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25.03.2003 04:36:51
Kardinal Groër verstorben! R.I.P.
Das Trauergeläut der Pummerin verkündete am Montagmorgen (24.03.2003), dass der Wiener Alterzbischof, Kardinal Hans Hermann Groër, verstorben ist. Kardinal Groër starb im St. Pöltner Krankenhaus. Er stand im 84. Lebensjahr. Requiescat in pace!
Der offizielle Trauergottesdienst für Kardinal Groër wird am Freitag, 4. April 2003, um 19 Uhr im Wiener Stephansdom stattfinden. Hauptzelebrant ist Kardinal Christoph Schönborn. Der Gottesdienst wird genau am Termin der Herz-Jesu-Messe für April gefeiert; die Herz-Jesu-Messe findet jeweils am ersten Freitag im Monat statt. Die Herz-Jesu-Messe geht auf die Visionen der Mystikerin Marguerite-Marie Alacoque zurück; diese Visionen sind vom Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit geprägt. Die Einführung der Herz-Jesu-Messe im Stephansdom war eines der Herzensanliegen Kardinal Groërs gewesen. Das Begräbnis findet am Samstag, 5. April 2003, statt. Um 16 Uhr wird das Requiem in der Basilika von Maria Roggendorf gefeiert, anschließend ist die Beisetzung in Marienfeld. - Lesen Sie einen Lebenslauf über den hochverdienten und vielgeprüften Kardinal, der in Gottes Liebe den ewigen Lohn für all sein Mühen empfangen möge! Requiescat in pace! - Weitere Informationen auf www.stephanscom.at
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23.03.2003 18:32:46
Seligsprechung von Ladislaus Batthyány-Strattmann und vier anderen
(Radio Vatikan:) Seit heute ist es offiziell: Pierre Bonhomme, Marìa Dolores RodrÍguez Sopeña, Marìa Caritas Brader, Juana María Condesa Lluch und László Batthyány-Strattmann dürfen in der katholischen Kirche als Selige verehrt werden. In einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz hat heute Papst Johannes Paul II. diese drei Frauen und zwei Männer in die Schar der Seligen mit aufgenommen. Zwei von ihnen stammen aus dem deutschen Sprachraum: die Schweizer Ordensfrau Mutter Caritas Brader und der österreichisch-ungarische Armenarzt László Batthyány-Strattmann. Viele zehntausend Pilger waren zu dieser Feierlichkeit auf dem Petersplatz erschienen. In seiner Predigt sprach der Papst von der Berufung eines jeden Menschen, am Geheimnis der Erlösung teilzuhaben. Es sei Aufgabe eines jeden Christen, so der Papst, immer seinen Herrn zu verkünden. Er müsse durchhalten, auch im Angesicht von Schwierigkeiten, wie groß diese auch sein mögen. Die selige Mutter Carias Brader sei ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein solches Leben gelingen kann, so Johannes Paul: „Im Laufe der Geschichte haben unzählige Männer und Frauen das Reich Gottes auf der ganzen Welt verkündet. Unter ihnen muss Mutter Charitas Brader, die Gründerin der Missionsfranziskanerinnen der Maria Immaculata, erwähnt werden. Aus dem beschaulichen Ordensleben des Klosters Maria Hilf in ihrer Schweizer Heimat brach die neue Selige eines Tages auf, um sich zunächst in Ecuador und dann in Kolumbien ganz der Mission ad gentes zu widmen. Mit unbegrenztem Vertrauen in die göttliche Vorsehung gründete sie Schulen und Heime, vor allem in Armenvierteln, und verbreitete dabei eine tiefe eucharistische Frömmigkeit. Neben drei Ordensfrauen und einem Priester wurde auch ein Laie und Vater von 13 Kindern, der österreichisch-ungarische Arzt László Batthyány-Strattmann selig gesprochen. Aus alter Adelsfamilie stammend, hatte er begonnen, kostenlos Arme und Bedürftige zu behandeln, ohne von ihnen eine Bezahlung zu fordern. Der Papst sagte in seiner Predigt, der selige László Batthyány-Strattmann habe die Reichtümer dieser Erde nie dem wahren Gut vorgezogen, das im Himmel ist: "Das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen" (1 Kor 1, 25). Diese Worte des heiligen Apostels Paulus spiegeln die Frömmigkeit und den Lebensstil des seligen Ladislaus Batthyány-Strattmann wieder, der Familienvater und Arzt war. Das reiche Erbe seiner adeligen Vorfahren verwendete er, um die Armen unentgeltlich zu behandeln und zwei Krankenhäuser zu errichten. Sein größtes Interesse galt nicht materiellen Gütern; ebenso wenig waren der Erfolg und die Karriere Ziele seines Lebens. Dies lehrte und lebte er in seiner Familie und wurde so der beste Glaubenskünder für seine Kinder. Indem er seine geistliche Kraft aus der Eucharistie schöpfte, zeigte er jenen, welche die göttliche Vorsehung ihm zuführte, die Quelle seines Lebens und seiner Sendung.“ Es ist üblich, dass bei Selig- und Heiligsprechungen Vertreter der Heimatdiözesen und Ordensgemeinschaften der neu zu den Ehren der Altären Erhobenen vor der Gabenbereitung dem Papst Geschenke überreichen. Im Falle der Gruppe um den neuen seligen Arzt László Batthyány-Strattmann hatte man sich etwas besonderes einfallen lassen: Die Delegation überbrachte dem Heiligen Vater drei medizinische Geräte aus der Augenheilkunde, die nun einem Missionskrankenhaus zukommen sollen und so in gewisser Weise das Werk des seligen László weiterführen, nämlich die Armen medizinisch zu versorgen. - Die Predigt zur Seligsprechung (in verschiedenen Sprachen, auch mit einem deutschen Teil) finden Sie unter dem angegebenen Link!
