Startseite> News

 Newsletter

SucheSeite 185/203
(Einträge 5521 - 5550 von 6065)
erste Seite Seite zurück Seite [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] (185) [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] [193] [194] [195] [196] [197] [198] [199] [200] [201] [202] [203] nächste Seite letzte Seite
02.05.2003 08:29:02
Ursula Ledochowska - die erste Heilige aus der Diözese St. Pölten!
Über 500 Jahre nach Leopold III. wird am 18. Mai 2003 die gebürtige Loosdorferin von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Der Historiker Dr. Gerhard Floßmann beleuchtet die Hintergründe und Wurzeln des späteren kirchlich-religiösen und sozialen Engagements der Sel. M. Ursula Ledóchowska, die in Loosdorf und St. Pölten gelegt worden sind. Lesen Sie diesen interessanten Beitrag in vollem Wortlaut!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
02.05.2003 08:23:11
Pro und kontra Barmherzigkeitssonntag: P. Robert Bösner nimmt Stellung
Am "Sonntag der Barmherzigkeit" (27.03.2003) feierten acht katholische Gemeinschaften im Linzer Dom ein "Fest der Barmherzigkiet", rund 1500 Menschen nahmen teil. Sie verehrten in einer über zweistündigen Prozession im Dom die Reliquien der Heiligen, am Nachmittag zogen sie in einer Prozession durch die Linzer Innenstadt. Höhepunkt des Tages waren eine "Heilige Stunde" und ein feierlicher Gottesdienst. Daraufhin äußerte sich der Linzer Dompfarrer Maximilian Strasser in der jüngsten Ausgabe der "Linzer Kirchenzeitung" kritisch gegenüber der Barmherzigkeits-Novene und der dahinter stehenden Spiritualität. Nun hat es P. Lic. theol. Robert Bösner OSB unternommen, auf die erhobenen Einwände einzugehen. Lesen Sie seinen profunden Kommentar, wie er von kath.net dokumentiert wird!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
30.04.2003 18:46:00
Hl. Josef - Patron der Arbeiter (1. Mai)
Der heilige Josef ist in besonderer Weise auch der Schutzpatron aller arbeitenden Menschen. Den Titel „Patron der Arbeiter“ hat ihm die Kirche übertragen. Wir dürfen aber überzeugt sein, daß es sich hier nicht um eine bloß äußere Zuweisung handelt, sondern um eine Aufgabe, die seiner Sendung entspricht, wie er sie auf Erden bereits hatte und noch mehr im Himmel ausübt. Auf Erden war der heilige Josef dazu bestellt, die Vaterstelle am Jesuskind zu vertreten. Jesus war ja von der Jungfrau Maria durch das wunderbare Wirken des Heiligen Geistes ohne Zutun eines Mannes empfangen und in Bethlehem geboren worden. Josef hatte die Aufgabe, der heiligen Jungfrau Maria als Bräutigam zur Seite zu stehen und dem Jesuskinde gegenüber alle Vaterrechte und Vaterpflichten zu erfüllen. Die meiste Zeit wohnte die Familie in Nazareth in Galiläa. In der Heiligen Schrift heißt es, daß er den Beruf eines Handwerkers ausübte. Man wird das entsprechende Wort wohl am besten mit „Zimmermann“ übersetzen. Zugleich ist daran zu denken, daß dieser Beruf damals noch nicht mit der heute üblichen Spezialisierung verbunden war und vieles umfaßte, was mit der Arbeit am Holz zusammenhing: von der Anfertigung verschiedenster Möbelstücke bis zur Errichtung einfacher Häuser. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Gedenktag Josef des Arbeiters!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
30.04.2003 18:44:09
Ausstellung über "Österreich im Heiligen Land" eröffnet
