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31.05.2003 06:11:42
Bewahre sie vor dem Bösen!
Die Abschiedsreden, die Jesus nach der Darstellung des Johannes-Evangeliums vor seinem Leiden und Sterben im Abendmahlssaal vor seinen Aposteln gehalten hat, sind gut geeignet, um nachzudenken über unsere christliche Lebenssituation. Denn wir sehen Jesus nicht, der auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist; wir glauben aber an ihn, der unsichtbar bei uns ist und sichtbar wiederkommen wird am Ende der Welt, um zu richten die Lebenden und die Toten. Jesus Christus spricht also zu seinen Jüngern und weist sie im Angesicht des nahen Todes auf verschiedene Dinge hin, die für ihr Leben von Bedeutung sind. Er betet auch zu seinem himmlischen Vater. Es ist das „Hohepriesterliche Gebet Jesu“, in dem er fürbittend eintritt für seine Jünger und alle, die durch ihr Wort an ihn glauben. Unter anderem bittet der Herr seinen himmlischen Vater: „Ich bitte nicht, daß du sie aus der Welt nimmst, sondern daß du sie vor dem Bösen bewahrst.“ Hier drückt sich die liebevolle Sorge Jesu um die Seinen aus, die er verlassen muß, wenn er heimgeht zum Vater im Himmel. Er weiß, daß die Heimat seiner Jünger und aller, die an ihn glauben, nicht diese Welt sein kann. Die Heimat des gläubigen Herzens ist der Himmel. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit 2003!
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29.05.2003 18:26:48
Hirtenwort zum Mitteleuropäischen Katholikentag 2003/2004
Unter dem Titel "Christus – Hoffnung Europas" haben die Bischöfe der entsprechenden Länder einen "Gemeinsamen Hirtenbrief zum Mitteleuropäischen Katholikentag 2003/2004" veröffentlicht. stjosef.at stellt diese wichtige Botschaft nun in vollem Wortlaut online zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.katholikentag.at !
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29.05.2003 18:20:49
Predigt von Kardinal Hoyos bei Messe im klassischen römischen Ritus
Am 24. Mai 2003, dem Fest der Muttergottes, Hilfe der Christen, fand in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore ein Gottesdienst im „überlieferten römischen Ritus“ statt. Zelebrant war Kurienkardinal Dario Castrillón Hoyos, Präfekt der Kleruskongregation und Präsident der Kommission „Ecclesia Dei“. Unter anderem führte der Kardinal aus: "Man kann nicht sagen, daß der Ritus des heiligen Pius V. erloschen sei, und die Autorität des Heiligen Vaters hat seine wohlwollende Aufnahme gegenüber jenen Gläubigen ausgedrückt, die, bei gleichzeitiger Anerkennung der Legitimität des römischen Ritus, wie er nach den Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils erneuert wurde, dem vorhergehenden Ritus verbunden bleiben und darin eine solide geistliche Nahrung finden für ihren Weg der Heiligung. Im übrigen hat dasselbe II. Vatikanische Konzil erklärt, daß ‚… die heilige Mutter Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkennt. Es ist ihr Wille, daß diese Riten in Zukunft erhalten und in jeder Weise gefördert werden, und es ist ihr Wunsch, daß sie, soweit es not tut, in ihrem ganzen Umfang gemäß dem Geist gesunder Überlieferung überprüft und im Hinblick auf die Verhältnisse und Notwendigkeiten der Gegenwart mit neuer Kraft ausgestattet werden’ (Sacrosanctum Concilium Nr. 4). Der alte römische Ritus behält also in der Kirche sein Bürgerrecht im Rahmen der Vielfalt der katholischen Riten, sowohl der lateinischen wie der orientalischen. Was die Verschiedenheit dieser Riten einigt, ist derselbe Glaube an das eucharistische Geheimnis, dessen Bekenntnis stets die Einheit der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sichergestellt hat." - Lesen Sie die Predigt in den wesentlichen Teilen, wie sie nun von stjosef.at dokumentiert wird! - Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Messfeier bietet ein Bericht eines Korrespondenten von Una Voce.