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23.03.2003 18:23:44
Zwei lesenswerte Beiträge über die Anaphora von Addai und Mari
Nachdem der „Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen“ es den mit Rom unierten Chaldäern am 20.Juli 2001 erlaubt hat, unter bestimmten Bedingungen die hl. Kommunion in der nicht unierten „Assyrischen Kirche des Ostens“ zu empfangen, wurde von verschiedenen Seiten behauptet, es handle sich dabei um einen Irrtum, der in jedem Fall revidiert werden müsse. Denn die bei den Assyrern am häufigsten verwendete „Anaphora von Addai und Mari“ enthalte keine expliziten Wandlungsworte („Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut…“). Diese gehören aber zur Substanz der hl. Messe, die zu ändern auch die Kirche keine Vollmacht hat. Vertreter dieser Position sehen sich zum Widerstand gegen die römische Entscheidung nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet. Sie stützen sich in dogmatischer Hinsicht auf folgende Argumente: 1) Es handle sich bei den Richtlinien um disziplinäre Anordnungen, die keine Unfehlbarkeit beanspruchen können. 2) Die Lehrtradition der Kirche verlange das Vorhandensein expliziter Wandlungsworte. - Im Eingehen auf diese Thesen sucht P. Lic. theol. Martin Lugmayr, Dozent für Dogmatik am Seminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad, auch eine Antwort auf die Frage zu finden, wie dogmatisches Arbeiten für die Kirche überhaupt fruchtbar werden kann. Lesen Sie diesen hochinteressanten liturgiewissenschaftlichen und dogmatischen Artikel! - Außerdem ist jetzt ein weiterer einschlägiger Artikel zum Thema auf stjosef.at zu lesen: "Eine Anaphora mit Wandlungsworten, aber in anderer Form".
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23.03.2003 18:21:31
Bischof Küng nimmt Stellung zu wichtigen kirchlichen Fragen
Der Vorarlberger "Familien"-Bischof Klaus Küng nimmt im Kath.net-Interview Stellung zu viel diskutierten Themen: "Gibt es Ausnahmen beim Kommunionverbot für wiederverheiratete Geschiedene?" und "Priester und Homosexualität". Lesenwert!
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22.03.2003 11:02:58
Das Zweite Vatikanische Konzil - ein Gespräch mit dem Bischof von St. Pölten
Die deutsche Zeitung "Die Tagespost" hat in einem von Stephan Baier geführten Gespräch mit Bischof Dr. Kurt Krenn von St. Pölten verschiedene Fragen an den damaligen Zeitzeugen zur Einschätzung und Bewertung der Vorgänge rund um das 2. Vatikanische Konzil gestellt. Unter anderem sagte der Bischof: "Ich habe das Konzil nicht nur ganz erlebt, sondern ich stehe auch hundertprozentig zu den Aussagen des Konzils. Aber nicht zu den Deutungen und Verwerfungen, wie sie gekommen sind. Wenn ich mir vorstelle, dass nach dem Konzil tausende Priester und Ordensleute weggegangen sind: Das können doch nicht die Früchte des Geistes sein! Wir können uns heute nicht rechtfertigen, indem wir etwas dem Konzil zuschieben oder als konziliar darstellen. Ein Konzil, das der Papst bestätigt, das will ich ausführen, aber auch schützen." - Alle Texte des 2. Vatikanischen Konzils finden Sie auch online unter konzil.stjosef.at. Wir empfehlen auch das Buch "Das verschwiegene Konzil" im Verlag St. Josef (mit einem Vorwort von Bischof Krenn und Kommentierungen von P. Werner Schmid).
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22.03.2003 10:26:59
Irakisches Volk vertraut auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria
(Kathpress:) Unmittelbar vor dem Bombeninferno über Bagdad am Freitagabend hat in der chaldäisch-katholischen Josephskathedrale der irakischen Hauptstadt die feierliche Weihe des Irak und seiner Menschen an die Gottesmutter Maria stattgefunden. Katholische Bischöfe der verschiedenen Riten, aber auch syrisch-orthodoxe Bischöfe und Bischöfe der Apostolischen Kirche des Ostens beteiligten sich an dem feierlichen Weiheakt vor der Statue der "Königin des Friedens", die seit mehreren Jahren durch die Städte des Irak "pilgert". Der Dominikanerpater Tomas Yousif Mirkis sagte in einem Telefonat mit der schweizerischen katholischen Nachrichtenagentur KIPA/APIC, das irakische Volk vertraue auf die Fürsprache der Gottesmutter. Im Bewusstsein des Volkes lebe immer noch die Erinnerung an die persische Invasion von 1743; damals hätten Christen und Muslime gemeinsam die Fürsprache Marias erfleht und die Gefahr sei vorbeigegangen. Zur Situation in Bagdad sagte P. Mirkis, die Menschen seien terrorisiert und verängstigt, vor allem die Kinder und die alten Leute. Viele wagten sich nicht aus den Kellern heraus. Alle Schulen und Geschäfte seien geschlossen, das gesamte Wirtschaftsleben sei gelähmt; viele Menschen wüssten nicht, wo sie Lebensmittel her bekommen sollen. P. Mirkis lebt im Dominikanerkloster im volkstümlichen Viertel Al-Wahda, in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums. Er ist auch Chefredakteur der irakischen katholischen Zeitschrift "Al Fikr al Masihi".
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21.03.2003 19:29:42
Fastenmeditation über die sieben Hauptsünden und die entgegengesetzten Tugenden
In diesen Tagen kennzeichnet uns Betroffenheit über den Krieg gegen den Irak. Leider hatten die Bemühungen vieler, auch des Papstes, um Frieden, nicht den gewünschten Erfolg! Was uns nun bleibt, ist das Gebet um den Frieden, von dem wir hoffen, daß es nicht wirkungslos bleibt. Wir wollen alle betroffenen Menschen und besonders auch die politisch Verantwortlichen in unser Gebet und Meßopfer mit einschließen. In der Predigt dieses Sonntags wollen wir aber über eine andere Sache nachdenken! Eine große Eisfirma hat eine Werbekampagne mit dem Titel „7 Sünden“ gestartet. Unter den Namen der sieben Hauptsünden wird für verschiedene Sorten einer bestimmten Eismarke geworben. Man meint, es könne den Verkauf fördern, wenn hier Assoziationen hergestellt werden zwischen einem lockenden Genuß und dem theologischen Begriff der Sünde. Wahrscheinlich können nicht viele Christen die sieben Hauptsünden genau aufzählen. Versuchen wir es; es sind: 1. Stolz (Hoffart; Eitelkeit), 2. Geiz (Habgier), 3. Unkeuschheit (Wollust), 4. Neid, 5. Unmäßigkeit (Völlerei), 6. Zorn (Rache) und 7. Trägheit (Faulheit). Es handelt sich dabei, wie unschwer zu erkennen ist, um keineswegs gute Qualitäten des Menschseins, sondern um tiefsitzende Fehlhaltungen. Wer ihnen verfallen ist, der handelt aus dieser Quelle der Unordnung und des Bösen und verübt entsprechend schlimme Dinge. Umgekehrt gibt es das gute Herz, in dem Liebe und Frieden wohnen. Von dort entspringen gute Taten als gute Früchte des Lebens. Nur dort, wo die Güte und die Liebe wohnen, wohnt auch der Herr. In einem Herzen, das mit Gott verbunden ist, darf das Böse keinen Platz haben. In der Fastenzeit ist Anlaß gegeben, ein wenig nachzudenken über diese Gefährdungen des wahren Menschseins, wie sie uns in den sieben Hauptsünden begegnen. Vor allem aber wollen wir die guten Haltungen in den Blick nehmen, in denen wir uns als Christen üben sollen, um Gott zu gefallen und den Menschen in Liebe zu dienen. - Mehr darüber in der Predigt zum 3. Fastensonntag!