Wie die österreichische Parlamentskorrespondenz berichtet, eröffnete am 30.04.2003 abend Nationalratspräsident Andreas Khol im Hohen Haus die Ausstellung "Mit Szepter und Pilgerstab - Österreichische Präsenz im Heiligen Land seit den Tagen Kaiser Franz Josephs", für welche das Erzbischöfliche Dom- und Diözesanmuseum verantwortlich zeichnet. An der Veranstaltung nahm ein ebenso zahlreiches wie prominentes Publikum teil, darunter Bundesratspräsident Herwig Hösele und der Südtiroler Landesrat Bruno Hosp. Präsident Khol betonte in seiner Begrüßung, das Publikum habe es hier mit einer großartigen Ausstellung zu tun, die einen hervorragenden Überblick darüber gebe, was zwischen Österreich und dem Heiligen Land schon vor 140, 150 Jahren an Gemeinsamkeiten entstand. Durch das österreichische Engagement seien sehr enge Beziehungen gewachsen, und wenn man, so wie er, Khol, die Gnade gehabt habe, selbst einmal das österreichische Hospiz in Jerusalem zu besuchen und die Ereignisse an einem Freitag zu verfolgen, dann wisse man, welche Geschichte hier entstanden sei, dann könne man stolz auf dieses Hospiz sein. Als im Jahre 1869 Kaiser Franz Joseph eingeladen wurde, der welthistorischen Eröffnung des Suez-Kanals beizuwohnen, wurde sofort der allerhöchste Wille kund, dieses große Ereignis mit einer frommen Wallfahrt ins Heilige Land zu verbinden. In Begleitung eines Großteils der k.u.k. Regierung reiste der Kaiser, unter dessen zahlreichen Titeln sich auch der eines „Königs von Jerusalem“ befand, nach Palästina, um als Pilger die heiligen Stätten aufzusuchen. Umjubelt von allen in Jerusalem vertretenen Religionen zog Kaiser Franz Joseph am 9. November 1869 in die Heilige Stadt ein. Er war damit das erste gekrönte Haupt eines christlichen Landes, das seit der Zeit der Kreuzzüge den Boden der Heiligen Stadt Jerusalem betrat. Nicht zuletzt durch seine außerordentliche Wohltätigkeit rief der Kaiser während seines Aufenthalts in Palästina bei der ortsansässigen Bevölkerung über alle religiösen Grenzen hinweg Begeisterung hervor. - Mehr darüber im ausführlichen Bericht der österreichischen Parlamentskorrespondenz!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
30.04.2003 06:02:14
Sonderausstellung "Glanz des Ewigen"
Im St. Pöltner Diözesanmuseum findet vom 6. Mai bis 5. Oktober 2003 eine Ausstellung über den Wiener Goldschmied Josef Moser (1715-1801) statt. Das Zeitalter Kaiserin Maria Theresias (reg. 1740 - 1780) bot den Künstlern, die mit der Ausstattung von Gotteshäusern beschäftigten waren, ein reiches Betätigungsfeld. Besonders oft bediente sich die Kaiserin dabei der Kunstfertigkeit des Wiener Goldschmieds Joseph Moser (1715-1801). Seine Tätigkeit für Hof, Adel und Klerus läßt sich an Hand einer großen Zahl an Arbeiten über vierzig Jahre lang verfolgen. - Näheres auf der offiziellen Homepage zur Sonderausstellung!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
30.04.2003 05:58:26
Bischof Koch von Basel: Dispensierte Priester können keine Gemeindeleiter sein
Der Bischof des Bistums Basel, Kurt Koch, rechtfertigt und erläutert in der am Donnerstag 01.05.2003 erscheinenden Ausgabe der "Schweizerische Kirchenzeitung" seinen Entscheid, künftig keine dispensierten ("laisierten") Priester mehr als Gemeindeleiter einzusetzen. Der Bischof von Basel unterstreicht, dass ein Priester, der von den Weiheverpflichtungen dispensiert ist, Priester bleibe, aber seine priesterlichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen dürfe. Deshalb sei es unkorrekt, wenn man von "laisierten" Priestern rede. Bei der Gewährung der Dispens von den Weiheverpflichtungen gebe der Priester das Versprechen ab, keine priesterlichen Dienste mehr wahrzunehmen und vor allem keine Sakramente mehr zu feiern. Wenn er dennoch wieder zu Aufgaben der Gemeindeleitung, die das Weiheamt voraussetzt, beauftragt werde und nun "auf ausserordentliche Weise wahrnimmt, was ihm als Priester auf ordentliche Weise zugekommen ist, wird nicht nur das gegebene Versprechen umgangen, sondern auch er selbst in eine zweideutige Situation gebracht", hält Koch fest. Die ohnehin schwierige kooperative Wahrnehmung der Gemeindeleitung zwischen einem Laientheologen und einem Priester verschärfe die Identitätsprobleme der kirchlichen Dienste zusätzlich, wenn ein dispensierter Priester Gemeindeleiter sei. - Lesen Sie mehr im Bericht von KIPA-APIC sowie in wenigen Tagen online unter www.kath.ch/skz/ !
