG 0,04. Alle Ergebnisse im Detail finden Sie auf der offiziellen Wahlergebnis-Seite des BM für Inneres! Nun sind unsere Politiker - egal welcher Coleur - gerade vom christlichen Standpunkt aus nochmals in die Verantwortung zu nehmen. Gläubige Katholiken sind ganz besonders aufgefordert, in den Parteien aktiv zu werden und die christlichen Wertvorstellungen einzubringen! | | |    |
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| | 23.11.2002 09:11:33 | | Bischöfe kommen, Bischöfe gehen ... | | Während heute am 23.11.2002 der Innsbrucker Diözesanbischof Dr. Alois Kothgasser den fünften Jahrestag seiner Bischofsweihe feiert, hat der Apostolische Stuhl mit demselben Datum das Rücktrittsgesuch von Erzbischof Dr. Georg Eder (Salzburg) angenommen. Zugleich hat der Papst Exzellenz Eder - bis zur Inbesitznahme des erzbischöflichen Stuhles von Salzburg durch seinen Nachfolger - zum Apostolischen Administrator der Erzdiözese Salzburg ernannt. Laut Konkordat ist es Aufgabe des Salzburger Domkapitels, aus dem römischen Dreiervorschlag den neuen Erzbischof von Salzburg zu wählen. In Österreich gilt diese Regelung nur für die Erzdiözese Salzburg. - Am morgigen Sonntag, dem 24.11., wird der neuernannte Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller im Dom St. Peter in Regensburg geweiht (siehe die Sonderseiten des Bistums Regensburg). Beten wir für alle Bischöfe, die als Nachfolger der Apostel in Einheit mit dem Papst als dem sichtbaren Stellvertreter Jesu Christi auf Erden zu wirken berufen sind! | | |    |
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| | 22.11.2002 18:35:14 | | Christus ist König - auch im demokratischen Österreich! | | Wenn wir heuer am 24. November 2002 in Österreich von unserem demokratischen Wahlrecht zum Nationalrat Gebrauch machen sollen, so wollen wir doch Jesus Christus, den König des Himmels und der Erde anbeten und ihm huldigen. Von ihm leitet sich letztlich jede rechtmäßige staatliche Autorität ab, wie immer sie verfaßt ist, auch in einer Demokratie. Jesus hat einmal gesagt, daß sein Reich nicht von dieser Welt ist. Das Reich Gottes ist verborgen in dieser Welt anwesend, und es wird sich vollenden am Ende der Zeiten, wenn der Herr wiederkommt, um zu richten die Lebenden und die Toten. Wir können uns fragen: Warum ist Jesus Christus ein König? Warum gebührt ihm das Königtum? Die Antwort ist eine mehrfache - Überlegungen dazu finden Sie in der Predigt zum Christkönigssonntag 2002! | | |    |
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| | 22.11.2002 13:56:05 | | 35 Jahre Telefonseelsorge | | Seit 35 Jahren gibt es in Wien die Telefonseelsorge. Die Einrichtung wird gemeinsam von der evangelischen und katholischen Kirche getragen. Die Anruferzahlen sind seit dem Start im Jahr 1967 kontinuierlich gestiegen. Laut Kathpress wurden etwa 1971 rund 5.000 Hilfesuchende registriert, im Jahr 2000 waren es bereits mehr als als 33.000, die sich in psychischen Krisensituationen an die Mitarbeiter der Telefonseelsorge gewandt haben. Die Telefonseelsorge ist unter der Nummer 142 österreichweit rund um die Uhr gebührenfrei zu erreichen. Derzeit teilen sich 150 ehrenamtliche Mitarbeiter den Dienst rund um die Uhr. Inzwischen ist die Seelsorge auch vernetzt: Seit dem Vorjahr bietet sie via Internet an: www.telefonseelsorge.at | | |    |
