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20.04.2003 19:10:31
Osterbotschaft des Papstes
In seiner Osterbotschaft vor dem Segen "Urbi et Orbi" hat Papst Johannes Paul II. den Sieg Christi in seiner Auferstehung über Sünde und Tod betont und zugleich aufgerufen, dem Frieden Gottes in der Welt Geltung zu verschaffen, dies vor allem im Hinblick auf die Situation im Irak. Lesen Sie die Papstbotschaft in vollem Wortlaut!
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19.04.2003 09:36:31
Halleluja! Christus lebt!
„Christus ist auferstanden! Halleluja!“ Mit diesem Jubelruf verkündet die Kirche das große Ereignis, das wir in der Osternacht feiern. Der Tod ist besiegt, das Leben hat triumphiert. Die Nacht ist durchbrochen vom Licht des auferstandenen Herrn. Neues, unzerstörbares Leben hat er uns geschenkt durch seinen Tod und seine Auferstehung. Frohlocken erfüllt Himmel und Erde! Wenn wir in diesen Stunden jenes Glaubensgeheimnis feiern, dann bekennt die Kirche ein wirkliches Geschehen. Die Auferstehung Christi ist nicht nur in den Köpfen der Apostel und Jünger erfolgt, die sich das vielleicht ausgedacht hätten oder gar einer Halluzination zum Opfer gefallen wären. Es ist vielmehr – wie uns auch die Berichte der Evangelien vom leeren Grab bezeugen – ein einmaliges geschichtliches Ereignis, das sich hier vollzogen hat. Freilich öffnet sich hier die Geschichte dieser Welt dem Einbruch des Göttlichen. Denn nicht abgeschlossen ist das System der Wirklichkeit unseres Daseins, sondern geöffnet für das wunderbare Wirken Gottes. - Mehr darüber in der Predigt für die Feier der Osternacht 2003 sowie auch für den Ostersonntag! Leben und handeln wir als österliche Menschen.
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18.04.2003 12:32:01
Leo Kardinal Scheffczyk: Kommentar zur neuen Enzyklika
In einem auch online vorliegenden Kommentar in der Zeitung "Die Tagespost" stellt Leo Kardinal Scheffczyk die neue Enzyklika des Papstes "Ecclesia de Eucharistia" vor. Unter anderem schreibt der Kardinal: "Das Kernanliegen des Schreibens liegt in der Erklärung der eucharistischen Wahrheit, die hier näherhin in allen ihren Dimensionen ins Licht gehoben wird, beginnend mit der Einsetzung im Abendmahlssaal (unter Vorausnahme des Kreuzesopfers), fortschreitend zum ehrfürchtigen Nachvollzug durch den geweihten Priester in der Liturgie der Kirche, mit Betonung der Intimität der personalen Einigung mit Christus in der Kommunion, aber mit noch mehr Nachdruck auf dem gesamtkirchlichen Gemeinschaftscharaker des Opfermahles, der sich unter dem endzeitlichen Aspekt ins Universale und Kosmische ausweitet. ... Insbesondere ruft er zu einer neuen Wertschätzung des Sonntagsgebotes auf, erinnert aber auch an die 'Unvollständigkeit' des priesterlosen Gottesdienstes, welcher Mangel nicht durch eine Minderung der Ausbildungsansprüche der Priesteramtskandidaten behoben werden könne. Nicht ohne Strenge ergeht die Forderung an die durchgehend angesprochenen Hirten nach der 'Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion all derer, die hartnäckig in einer offenkundig schweren Sünde verharren'." - Lesenswert ist auch die Analyse von Guido Horst in derselben Zeitung.