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
28.04.2003 17:41:03
K-Haus in Eggenburg eingesegnet und eröffnet
Mit einem abendlichen Festakt wurde am Freitag, den 25. April 2003 in Eggenburg das neue Waldviertler Jugendhaus, "K-Haus" genannt, eröffnet. Es ist nach dem Schacherhof in Seitenstetten das zweite diözesane Jugendhaus. Die Segnung des neuen Jugendhauses nahm Bischof Dr. Kurt Krenn in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft sowie der Mitarbeiter und Initiatoren dieses Jugendhauses vor. Unter ihnen der Direktor des Pastoralamtes, Msgr. Wilfried Kreuth, Dechant Dr. Jan Flis, der Provinzial der Redemptoristen P. Josef Kampleitner, Diözean-Baudirektor DI Wolfgang Pfoser, der Direktor des Diözesanschulamtes Diakon OStR Konrad Panstingl, Bezirkshauptmann Dr. Gerd Oppitz, Franz Maier vom Landesjugendreferat NÖ, Bürgermeister Willibald Jordan aus Eggenburg und KA-Präsident Dr. Rudolf Schwertner. Etwa 300 Gäste aus Eggenburg und aus anderen Teilen der Diözese waren zur Eröffnungsfeier gekommen. Bischof Dr. Kurt Krenn sagte bei der Segnung des Hauses, dass er der Idee eines Jugendhauses ursprünglich skeptisch gegenüber gestanden sei. Schließlich habe er dem Bau unter der Voraussetzung zugestimmt, dass die Patres der Redemptoristen weiterhin die Seelsorge wahrnehmen. Großer Dank sei aber vor allem den Kirchenbeitragszahlern auszusprechen, deren Beiträge den Umbau des Hauses für die Jugend erst ermöglicht haben, betonte der Bischof. - Mehr darüber im Bericht der diözesanen Pressestelle sowie auf http://www.khaus.at !
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
28.04.2003 17:26:47
Ecclesia de Eucharistia - jetzt online auf Lateinisch
Der Vatikan bietet nun die neue Enzyklika Papst Johannes Pauls II. "Ecclesia de Eucharistia" auch auf Latein im Internet an. Vielleicht eine gute Gelegenheit, erlernte Kenntnisse aufzufrischen oder sich neu einzuüben in die "Muttersprache der Kirche". Der erste Satz lautet jedenfalls: "Ecclesia de Eucharistia vivit." - "Die Kirche lebt von der Eucharistie."
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
27.04.2003 09:35:26
Die Priesterbruderschaft Pius X. und mögliche Perspektiven der Einigung
In einem aufschlußreichen Kommentar der Zeitung "Die Tagespost" geht Alexander von Schönburg den Gerüchten nach, wonach angeblich eine baldige Einigung zwischen Teilen der schismatischen Priesterbruderschaft Pius X. mit Rom bevorstehe. Unter anderem führt er aus: "Von der ursprünglichen Absicht, die Pius-Bruderschaft möglichst als Ganzes zu reintegrieren, ist man in Rom wahrscheinlich abgerückt. Dies, unter dem Eindruck der Erkenntnis, dass einige hochrangige Vertreter der Bruderschaft, etwa der englische Bischof Richard Williamson, den Exkommunikationsbann nicht als Missstand empfinden und daher nicht ernsthaft gewillt sind, die Trennung zu überwinden. Erwogen wird im Vatikan aber angeblich, durch einen einseitigen Gnadenakt den Sedisvakantisten den Boden zu entziehen. Möglich wäre zum Beispiel, die exkommunizierten Bischöfe, Priester und Diakone schlicht zu amnestieren, etwa anlässlich des 25. Thronjubiläums des Papstes."