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28.05.2003 07:54:00
Aufgefahren in den Himmel
40 Tage nach Ostern feiern wir das Fest „Christi Himmelfahrt“. Was auf den ersten Blick so einfach und klar aussieht, ist doch ein Geheimnis, das wir nur im Glauben erfassen können! Als Jesus am Kreuze starb, da hat er als Mensch wirklich den Tod erlitten. Es war kein „scheinbares Sterben“, sondern Jesus Christus hat sein irdisches Leben zurückgegeben an den himmlischen Vater. „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!“ hat er gebetet (Lk 23,46). „Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.“ Zum Beweis der sicheren Todesfeststellung öffnete der Soldat mit der Lanze die Seite Jesu, worauf Blut und Wasser hervorströmten (vgl. Joh 19,34). Im Tod trennt sich die Seele des Menschen vom Leib. Der Leib stirbt, die Seele ist unsterblich. Jesu Leib lag im Grab, bis er am dritten Tag auferweckt wurde. Der Seele nach stieg Jesus hinab in das „Reich des Todes“ oder in die „Unterwelt“ (ad inferos), wie wir im Glaubensbekenntnis beten. Er begegnete dort den „Vätern der Vorzeit“, das heißt all jenen bereits verstorbenen Frommen und Gerechten, die auf sein Kommen gewartet hatten und öffnete ihnen durch seine heilige Auferstehung das Tor zum Himmel. In seiner heiligen Auferstehung wurde der Leib Christi zu unsterblichem Leben erweckt. Er wurde verherrlicht, verwandelt, verklärt. Der Auferstandene stirbt nicht mehr, sondern ist in die Herrlichkeit des Vaters eingetreten. Daß er dann vierzig Tage hindurch denen erschien, die mit ihm vor seiner Kreuzigung zusammengewesen waren, war nötig, um ihnen die Gewißheit von seiner Auferstehung zu vermitteln. Was aber wollte uns Jesus in seiner heiligen Himmelfahrt zeigen, die wir heute feiern? Mit diesem Tag hört die sichtbare Gegenwart des Herrn auf. Scheinbar geht er von uns weg und verläßt uns. In Wirklichkeit aber bleibt er unsichtbar bei seiner Kirche gegenwärtig und sendet uns den Heiligen Geist als Tröster und Beistand. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Hochfest Christi Himmelfahrt!
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25.05.2003 16:35:08
Konservatorium der Diözese St. Pölten präsentierte sich am "Tag des Singens"
Vom 19. – 23. Mai lud das Konservatorium zu „Tagen der offenen Tür“ ein. Mit Führungen, Chorproben, Konzerten, einem Festgottesdienst und einem Seminar mit E. C. Mathon präsentierte sich die seit 1991 bestehenden diözesane Institution einer breiten Öffentlichkeit. Ausgangspunkt für die erstmals mehrtätige Präsentation war der Tag des Singens unter dem Titel „Stimmbogen“ in St. Pölten, in dessen Rahmen sich auch das Diözesankonservatorium präsentierte. Den Einstieg bildete ein Rezitativ-Seminar mit dem ungarischen Musikpädagogen Ernst Christian Mathon. - Lesen Sie mehr im Bericht des Referats für Öffenlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten!
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25.05.2003 16:30:49
Vatikanische Geste gegenüber Traditionalisten
Der kolumbianische Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos hat mit einer Messfeier nach dem vorkonziliaren Ritus von 1962 ein Zeichen der Verständigungsbereitschaft gegenüber den Anhängern des verstorbenen exkommunizierten französischen Erzbischofs Marcel Lefebvre gesetzt. Der Kardinal, der als Vorsitzender der Kommission "Ecclesia Dei" für die Beziehungen zu den Traditionalisten zuständig ist, feierte die Messe laut Kathpress in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore. Hunderte Gläubige aus unterschiedlichen Ländern sowie mehrere Kardinäle und Bischöfe nahmen an dem Gottesdienst teil, der von großem Medieninteresse begleitet wurde. - Lesen Sie mehr im Bericht von Tirol online!
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24.05.2003 07:27:59
Volksbegehren "Menschenklonen niemals"
Vom 22. Mai bis 4. Juni 2003 ist die Eintragungszeit für das neue Volksbegehren im Freistaat Bayern: "Menschenwürde ja, Menschenklonen niemals!". Es geht dabei um nichts Geringeres als um den Menschen in seiner Ganzheit und Vielfältigkeit. Aus wirtschaftlichen Interessen wollen bestimmte Kreise Hindernisse abbauen, die eine gezielte Menschenzucht bislang verhindert haben. "Eingriffe in die menschliche Keimbahn" und "Präimplantationsdiagnostik" sind Voraussetzungen dafür, menschliche Embryonen aktuellen Wünschen entsprechend zu gestalten, oder solche, die diesen Wünschen nicht entsprechen, zu vernichten. Weil die Initiatoren der Auffassung sind, dass die Unantastbarkeit der Würde menschlichen Lebens in allen Bereichen und von seinem Anfang bis zu seinem Ende Verfassungsrang haben muss, ersuchen sie um Zustimmung zu diesem Volksbegehren, mit dem sie eine Verfassungsänderung anstreben. Das Volksbegehren ist dann erfolgreich, wenn sich zwischen dem 22. Mai und dem 4. Juni 2003 in ganz Bayern 900.000 Wahlberechtigte in den Rathäusern in die dort ausliegenden Unterschriftenlisten eintragen. Auch der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer („Bulle von Tölz“ etc.) unterstützt das Volksbegehren "Menschenwürde ja, Menschenklonen niemals": "Ich bin dafür, dass das Klonverbot in der Verfassung verankert wird, um den Menschen zu schützen und die Menschlichkeit zu bewahren", sagte Fischer zum Start des Volksbegehrens. Weitere Informationen: www.menschenklonen-niemals.de
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24.05.2003 07:21:35
"Bleibt in meiner Liebe!"