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| | 22.11.2002 13:08:38 | | Katholische Kirche in China | | Der Wiener Jesuit Friedrich Sperringer warnt nach einer mehrwöchigen China-Reise vor falschen Klischeebildern was die Situation der katholischen Kirche betrifft: „Die Verkündigung des Evangeliums ist möglich.“ "China ist offener denn je", betonte P. Friedrich Sperringer nach dem Abschluss einer mehrwöchigen China- Reise. Im „Kathpress“-Gespräch warnt der Jesuit vor „falschen Klischeebildern“ was die Situation der katholischen Kirche in der Volksrepublik China betrifft: „Die Verkündigung des Evangeliums ist möglich“. In allen Messen werde "für den Papst gebetet". Hinter den Kulissen geschehe sehr viel, um die völlige Einheit der Kirche in China mit Rom wiederherzustellen. Derzeit sei zwar bei Bischofsweihen immer die Zustimmung der regimetreuen "Patriotischen Vereinigung" notwendig, doch es gebe fast immer auch eine – allerdings inoffizielle – Abklärung mit dem Heiligen Stuhl über den jeweiligen Kandidaten. Mehr darüber auf der Web-Site von ORF Religion! | | |    |
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| | 22.11.2002 12:38:16 | | Abend der Barmherzigkeit im Stephansdom | | Der Wiener Stephansdom wird am Freitagabend, 22. November, zu einem "Ort der Versöhnung": Ab 19 Uhr findet wieder ein "Abend der Barmherzigkeit" statt. Gläubige und Suchende werden dabei eingeladen, ihre Ängste und Sorgen in der symbolischen Gestalt einer Kerze zum Altar zu tragen. Jeder kann vor dem Altar ein Bibelzitat "ziehen", das ihm persönlich Wegweisung gibt. Drei Priester sind für das Sakrament der Buße im Kirchenraum präsent. Die Beichten finden nicht - wie im Stephansdom üblich - im Beicht- und Aussprachezimmer statt, sondern sichtbar für alle, natürlich ohne Verletzung des Beichtgeheimnisses. Nach dem "Abend der Barmherzigkeit" gibt es im Curhaus (Stephansplatz 3) eine Agape. Mehr Informationen über dieses bemerkenswerte Angebot finden Sie im Bericht von stephanscom.at! | | |    |
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| | 21.11.2002 04:48:48 | | Informationsblatt "St. Josef" - neue Ausgabe | | Soeben ist Heft 7 (2002/2003) der kostenlosen Informationsschrift "St. Josef" für alle Freunde und Wohltäter der "Gemeinschaft vom heiligen Josef" in Kleinhain erschienen. Aus dem Inhalt: St. Josef und die hl. Engel; die 10 Gebote als Wegweiser zum Leben; Juan Diego, P. Pio, Josemará Escrivá; Neues aus Kleinhain ... Sie können diese Zeitschrift hier anfordern (wer bereits frühere Ausgaben erhalten hat, bekommt das "Josefsheft" in den nächsten Wochen automatisch per Post)! | | |    |
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| | 20.11.2002 18:23:05 | | Liebe und mögliche Empfängnis | | Pater Pawel Leks, SCJ, hat soeben eine neue erweiterte Version seiner Homepage über “Liebe und mögliche Empfängnis: menschliche und Gottes Lösungen“ freigeschalten. Die Homepage ist unter der Adresse http://lp33.de sowohl in polnische wie auch in deutscher Sprache aufrufbar. Hervorzuheben ist die lehramtstreue Ausrichtung dieser auf Ehe und Familie bezogenen Informationen. Ein besonderer Schwerpunkt ist die pastorale Vermittlung. Der Verfasser gibt selber zu, daß er die deutsche Sprache nicht als Muttersprache beherrscht. Dennoch scheint uns die Darstellung im wesentlichen gelungen und sollte durch Hinweise in diversen Medien weitere Verbreitung finden! | | |    |