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21.03.2003 17:24:01
Irak-Krieg geschieht nicht im Namen des Christentums!
In einem Interview in der Zeitung "Die Presse" vom 22.03.2003 nimmt der Grazer Bischof Dr. Egoin Kapellari Stellung zu aktuellen Fragen des Weltverhältnisses des Christentums. Unter anderem stellt er zum aktuellen Krieg der USA gegen den Irak fest: "Was der Papst in Bezug auf diesen Krieg gesagt hat, wird nachhaltige Wirkung haben: Dass Millionen Muslime, die in Kairo oder Bangladesch wohnen, wissen, dass die Hauptsymbolfigur des Christentums gegen diesen Krieg aufgetreten ist, dass dieser Krieg also nicht als christlich-imperialistischer Akt missinterpretiert werden kann."
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21.03.2003 17:17:09
Versöhnungsgeste zwischen österreichischen und tschechischen Bischöfen
(Radio Vatikan:) Während die Welt von Krieg und Vergeltung spricht, setzen die Bischöfe Österreichs und Tschechiens ein Zeichen der Versöhnung: In Prag unterzeichneten die Vorsitzenden der beiden Episkopate heute eine Erklärung mit dem Titel: „Versöhnte Nachbarschaft im Herzen Europas“. Darin bedauern die Bischöfe, dass die Völker Europas trotz Aufhebung von Trennlinien und Staatsgrenzen eine „andere Art von Grenzen“ erlebten – Grenzen, die der Nationalismus der vergangenen Jahrhunderte gezogen habe. An die Gläubigen beider Ländern wird appelliert, den „Weg der Versöhnung“ mitzugehen. Man könne und dürfe nicht vergessen, dass viele Menschen in beiden Ländern einander in der Vergangenheit immer wieder Unrecht und Böses zugefügt haben. Die Vergebung von Schuld gehöre jedoch zu den grundlegenden Werten des Christentums. Im Dienst einer tragfähigen Nachbarschaft sei dies auch notwendig. Hilfreich sei dabei eine „ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen wie mit der gemeinsamen Vergangenheit und Geschichte“. Die Geschichte der österreichisch-tschechischen Nachbarschaft sei zwar geprägt durch Gemeinsamkeiten in Kunst und Kultur wie auch durch die Fülle persönlicher Beziehungen zwischen den Menschen beider Länder. Leider gebe es aber auch - so die Bischöfe – „Ressentiments, Geringschätzung und Vorurteile“. Das gemeinsame Europa von morgen brauche in den Beziehungen zwischen Österreich und der Tschechischen Republik in vielen Bereichen einen „entschlossenen Neubeginn“. Die Bischöfe beider Länder betonen, dass es bei der Einigung Europas nicht um die „Einebnung der bunten nationalen Vielfalt“ geht. Gerade diese Buntheit habe dem europäischen Kontinent durch viele Jahrhunderte die Fähigkeit gegeben, seine Begabungen in gegenseitiger friedlicher Herausforderung zu entwickeln. Die heutige Generation sei aufgerufen, statt Trennlinien wieder „Begegnungsräume“ zu schaffen, damit „die von Gott geschenkten Begabungen und Charismen“ der Völker „von neuem aufblühen und in friedlicher Zusammenarbeit fruchtbar gemacht werden können“.
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20.03.2003 17:42:22
Informationen zur Priester- und Diakonsausbildung in der Erzdiözese Wien
Ab sofort kann man unter stephanscom.at Informationen erhalten über die Ausbildung und den Weg zu Diakonat und Priestertum in der Erzdiözese Wien. Interessant sind diese Informationen besonders deshalb, weil Kardinal Christoph Schönborn die Ausbildung der Priesteramtskandidaten in der Erzdiözese Wien reformiert hat: Seit heuer wird das "Pariser Modell" der "Lehrpfarren" auch im Bistum Wien umgesetzt. Dieses neue Ausbildungskonzept sieht vor, dass die Seminaristen von Anfang an eine "pfarrliche" Ausbildung direkt in der Gemeinde erhalten und nicht mehr wie bisher in einem Priesterseminar untergebracht werden. Nicht Theoretisches steht im Mittelpunkt, sondern das Mitleben in den "Ausbildungspfarren", die Arbeit an der Basis also. Um das Gemeinschaftsgefühl unter den angehenden Priestern zu stärken, kommen die Priesteramtskandidaten aber nach wie vor zwei Tage in der Woche im Seminar zusammen. - Ob sich das neue Modell in der Praxis wirklich bewährt, ist freilich noch offen.
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20.03.2003 17:39:17
Festschrift für Alterzbischof Dr. Georg Eder
Zum 75. Geburtstag von Alterzbischof Dr. Georg Eder (Salzburg) ist vor kurzem eine Festschrift mit dem Titel "IN SIGNO CRUCIS OMNIA" erschienen. Das Buch hat 555 Seiten, davon finden sich auf 99 Seiten Abbildungen aus dem Wirken des Erzbischofs. Die Festschrift ist zum Preis von € 30,- (+ Versandkosten) zu beziehen beim Erzbischöflichen Konsistorialarchiv, Kapitelplatz 2, A-5020 Salzburg, Tel.: +43/0662/8047-1500, Fax: +43/0662/8047-1509, E-mail: archiv@archiv.kirchen.net. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis der Festschrift! - Eine späte, aber verdiente Würdigung für den hwst. Herrn Erzbischof.