„Bleibt in meiner Liebe!“ So lautet der Auftrag Jesu an seine Jünger. Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, damit diese Worte nicht nur einen vorübergehenden Eindruck bei uns hinterlassen, sondern bestimmend werden für unser Leben! Unsere Zeit redet viel von „Liebe“, und doch gibt es genug Unfriede, Haß, Krieg, Zerstörung und Terrorismus. Wir spüren alle, daß es nicht nur bei Worten bleiben darf, die oft sehr vieldeutig sind und für den einen dies, für den anderen jenes bedeuten. Es geht um die damit gemeinte Sache, und dies hat uns Jesus Christus auf einzigartige Weise verdeutlicht. Der Sohn Gottes ist eingetreten in unsere Welt durch seine heilige Menschwerdung. Er hat unter uns gelebt und uns durch sein Beispiel gezeigt, wie wir Gott und die Menschen lieben sollen. Seine Liebe zu uns zeigt sich vor allem dadurch, daß er für uns den Tod am Kreuz auf sich genommen hat, um uns das Leben mit Gott neu zu schenken. Obwohl wir durch die Sünde Feinde Gottes waren, hat er uns zu Freunden gemacht durch sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit!
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23.05.2003 18:30:45
Eine Geste, die Fragen aufwirft
"Kaum hatte das vatikanische Presseamt bestätigt, dass Kardinal Dario Castrillón Hoyos, Präfekt der Kleruskongregation und Präsident der Kommission „Ecclesia Dei“ an diesem Samstag in Santa Maria Maggiore aus Anlass des Silbernen Pontifikatsjubiläums Johannes Pauls II. mit Gläubigen aus aller Welt eine feierliche Messe im römischen Ritus zelebriert, da spekulierte die Presse über eine mögliche Aussöhnung Roms mit den Lefèbvrianern. Auch wenn die Piusbruderschaft eilends ein Dementi veröffentlichte: Ganz abwegig waren die Gerüchte nicht, denn mit der Einrichtung einer Personalprälatur für ehemalige Anhänger Lefèbvres in der brasilianischen Diözese Campos hatte der Heilige Stuhl zuvor zweierlei gezeigt: zum einen, wie ein möglicher Weg der Versöhnung aussehen kann und zum anderen, dass die Gespräche mit den Traditionalisten in anderen Kontinenten besser vorankommen als in Europa." - Dies und mehr lesen Sie im Beitrag von Regina Einig in der Zeitung "Die Tagespost" vom 24.05.2003! Lesen Sie auch einen aktuellen ZENIT-Bericht über die teilweise Neubesetzung der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei".
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23.05.2003 18:20:12
Papstbotschaft zur Wiener Stadtmission
Papst Johannes Paul II. hat in einer Botschaft zum Auftakt der Stadtmission in Wien darauf verwiesen, dass die gegenwärtige Situation der säkularisierten Städte leicht vergessen lasse, wie sehr die Christen zur Stadt einen ganz besonderen Bezug haben. Denn die schnelle Ausbreitung des Christentums in der Zeit der frühen Kirche sei vor allem dem Wirken der Apostel in den damaligen Städten zu verdanken. Auch heute gehe es darum, "ein klares und gewinnendes Zeugnis für die Kraft und Schönheit des katholischen Glaubens zu geben". Die aktiv an der Stadtmission Beteiligten erinnerte der Papst an die "enorme Herausforderung" des Mottos "Öffnet die Türen für Christus". Dieser Aufruf solle die Herzen erreichen: "Wir als erste wollen Christus die Tür unseres Lebens öffnen und Gehorsam gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes üben, um so dem Herrn immer ähnlicher zu werden". Darin liege nämlich das Geheimnis der Wirksamkeit des Apostolates. An die "Missionarinnen und Missionare" appellierte der Papst: "Habt eine tiefe Liebe zu den Menschen und Familien, denen ihr begegnen werdet. Die Menschheit braucht Gott, seine Liebe und seine Vergebung, die er uns in Jesus Christus schenkt". Der Papst rief dazu auf, besonders jenen Familien nahe zu sein, die "mit Schwierigkeiten sowohl im Glauben als auch im ehelichen Leben zu kämpfen haben oder deren Existenz von Leid durchkreuzt ist". Jede Familie Wiens solle in den Taten und Worten der "Missionarinnen und Missionare" ein Zeichen der "göttlichen Nähe und Barmherzigkeit" erkennen. - Lesen Sie den Bericht auf stephanscom.at!