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| | 20.11.2002 12:06:02 | | Reliquien der "kleinen" hl. Therese auf Pilgerreise in den Irak | | (Kathpress) Die Reliquien der Heiligen Theresia von Lisieux (1873-1897) sollen in den Irak gebracht werden, berichtet Radio Vatikan. In den vergangenen zehn Wochen waren die Reliquien der "kleinen" Heiligen Theresia (zum Unterschied von der "großen" Theresia von Avila) an unterschiedlichen Orten im Libanon verehrt worden. Der maronitische Patriarch von Antiochien, Kardinal Nasrallah Sfeir, erklärte, er hoffe, die Fürsprache der Heiligen werde dazu beitragen, "das Gespenst des Krieges von der gesamten Region abzuwenden". Die Reliquien der 1925 heilig gesprochenen und 1997 von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer Kirchenlehrerin erhobenen französischen Karmelitin "pilgern" seit 1994 durch die Welt. | | |    |
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| | 20.11.2002 12:03:27 | | Gegen die Verharmlosung von Harry Potter | | In einem bemerkenswerten Beitrag für Vision 2000 zeigt die Konvertitin Gabriele Kuby, die früher selber im esoterischen Bereich tätig war, auf, daß die Bücher und Filme über Harry Potter alles andere als harmlos sind. Unter der Hand wird hier der Sinn für Gut und Böse ins Gegenteil verkehrt. Die Welt Gottes wird ausgeblendet, während der satanische Bereich als erstrebenswert vorgestellt wird. Die abschließende Bewertung von Frau Kuby: "Joanne Rowling, der Erfinderin von Harry Potter, gelingt es, diese Grundwertung umzupolen: Das Gute wird böse, das Böse wird gut. Wie es möglich ist, daß der Schutzinstinkt der Eltern für ihre Kinder ausgehebelt wird und daß Hirten der Kirche für diese Ausgeburt satanischer Phantasie grünes Licht geben, ist ein Geheimnis des Bösen." Lesen Sie den ganzen Beitrag im Originaltext! in ausführlicher Form erscheint die Harry-Potter-Kritik demnächst als Buch: Gabriele Kuby/Michael Hageböck, Harry Potter - Herr der Ringe, Unterscheidung zwischen Böse und Gut. Fe-Medienverlag, Friedrich-Wirth-Straße 4, D-88353 Kisslegg. | | |    |
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| | 19.11.2002 16:16:22 | | Otto von Habsburg feiert den 90. Geburtstag | | Bischöfe aus Österreich (mit Kardinal Christoph Schönborn an der Spitze), Ungarn, Bosnien und der Slowakei sind Zelebranten bei einem Festgottesdienst zum 90. Geburtstag von Otto von Habsburg am Mittwoch, 20. November, um 9 Uhr im Wiener Stephansdom. Kardinal Franz König wird bei dem Gottesdienst im Stephansdom anwesend sein. Um 11 Uhr findet im Festsaal der Hofburg ein politischer Festakt auf Einladung der Internationalen Paneuropa-Union (deren Präsident Otto von Habsburg ist) statt. Unter den Ehrengästen sind führende internationale Politiker, darunter der Präsident des EU-Konvents Valery Giscard d'Estaing; er wird gemeinsam mit Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Laudatio halten. Die meisten Mitglieder der österreichischen Bundesregierung werden im Stephansdom erwartet. - Otto von Habsburg wurde am 20. November 1912 als ältester Sohn von Kaiser Karl I. und Zita geboren. Ab 1919 kam er ins Exil. Nach der Matura in Spanien absolvierte er ein Studium der Politik- und Sozialwissenschaften in Löwen. Im Widerstand gegen Hitler kam er auf Einladung von Präsident Roosevelt 1940 nach Washington. 