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20.03.2003 12:48:54
Feierliche Marienweihe des Irak geplant
(Kathpress:) Die feierliche Weihe des Irak an die Gottesmutter Maria war für Freitag, 21. März, in der chaldäisch-katholischen Josephskathedrale in Bagdad vorgesehen. Ob der geplante religiöse Akt trotz des Kriegsausbruchs stattfinden kann, war am Donnerstag nicht klar. Bereits seit Tagen "pilgert" die Statue der "Königin des Friedens" von einer christlichen Kirche in Bagdad zur anderen; Christen und Muslime - die ebenfalls die Jungfrau Maria verehren - versammeln sich zum Gebet vor der Marienstatue, um ihre Sehnsucht nach Frieden und ihr Nein zum Krieg zum Ausdruck zu bringen. Die Pilgerfahrt der "Königin des Friedens" hatte im Norden des Irak begonnen. Der Vorschlag zur feierlichen Weihe des Irak und seiner Menschen an das Unbefleckte Herz Mariens wurde vom lateinischen Erzbischof von Bagdad, Youhanna B. Sleiman, artikuliert und von allen Kirchenführern akzeptiert. An dem Weihegottesdienst am Freitag wollten alle in Bagdad residierenden Bischöfe - sowohl die unierten, mit Rom in voller Kirchengemeinschaft stehenden, als auch die orthodoxen - teilnehmen. Die Gebetsbewegung um die pilgernde "Madonna des Friedens" ist in Frankreich entstanden. In der Zeit des Algerienkrieges wanderte die Statue von Dünkirchen (Dunkerque) im äußersten Norden Frankreichs bis in die Bergwerksstadt Colomb-Bechar in der Sahara. Seit damals ist der Brückenschlag zwischen Christen und Muslimen ein Akzent der Bewegung. Mittlerweile "pilgern" 8.000 Marienstatuen und –ikonen durch 120 Länder; das Gebet für den Frieden ist dabei die zentrale Aufgabe. - Solche Meldungen geben Hoffnung, daß der Heilsplan Gottes sich immer wieder durchsetzt, auch in Zeiten der Not und Bedrängnis durch Krieg!
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19.03.2003 17:27:36
Diakonatsweihe von Mag. Peter Rückl in Abstetten
Am 18. März 2003, dem Vorabend des Hochfestes des hl. Josef, weihte der St. Pöltner Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn einen Diakon für den Dienst in der Diözese St. Pölten, nämlich Mag. Peter Rückl aus Stephanskirchen/Bayern. Er ist Mitglied der Gemeinschaft vom heiligen Josef in Kleinhain und bereitet sich in den nächsten Monaten auf seine Priesterweihe vor. In seiner Predigt betonte der Bischof die Wichtigkeit von geistlichen Berufungen. Der heilige Josef wird als Schutzpatron der Kirche Gottes verehrt und angerufen. Seiner Fürsprache bei Gott sei die gegenwärtige Stunde wie auch die Zukunft in Kirche und Welt anbefohlen! - Hier können Sie ein Bild vom neugeweihten Diakon mit dem Bischof sehen.
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19.03.2003 17:23:32
Am Josefstag denkt der Papst an die Arbeitslosen
(Radio Vatikan:) Die Generalaudienz fand am 19. März 2003 zum ersten Mal in diesem Jahr wieder auf dem Petersplatz statt. Dabei nahm Johannes Paul II. das Hochfest des Arbeiter-Patrons Joseph zum Anlass, vor allem für Arbeitslose zu beten. Auf Deutsch sagte er: „Liebe Brüder und Schwestern! Arbeit dient dem Menschen. In unseren Werken drückt sich unsere Persönlichkeit aus. Gemeinschaft unter Menschen wächst im Austausch ihrer Schaffenskraft. Indem wir die Welt gestalten, werden wir zu Mitarbeitern des Schöpfers. Der heilige Josef, dessen Fest wir heute feiern, ist allen Arbeitenden ein vollkommenes Vorbild. Josef, der Gerechte (vgl. Mt 1, 19), ist groß in der Demut. Still und bescheiden hat er nach Gottes Willen seine tägliche Arbeit verrichtet. Josef war ein Mann des Friedens. Er stellte sich in den Dienst der anderen. Der Blick auf den Nährvater Jesu macht deutlich: Auch unsere eigene Arbeit ist ein Weg, um mit Hilfe der Gnade an Gottes Heilswerk mitzuwirken. Sehr herzlich heiße ich die Pilger und Besucher aus den deutschsprachigen Ländern willkommen. Besonders begrüße ich eine Gruppe von Priestern aus dem Bistum Hildesheim und Seminaristen aus dem Priesterseminar Eichstätt mit ihrem Bischof. Alle Christen mögen die Arbeit als einen Weg zur Heiligkeit begreifen! Gottes Wille sei die Richtschnur eures Handelns! Dazu erbitte ich euch allen den reichen Segen des Himmels.“ 50.000 Menschen waren heute in der Audienz des Papstes auf dem Petersplatz – ein neuer Besucherrekord. Viele waren mit Friedensfahnen ausgestattet. Noch einmal, wenn auch nur kurz, rief Papst Johannes Paul II. zum Frieden auf, ohne allerdings das Wort Irak zu erwähnen. „Der hl. Josef ist Patron der Kirche. Er wacht über die ganze Weltkirche, und als Mann des Friedens, der er war, möge er für die ganze Menschheit das kostbare Geschenk von Eintracht und Frieden erwirken – vor allem für die Völker, die in diesen Stunden von Krieg bedroht sind.“
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18.03.2003 08:51:23
Krakauer Memorandum - historisches Dokument zur Geburtenregelung erstmals online
Auf Veranlassung des Metropoliten und Erzbischofs von Krakau, Karol Kardinal Wojtyla, übernahm es 1966 eine Gruppe Krakauer Moraltheologen, das Problem der theologischen Grundlagen der christlich-ethischen Normen des ehelichen Lebens zu untersuchen. Es handelte sich um Stanisław Smoleński, Tadeusz Tomasz Ślipko SJ, Jerzy Turowicz, Theologieprofessoren am Großen Seminar in Krakau, Jerzy Bajda, Professor am Seminar in Tarnów, und den Arzt Karol Meissner OSB. Kardinal Wojtyla selbst leitete diese Untersuchungen, nahm sehr aktiv an den Diskussionen teil und steuerte viele Ideen bei. Das Dokument wurde an Papst Paul VI. übergeben. Nun kann dieses wichtige Dokument in einer deutschsprachigen Fassung erstmals online präsentiert werden (auch als Word-Dokument zugänglich! Erst danach veröffentlichte Papst Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae. Gleichsam vorbereitend wurde im "Krakauer Memorandum" bereits Wichtiges ausgeführt über die anthropologischen und theologischen Grundlagen der in der Enzylika verkündeten Lehre.