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18.04.2003 07:42:25
Bischof Krenn lud zum Gründonnerstagsmahl
„Am Tische Gottes sind wir alle gleich geliebt“, sagte Bischof Dr. Kurt Krenn beim bereits traditionellen „Gründonnerstagsmahl“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Jedes Jahr lädt der Bischof Personen, die sozial tätig sind, zu diesem Essen, um ihnen Dank zu sagen. Der Bischof konnte unter den 40 Gästen Vertreter aus den Justizanstalten Krems-Stein und St. Pölten begrüßen, Vertreter der Straßenmeisterei, der Kath. Arbeitnehmerbewegung und des „Netzwerkes der Solidarität“, Ärzte aus St. Pölten, einen Gast aus Israel-Palästina, Personen aus der City-Farm der Emmausgemeinschaft St. Pölten, der Caritas, des Behindertenheimes in Loosdorf und den St. Pöltner Kabarettisten Alexander Bisenz mit seinem Sohn Alexander-Junior. Weiters die Bischofsvikare Prälat Josef Wansch und Msgr. Wilfried Kreuth, Dompfarrer Mag. Wolfgang Reisenhofer und weitere Mitarbeiter in der Diözese. - Mehr Informationen im Bericht der diözesanen Pressestelle St. Pölten! - Heute Karfreitag ist Bischof Krenn um 15 Uhr auf ORF Radio Niederösterreich zu hören, wo er eine Ansprache zur Besinnung auf das Leiden und Sterben des Herrn halten wird. www.hippolytus.net
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18.04.2003 07:40:50
Antwort finden wir im Kreuz
Heute gedenkt die Christenheit auf dem ganzen Erdkreis des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Wir sind erschüttert darüber, daß der Gerechte leiden mußte. Keine Schuld war an ihm, und doch wurde er hingerichtet wie ein Verbrecher. Die Bosheit und Verblendung der Menschen hat ihn ans Kreuz gebracht; scheinbar ist Gott unterlegen, da der menschgewordene Sohn Gottes gekreuzigt wurde und starb. Und doch: Was wie eine Niederlage aussieht, wie das Ende jeder Hoffnung, ist in Wirklichkeit der neue Anfang, der Sieg über Sünde, Tod und Teufel! Gerade durch sein Leiden und Sterben, das Jesus Christus aus Liebe auf sich nahm, hat er alles Böse besiegt und überwunden. In seinem Tod liegt das Leben. Der Tod konnte ihn nicht halten, nach drei Tagen ist er auferstanden! Für uns Menschen ist das Geschehen der Erlösung durch Jesu Leiden und seinen Tod am Kreuz ein Geheimnis, das wir nur im Glauben erfassen können. Im Kreuz finden wir die Antwort auf das Rätsel des menschlichen Daseins überhaupt. - Mehr darüber in der Homilie zum Karfreitag 2003!
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17.04.2003 09:56:31
Chrisammesse 2003 - Predigt von Bischof Krenn
Bei der Chrisam-Messe am 16. April 2003 hielt Bischof Dr. Kurt Krenn von St. Pölten wieder eine programmatische Predigt, in der er auf das Spezifische des priesterlichen Dienstamtes einging. Die wichtigen Aussagen können Sie hier online nachlesen. Unter anderem sagte der Bischof: "Mit eurer Berufung und Weihe hat Gott seinem Volk jene Hirten verheißen, die seine göttlichen Gedanken denken und Anteil haben an seinem göttlichen Herzen. Ja, es wird der Tag kommen, von dem Ezechiel sagt: Ich packe die Hirten und fordere meine Schafe von ihnen zurück. Ich setze sie ab, sie sollen nicht mehr die Hirten meiner Herde sein. Die Hirten sollen nicht länger nur für sich selbst sorgen; denn ich reiße meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger meine Schafe fressen (Ez 34,10). Unser Hirtendienst muß mit dem göttlichen Guten Hirten übereinstimmen; es wäre kein Hirtendienst, sollten wir Priester an unser eigenes Wohl denken. Unsere Aufgabe ist es, die verirrten Schafe zu suchen, sie zurückzubringen, ihre Wunden zu verbinden, die schwachen zu kräftigen und die gesunden zu behüten."
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17.04.2003 07:56:30
Predigt zum Gründonnerstag
Heute am Gründonnerstag unterzeichnet unser Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II. ein wichtiges Dokument, dessen Text bereits vorliegt. Es handelt sich um eine Enzyklika, also ein feierliches Lehrschreiben, gerichtet an alle Gläubigen des katholischen Erdkreises. Die Enzyklika trägt den Titel „Ecclesia de Eucharistia“. Dies sind die lateinischen Anfangswortes des ersten Satzes des päpstlichen Lehrschreibens. Auf deutsch lautet dieser Satz: „Die Kirche lebt von der Eucharistie.“ Damit hat der Papst gleichsam den programmatischen Akzent gesetzt und hingewiesen darauf, daß die heilige Eucharistie das Zentralgeheimnis des christlichen Glaubens und Lebens ist. In ihr ist ja Jesus Christus selbst zugegen; sein Opfer wird gefeiert, in der Kommunion empfangen wir seinen heiligen Leib und sein heiliges Blut; wir beten ihn an unter den eucharistischen Gestalten von Brot und Wein, unter denen er bleibend gegenwärtig ist in seiner Kirche. - Lesen Sie mehr in der Predigt am Gründonnerstag 2003!
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17.04.2003 04:55:48
Papstenzyklika zur Eucharistie
Heute abend (Gründonnerstag) unterzeichnet Papst Johannes Paul II. die neue Enzyklika über das Geheimnis der heiligsten Eucharistie. Der Text liegt bereits vor und wird von kath.net dokumentiert. Im druckerfreundlichen PDF-Format (gezippt) kann der Text (im Rahmen der von der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebenen "Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls" bereits heruntergeladen und verbreitet werden.