1951 erfolgte seine Hochzeit mit Regina von Sachsen-Meinigen, mit der er sieben Kinder hatte. 1966 erstritt er vor dem Verwaltungsgericht die Erlaubnis zur Wiedereinreise nach Österreich. Seit 1973 ist er Präsident der Paneuropabewegung; von 1979–1999 war Otto von Habsburg CSU-Europaparlamentarier. Er verfaßte 35 Bücher in neun Sprachen zu Geschichte, Gesellschafts-, Sozialpolitik und Europapolitik. Wer noch mehr wissen will, wird auf der Homepage http://www.habsburg-media.org und in einer neuen Publikation von Stephan Baier/ Eva Demmerle „Otto von Habsburg“ (Amalthea) fündig. Lesen Sie auch: Otto Habsburg im Gespräch ("Die Furche")! Wir gratulieren dem Jubilar ganz herzlich und wünschen ihm Gottes Segen. Ad multos annos! | | |    |
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| | 19.11.2002 07:14:29 | | "Casti connubii" - erstmals auf Deutsch online! | | Mit Datum vom 31. Dezember 1930 veröffentlichte Papst Pius XI. seine berühmte Ehe-Enzyklika „Casti connubii“ „über die christliche Ehe im Hinblick auf die gegenwärtigen Lebensbedingungen und Bedürfnisse von Familie und Gesellschaft und auf die diesbezüglich bestehenden Irrtümer und Mißbräuche“. Diese ist nun über stjosef.at erstmals auf deutscher Sprache online zugänglich, http://stjosef.at/dokumente/casti_connubii.htm . In diesem von der besonderen Not der Zeit geprägten, in vielem aber auch heute noch überraschend aktuellen Schreiben geht der Papst zuerst auf die Grundlagen von Ehe und Familie ein. Hier werden die „wesentlichen Güter der Ehe“ in Anlehnung an den hl. Augustinus vorgestellt und entfaltet, nämlich „Kinder, Treue und Sakrament“ („proles, fides, sacramentum“). In einem weiteren Abschnitt wird die Mißachtung dieser Güter in bezug auf die spezifische gesellschaftlichen Situation der Abfassung der Enzyklika dargestellt, wie sie sich u.a. in Ehemißbrauch, Abtreibung, Zwangseugenik, Ehebruch, einer bestimmten Form der Frauenemanzipation und der Ehescheidung ausdrückt. Als Heilmittel empfiehlt Pius XI. ein „Umdenken im Sinne des Denkens Gottes“, d.h. eine Angleichung der gelebten Wirklichkeit der Ehe an die Maßstäbe des göttlichen Gesetzes, wie dies zum wahren Wohl der Personen, der Ehen und Familien sowie von Gesellschaft und Kirche dringend geboten sei. Zugleich werden strukturelle Rahmenbedingungen eingefordert, wie die Sicherung der unbedingt nötigen materiellen Grundlage für Ehe und Familie, wobei nicht nur die einzelnen und privaten Verbände, sondern auch der Staat herausgefordert sind. Die Enzyklika ist sowohl im HTML-Format (obiger Link) wie auch in druckfreundlicher Form als PDF-Datei online zugänglich, http://stjosef.at/dokumente/casti_connubii.pdf ! | | |    |
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| | 18.11.2002 09:20:06 | | Kanisius-Verlag vor der Auflösung wesentlicher Bereiche | Der traditionsreiche Schweizer "Kanisius-Verlag" löst sein gesamtes Buch- und Kleinschriftensortiment auf; die Weiterführung sei nicht mehr rentabel, heißt es in der Erklärung der Verantwortlichen. Fortgesetzt werde lediglich die Herausgabe einiger Zeitschriften. Im Jahre 1898 gründeten Prälat Johannes Evangelist Kleiser aus Schollach im Schwarzwald und die Thurgauerin Maria Wellauer in Freiburg in der Schweiz die Kongregation der Kanisiusschwestern. Eines der Hauptziele war und ist es, das katholische Presseapostolat zu fördern. So gaben sie zunächst die Zeitschrift "Kanisius-Stimmen" heraus, denen schnell die Kleinschriften folgten. Der Kanisius Verlag wurde so zum bekanntesten Kleinschriftenverlag der Schweiz. Näheres über die aktuelle Entwicklung im Bericht von KIPA-APIC! | | |    |