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22.05.2003 18:24:23
Beginn der Wiener Stadtmission
(ORF ReligiON-News) Wien wird vom 23. Mai an mehr als eine Woche Schauplatz eines kirchlichen Großereignisses sein. Im Stephansdom und in den kirchlichen Gebäuden rund um den Stephansplatz findet der Internationale Kongress für eine Neue Evangelisation statt; mit dem Kongress ist die große Wiener Stadtmission verbunden. Evangelisationskongress und Stadtmission sind eine gemeinsame Initiative der Kardinäle Christoph Schönborn, Jean-Marie Lustiger (Paris), Jose da Cruz Policarpo (Lissabon) und Godfried Danneels (Brüssel). Wien macht den Anfang, parallele Veranstaltungen werden in den nächsten Jahren auch in den drei anderen Partnerstädten stattfinden. Auch aus anderen europäischen Metropolen gibt es bereits Interesse. www.stadmission.at
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22.05.2003 18:20:40
Papstbotschaft für Europa angekündigt
(ZENIT) Am 28. Juni, Vigiltag des Festes "Peter und Paul", wird Papst Johannes Paul II. das Nachsynodale Apostolische Schreiben "Ecclesia in Europa" veröffentlichen. Es handelt sich um das Nachsynodale Schreiben der zweiten Sondersynode der europäischen Bischöfe vom 1. bis 23. Oktober 1999, die unter dem Motto stand: "Jesus Christus in seiner Kirche, Quelle der Hoffnung für Europa". Das Schreiben wird vom Papst während der feierlichen ersten Vesper zu Ehren der beiden römischen Stadtpatrone übergeben werden. Die europäische Bischofssynode stand damals unter dem Vorsitz von Erzbischof Franciszek Kardinal Macharski von Krakau, Erzbischof Joachim Kardinal Meisner von Köln und Paul Poupard, Präsident des Päpstlichen Rats für Kultur. Relator war Erzbischof Antonio María Kardinal Rouco Varela von Madrid. Es war die letzte vom Papst einberufene Synode als Vorbereitung auf das Große Jubiläum 2000. Vorher hatten die Synoden für Afrika (1994), Amerika (1997), Asien (1998), und Ozeanien (1998) stattgefunden. In der von den europäischen Bischöfen verabschiedeten Schlussbotschaft wird zur "Neuevangelisierung Europas" aufgerufen, die den Bischöfen zufolge auf der Katechese als Antwort auf die Herausforderungen des Dialogs zwischen Vernunft und Glauben, Glauben und Wissenschaft, gründet. Überdies riefen die Bischöfe zur Wiederentdeckung des Sinns für das Mysterium in der Liturgie in unserer Konsumgesellschaft auf.
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21.05.2003 17:24:16
Römisches Triptychon - Gedichtband des Papstes jetzt erhältlich
Seit zwei Tagen ist das "Römische Triptychon", ein Gedichtband von Papst Johannes Paul II., im Buchhandel erhältlich (kath.net hat berichtet): Johannes Paul II.: Römisches Triptychon. Meditationen. Mit einer Einleitung von Joseph Kardinal Ratzinger. 2003. 64 S. 21,5 cm. Gebunden. ISBN: 3-451-28244-5, KNO-NR: 11 74 06 66 -HERDER, FREIBURG- 15.40 EUR-A - 26.30 sFr. Portofreie Bestellung in Österreich bei service@allesmedia.at!
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21.05.2003 17:18:02
Novene zum seligen Ladislaus Batthyáni-Strattmann jetzt online
Auf der eigens eingerichteten Internet-Seite im Bereich der Diözese Eisenstadt über den seligen Arzt Dr. Ladislaus Batthyáni-Strattmann findet man jetzt auch eine eigene Novene. Es handelt sich um einen "Weg zu Gott in neun Schritten" durch die Fürsprache des "Arztes der Armen". Unter diesem Link kann man die Novene im PDF-Format herunterladen! Die anderen Informationen finden sich unter der URL http://www.kath-kirche-eisenstadt.at/batthyany/ .
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21.05.2003 05:30:48
Ausstellung im St. Pöltner Priesterseminar
Bis zum 27 Juni präsentiert der Künstlers Normanno Locci aus Florenz im alten Kreuzgang des Priesterseminars in der Wienerstraße einen Ölbilderzyklus unter dem Titel „Kreuzigungen“. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Florenz, Dr. Leonardo Domenici und des Italienischen Kulturinstitutes Wien. Veranstalter ist das Referat für Kunst und Kultur unter Bischofsvikar Propst Msgr. Ulrich Küchl. Zur Ausstellungseröffnung am 15. Mai konnte Hausherr Regens Propst Msgr. Ulrich Küchl neben Normanno Locci eine illustre Gästeschar aus Politik, Kunst und Kirche begrüßen. In seiner Einführung zeigte er die Entwicklung der Kreuzigungsdarstellung in der bildenden Kunst der letzten 1500 Jahre auf. Der Florentiner Künstler hat seine expressionistisch-abstrakten Kreuzbilder speziell für den Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters und heutigen Priesterseminars gemalt. Bischof Dr. Kurt Krenn wünschte, dass die Werke des Künstlers den Betrachtern einen neuen, intensiven Blick auf den Gekreuzigten ermöglichen mögen. Vizebürgermeister NR Dr. Alfred Brader überbrachte die Grüße der Stadt St. Pölten. - Weitere Informationen finden Sie im Bericht der Pressestelle der Diözese St. Pölten!