Die Schweizer Bischöfe haben in ihrer Erklärung und Stellungnahme folgende inhaltliche Zusammenfassung gegeben:
Die Enzyklika teilt sich in sechs Kapitel auf. Im ersten Kapitel beschreibt Papst Johannes-Paul II. das Sakrament der Eucharistie als Glaubensgeheimnis und als Opfer, welches das Leben der Kirche fruchtbar macht. Er erinnert an die biblischen Fundamente, die ihre Fortführung in der Messfeier gefunden haben. Er betont darin die wahrhafte Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Christus, die der Kirche durch den Heiligen Geist anvertraut ist. Die Eucharistiefeier ist nicht bloss ein rein spirituelles Ereignis, hat sie doch Auswirkungen auf das Leben und die Umformung der Welt.
Zweites Kapitel: Da die Kirche nicht nur durch Strukturen und Gebäude gebildet wird, sondern wesentlich auch eine geistliche Wirklichkeit ist, wird sie auferbaut durch das Geheimnis der Eucharistie. Durch seine Taufe ist der Christ vereint mit Christus, im alltäglichen Leben aber, benötigt er eine Einbindung. Durch die Teilnahme an der Eucharistie erneuert der Christ die Bande die ihn mit Christus vereinen, der im Geist Gottes in der Kirche gegenwärtig ist. „Jeder von uns empfängt Christus“ und „Christus empfängt jeden einzelnen von uns“. So bildet sich „das Volk des neuen Bundes“.
Im dritten Kapitel betont der Papst, dass die Kirche auf die Apostel gegründet ist. Nur auf diesem Hintergrund lässt sich die Feier der Eucharistie verstehen. Bereits in den frühesten christlichen Texten ist die Eucharistie verbunden mit der Gestalt des Apostels, des Bischofs oder des Priesters, eine Tradition die die katholische Kirche bis zum heutigen Tag aufrechterhalten hat. Von daher ist es notwendig, dass der Priester der Messe vorsteht. Diese Tatsache erinnert an die Möglichkeiten und Grenzen im ökumenischen Dialog.
Das vierte Kapitel legt den Akzent auf den Aspekt der „Kommunion-Gemeinschaft“. Man kann die Eucharistie nicht dazu verzwecken, Gemeinschaft zu schaffen. Die Eucharistie setzt kirchliche Gemeinschaft-Kommunion voraus; sie stärkt diese und bringt sie zur Vollendung. Dabei gibt es eine unsichtbare Gemeinschaft, nämlich jene des Glaubens und eine sichtbare in der kirchlichen Gemeinschaft mit ihren konkreten Strukturen. Leider ist diese Gemeinschaft mit gewissen anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften noch nicht voll und ganz verwirklicht. Es ist deswegen noch nicht möglich, um denselben Tisch versammelt zu sein. Der Papst ermutigt jedoch dazu, unermüdlich nach einer Vertiefung dieser Gemeinschaft zu suchen.
Im fünften Kapitel unterstreicht der Papst die Würde die mit der Eucharistiefeier verbunden ist. Sie hat Auswirkungen auf die Schönheit der liturgischen Feiern und der Gebäude, die einem geistlichen Zweck dienen. Der Papst spricht ebenfalls von einer gesunden und notwendigen Inkulturation in die verschiednen Kulturen.
In Kapitel sechs unterbreitet der Papst uns schliesslich eine tiefsinnige Meditation über das ganze Leben Mariens, bei der er sie als die „eucharistische“ Frau beschreibt, da sie in gewisser Weise der erste Tabernakel war und in ihrer Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes der Welt Christus geschenkt hat. Sie ist von daher die Mutter der Kirche und kann deswegen Vorbild für alle Christen sein.