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
27.04.2003 09:32:01
Neues Buch des früheren Nuntius Erzbischof DDr. Donato Squicciarini erschienen
"Einheit in Wahrheit und Liebe" lautet der Titel eines Buches mit Ansprachen und Predigten des langjährigen Nuntius in Österreich, Erzbischof Donato Squicciarini, das in Rom vorgestellt wurde. Zentrale Themen sind der Dialog mit Gott, der Dialog in der Kirche und der Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft. Das Buch sei ein Zeichen des Dankes für "zwölf Jahre vorbildlichen und segensreichen Dienstes" des päpstlichen Diplomaten in Österreich, betonte der Grazer Bischof Egon Kapellari - einer der Herausgeber des Bandes - bei der Präsentation in der österreichischen Vatikanbotschaft. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
27.04.2003 09:30:24
Marco d'Aviano seliggesprochen
Wie kath.net berichtet, hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 27.04.2003 den friulanischen Kapuzinerpater Marco d'Aviano seliggesprochen, der 1683 bei der Befreiung Wiens von der türkischen Belagerung eine zentrale Rolle gespielt hatte. Bei einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz erhob er ihn zusammen mit fünf weiteren Ordensleuten, darunter dem Gründer des "Medien-Ordens" der Pauliner, Don Giacomo Alberione (1884-1971), zur Ehre der Altäre. Die zeitlichen Umstände hätten den charismatischen Prediger Marco d'Aviano dazu gebracht, sich "aktiv für die Freiheit und Einheit des christlichen Europa einzusetzen", betonte der Papst in seiner Predigt. - Lesen Sie den ausführlichen Bericht von kath.net!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
26.04.2003 09:46:50
Netzwerk katholischer Priester dankt für Enzyklika
In einer am Wochenende in Frankfurt/Main veröffentlichten Stellungnahme heißt es wörtlich: „Das Netzwerk Katholischer Priester dankt dem Heiligen Vater für seine Darlegung der Lehre vom Heiligen Messopfer, insbesondere was dessen Verbindung zum geweihten Priester anbelangt. Wir verbinden unseren Dank mit einer inständigen Bitte an die deutschen Bischöfe, den Missbräuchen und Verwässerungen des eucharistischen Mysteriums in den Gemeinden entschiedener zu wehren. Insbesondere die vielerorts praktizierte sogenannte ‚Interkommunion’ stellt einen schwerwiegenden Verrat an der Eucharistielehre der Kirche dar. Priester, die sich dieser missbräuchlichen Praxis widersetzen, sind zunehmend unsäglichen Repressalien ausgesetzt.“ Das Netzwerk Katholischer Priester sammelt nach eigenen Angaben Geistliche, denen ein katholisches Profil wichtig ist, nämlich die ordnungsgemäße Sakramentenspendung, die unverkürzte Verkündigung der kirchlichen Lehre und die treue Beobachtung der liturgischen Vorschriften bei der Feier der heiligen Messe. Homepage: http://www.priesternetzwerk.net .
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
26.04.2003 09:33:24
Ewig währt das Erbarmen des Herrn (vgl. Ps 136)!
Der „Weiße Sonntag“ hat auch den Namen „Barmherzigkeitssonntag“. Diese Bezeichnung steht dem 2. Sonntag der Osterzeit ganz offiziell zu, seitdem die Gottesdienstkongregation in ihrem Dekret vom 5. Mai 2000 dies so festgelegt hat. In der Erscheinung des Auferstandenen vor dem „ungläubigen Thomas“ und der Einsetzung des Sakraments der Buße offenbart sich das Wunder der göttlichen Barmherzigkeit. Außerdem besteht hier auch ein Zusammenhang mit der heiligen Schwester Maria Faustyna Kowalska, die von Papst Johannes Paul II. am 30. April 2000 heiliggesprochen worden ist. Diese Schwester wurde von Gott besonderer Offenbarungen gewürdigt, in denen sie den Stellenwert der göttlichen Barmherzigkeit wieder neu erkennen durfte. Der Herr trug ihr auf, ein Bild malen zu lassen, das als die Darstellung des „Barmherzigen Jesus“ weltweit bekannt geworden ist. Wenn nun diese Frömmigkeitsform in einen allgemeinenkirchlichen Rahmen gestellt wurde, so geht es dabei um die Entdeckung einer wichtigen Dimension in unserem Gottesbild: um das rechte Verständnis der Barmherzigkeit Gottes. Ebenso sind wir aufgefordert, eine angemessene Antwort darauf zu geben: nämlich in Liebe, Vertrauen und Erbarmen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Sonntag der Barmherzigkeit!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
25.04.2003 06:07:34
Johannes Paul II.: viertlängstes Pontifikat
In der 2000-jährigen Geschichte der Katholischen Kirche hat Johannes Paul II. mit dem 24. April 2003 die viertlängste Amtszeit aller Päpste erreicht. Wie aus der Statistik des Vatikans hervorgeht, überholte der 82-jährige Johannes Paul II. damit Papst Pius VI. (1775-1799). Am gestrigen Donnerstag leitete der Pole seit exakt 24 Jahren, sechs Monaten und acht Tagen die katholische Weltkirche mit rund einer Milliarde Gläubigen. Am 16. Oktober 1978 war Karol Wojtyla zum 264. Papst gewählt worden. Vor ihm rangieren in der Liste der längsten Pontifikate jetzt nur noch drei Päpste - an der Spitze liegt offiziell der als erster Papst geführte Apostel Petrus, dessen genaue Amtszeit jedoch strittig ist. - Mehr darüber im Bericht von ORF Religion!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
25.04.2003 06:03:00
Robert Spaemann über das Sterben
In einem Kommentar in der Zeitung "Die Presse" vom 25.04.2003 widmet sich der bekannte katholische Philosoph dem Thema des Sterbens, wie es heutzutage wahrgenommen wird. Unter anderem schreibt er: "Die meisten Menschen haben es heute vor sich, sterben zu müssen, ohne jemals beim Tod eines anderen Menschen dabei gewesen zu sein! ... Die jüdisch-christliche Sitte der Erdbestattung wird in wachsendem Maße ersetzt durch die maschinelle Leichenvernichtung durch Hochtemperaturen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, im Krematorium. Und immer mehr Menschen glauben, ihren Kindern etwas Gutes zu tun, wenn sie, um ihnen Kosten zu ersparen, sich anonym verscharren lassen. Das älteste Unterscheidungsmerkmal des homo sapiens, die rituelle Totenbestattung, verschwindet."