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| | | 18.11.2002 05:07:00 | | Neuer Seliger aus dem Burgenland | | Das Burgenland bekommt seinen ersten Seligen. Ladislaus Batthyany-Strattmann, der "Arzt der Armen", wird am 23. März 2003 in Rom feierlich selig gesprochen. Das hat der Vatikan jetzt fixiert, wie ORF Burgenland berichtet. Der aus einem alten ungarischen Adelsgeschlecht stammende Ladislaus Batthyany-Strattmann wurde 1870 in Dunakiliti in Ungarn geboren, hat aber die meiste Zeit seines Lebens im heutigen Burgenland verbracht. Nach dem Schulbesuch in Kalksburg bei Wien und seinem Medizinstudium spezialisierte sich der Adelige auf Augenheilkunde. Er behandelte täglich 100 Patienten. Er gründete sowohl das heute noch bestehende Krankenhaus im nordburgenländischen Kittsee als auch ein Spital im ungarischen Körmend. Mittellose Patienten wurden dort kostenlos behandelt. 1931 starb der tieffromme Mediziner und Vater von 13 Kindern in Wien. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Familiengruft der Batthyanys in der Klosterkirche von Güssing.Der "Arzt der Armen" war im Ruf der Heiligkeit gestorben. - Hier können Sie eine Büste des berühmten Arztes sehen. Lesen Sie auch den ausführlichen Exklusiv-Bericht auf kath.net! | | |    |
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| | 16.11.2002 07:29:54 | | Die politische Verantwortung des Christen | | Am 15. November wurde der niederösterreichische Landespatron, der hl. Leopold gefeiert. Dieser große Mann zeigt uns durch sein Lebensbeispiel, daß es möglich ist, die Sorge für das politische Gemeinwesen, die Offenheit für die Belange der Kirche und das Eintreten für die eigene Familie gut miteinander zu verbinden. Heiligkeit ist kein Luxus, den man sich nicht leisten kann, sondern ein letztes Erfordernis für ein wahrhaft menschengerechtes Leben. So kann uns gerade der hl. Leopold anregen, über unsere Aufgaben als Staatsbürger aus christlicher Sicht nachzudenken. Lesen Sie mehr in der Predigt zum 33. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 15.11.2002 16:43:23 | | Mickey Mouse auf Kirchenfresko? | | Wie ORF Kärnten berichtet, zeigt ein spätromanisches Fresko auf der Außenmauer der Pfarrkirche in Malta (Bezirk Spittal/Drau) als Fabelwesen zu Füßen einer Christophorus-Figur ein "Micky Maus"-ähnliches Tier. Das Wesen ist der Disney-Figur täuschend ähnlich, ist aber 600 Jahre älter. "Das Fresko ist etwa um 1300 entstanden", erklärte der Konservator der Diözese Gurk-Klagenfurt, Eduard Mahlknecht, gegenüber der APA. Die Restaurierungsarbeiten an der Südmauer der Pfarrkirche wurden erst vor zwei Wochen abgeschlossen. Für den Kunsthistoriker Mahlknecht ist die Ähnlichkeit eines der Fabelwesen auf dem Fresko mit der "Micky Maus" naturgemäß eher eine, wenn auch amüsante, Randerscheinung. | | |    |