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14.04.2003 18:35:17
Weltjugendtag in Regensburg: 800 Jugendliche feierten mit Bischof Gerhard Müller
„Es liegt an uns und vor allem an Euch jungen Menschen, wie die Zukunft aussieht. Seid Schrittmacher für eine menschenfreundliche und gegenüber Gott offene Zukunft!“ Mit diesem Appell ermutigte der Regensburger Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller beim ersten diözesanen Weltjugendtag im Dom die „Jugendlichen und Junggebliebenen“, die er am Palmsonntag zur Mitfeier des Tages eingeladen hatte. Resignation oder ein bloßes auf sich zukommen lassen des Geschehens sei keine christliche Haltung. „Gott hat uns die Zeit geschenkt, um unsere Umgebung und die Geschichte in seinem Sinn mitzugestalten“, so der Bischof. Bei der abschließenden Versöhnungsfeier war der Bischof einer der über 20 Geistlichen, die in den Seitenschiffen der Kathedrale für persönliche Gespräche und zum Spenden des Bußsakramentes Platz nahmen und zahlreiche Beichten hörten. Die diözesanen Weltjugendtage am Palmsonntag sollen weltweit auf den Weltjugendtag im Jahr 2005 in Köln vorbereiten. Auf dem Programm in Regensburg, das das bischöfliche Jugendamt und die „Jugend 2000“ vorbereitet hatten, standen am Nachmittag ein kurzer Vortrag des Bischofs, ein ausführliches Gespräch der Jugendlichen mit ihm und eine Internet-Direktübertragung der Übergabe des Weltjugendtagskreuzes an die Kölner auf dem Petersplatz in Rom. An der Katechese nahmen etwa 500 Jugendliche teil, 800 am Gottesdienst im Dom. Zum Auftakt waren die Jugendlichen eingeladen, die Palmweihe, die Palmprozession und den Palmsonntagsgottesdienst im Dom mitzufeiern. - Mehr darüber im Bericht der Pressestelle des Bistums Regensburg!
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14.04.2003 18:22:32
Erklärung gegen Euthanasie
Die "Kirchen" der Bundesrepublik haben sich erneut gegen aktive Sterbehilfe und für eine verbesserte Sterbebegleitung ausgesprochen. Sie wollten Mut machen, sich aktuellen Tendenzen zur Euthanasie entgegenzustellen. Das schreiben der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, und der Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Manfred Kock. Sie veröffentlichten am 14.04.2003 eine Textsammlung zum Thema Sterbehilfe mit Argumenten und Begründungen gegen Euthanasie. Diese können Sie online auf stjosef.at lesen: "Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe. Eine Textsammlung kirchlicher Erklärungen".
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13.04.2003 16:48:06
Alternative Fastenvorschläge aus Innsbruck
Der Medienseelsorger der Diözese Innsbruck, Prof. Jozef Niewiadomski, hat eine sechsteilige Serie mit alternativen Fastenvorschlägen ausgearbeitet, die sowohl online verfügbar sind als auch in gedruckter Form in der "Tiroler Tageszeitung" publiziert wurden. Das Spektrum reicht von Stressfasten über Handy-Fasten, Fast-Food-Fasten, Kleinkrieg-Fasten, ja sogar Sinnsuchefasten bis zum Urteilsfasten. Möglicherweise ein Weg, um gewisse Alltagsroutinen zu überwinden und tiefere Zugänge neu zu entdecken! Freilich läßt sich jede Form von Fasten aus christlicher Sicht nur mit dem Blick auf Gottes Liebe und die Hingabe seines Sohnes Jesus Christus am Kreuz für uns motivieren und begründen!
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13.04.2003 16:30:11
Galileo Galilei: Wie Villen zu Kerkern werden
"Ein streitsüchtiger Professor, der es mit der Wahrheit nicht genau nahm, und dessen astronomischer Kenntnisstand nicht auf der Höhe der Zeit war, wurde auch mit einem falschen Beweis zum Märtyrer der Wahrheit. Denn er hatte das Glück, mit seinem Irrtum nicht politisch korrekt zu sein. Seine Auffassung zur astronomischen Bibelexegese war richtiger als die damaliger Theologen, doch diese hatten ein besseres Urteilsvermögen zur Astronomie als er." - Der Alfred-Kardinal-Bengsch-Kreis verlinkt zum Text eines Referats von Dr. Dietmar Nix, in dem dieser auf die "Galilei-Problematik" eingeht. Lesen Sie auch die Ansprache von Papst Johannes Paul II. über die Kirche und den "Fall Galilei" vom 31. Oktober 1992!
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12.04.2003 16:21:02
Mein Wegbegleiter: ein Gebetbüchlein nicht nur für Kinder
Im SJM-Verlag ist ein empfehlenswertes Gebetbüchlein - „nicht nur für Kinder“ und nicht nur für Pfadfinder - erschienen. Es trägt den Titel „Mein Wegbegleiter“ und gibt geistliche Wegweisung aus dem reichen Schatz der katholischen Kirche. Der Herausgeber, P. Otto Maier SJM, weist in seinem Vorwort darauf hin, daß es darum gehe, den Kindern die Grundgebete zu vermitteln, anschließend werden die Sakramente der Kirche erschlossen, besonders die Heilige Messe und das Bußsakrament. Die Feste des Kirchenjahres haben ebenfalls einen festen Platz im Büchlein, das durch die Illustrationen von Rita Schwilgin ansprechend gestaltet ist. Das 184 Seiten umfassende kleinformatige Büchlein ist den Preis von € 6,- sicher wert und eignet sich als Geschenk für Ministranten, Erstkommunion- und sogar Firmkinder durchaus; Erwachsene werden ebenfalls davon profitieren. Bestellungen bei: SJM-Verlag, Hauptstr. 124, D-67149 Meckenheim, Tel. 0049/(0)6326-7010211, Fax 7010212, e-mail: info@sjm-congregation.org. Die Homepage der Kongregation der „Servi Jesu et Mariae“ ist unter der Adresse http://sjm-congregation.org erreichbar.