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17.03.2003 19:35:19
Abschied vom Völkerrecht - Krieg scheint unausweichlich
Trotz des dramatischen Appells, den der Papst am Sonntag nochmals an die Weltgemeinschaft richtete, erwartet kaum noch einer, dass Frieden im Irak noch möglich sein wird. Zu deutlich waren die Worte und die daran geknüpfte fast schon ultimative Warnung Washingtons, Londons und Madrids, dass die Chancen der Diplomatie praktisch am Ende angekommen sind. Denn der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist zerstritten. Zwischen den unterschiedlichen Positionen gibt es keine Brücke mehr. - Lesen Sie den Hintergrundkommentar von Friedrich Graf von Westphalen in der Zeitung "Die Tagespost" vom 18.03.2003! Die Hoffnung wider alle Hoffnung motiviert uns gerade in diesen Tagen und Stunden zum Gebet für den Frieden!
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17.03.2003 19:32:17
Die sieben Hauptsünden als Eismarke - eine provokante Werbekampagne
Derzeit wirbt die Firma Eskimo-Langnese für ihr Eis mit der Marke "Magnum" unter dem Titel der "7 Sünden". Unter dieser Internetseite können Sie die zweifelhafte Werbekampagne der Firma begutachten: http://www.7suenden.at . Eine Meinungsäußerung: "Eine Sünde ist nie etwas Positives! Wie kann man nur damit Werbung machen? Ich sehe darin einen Affront gegen die Religion und das Wertbewußtsein der Menschen! Darum mein entschiedener Protest." (JSp) Vielleicht sollte die Kirche in der Fastenzeit die sieben Hauptsünden - vor allem aber die diesen entgegenstehenden Tugendhaltungen und Werte! - wieder einmal zum ausdrücklichen Thema machen, damit ihr diese Lehrinhalte nicht von einer profitgierigen Vermarktung weltlicher Produkte, der jedes Mittel recht ist, "weggeschnappt" werden? "Hirten und Katecheten der Kirche, besinnt Euch auf Euer ureigenstes Metier!" Denn Jesus Christus möchte, daß alle Sünder sich bekehren und zu Gott finden. - Inzwischen liegt uns eine Stellungnahme der Firma vor, in der es unter anderem heißt: "Wir wollen niemanden in seinen
Anschauungen und Einstellungen verletzen oder ein 'kirchliches' Thema für einen schnellen Verkaufserfolg instrumentalisieren. Deshalb heißt die Range auch hier bei uns 'Magnum 7 Sünden' und es erfolgt keinerlei Verweis auf 'Todsünden' oder 'Hauptsünden', wie die einzelnen Sünden im religiösen Kontext ebenfalls genannt werden. Auch haben wir im Vorfeld zu dieser Einführung mit vielen Konsumenten, einigen Priestern und katholischen Laien gesprochen. Interessantes Ergebnis: Es wurde in diesem Kreis auch angeführt, dass es doch durchaus positiv zu sehen ist, wenn das Thema 'Was ist denn überhaupt eine Sünde?' verstärkt in das Bewusstsein der Menschen gebracht wird."
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17.03.2003 06:02:19
Wort des lebendigen Gottes
Nun hat auch der Linzer Bischof Maximilian Aichern ein Hirtenwort zur Fastenzeit im "Jahr der Bibel" veröffentlicht. Das Schreiben mit dem Titel „Wort des lebendigen Gottes“ wurde an diesem Wochenende in den oberösterreichischen Kirchen verlautbart. Einleitend lädt Bischof Aichern dazu ein, die vielen Angebote, die Bibel kennen zu lernen und sich in sie zu vertiefen, zu nützen. Er erläutert, dass die Bibel das Wort Gottes enthält, aber auch, dass das Wort Gottes nicht nur in der Bibel zu finden ist, und er gibt schließlich Anregungen für den rechten Umgang mit der Bibel. „Wort Gottes“ ist alles, das Gott uns sagt, führt Bischof Aichern in seinem Fastenschreiben aus. „Er spricht zu uns durch die Schöpfung, durch die Ereignisse des Alltags, durch unsere Lebensgeschichte, durch die Mitmenschen.“ Am deutlichsten habe Gott aber zu uns gesprochen, „indem sein Sohn Mensch wurde und uns in menschlichen Worten die Botschaft von Gott gebracht hat“, so Bischof Aichern. Diese Botschaft werde durch die Kirche mündlich weitergegeben, und sie ist schriftlich niedergelegt in der Bibel. Jesus habe den Aposteln keinen Auftrag gegeben, seine Botschaft niederzuschreiben. Sie sei zuerst nur mündlich weitergegeben worden. Erst aus der Gefahr von falschen Lehrern und Irrlehren habe sich die Notwendigkeit ergeben, die Worte und Taten Jesu schriftlich festzuhalten und zu deuten. Aufhorchen läßt freilich ein Satz in dem Schreiben: "Es gibt Wortgottesdienste, die von der Kirche auch für den Sonntag empfohlen werden, falls keine Messe gefeiert werden kann. Sie können von beauftragten Frauen und Männern geleitet werden." Es ist zu befürchten, daß mit dieser für einen extremen Ausnahmefall geltenden Feststellung sog. "Linzer Verhältnisse" stabilisiert werden könnten, wo es Priestern nachweislich verwehrt wird, die heilige Messe mit einer Gemeinde zu feiern, da bereits ein(e) Pastoralassistent(in) mit der Abhaltung eines Wortgottesdienstes betraut ist. Wir hoffen freilich, es handelt sich dabei um bedauerliche Einzelfälle, die nicht die Zustimmung des Bischofs finden!
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16.03.2003 17:12:01
Priesterinnen - warum nicht?!