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21.05.2003 05:28:49
Romwallfahrt zur Seligsprechung von Mutter Teresa
Dazu lädt - namens des Hwst. Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn - der für die Wallfahrtsseelsorge in der Diözese St. Pölten Beauftragte, P. lic. theol. Robert Bösner OSB, Maria Dreieichen, alle interessierten Gläubigen ein. Eine Kurzwallfahrt mit dem Zug nach Rom für Berufstätige für die Zeit vom 17. 10. 03 bis 21. 10. 03 gibt dazu die Gelegenheit. Auch der Hwst. H. Diözesanbischof wird anläßlich der Feier des 25. Papstjubiläums des Heiligen Vaters, Johannes Paul II., diese diözesane Rom-Wallfahrt begleiten. Alle Kardinäle, die in diesen Tagen bei einer dreitägigen Studientagung in Rom mit dem Papst über das Petrusamt beraten, werden dann mit vielen Bischöfen der Weltkirche am Sonntag, dem 19. Oktober 2003 die Hl. Messe am Petersplatz zusammen mit ihm feiern. Diese wird anläßlich der Seligsprechung der Gründerin der Ordensgemeinschaft „Missionarinnen der Nächstenliebe“ , Mutter Teresa von Kalkutta, vom Papst selbst gehalten. Mit diesem Sonntag, dem 19. Oktober 2003, geht auch das „Rosenkranzjahr für den Frieden und für die Familien“ zuende, mit dem der Heilige Vater sich und die ganze Kirche anläßlich seines 25jährigen Dienstjahres unter den Schutz Mariens stellen wollte. - Unter diesem Link finden Sie nähere Informationen!
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19.05.2003 18:36:13
Schöpfung oder Evolution? Ein bemerkenswerter Vortrag in St. Pölten
„Gott allein hat das Universum frei, direkt und ohne irgendeine Hilfe erschaffen (KKK 317)“, lehrt der
katholische Katechismus. Hat Gott sich dazu der Evolution bedient, die heute weitgehend außer Streit zu stehen scheint? Oder ist die Evolutionstheorie der Beweis, daß es eines Schöpfergottes gar nicht bedurfte? Und was würde es bedeuten, wenn die Evolutionstheorie nicht mehr als eine unbewiesene Behauptung, eine Hypothese wäre? Lauter interessante Fragen, auf die wir eine Antwort erhalten werden in einem Vortrag mit Dipl.-Ing. Horst Obereder am Samstag, 24. Mai 2003, 10.00 Uhr, im Sommerrefektorium des bischöflichen Palais in St. Pölten, Domplatz 1. Der Referent ist der ehemalige Direktor der höheren technischen Lehranstalt in Linz. Veranstalter ist der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Diözese St. Pölten, 3100 St . Pölten, Brunngasse 12/2, Telefon 02772/52844.
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18.05.2003 13:09:57
Priesterseminar St. Pölten - jetzt mit neuer Homepage
Durchaus repräsentativ für das neue Erscheinungsbild des Priesterseminars der Diözese St. Pölten unter Regens Msgr. Ulrich Küchl ist die nun überarbeitete Homepage. Unter der URL http://www.kirche.at/stpoelten/psem/ finden sich wichtige Informationen über die Geschichte und Zielsetzung des Hauses; es werden Leitung und Seminaristen vorgestellt und Kontaktmöglichkeiten angeboten. Über zwanzig junge (und auch einige ältere) Männer bereiten sich auf das Priesteramt in der Diözese St. Pölten vor. Unter anderem heißt es: "Wir nehmen jede Berufung ernst. Voraussetzung ist, der Kandidat nimmt sie selbst ernst. Theologische oder pastorale Richtungen sind für uns nicht ausschlaggebend." Die Kirchlichkeit des Seminars in Einheit mit Papst und Bischof ist unbestritten, was insbesondere auch für die philosophisch-theologische Ausbildung zu gelten hat; humanistische Offenheit und Begegnung mit der konkreten Lebenswelt der Menschen sind weitere Ausbildungsziele.
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18.05.2003 13:04:30
Ursula Ledóchowska heiliggesprochen
Wie Kathpress berichtet, hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 18.05.2003 vor mehr als 50.000 Menschen vier neue Heilige proklamiert. Der Papst erhob den einstigen Bischof von Przemysl, Jozef Sebastian Pelczar (1842-1924), die Ordensfrau Ursula Ledochowska (1865-1939), und die beiden italienischen Ordensgründerinnen Virginia Centurione Bracelli (1587-1651) und Maria de Mattias (1805-1866) zur Ehre der Altäre. In seiner Predigt würdigte der Papst die vier neuen Heiligen als Vorbilder eines "Lebens aus der Eucharistie". Mit Jozef Pelczar und Ursula Ledochowska verbinden den Papst auch Elemente seiner eigenen Biografie. So war Bischof Pelczar lange Jahre Rektor der Krakauer Universität, an der Karol Wojtyla später studierte. Fünf Schwestern der von der Heiligen Ursula Ledochowska gegründeten "Ursulinen vom Herzen Jesu im Todeskampf" führen den Haushalt des Papstes im Vatikan.
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17.05.2003 06:44:09
Der Papst wird 83 Jahre alt - gefeiert wird erst im Oktober
Päpste feiern keinen Geburtstag, und auch Johannes Paul II. hält sich an diese eiserne Regel. Wenn er an diesem Sonntag, dem 18.05.2003, 83 Jahre wird, ist das für den gebürtigen Polen ein fast normaler Arbeitstag: Bei der heiligen Messe wird er Heiligsprechungen vornehmen – darunter die der polnisch-österreichische Ordensgründerin Ursula Ledochowska. - Lesen Sie mehr im Bericht von ORF Religion! - Einen Rückblick auf die bisherigen Papstreisen bringt übrigens das TV-Religionsmagazin "Orientierung" am 18.05., ebenso einen Bericht von der Heiligsprechung Ursula Ledóchowskas.