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12.04.2003 14:55:18
Papstmesse zum Weltjugendtag 2003 aus Rom
Morgen, Palmsonntag, 13.4.2003, findet eine Messfeier mit Papst Johannes Paul II. auf dem römischen Petersplatz statt. Dabei kommt es zur Übergabe des Weltjugendtag-Kreuzes und der Marienikone an das Erzbistum Köln. Eine Live-Übertragung mit deutschem Kommentar von Ludwig Waldmüller kann man auf Radio Vatikan ab 10 Uhr auf Kurzwelle, 9.645 kHz, und auf Mittelwelle in der Umgebung von Rom auf 1.260 kHz hören. Internet: http://www.radiovaticana.org . - Lesen Sie auch den kath.net-Bericht über die bereits am Donnerstag erfolgte erste Begegnung des Papstes mit der Jugend!
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12.04.2003 14:49:23
Weg zur Seligsprechung von Kaiser Karl von Österreich ist frei
Wie Radio Vatikan berichtet, ist der Weg zur Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs, Karl von Habsburg, frei. Papst Johannes Paul II. hat am 12. April 2003 in einer Audienz für die Mitglieder der Heiligsprechungskongregation den herausragenden Tugendgrad des ehemaligen Monarchen verkünden lassen. Für eine Seligsprechung Kaiser Karls ist nun noch die Anerkennung eines Wunders und der erfolgreiche Abschluss eines Seligsprechungsprozesses nötig. Der Diener Gottes Karl aus dem Hause Österreich wurde am 17. August 1887 in Persenbeug geboren. 1911 vermählte er sich mit Prinzessin Zita von Bourbon-Parma, mit der er acht Kinder hatte. Am 21. November 1916 wurde Karl in schwerster Zeit Kaiser von Österreich, und am 30. Dezember 1916 wurde er in Budapest zum König von Ungarn gekrönt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er aus seiner Heimat verbannt. Sein tiefer Glaube und die Ergebenheit in den Willen Gottes gaben dem jungen Kaiser, Gatten und Vater die Kraft, alle Heimsuchungen durchzustehen. Aus seiner Heimat vertrieben, seines Privatbesitzes beraubt, vielfach geschmäht und verfolgt, starb er am 1. April 1922 mit 35 Jahren in der Verbannung auf Madeira in Gegenwart und Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes mit den Worten: „Dein Wille geschehe.“ - Um die Verehrung und Förderung der Seligsprechung bemüht sich besonders die Kaiser-Karl-Gebetsliga.
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11.04.2003 18:10:34
Zwei grundverschiedene Formen des "Einzugs" ...
Wie erhaben und wie demütig zieht Jesus in Jerusalem ein! Auf dem Fohlen einer Eselin reitet er in die Stadt, begleitet von seinen Jüngern. Es muß ein feierlicher Augenblick gewesen sein; die Menge umringte den Herrn und rief ihm zu: „Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!“ Wenige Tage ist es hier, da sind wir über die Medien Zeugen eines anderen Einzugs geworden. Nicht auf einem Esel, sondern mit Panzern sind siegreiche Soldaten in die Stadt Bagdad eingezogen, nachdem diese Stadt unter schweren Kämpfen und nach Bombardements mit vielen Verletzten und Toten von der einzig verbliebenen Supermacht erobert worden war. Auch hier haben die Menschen teilweise gejubelt, da sie nun froh waren, daß die Kämpfe vorüber sind und der Diktator Saddam Hussein entmachtet ist. Wenn wir den Kontrast dieser beiden „Einzüge“ auf uns wirken lassen, dann spüren wir den Unterschied! Jesus ist kein selbsternannter Prophet und Friedensbringer, sondern er ist von seinem himmlischen Vater in die Welt gesandt, um das Reich Gottes aufzurichten. Er vergießt kein fremdes Blut, sondern wird wenige Tage nach seinem Einzug in Jerusalem sein eigenes Blut am Kreuz vergießen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Palmsonntag (Lesejahr B, 2003)!