Unter diesem provokanten Titel findet am 5. April 2003 um 10 Uhr im Sommerrefektorium des Bischofs von St. Pölten ein Vortrag statt, der sich mit der Stellung der Frau in der katholischen Kirche befaßt. Die Referentin, Frau Dr. Lina Börsig-Hover, ist Religionsphilosophin und Verfasserin wissenschaftlicher Publikationen (unter anderem zur Hl. Edith Stein, zu Romano Guardini, zu Martin Heidegger). Ihr Spezialgebiet sind Mystik und Philosophie sowie die Frauenfrage aus anthropologischer und theologischer Sicht. Der "Initiativkreis katholischer Priester und Laien" in der Diözese St. Pölten lädt dazu herzlich ein!
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16.03.2003 17:02:33
Pastorale Hintertür für geschiedene Wiederverheiratete?
Der neue Bischof von Regensburg Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller hat bei der ersten Vollversammlung des Diözesanrates am 15. März 2002 im Anschluß an einen vielbeachteten Vortrag über die unerschiedliche Berufung von Klerus und Laien Stellung genommen zu verschiedenen, direkt an ihn herangetragenen Fragen. Zur Problematik des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene führte Bischof Müller wörtlich aus:
Die Frage nach dem Wesen der Ehe ist aus katholischer Sicht nicht nur eine nach der Moral oder einer bestimmten Form des Zusammenlebens der Menschen. Vom Glaubensverständnis her sagt Jesus ja, dass die Ehe schon von der Schöpfung her angelegt ist. Für Katholiken ist die Ehe auch ein Sakrament. Wenn die Ehe von Christen unter den entsprechenden Bedingungen geschlossen ist, ist sie ein Abbild des Verhältnisses von Christus zur Kirche und trägt daher auch das Kennzeichen der Unauflöslichkeit an sich. Das steht auch nicht zur Disposition, denn die Kirche kann ja das göttliche Recht in der Kirche nicht ändern, das ist auch der Kirche vorgegeben. Wir alle leben aber natürlich auch in der Gebrochenheit der Welt und auch Ehen unter Christen können in große Schwierigkeiten führen. Zu den individuellen Schwierigkeiten einer lebenslangen Verbindung zweier Ehepartner, die es immer gegeben hat, kommen bei uns heute vielleicht zusätzliche Belastungen aus der gesellschaftlichen Gesamtsituation und weiten Teilen der Öffentlichkeit hinzu. Die Unauflöslichkeit der Ehe wird so oft auch nicht mehr vom gesellschaftlichen Konsens gestützt und so werden die individuellen Schwierigkeiten noch verschärft. Das reicht bis zu einer Gesetzgebung, bei der das Thema Ehe „völlig zerläuft“, wenn auch sogenannte „eheähnliche Gemeinschaften“ begrifflich mit der ursprünglichen christlichen Ehe in Verbindung gebracht werden. Aber es gibt natürlich den Fall, wo Menschen ganz klar sich zum christlichen Glauben bekennen und nicht nur aus äußerlichen Gründen kirchlich geheiratet haben, denen aus verschiednen Gründen ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist. Das theologische Problem ist nun nicht, das solche Paare dann getrennt leben, sondern es entsteht, wenn sie wieder heiraten wollen. Hier ist zunächst sinnvoll, in einem Ehenichtigkeitsprozess die sakramentale Gültigkeit der Ehe zu überprüfen. Hier geht es nicht darum, „vor den Kadi gezogen zu werden“, sondern um ein geregeltes Verfahren zur Überprüfung, ob tatsächlich eine gültig geschlossene sakramentale Ehe vorliegt. Wenn dies möglich ist, steht einer sakramentalen Eheschließung nichts mehr im Weg. Es gibt aber auch Grenzfälle, wo juristisch eine Nichtigkeitserklärung nicht möglich ist, der einzelne aber die „moralische Gewissheit“ hat, dass es sich um keine sakramental gültige Eheschließung gehandelt hat. Hier kann ich mir vorstellen, dass im Gespräch mit dem zuständigen Seelsorger eine „innere Aussöhnung“ stattfindet und der Seelsorger dann die Heilige Kommunion durchaus spenden kann. Hier geht es dann nicht darum stillschweigend die Augen zu verschließen, sondern es geht darum dass im pastoralen Bereich eine Lösung gesucht werden kann. Es geht immer darum, beides zusammenzubringen: Die großen Leitlinien und Prinzipien und den konkreten Einzelfall. Im Einzelfall geht es in den Gewissensbereich hinein und den kann man seelsorglich nicht immer nur von generellen Lösungen her angehen. Die Kirche sagt in einem solchen Fall dann nicht: „Mit der Scheidung, das nehmen wir jetzt nicht mehr so ernst“. So würde sie ihren eigenen Glauben verraten und gegen Christus handeln. Die Unauflöslichkeit der Ehe ist nicht eine Erfindung „zölibatärer Kirchenfürsten“. Christus selber gibt uns die Unauflöslichkeit der Ehe vor, aber er gibt der Kirche zugleich die Möglichkeit, zu einem pastoralen Handeln innerhalb eines Beichtgespräches und der individuellen Umsetzung auf den einzelnen Menschen. Zum Wesen und seelsorglichen Auftrag des Priesters und Bischofs gehört durch das Weihesakrament die Absolutionsvollmacht, die Binde- und Lösegewalt. Dadurch ist das nicht in einer Grauzone, wo „über den Daumen gepeilt“ der eine Priester ein „weites Herz“ hat und der andere ein „enges Herz“. Das kann nicht Richtschnur pastoralen Handelns sein. Richtschnur ist vielmehr das Seelenheil, das Verhältnis des Menschen zu Gott. Das ist die eigentlich entscheidende Leitlinie für jede Seelsorge, für die Predigt, aber auch für die Absolution in der Beichte.
- Soweit der neue Regensburger Bischof im Wortlaut, wie dies vom Bistum Regensburg online dokumentiert wird. Bei aller Anerkennung dessen, daß Bischof Müller bemüht ist, die katholische Lehre und Disziplin zu verteidigen, ist zu fragen, ob das Aufzeigen eines möglichen Ausnahmefalls in einem "Grenzbereich" nicht doch aufgrund der allgemeinen Erwartungshaltung dazu führen muß, daß dies viele als allgemeine Erlaubnis in dieser Richtung mißdeuten und damit die kirchliche Lehre letztendlich doch ausgehebelt wird. In einem Kathpress/KNA-Bericht heißt es jedenfalls: "Die Ausführungen des Bischofs wurden von den Diözesanratsmitgliedern mit lang anhaltendem Applaus quittiert." Beten wir für alle Bischöfe, daß sie die Lehre Christi und der Kirche unbeirrt verkünden, ob gelegen oder ungelegen, ob unter Applaus oder Protest!