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17.05.2003 06:37:49
Verbunden mit dem Weinstock, der Christus ist
In der Wachau ist vielen aus eigener Anschauung vertraut, wie Weinberge und Weingärten angelegt sein müssen, wie sie das Jahr über betreut werden und wie die einzelnen Weinstöcke im Hinblick auf einen möglichst guten Ertrag zu behandeln sind. Auch im Heiligen Land – in Palästina und dem heutigen Staat Israel – gehört der Weinbau zu den Gegebenheiten des täglichen Lebens. Der Wein erfreut das Herz des Menschen – dies stellt der Psalm 104,15 uns klar vor Augen. Es handelt sich um eine gute Gabe des Schöpfers, die in rechtem Maß zu genießen ist. Unser Herr Jesus Christus hat gerade dieses Gabe der Natur dadurch geheiligt, daß er Brot und Wein zu Zeichen seiner Gegenwart unter uns in der heiligen Eucharistie gemacht hat. Durch die ihm von Gott verliehene Vollmacht darf der Priester in der Person Christi das eucharistische Opfer feiern, wodurch das Brot zum Leib Christi und der Wein zum Blut Christi wird. Der Leib des Herrn ist so wahrhaft eine Speise, und sein Blut ist wahrhaft ein Trank (vgl. Joh 6,55). Wir glauben an den unter den Gestalten von Brot und Wein im heiligsten Sakrament des Altares bei uns gegenwärtigen Herrn Jesus Christus und beten ihn an, da er unser wahres Leben ist! Es darf uns auf diesem Hintergrund nicht überraschen, daß Jesus das Bild vom Weinstock und den Reben als bevorzugtes Gleichnis verwendet, um uns zu zeigen, in welcher Weise wir Menschen mit Gott verbunden sein sollen. So wie die einzelnen Rebzweige all ihre Kraft und Energie dadurch gewinnen und erhalten, daß sie mit dem Weinstock verbunden sind, so soll es auch bei uns sein: Nur in der lebendigen Verbindung mit Christus, dem wahren Gott und Menschen, haben wir das Leben. So kann Jesus sagen: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ Die Kraft zum wirklich Guten, das wir auf Dauer vollbringen, auch gegen alle Widerstände um uns und in uns – diese Kraft kann uns nur Gott schenken durch seinen Heiligen Geist, der in uns wohnt und uns das Leben der Gnade vermittelt. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit B!
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16.05.2003 18:13:34
Ursula Ledóchowska - Heiligsprechung in Radio und Fernsehen
(DPS St. Pölten) Am Sonntag,18. Mai wird die gebürtige Loosdorferin Sr. Ursula Ledóchowska von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Mit dabei sind Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn und eine Delegation aus ihrem Geburtsort, die mit Pfr. Propst KR Raimund Breiteneder nach Rom gepilgert ist. Radio und Fernsehen berichten ausführlich über die Feierlichkeiten, aber auch über ihr Leben und Wirken. Hier eine kurze Zusammenstellung der geplanten Berichterstattung:
Stand 15.5. 2003, 10.00 Uhr
16.5. – 18.55 Uhr Ö1 Religion aktuell
17.5. – 19.00 Uhr FS 2 NÖ heute
18.5. – 7.05 Uhr Ö1 Erfüllte Zeit
18.5. - zwei Beiträge in Radio NÖ
18.5. - 9.00 Uhr Radio Vatikan und daran angeschlossen Radio Maria live aus Rom
18.5. - 10.00 Uhr K-TV Live aus Rom
18.5. - 12.30 Uhr FS 2 Orientierung
18.5. - 19.30 Uhr FS 1+2 ZIB (Kurzbericht geplant)
19.5. – 18.55 Uhr Ö1 Religion aktuell
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16.05.2003 18:09:20
Papst für Gottesbezug in künftiger europäischer Verfassung
(Kathpress) Papst Johannes Paul II. hat bei der Überreichung der Akkreditierungsschreiben neuer Vatikan-Botschafter wiederholte seine Forderung wiederholt, dass die künftige EU-Verfassung in ihrer Präambel einen ausdrücklichen Bezug zur Religion und zum christlichen Erbe Europas beinhalten sollte. In vollem Respekt gegenüber dem säkularen Staat sollten in der Verfassung drei Elemente festgeschrieben sein: Die Bedeutung der Religionsfreiheit in persönlicher wie in kollektiver Hinsicht, die Auflage zu Dialog und Konsultationen zwischen der EU und den Glaubensgemeinschaften, sowie der Respekt gegenüber dem juridischen Status, den Kirchen und Religionsgemeinschaften bereits in einzelnen Ländern genießen. "Diese drei Prinzipien ermöglichen es der Religion im Allgemeinen und dem Christentum im Besonderen, auch künftig einen unersetzlichen Beitrag für das Leben Europas und die Institutionen Europas zu leisten", sagte der Papst. Besonders sprach Johannes Paul II. sich dabei für den Schutz der Familie aus, der grundlegend für jeden Fortschritt und menschliche Entwicklung in Europa und in jedem anderen Teil der Welt sei.