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| | 15.11.2002 16:14:44 | | Netzwerk katholischer Priester: Regionaltreffen | Das bundesdeutsche „Netzwerk Katholischer Priester“ lädt Priester, Diakone und Priesteramtskandidaten zum Regionaltreffen ein. Das Netzwerk sammelt Geistliche, denen ein katholisches Profil wichtig ist: Die ordnungsgemäße Sakramentenspendung, die unverkürzte Verkündigung der kirchlichen Lehre und die treue Beobachtung der liturgischen Vorschriften bei der Heiligen Messe. Hier die Termine: Region Mitte-Süd: Montag, 25.11.2002, 15.00 Uhr. Pfarrei St. Petrus in Ketten, Pfarrgasse 4, D-63110 Rodgau. Kontaktadresse: Hendrick Jolie, Pfarrer, Hochstr. 23, D-64367 Mühltal. Tel. 06151/145118. Fax 06151/144480. e-mail: st-michael@t-online.de Region Nord: Mittwoch, 27.11.2002, 15.00 Uhr. Pfarrei St. Cäcilia, Paulistraße 3, D-40597 Düsseldorf. Kontaktadresse: Dr. Guido Rodheudt, Pfarrer, Kleikstr 58, D-52134 Herzogenrath, Tel. 02406/7095. Fax 02406/93584. | | |    |
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| | 14.11.2002 11:38:03 | | Novene für Österreich | (kath.net) Eine Gruppe österreichischer Katholiken, der "Verein zur Förderung der Neuevangelisierung", ruft anlässlich der Nationalratswahlen 2002 zu einer Gebetsnovene auf. Begonnen wird am 15. November, dem Fest des heiligen Leopold, das Ende ist am 23. November. In der Novene werde vor allem das Anliegen "um Politiker, die eine Kultur des Lebens fördern" vor Gott gebracht, heißt es von Seiten der Verantwortlichen. Es sei sehr "wichtig, welch Geistes jene Autoritäten sind, denen die Entscheidungsgewalt zusteht, denn auch Christen sind gehalten, sich danach zu richten". Am Christkönigssonntag soll Österreich durch ein Weihegebet Christus anvertraut werden. kath.net dokumentiert den Wortlaut des Gebets der Novene! "'Radio Maria Österreich' schließt sich gerne der Initiative 'Novene für Österreich' im Hinblick auf die bevorstehende Nationalratswahl an. Wir werden vom 15. bis 23. November täglich LIVE im Anschluß an den Rosenkranz um 18.25 Uhr um ca. 18.55 Uhr die Novene beten. Wir danken für die Initiative durch den Verein 'Katholische Neuevangelisierung'!" (P. Clemens Reischl, Programmdirektor). Radio Maria kann auch im Internet unter http://www.radiomaria.at empfangen werden. | | |    |
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| | 14.11.2002 07:32:55 | | Wunderbare Medaille hoch im Kurs | | Im Jahre 1830 beginnt die bemerkenswerte Geschichte der Wunderbaren Medaile in einer Klosterkapelle in Paris. Der einfachen Novizin Katharina Labouré erscheint mehrmals die Mutter Gottes und bittet sie, die Wunderbare Medaille prägen zu lassen. Dies wird nach kirchlicher Prüfung erlaubt. Seither bringt diese Medaille überall Segen und Hilfe. Unter anderem haben der heilige P. Maximilian Kolbe und Mutter Theresa von Kalkutta viele Erfahrungen von Gebetserhörungen damit gemacht. Über die Wunderbare Medaille informiert eine Sonderseite im Internet unter der URL http://www.wunderbaremedaille.de . Informationen aus erster Hand über die hl. Katharina Labouré und die Wundertätige Medaille bietet auch die Kongregation der Vinzentinerinnen auf ihrer Homepage. Momentan scheinen die Schwestern sogar überfordert zu sein, die zahlreichen Nachfragen nach der Medaille zu bedienen, denn es heißt wörtlich: „Die außerordentlich große Nachfrage“ übersteige „zur Zeit unsere logistischen und personellen Möglichkeiten. Wir werden uns natürlich trotzdem bemühen allen Anfragen gerecht zu werden - soweit unser Vorrat reicht, bitten aber um etwas Geduld.“ | | |    |
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