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
24.04.2003 14:49:28
Seligsprechung von Marco d`Aviano
Am Sonntag 27.04.2003 wird der an der Befreiung Wiens 1683 beteiligte Kapuzinerpater in Rom selig gesprochen. Kardinal Schönborn und Bischof Aichern werden konzelebrieren. Marco d'Aviano wurde 1631 als Carlo Domenico Cristofori in der friulanischen Stadt Aviano geboren. Mit 17 Jahren trat er in den Kapuzinerorden ein und wurde im Jahr 1655 zum Priester geweiht. Viele Jahre führte er ein verborgenes Leben im Orden. Erst 1664 wurde sein charismatisches Predigertalent entdeckt. Von da an durchzog er als Prediger Italien und Mitteleuropa, rüttelte hunderttausende lau gewordene Christen auf und bewirkte zahlreiche Bekehrungen und wunderbare Heilungen. Als vertrauter Berater des römischen Kaisers Leopold I. und als päpstlicher Legat war er entscheidend beteiligt an der Befreiung Wiens von der osmanischen Belagerung 1683. - Mehr darüber auf stephanscom.at sowie auch im Bericht von kath.net; lesen Sie auch den Beitrag der diözesanen Pressestelle St. Pölten über den "Vater des Capuccino"! Radio Maria Österreich überträgt übrigens die Feier am Sonntag ab 10 Uhr live; siehe www.radiomaria.at
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
24.04.2003 14:46:27
Kirchensprache Latein
Wie Radio Vatikan berichtet, soll die Kirchensprache Latein in der katholischen Kirche künftig wieder stärker gepflegt werden. Das kündigte der Chef der vatikanischen Bildungs-Kongregation, Kardinal Zenon Grocholewski, gestern bei einer Konferenz an. Dazu werde man eine Kommission einrichten, die sich um die Förderung der lateinischen Sprache etwa im Theologiestudium oder bei der Priesterausbildung bemühen soll. Nach wie vor sei Latein die Grundsprache für wichtige päpstliche und vatikanische Dokumente. Viele Kongregationen geben ihre Dekrete - etwa für die Bischöfe - ausschließlich in der traditionellen Kirchensprache heraus. Umgekehrt gehe jedoch die Kenntnis des Latein in der Priesterausbildung und damit auch bei den Bischöfen immer weiter zurück. Dem solle durch die Kommission entgegen gewirkt werden.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
24.04.2003 14:43:48
"Glaube und Leben" - Band 3 und 4 sind erschienen
Ab sofort sind auch die Bände 3 und 4 der achtteiligen Reihe "Glaube und Leben" erhältlich. Band 1 und 2 sind im Herbst 2002 erschienen. Diese Reihe ist ein Projekt des Referates für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg in Zusammenarbeit mit der "Bewegung Hauskirche". Was "Glaube und Leben" ist, sagt der Titel: eine umfassende Darstellung des katholischen Glaubens im Dienst des Lebens, verfasst auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren, deren Eltern und Katecheten. Eigentlich ist "Glaube und Leben" aber für alle geeignet, die den katholischen Glauben wieder, besser, oder neu kennen lernen wollen. - Mehr darüber im Bericht von kath.net und auch auf http://www.glaube-und-leben.at (mit Online-Bestellmöglichkeit).