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11.04.2003 18:08:33
Christliche Patientenverfügung
Die "Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland" hat nun eine "Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung" in 2. Auflage herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung 1999 erfreut sich die “Handreichung zur Christlichen Patientenverfügung” einer großen Nachfrage, die bis heute anhält. Die Handreichung hat dazu beigetragen, über das Sterben und über eigene Vorstellungen im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung ins Gespräch zu kommen. Sie hat geholfen, den Kommunikationsprozess zwischen der Ärzteschaft, den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen über die Chancen von Patientenverfügungen zu intensivieren. Eine Patientenverfügung dokumentiert den Willen eines Menschen für den Fall, dass er sich nicht mehr äußern und sein Selbstbestimmungsrecht in Gesundheitsangelegenheiten nicht mehr wirksam ausüben kann. Innerhalb der letzten vier Jahre hat es eine Reihe von Entwicklungen gegeben, die die katholischen deutschen Bischöfe und die anderen Herausgeber veranlasst haben, die Handreichung zu überprüfen und unter Einbeziehung von medizinischem, juristischem und theologisch-ethischem Sachverstand sowie praktischer Erfahrungen mit der 2. Auflage eine überarbeitete Fassung zu erstellen. stjosef.at stellt den Text exklusiv im HTML-Format zur Verfügung. Ansonsten ist ein Download möglich über diesen Link.
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11.04.2003 10:26:37
Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 11.04.2003
Nach ihrer Frühjahrsvollversammlung (heuer in St. Georgen am Längsee/Kärnten) haben die Österreichischen Bischöfe eine Erklärung herausgegeben, die von Kathpress online zur Verfügung gestellt wird. Darin geht es unter anderem um das geplante ökumenische Sozialwort der Bischöfe, um den Mitteleuropäischen Katholikentag, eine Reform der Lehrerausbildung an zu errichtenden kirchlichen Hochschulen für pädagogische Berufe, um die Wiener Stadtmission und den Einsatz der Katholiken im politischen Leben. Von der Pressekonferenz mit EB Schönborn berichtet kath.net.
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10.04.2003 16:36:41
Familiensymposion Salzburg - alle Vorträge online
Die Bewegung Hauskirche stellt auf ihrer Homepage www.hauskirche.at ab sofort die Texte aller Predigten und Vorträge zur Verfügung, die beim 5. Symposion mit dem Titel „Gottes Wort für die Familien“ am 5. und 6. April 2003 in Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Referat für Ehe und Familie unter der Leitung von Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun gehalten wurden. Joachim Kardinal Meisner, der Erzbischof von Köln, hielt eine Predigt und einen Vortrag (Gottes Wort, Samenkorn der Liebe). Hochschulprofessor P. Dr. Karl Wallner OCist von Stift Heiligenkreuz referierte über Ehe und Familie im Licht der Bibel. Die Weitergabe des Glaubens in der Familie behandelte Alterzbischof Dr. Georg Eder von Salzburg, und Familienbischof DDr. Klaus Küng von Feldkirche referierte über das Thema „Hauskirche in einer säkularisierten Gesellschaft“. Empfehlenswert!
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10.04.2003 16:35:20
Maria - Mutter und Gefährtin Christi
Unter dem Titel „Maria – Mutter und Gefährtin Christi“ ist soeben im Sankt Ulrich Verlag, Augsburg, ein lesenswertes Buch von Leo Kardinal Scheffczyk erschienen. Der bedeutende Theologe erschließt in diesem Werk die Schlüsselrolle Mariens als Mutter und Gefährtin des Erlösers für den katholischen Glauben. Dem Inhalt des Buches sind die Texte „Das biblische Zeugnis von Maria“, „Maria im Glauben der Kirche“, „Maria in der Verehrung der Kirche“ und „Verheißung des Friedens“ zugrundegelegt, die im „Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt“ erschienen sind. Bei diesem Buch handelt es sich um keine wissenschaftliche Mariologie, sondern um die Verdeutlichung des von der Kirche Geglaubten für alle an der katholischen Wahrheit Interessierten, ausgerichtet auf das geistliche Ziel der Hinführung zu Jesus Christus durch die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria. Hier die genauen Angaben: Leo Kardinal Scheffcyzk, Maria – Mutter und Gefährtin Christi, ISBN 3-929246-91-0, gebunden, 360 Seiten, € 18,90 (D) bzw. 19,50 (Ö), www.sankt-ulrich-verlag.de oder www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929246910/