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15.03.2003 19:32:36
15. März - Fest des hl. Clemens Maria Hofbauer
Am 15. März feiert die Kirche von Wien "ihren" Stadtpatron Klemens Maria Hofbauer (1751-1820). Lesen Sie über das Leben und Wirken des Heiligen Klemens in der Sonderseite von stephanscom.at!
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15.03.2003 19:30:05
Nehmt Maria bei Euch auf! - Papstworte an die Jugend
"Radio Vatikan" dokumentiert nun wesentliche Auszüge aus der Botschaft von Papst Johannes Paul II. zum Weltjugendtag 2003, der heuer auf diözesaner Ebene am Palmsonntag weltweit begangen wird. Unter anderem schreibt der Papst: "Das Christentum ist nicht nur eine Meinung und besteht nicht aus leeren Worten. Das Christentum ist Christus selbst! Es ist eine Person, es ist der Lebendige! Jesus zu treffen, ihn zu lieben und ihn lieben zu lassen - das ist die christliche Berufung! Maria wird euch geschenkt, um euch in eine wahrere, persönlichere Beziehung mit Jesus eintreten zu lassen. Mit ihrem Beispiel lehrt euch Maria, einen liebevollen Blick auf den zu richten, der euch geliebt hat. Dieses Jahr habe ich zum Jahr des Rosenkranzes erklärt. Schämt euch nicht, den Rosenkranz allein zu beten, wenn ihr in die Schule, in die Universität oder zur Arbeit geht, auf der Straße oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln; macht es euch zur Gewohnheit, ihn miteinander zu beten, in euren Gruppen, Bewegungen und Vereinigungen. Schlagt doch vielleicht auch vor, ihn zu Hause zu beten, zusammen mit euren Eltern und Geschwistern."
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14.03.2003 20:15:21
Die Verherrlichung Jesu auf dem Berg - 2. Fastensonntag
Die Verherrlichung Jesu auf dem Berg ist eines der neuen „lichtreichen Geheimnisse“ des Rosenkranzes, die Papst Johannes Paul II. in seinem Apostolischen Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ vom 16.10.2002 vorgestellt hat. Das entsprechende 4. Geheimnis lautet in der offiziellen Fassung: „Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist“. Drei der Apostel hat Jesus mitgenommen, als er auf einen Berg gestiegen ist, um zu seinem himmlischen Vater zu beten: Petrus, Jakobus und Johannes. Sie sollten jene Atmosphäre des Heiligen und Wunderbaren erfahren, die den Herrn umgab, als er sich auf besondere Weise offenbaren wollte. Denn auf einmal – so berichtet uns der Evangelist Markus – wurde Jesus „vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.“ - Mehr darüber in der Predigt zum 2. Fastensonntag 2003! (In der Diözese St. Pölten wird der 2. Teil des Hirtenbriefes von Bischof Dr. Kurt Krenn zur Fasten- und Osterzeit vorgelesen.)
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14.03.2003 20:13:16
VISION 2000 mit neuen Beiträgen im Netz
Die auf Spendenbasis herausgegebene katholische Zeitschrift "VISION 2000" ist mit neuen Beiträgen auch im Internet vertreten: http://www.vision2000.at . Unter anderem sind lesenswert die Artikel von P. Karl Wallner: "Geht ihr seid gesendet!" Apostel für das 3. Jahrtausend; ein Interview mit Peter Seewald, ein Bericht über das Jugendtreffen in Pöllau, ein Portät des bald seliggesprochenen Ladislaus Batthyány und vieles andere mehr ...!
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14.03.2003 11:18:04
Neubau des "Clementinum" eröffnet
(stephanscom.at/Kathpress:) Der Neubau des "Haus der Barmherzigkeit"-Pflegeheims "Clementinum" in Kirchstetten (Niederösterreich) wurde am Freitag von Kardinal Christoph Schönborn gesegnet. Das moderne Heim für 90 Personen war binnen eines Jahres errichtet worden, die Gesamtkosten einschließlich der noch bis Jahresende dauernden Bauphase II belaufen sich auf 11,8 Millionen Euro. Am Samstag, 15. März, findet im "Clementinum" ein "Tag der offenen Tür" statt. 90 Bewohner und 60 Mitarbeiter leben und arbeiten künftig auf einer 7.417 Quadratmeter großen Fläche. Institutsdirektor Wolfgang Huber und der ärztliche Direktor des "Hauses der Barmherzigkeit", Prim. Prof. Christoph Gisinger betonten die reibungslose Bauabwicklung. Das verbesserte Raumangebot ergänze die "hervorragende Pflegequalität, die wir seit hundert Jahren im 'Clementinum' anbieten". Weitere Informationen unter http://www.clementinum.at !