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13.05.2003 09:47:46
Reinhold Schneider wäre am 13. Mai 2003 hundert Jahre alt geworden ...
Reinhold Schneider (1903 –1958) gehört zu den bekanntesten Autoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte und Theaterstücke erscheinen seit Anfang der dreißiger Jahre im Insel Verlag. Reinhold Schneider, politisch-moralisch engagierter Autor gerade in der Zeit des Nationalsozialismus, vertrat den inneren Widerstand gegen das Naziregime und schrieb gegen die Judenverfolgung. 1938 erschien sein berühmter Widerstandsroman Las Casas vor Karl V., der, wie er schrieb, »mir mögliche Protest des Gewissens gegen die Zeit, aber auch gegen die europäische Geschichte als Eroberung überhaupt«. In den Jahren der jungen Bundesrepublik galt Schneider als moralische Instanz, er wandte sich entschieden gegen die Wiederaufrüstung. Ein Jahr nach Hermann Hesse erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ein Leben lang hat sich Schneider mit Europa, seiner Geschichte, Philosophie und Literatur auseinandergesetzt, er hat den Spanier Unamuno und die Französin Simone Weill entdeckt und bis heute Gültiges über Portugal und seine Kultur geschrieben. Er verstand sich in seinem Schreiben als Christ, aber den christlichen Dichter als »Unruhestifter, Ankläger, verhaßt den Mächtigen, unerwünscht den Oberhirten«. "In einer Zeit, in der die klassischen Philologen einen Markus und einen Johannes als herausragende Autoren der hellenistischen Literatur wiederentdecken und damit der religiösen Botschaft dieser Evangelisten völlig neue Dimensionen an die Seite stellen, darf auch ein christlicher Dichter wie Reinhold Schneider neu gelesen werden als ein Autor, dessen Christentum seine Bedeutung als Erzähler und Historiker nicht einschränkt." Das meint Carsten-Peter Thiede in seinem Beitrag zum 100-Jahr-Jubiläum des Geburtstages von Reinhold Schneider im "Rheinischen Merkur". Thiede ist Präsident der "Reinhold-Schneider-Gesellschaft".
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13.05.2003 09:33:54
Weihe Wiens an die Gottesmutter Maria erneuert
Wie stephanscom.at berichtet, fand im Anschluss an die letzte Etappe der Gebetswanderung rund um Wien am Sonntag, den 11. Mai, in der Franziskanerkirche ein Gebet für die Stadtmission statt. Kardinal Schönborn erneuerte dabei auch die
Weihe Wiens an die Gottesmutter. Dies ist ein Zeichen, dem große Bedeutung zukommt. Freilich wird es nötig sein, daß sich die einzelnen Gläubigen und auch die Pfarren die Weihe an die Gottesmutter Maria persönlich zu eigen machen und daraus zu leben versuchen. Dann wird - gemäß den Verheißungen der Botschaft Mariens in Fatima - in den Herzen der wahre Friede einkehren und viele Menschen werden sich zu Gott bekehren! - Hier der Link zum Original-Bericht! - Das weitere Programm der Stadtmission wurde übrigens heute vormittag (13.05.) von Kardinal Schönborn in Wien präsentiert - siehe den Bericht von ORF Religion!
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12.05.2003 07:51:53
Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima
Am 13. Mai begeht die Kirche entsprechend dem neuen Römischen Generalkalender den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima ("Memoria Beatae Mariae Virginis de Fatima"). Das Tagesgebet lautet auf lateinisch: "Deus, qui Genetricem Filii tui Matrem quoque nostram constituisti, concede nobis, ut, in paenitentia et oratione pro mundi salute perseverantes, in dies vealeamus regnum Christi efficacius promovere. Per Dominum." Hier eine inoffizielle Übersetzung: "Gott, du hast die Mutter deines Sohnes auch zu unserer Mutter bestimmt. Laß uns in Buße und Gebet für das Heil der Welt ausharren und so das Reich Christi Tag für Tag wirksamer fördern. Durch Jesus Christus."
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12.05.2003 05:25:21
Erklärung des Forums deutscher Katholiken
Prof. Dr. Hubert Gindert, der 1. Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken hat folgende Erklärung abgegeben: "Der Präsident des ZdK, Joachim Meyer, beklagte auf der Frühjahrsvollversammlung das entschiedene Handeln des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller als Schmälerung der Laienrechte. Mit diesem Funktionärsdenken beweist Meyer einen gravierenden Mangel im Kirchenverständnis, was dem gesamten Vorgang eine grundsätzliche und überdiözesane Bedeutung gibt. Mit seiner Vorstellung von einer demokratisch verfassten und auf Machtausübung ausgerichteten Kirche schadet er der von Christus auf dem Felsenfundament gegründeten Kirche. Damit entziehen sich Präsident Meyer und das ZdK die Legitimation, für die katholische Kirche in Deutschland zu sprechen. Denn im Konflikt um den ehemaligen Dekanatsratsvorsitzenden Grabmeier nahm der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seine Aufgabe als Bischof wahr 'das Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche zu schützen und ihm die objektive Möglichkeit zu gewährleisten, den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen' (KKK 92, Ziff. 890). Er entsprach damit dem Recht der Laien, von ihren Bischöfen den unverkürzten und unverfälschten Glauben der Kirche zu erfahren."