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09.04.2003 16:36:51
Liturgisches Programm des Papstes in der Karwoche und zu Ostern
Papst Johannes Paul II. wird auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm von liturgischen Feiern in der Kar- und Osterwoche absolvieren. Am Palmsonntag feiert Johannes Paul II. den Gottesdienst mit der Segnung der Palmzweige auf dem Petersplatz. Bei diesem Anlass übergibt er das Kreuz der Weltjugendtage an eine Gruppe von Jugendlichen aus Deutschland. Am Gründonnerstag leitet der Papst ab 9.30 Uhr im Petersdom die Chrisam-Messe. Am Abend um 17.30 Uhr übernimmt er bei der Messe zum Gedenken an das Letzte Abendmahl bei der Konzelebration den Vorsitz. Am Karfreitag leitet Johannes Paul II. im Petersdom um 17 Uhr den Gottesdienst zum Gedenken an die Passion Christi. Um 21.15 Uhr folgt am Kolosseum der Kreuzweg, ebenfalls unter dem Vorsitz des Papstes. Die Texte stammen heuer vom Papst persönlich. In der Messe zur Osternacht leitet Johannes Paul II. abermals die feierliche Messe in Konzelebration. Am Ostersonntag zelebriert er ab 10.30 Uhr die Messe auf dem Petersplatz. An ihr Ende zu Mittag schließt die Osterbotschaft der Segen "Urbi et orbi" an. Mehrere hunderttausend Menschen werden bis zum Ostermontag an den Gottesdiensten und Gebeten mit dem Papst teilnehmen. - Mehr darüber auf ORF Religion!
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09.04.2003 16:27:17
Verein "Fatima - Apostolat - Pilgerreisen"
Der Verein "Fatima - Apostolat - Pilgerreisen" wurde zu dem Zweck gegründet, um Pilgerreisen zu fördern, zu organisieren und durchzuführen. Diese Reisen sollen dem Titel "Pilgerreise" auch gerecht werden, das ist das Hauptanliegen dieser Vereinigung. Nun ist der Verein mit einer Homepage im Internet vertreten. Heuer steht vom 6. bis 14. Juli eine Pilgerfahrt nach Fatima und Santiago des Compostela auf dem Programm; außerdem gibt es von 28. Juli bis 7. August eine Busreise von Altötting nach Lourdes. Maßgeblich tätig im Verein ist Obmann Diakon HR Prof. Konrad Panstingl, der Direktor des Diözesanen Schulamtes in St. Pölten, der die Fatima-Wallfahrt in Droß wesentlich begleitet und unterstützt. Die Fatimakirche in Droß wurde übrigens vor genau 50 Jahren am 3. Mai 1953 geweiht!
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08.04.2003 17:42:35
Sammlung für das Heilige Land heuer schon am Palmsonntag
"Die Bischofskonferenz beschließt die Verlegung der Karfreitagssammlung für die Heiligen Stätten im Heiligen Land von Karfreitag auf Palmsonntag."
Diesen Beschluß faßte die Österreichische Bischofskonferenz nicht etwa erst jetzt auf ihrer gerade stattfindenden Sitzung, sondern bereits im vorigen Jahr (siehe das Amtsblatt). Wir erinnern auf diese Weise die Pfarrer und kirchlichen Mitarbeiter an diese Neuregelung! - Siehe auch: "Vatikan bittet um Hilfe für Christen im Nahen Osten" (ORF Religion).
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08.04.2003 11:36:56
Rückblick auf Symposion der "Bewegung Hauskirche"
In einem ausführlichen Bericht der Zeitung "Die Tagespost" vom 08.04.2003 gibt Stephan Baier einen Rückblick auf das am vergangenen Wochenende in Salzburg abgehaltene Symposion der Bewegung Hauskirche. Die wichtigsten Aussagen von Bischof Küng, Kardinal Meisner sowie Alterzbischof Eder und Prof. Wallner werden zusammengefaßt. Wie kommt wieder Leben in unsere Familien, unsere Kinder und Jugendlichen, in die Kirche selbst?“ In dieser Frage fasste der Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser, das Anliegen der „Bewegung Hauskirche“ zusammen. Dieser vom Vorarlberger Bischof Klaus Küng gegründeten und inspirierten Plattform geht es um die Erneuerung der Familien aus dem Glauben, und um die Erneuerung des christlichen Lebens in der Kirche.