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
23.04.2003 16:26:11
Online-Volltextsuche in der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift
Internetnutzer können ab sofort in der "Einheitsübersetzung" der Bibel im Volltext suchen und finden umgehend alle Stellen mit dem gesuchten Wort - aus den insgesamt 1.189 Kapiteln mit 31.175 Versen und etwa 3 Millionen Buchstaben! Die Adresse auf der Website des Österreichischen BibliotheksWerks lautet www.biblio.at/bibel . - Bei dieser Gelegenheit weisen wir aber auch hin auf die kostenlos erhältliche Volksbibel mit dem Text von Henne/Rösch/Wollek!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
23.04.2003 16:22:41
Kaplan Ludwig Penz - auch mit 90 Jahren noch im Dienst
Das bemerkenswerte Porträt eines Tiroler Priester-Originals zeichnet die "Tiroler Tageszeitung". Hier die nüchternen Fakten: Kaplan Ludwig Penz: Geboren am 25. April 1913 am Luimeshof in Telfes im Stubaital in einer Bauernfamilie mit acht Kindern. Nach den Studien am Paulinum in Schwaz, Brixen, Innsbruck und Volders feierte er mit seinem Bruder im Jahre 1939 die Primiz. In Kolsass und Prutz war er nach dem Kriegsdienst Kooperator. Seit 1951 wirkt er an der Landeslehranstalt Rotholz als Kaplan und unterrichtete dort bis zu seinem 85. Lebensjahr Religion. Seit mehr als 40 Jahren hält er Brautleutetage und bemühte sich um die Verehrung der heiligen Notburga. Er ist Mitbegründer der Notburgagemeinschaft und baute die Notburgakapelle. - Mehr über Kaplan Penz im Artikel von Walter Zwicknagel mit dem Titel "Jung im Herzen"!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
22.04.2003 07:29:51
Von den Evangelien als zuverlässigen Geschichtsquellen
In einem lesenwerten Beitrag der "Südwest-Presse" untersucht Carsten-Peter Thiede, Professor für Zeitgeschichte in Basel und Gastprofessor an der Ben-Gurion Universität in Beer-Sheva, die Frage nach der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien. "Christen, die an die leibliche Auferstehung Jesu glauben, werden oft belächelt, sie gelten als naiv und unaufgeklärt. Gegen die Spötter spricht: Verschiedene, von einander unabhängige Quellen berichten von der Kreuzigung und Auferstehung des Jesus von Nazareth."
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
22.04.2003 07:26:00
Dekret von Bischof Krenn zur liturgischen Haltung
Am Gründonnerstag hat Bischof Kurt Krenn ein "Allgemeines Ausführungsdekret über einige Normen bezüglich Gesten und Körperhaltungen der Gläubigen bei der Eucharistiefeier" erlassen. Darin spricht er u.a. die Fragen des Kniens und Stehens bei der Heiligen Messe an. Wörtlich heißt es: "Wo der Brauch besteht, daß die Gläubigen während des gesamten eucharistischen Hochgebets im Knien verharren, soll dies beibehalten werden (vgl. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr. 43). Für den Bereich der Diözese St. Pölten wird hiermit formell festgestellt, daß dieser dem Geheimnis der heiligsten Eucharistie zutiefst angemessene Brauch seit unvordenklicher Zeit Bestand hat. Wo er abhanden gekommen ist, soll er um der Einheit in der Diözese willen wieder eingeführt werden." Zum Kommunionempfang heißt es: "Jeder Gläubige hat in der Regel das Recht, frei zu wählen, ob er die heilige Kommunion nach universalkirchlichem Brauch in den Mund oder aber in die Hand empfängt. Wer die heilige Kommunion in die Hand zu empfangen wünscht, hat einer Haltung des Empfangens und nicht des Ergreifens Ausdruck zu verleihen. Außerdem hat er sorgfältig darauf zu achten, daß kein Partikel des Leibes Christi auf der Hand zurückbleibt oder zu Boden fällt. Schließlich ist er verpflichtet, die Hostie sofort nach dem Empfang zum Mund zu führen; der Spender der heiligen Kommunion hat darauf zu achten, daß sich niemand mit dem Leib Christi in der Hand vom Ort der Kommunionspendung entfernt (vgl. Antwort der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in: Notitiae 35 [1999], 160f.)." - Lesen Sie das wichtige Dokument in vollem Wortlaut unter www.hippolytus.net!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
21.04.2003 18:18:22
Die Stunde des Barmherzigen Jesus in Kirchen und Kathedralen