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14.03.2003 11:13:18
Der Papst im Dialog - live auf Radio Maria Österreich
Einen Live-Dialog mit Papst Johannes Paul II. wird Kardinal Franz König am Samstag, 15. März, vom Edith-Stein-Haus der Wiener Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) aus führen. Das Edith-Stein-Haus ist so wie die katholischen Studentenhäuser und Universitätskirchen in Uppsala, Preßburg, Krakau, Köln und Fatima aus Anlaß des "1. Europäischen Tages der Universiätsangehörigen" von 17.30 bis 20 Uhr über eine TV-Satellitenschaltung mit der Nervi-Halle im Vatikan verbunden, wo Johannes Paul II. mit tausenden Studenten und Professoren den "Lichtreichen Rosenkranz" für den Frieden beten wird. Aus den Partnerstädten werden Lebenszeugnisse, Gebete, Lieder und Meditationen eingeblendet. In Krakau wird Kardinal Macharski anwesend sein, in Köln Kardinal Meisner und in Preßburg Kardinal Korec. In Wien wird zu Kardinal König auch der Apostolische Nuntius, Erzbischof Zur, erwartet. RADIO MARIA strahlt LIVE ab 18 Uhr die von RADIO VATIKAN moderierte Übertragung aus. Empfangsmöglichkeiten: www.radiomaria.at Infos zur Veranstaltung: www.univie.ac.at/khg
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14.03.2003 06:06:08
Bedenkminute für den Frieden
(Evangelischer Pressedienst:) Die Kirchen in Österreich unterstützen den gemeinsamen Aufruf von Kardinal Schönborn und der Präsidenten Christoph Leitl und Fritz Verzetnitsch zu einer Bedenkminute am 14. März um 12 Uhr. Das hat die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) beschlossen, die am Donnerstag, 13. März, in Wien tagte. Unter dem Motto "Es ist 5 vor 12" haben Römisch-katholische Kirche, Wirtschaftskammer Österreich und Österreichischer Gewerkschaftsbund alle Menschen in Österreich aufgerufen - ob in den Betrieben, den Büros, den Familien oder in der Öffentlichkeit -, mit einer Bedenkminute ein klares Zeichen für den Frieden und gegen einen Irak-Krieg zu setzen. "Mit dieser Bedenkminute wollen wir alle jene stärken, die die Möglichkeiten einer friedlichen Lösung ausschöpfen wollen, um zu verhindern, dass die Welt in ein gefährliches Kriegs-Abenteuer gestürzt wird. Wir sind überzeugt davon, dass die Zukunft der Menschheit nicht durch die Logik des Krieges gesichert werden kann. Für die Menschen im Irak, die bereits unter dem Regime Saddam Husseins und dem Embargo wegen des Kuwait-Konflikts zu leiden haben, würde ein Krieg neuerlich schweres Leid bedeuten", betonen Kardinal Christoph Schönborn und die Präsidenten Christoph Leitl (Wirtschaftskammer) und Fritz Verzetnitsch (ÖGB) in ihrem gemeinsamen Aufruf. "Wir fordern auch die verantwortlichen Politiker unseres Landes auf, sich den weltweit erhobenen Appellen - des Papstes, des Weltkirchenrates, zahlreicher Politiker unterschiedlicher ideologischer Richtung - anzuschließen und für einen Stopp der Kriegsvorbereitungen gegen den Irak sowie für neue internationale Initiativen für friedliche Konfliktlösungen im gesamten Nahen und Mittleren Osten einzutreten", heißt es in dem gemeinsamen Aufruf. Die Initiative der Sozialpartner, so der evangelisch-lutherische Bischof und stellvertretende ÖRKÖ-Vorsitzende Herwig Sturm, zeige, dass es sich „nicht nur um ein religiöses Thema“ handle, vielmehr stehe „unsere ganze Gesellschaft und unsere Zukunft auf dem Spiel“.
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13.03.2003 18:21:26
Heraklit als Theologe - ein interessanter Vortrag
Am Donnerstag, den 27. März 2003, findet um 17.00 Uhr c.t im Hörsaal 21 der Universität Wien (Dr.-Karl-Lueger-Ring 1) ein Vortrag von Prof. Dr. Heinrich Reinhardt (Theologische Hochschule Chur) statt. Unter dem Titel "Heraklit als Theologe" wird vermittels einer literaturwissenschaftlichen Wahrnehmungsanalyse, einer historischen Situationsanalyse und einer Untersuchung von Heraklits Verhältnis zur olympischen und zur prä-olympischen Religion versucht, die das religionsphilosophische Anliegen Heraklits seit Jahrzehnten verdeckende oder zumindest marginalisierende Forschung zu korrigieren. Der Vortrag thematisiert die Frage, ob bzw. inwieweit Heraklit vom Zarathustrismus abhängig ist, und zeigt auf, daß der Ausgangspunkt von Heraklits Lehre, der Begriff des ewigen Feuers mit dem ihm inhärenten göttlichen Logos, eine präzise Erkenntnis des Maximum-Minimum-Gedankens erlaubt, der Heraklits Theologie und Natur- und Staatsphilosophie zu einem konsistenten Ganzen vereinigt.
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13.03.2003 05:50:42
Zwischenruf eines Laien
In einem beachtenswerten Kommentar der Neuen Zürcher Zeitung stellt Jan-Heiner Tück das liturgiewissenschaftlich bedeutsame Buch des Schriftstellers Martin Mosebach vor. Es trägt den Titel "Häresie der Formlosigkeit - Die römische Liturgie und ihr Feind" und ist im Karolinger-Verlag, Wien 2002, erschienen. ISBN 3854181027, broschiert, 157 Seiten, Preis: 15,00 EUR. Bestellungen bei: service@allesmedia.at! - Bereits am 12. Februar 2002 ist in der Zeitung "Die Tagespost" eine Buchbesprechung von Regina Einig erschienen. Ihre Einschätzung: "Nicht auszuschließen ist, dass Kritiker, die die nachkonziliare Protestantisierung der katholischen Liturgie als Fortschritt auf dem Weg zum gemeinsamen Abendmahl begrüßen, über Mosebachs Position die Stirn runzeln. Doch unter besonnenen Zeitgenossen und in der jungen Generation, die auf der Suche nach den Schätzen der Kirche ist, wird das Buch ein Publikum finden."
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13.03.2003 05:44:29
Netzwerk katholischer Priester legt "Schematismus" an
Das 2001 gegründete NETZWERK KATHOLISCHER PRIESTER bietet die Möglichkeit für Geistliche, sich in ein Adressverzeichnis aufnehmen zu lassen, das öffentlich zugänglich ist. Nach Auskunft der Initiatoren geht es dabei nicht um ein Mitgliederverzeichnis, da das Netzwerk kein Verein sei: Wer sich in den Adressverteiler aufnehmen lasse, signalisiere damit lediglich der Öffentlichkeit, dass er sich mit den Grundsätzen des katholischen Priestertums identifiziere, so wie sie in den Grundsätzen Netzwerkes genannt sind: Die ordnungsgemäße Sakramentenspendung, die unverkürzte Verkündigung der kirchlichen Lehre und die treue Beachtung der liturgischen Vorschriften bei der Feier der Heiligen Messe. Indem die Adressen allgemein zugänglich gemacht würden, so die Initiatoren weiter, könne die Vernetzung glaubenstreuer Priester fortschreiten. Für Laien werde die Suche nach einer guten priesterlichen Betreuung erleichtert. Das NETZWERK KATHOLISCHER PRIESTER ruft deswegen alle Priester und Diakone, die sich mit ihrem Amt im Sinne der Kirche und ihrer Tradition identifizieren, auf, sich unter www.priesternetzwerk.net registrieren zu lassen. Dort finden sich auch weitere Kontaktadressen.
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