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11.05.2003 18:32:45
Wurde der heilige Gral nun definitiv entdeckt?
Der Neusser Autor und Historiker Michael Hesemann glaubt, den "Heiligen Gral" (d.h. den Kelch Jesu beim Letzten Abendmahl) nach jahrelangen Forschungen in Spanien gefunden zu haben. Die Ergebnisse der Forschungen und den Fund hat Hesemann in einem im Münchener Pattloch Verlag erschienenen Buch beschrieben mit dem Titel: "Die Entdeckung des Heiligen Grals". "Die Legenden, die sich um den Becher ranken, mit dem Christus das letzte Abendmahl feierte, besitzen in dem nun vorliegenden Indizienbeweis ein historisches Fundament: ein kostbares, koscheres Steingefäß aus flammendem Achat, das in Valencia verehrt wird, konnte in einem spannenden Wissenschaftsthriller als Gralsbecher eindeutig identifiziert werden. Die zwölf anderen Kelche, von denen immer wieder behauptet wird, sie seien der Heilige Gral, scheiden definitiv aus." (Amazon-Kurzbeschreibung zum dort erhältlichen Buch). - Lesen Sie Näheres über die Entdeckung im Bericht von NGZ-Online! - Was die wissenschaftliche Seriosität des Forschers erschüttert, ist allerdings, daß er von der Existenz von UFO's überzeugt ist, wie man seiner Homepage entnehmen kann: www.michaelhesemann.com - Möge daher die Fachwelt urteilen, ob die Gralsforschung wirklich an ihr Ziel gelangt ist!
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11.05.2003 18:01:16
Kommt Papst Johannes Paul II. zum viertenmal nach Österreich?
Wie die Zeitung "Die Presse" in ihrer Ausgabe vom 11.05.2003 berichtet, wird Papst Johannes Paul II. nächstes Jahr Österreich zum vierten Mal einen Besuch abstatten. Die Planungen für eine Kurzvisite in Mariazell seien bereits im Gang. Anlass ist der Mitteleuropäische Katholikentag. Am 22. Mai 2004 laden die Bischofs-Konferenzen von acht mittel- und osteuropäischen Ländern zur "Wallfahrt der Völker" nach Mariazell. Der Papst hat Österreich bisher drei Mal besucht: 1983, 1988 und 1998. Der Schwerpunkt seiner ersten Visite war Wien, einen kurzen Abstecher machte er damals nach Mariazell. Bei der zweiten Pastoralreise besuchte er gleich sechs Bundesländer. Die dritte Reise führte den Papst nach Salzburg, St. Pölten und Wien. - Lesen Sie den Presse-Bericht im Original! - Unter diesem Link können Sie alle Predigten und Ansprachen nachlesen, die Papst Johannes Paul II. bei seinem letzten Österreichbesuch gehalten hat!
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09.05.2003 18:12:02
Nach dem Vorbild Jesu, des guten Hirten
Am 4. Sonntag der Osterzeit wird der „Weltgebetstag für die geistlichen Berufe“ begangen. Zugleich ist diesmal Muttertag. Wir hören das Evangelium vom „Guten Hirten“, der sich liebevoll um die Schafe aus seiner Herde kümmert. In alten Darstellungen der christlichen Kunst wird Christus als der gute Hirte gezeichnet, der sich um seine Gläubigen sorgt und sie auf die Weide des ewigen Lebens führt. Er selber ist ja der gute Hirte, der uns allen nachgeht wie Schafen, die sich verirrt haben. Es ist nicht entwürdigend für uns, daß Jesus dieses Gleichnis verwendet. Der Vergleichspunkt ist der Hirt, nicht so sehr die Schafe. Ein so guter Hirt ist Jesus, daß er sogar sein Leben eingesetzt hat, um die Schafe zu retten. Am Kreuz hat er für uns sein Leben hingegeben, um uns das ewige Leben zu schenken. Wir wollen heute beten: um gute Mütter, um gute Väter. Wir wollen beten in ganz besonderer Weise für geistliche Berufe! Möge Gott der Herr auch geistliche Mütter und geistliche Väter erwählen, die dem Volk Gottes im Glauben vorangehen und es nach dem Vorbild des guten Hirten geleiten. Es ist eine Gnade, wenn Gott Dich ruft, ihm in einem geistlichen Beruf zu dienen: als Schwester, als Bruder oder als Priester! Es ist auch eine Gnade, wenn Gott Dich zur Vater- oder Mutterschaft beruft und Dir eine Familie anvertraut. Danken wir Gott dem Herrn für jede Berufung und beten wir für alle, die sich abmühen in der Liebe des guten Hirten! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit!
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