Papst Johannes Paul II. hat angesichts der dramatischen Ereignisse unserer Tage zur Barmherzigkeit Gottes seine Zuflucht genommen. Ist nicht das Bild des „Barmherzigen Jesus“ ein Zeichen der Hoffnung für die Vielen, die unter der Bedrohung durch Gewalt und Terror leiden? Die Botschaften an die hl. Schwester Maria Faustyna Kowalska scheinen eine ganz neue Aktualität zu erlangen, wenn es um den Schutz von Familien und ganzen Städten geht. Lesen Sie den Beitrag von Erich Maria Fink und Thomas Rimmel in "Kirche heute"!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
21.04.2003 18:07:57
Votivmesse von der Barmherzigkeit Gottes
stjosef.at stellt exklusiv eine privat erstellte, nicht approbierte deutscher Übersetzung der "Votivmesse von der Barmherzigkeit Gottes" vor, ebenso den lateinischen Text gemäß der "editio typica tertia" des "Missale Romanum" von 2002 (Word-Format oder PDF-Format)! Diese Messe kann am 2. Sonntag der Osterzeit nicht gefeiert werden, stellt aber dennoch eine gute Grundlage dar für die Meditation und theologische Vertiefung des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes, das am 2. Sonntag nach Ostern gefeiert wird.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
20.04.2003 19:12:35
Emmaus: Begegnung mit dem Auferstandenen
Der Gang der Jünger nach Emmaus, wie er uns vom Evangelisten Lukas berichtet wird, ist ein besonders herausragendes Beispiel für die Begegnung mit dem Auferstandenen. Die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu setzte sich ja erst durch als es viele gab, denen der auferstandene Herr erschienen war. Unter diesen Zeugen der Auferstehung ragen die Emmaus-Jünger hervor. Ein Spiegel der anfänglichen Stimmungslage wird uns in der Schilderung des Gesprächs der beiden Jünger gegeben, die auf dem Weg nach Emmaus sind. Ihre Hoffnung auf Jesus ist zerbrochen: Er ist tot. Und dabei hatten sie doch geglaubt, daß er es sei, der das Reich Davids wiederherstellen werde! Welch große Enttäuschung! - Daß es nicht bei dieser Enttäuschung geblieben ist, können Sie in der Predigt zum Ostermontag 2003 nachlesen.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
20.04.2003 19:10:31
Osterbotschaft des Papstes
In seiner Osterbotschaft vor dem Segen "Urbi et Orbi" hat Papst Johannes Paul II. den Sieg Christi in seiner Auferstehung über Sünde und Tod betont und zugleich aufgerufen, dem Frieden Gottes in der Welt Geltung zu verschaffen, dies vor allem im Hinblick auf die Situation im Irak. Lesen Sie die Papstbotschaft in vollem Wortlaut!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
19.04.2003 09:36:31
Halleluja! Christus lebt!
„Christus ist auferstanden! Halleluja!“ Mit diesem Jubelruf verkündet die Kirche das große Ereignis, das wir in der Osternacht feiern. Der Tod ist besiegt, das Leben hat triumphiert. Die Nacht ist durchbrochen vom Licht des auferstandenen Herrn. Neues, unzerstörbares Leben hat er uns geschenkt durch seinen Tod und seine Auferstehung. Frohlocken erfüllt Himmel und Erde! Wenn wir in diesen Stunden jenes Glaubensgeheimnis feiern, dann bekennt die Kirche ein wirkliches Geschehen. Die Auferstehung Christi ist nicht nur in den Köpfen der Apostel und Jünger erfolgt, die sich das vielleicht ausgedacht hätten oder gar einer Halluzination zum Opfer gefallen wären. Es ist vielmehr – wie uns auch die Berichte der Evangelien vom leeren Grab bezeugen – ein einmaliges geschichtliches Ereignis, das sich hier vollzogen hat. Freilich öffnet sich hier die Geschichte dieser Welt dem Einbruch des Göttlichen. Denn nicht abgeschlossen ist das System der Wirklichkeit unseres Daseins, sondern geöffnet für das wunderbare Wirken Gottes. - Mehr darüber in der Predigt für die Feier der Osternacht 2003 sowie auch für den Ostersonntag! Leben und handeln wir als österliche Menschen.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
18.04.2003 12:32:01
Leo Kardinal Scheffczyk: Kommentar zur neuen Enzyklika