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07.04.2003 15:59:04
Frühjahrskonferenz der Österreichischen Bischöfe in Kärnten
Wie ORF Religion berichtet, sind die österreichischen Bischöfe zu ihrer Frühjahrskonferenz im Bildungshaus St. Georgen am Längsee in Kärnten zusammengekommen. Zu den Themen, über die unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn bis kommenden Donnerstag diskutiert werden, gehören die Frage nach dem religiösen Bezug in der geplanten europäischen Verfassung und Probleme der Lehrerausbildung. Der neue Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Georg Zur, wird erstmals mit den Bischöfen zusammen treffen. Besprochen werden weiters der Mitteleuropäische Katholikentag, das Ökumenische Sozialwort sowie die notwendige Neugestaltung der Lehrerausbildung als Konsequenz des Akademien-Studiengesetzes. Über die Ergebnisse der Beratungen wird am Freitag in einer Pressekonferenz in Wien informiert. Am Rande der Bischofskonferenz ist für Dienstag ein Gemeinschaftsgottesdienst der Bischöfe vorgesehen. Dieser findet um 18.00 Uhr im Klagenfurter Dom statt.
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07.04.2003 15:55:28
Predigt von Kardinal Meisner in Maria Roggendorf
Beim Requiem für Hans Hermann Kardinal Groër in Maria Roggendorf am 5. April 2003 hielt der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, eine vielbeachtete Predigt, die jetzt auf www.hippolytus.net online zugänglich ist! Einen Kurzfilm vom Requiem und dem Begräbnis finden Sie ebenfalls dort.
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07.04.2003 11:24:07
"Im Sterben wird es offenbar!" - Kommentar zu einem "Priesterbegräbnis"
Unter dem Titel „Im Sterben wird es offenbar“ hat es P. Robert Bösner OSB unternommen, persönliche Überlegungen zu einem „Priesterbegräbnis“ besonderer Art zu formulieren. Ihn hat beim Begräbnis von Kardinal Groer vor allem die Anwesenheit vieler junger Menschen, auch und gerade in den geistlichen Berufen beeindruckt. Seine Überzeugung: Auch wenn jetzt die "dunkle Wolke" noch sichtbar sei, so bestehe die Hoffnung: "Je länger die Zeit dahingeht, desto unzerstörbarer werden sich viele Initiativen erweisen, die der verstorbene Herr Erzbischof von Wien, Kardinal Hans Hermann Groër ins Leben gerufen hat." - Lesen Sie den Kommentar in vollem Wortlaut auf www.hippolytus.net !
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06.04.2003 11:50:34
Abschiedsmesse, Requiem und Beisetzung von Hans Hermann Kardinal Groër
Am Samstagnachmittag (05.04.2003) feierte Kardinal Christoph Schönborn unter der Anteilnahme von unzähligen Gläubigen das Requiem für Kardinal Groër in der Basilika Maria Roggendorf. Viele Gläubige waren außerhalb der Kirche und verfolgten den Gottesdienst auf Videowalls. Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, erinnerte in seiner Predigt an die "dunkle Wolke", die Erzbischof Groër s letztes Lebensjahrzehnt überschattet habe. Viele hätten mit ihm mitgelitten. Zugleich betonte Kardinal Meisner, Groër sei für viele Katholiken Wegweiser gewesen. Manche von Groër s Initiativen hätten den Himmel "erfahrbarer werden lassen". Kardinal Meisner erinnerte an die Revitalisierung der Wallfahrt nach Maria Roggendorf, die zum Ausgangspunkt einer großen Wallfahrtsbewegung wurde, oder die Gründung der Klöster in Maria Roggendorf und Marienfeld. - Mehr darüber im Bericht von stephanscom.at! Bilder von Requiem und Beisetzung finden Sie hier (Foto Rupprecht).
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06.04.2003 11:46:31
Die 33 Kirchenlehrer: postum veröffentlichtes Werk von Prof. Ferdinand Holböck
Unter dem Titel "Die 33 Kirchenlehrer" hat der Christiana-Verlag soeben das letzte Werk des am 13.10.2002 verstorbenen Prälaten Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Holböck veröffentlicht. Jede(r) der 33 Kirchenlehrer(innen) wird in kurzer Weise biographisch gewürdigt, worauf jeweils ein Text des entsprechenden "doctor Ecclesiae" folgt. Im Anhang findet sich eine Übersicht über das literarische Werk der einzelnen Kirchenlehrer. Das in Paperback erschienene Büchlein hat 204 Seiten und kostet € 9,80 (ISBN 3-7171-1107-8). Bestellung entweder direkt beim Christiana-Verlag oder bei der Buchhandlung Gratia sowie natürlich auch bei Christ-Media!!
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05.04.2003 08:17:02
Katechismus der Katholischen Kirche in Neuauflage erschienen
Ab sofort ist die gemäß der "editio typica" des lateinischen Textes erstellte Neuübersetzung des "Katechismus der Katholischen Kirche" bei Amazon lieferbar (mit CD im PDF-Format)! Weitere Informationen auch auf der Titel-Homepage des Verlags Oldenbourg.
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