In einem auch online vorliegenden Kommentar in der Zeitung "Die Tagespost" stellt Leo Kardinal Scheffczyk die neue Enzyklika des Papstes "Ecclesia de Eucharistia" vor. Unter anderem schreibt der Kardinal: "Das Kernanliegen des Schreibens liegt in der Erklärung der eucharistischen Wahrheit, die hier näherhin in allen ihren Dimensionen ins Licht gehoben wird, beginnend mit der Einsetzung im Abendmahlssaal (unter Vorausnahme des Kreuzesopfers), fortschreitend zum ehrfürchtigen Nachvollzug durch den geweihten Priester in der Liturgie der Kirche, mit Betonung der Intimität der personalen Einigung mit Christus in der Kommunion, aber mit noch mehr Nachdruck auf dem gesamtkirchlichen Gemeinschaftscharaker des Opfermahles, der sich unter dem endzeitlichen Aspekt ins Universale und Kosmische ausweitet. ... Insbesondere ruft er zu einer neuen Wertschätzung des Sonntagsgebotes auf, erinnert aber auch an die 'Unvollständigkeit' des priesterlosen Gottesdienstes, welcher Mangel nicht durch eine Minderung der Ausbildungsansprüche der Priesteramtskandidaten behoben werden könne. Nicht ohne Strenge ergeht die Forderung an die durchgehend angesprochenen Hirten nach der 'Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion all derer, die hartnäckig in einer offenkundig schweren Sünde verharren'." - Lesenswert ist auch die Analyse von Guido Horst in derselben Zeitung.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
18.04.2003 07:42:25
Bischof Krenn lud zum Gründonnerstagsmahl
„Am Tische Gottes sind wir alle gleich geliebt“, sagte Bischof Dr. Kurt Krenn beim bereits traditionellen „Gründonnerstagsmahl“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Jedes Jahr lädt der Bischof Personen, die sozial tätig sind, zu diesem Essen, um ihnen Dank zu sagen. Der Bischof konnte unter den 40 Gästen Vertreter aus den Justizanstalten Krems-Stein und St. Pölten begrüßen, Vertreter der Straßenmeisterei, der Kath. Arbeitnehmerbewegung und des „Netzwerkes der Solidarität“, Ärzte aus St. Pölten, einen Gast aus Israel-Palästina, Personen aus der City-Farm der Emmausgemeinschaft St. Pölten, der Caritas, des Behindertenheimes in Loosdorf und den St. Pöltner Kabarettisten Alexander Bisenz mit seinem Sohn Alexander-Junior. Weiters die Bischofsvikare Prälat Josef Wansch und Msgr. Wilfried Kreuth, Dompfarrer Mag. Wolfgang Reisenhofer und weitere Mitarbeiter in der Diözese. - Mehr Informationen im Bericht der diözesanen Pressestelle St. Pölten! - Heute Karfreitag ist Bischof Krenn um 15 Uhr auf ORF Radio Niederösterreich zu hören, wo er eine Ansprache zur Besinnung auf das Leiden und Sterben des Herrn halten wird. www.hippolytus.net
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
18.04.2003 07:40:50
Antwort finden wir im Kreuz
Heute gedenkt die Christenheit auf dem ganzen Erdkreis des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Wir sind erschüttert darüber, daß der Gerechte leiden mußte. Keine Schuld war an ihm, und doch wurde er hingerichtet wie ein Verbrecher. Die Bosheit und Verblendung der Menschen hat ihn ans Kreuz gebracht; scheinbar ist Gott unterlegen, da der menschgewordene Sohn Gottes gekreuzigt wurde und starb. Und doch: Was wie eine Niederlage aussieht, wie das Ende jeder Hoffnung, ist in Wirklichkeit der neue Anfang, der Sieg über Sünde, Tod und Teufel! Gerade durch sein Leiden und Sterben, das Jesus Christus aus Liebe auf sich nahm, hat er alles Böse besiegt und überwunden. In seinem Tod liegt das Leben. Der Tod konnte ihn nicht halten, nach drei Tagen ist er auferstanden! Für uns Menschen ist das Geschehen der Erlösung durch Jesu Leiden und seinen Tod am Kreuz ein Geheimnis, das wir nur im Glauben erfassen können. Im Kreuz finden wir die Antwort auf das Rätsel des menschlichen Daseins überhaupt. - Mehr darüber in der Homilie zum Karfreitag 2003!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
erste Seite Seite zurück Seite [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] (185) [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] [193] [194] [195] [196] [197] [198] [199] [200] [201] [202] [203] nächste Seite letzte Seite
News per E-Mail abonnieren
E-Mailadresse:
Format der E-Mail: HTML
nur Text
  News per E-Mail abonnieren
Abonnement löschen
Inhalt www.stjosef.at
Powered by SimpNews V2.49.01 ©2002-2009 Bösch EDV-Consulting

Zum Archiv des Newsletters

Dieser Newsletter wird fallweise erweitert und kann kostenfrei sowohl im Web gelesen als auch per e-mail abonniert werden. Grundlegende Richtung: römisch-katholisch.

Nachdruck oder weitere Veröffentlichung im Internet mit genauer Quellenangabe gestattet (Mitteilung erbeten). Für externe Links übernehmen wir keine inhaltliche Verantwortung. Redaktionelle Verantwortung: Dr. Josef Spindelböck, Mitglied der Gemeinschaft vom heiligen Josef, Kremser Straße 7, A-3123 Kleinhain. Kontakt: newsletter@stjosef.at