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18.05.2003 13:09:57
Priesterseminar St. Pölten - jetzt mit neuer Homepage
Durchaus repräsentativ für das neue Erscheinungsbild des Priesterseminars der Diözese St. Pölten unter Regens Msgr. Ulrich Küchl ist die nun überarbeitete Homepage. Unter der URL http://www.kirche.at/stpoelten/psem/ finden sich wichtige Informationen über die Geschichte und Zielsetzung des Hauses; es werden Leitung und Seminaristen vorgestellt und Kontaktmöglichkeiten angeboten. Über zwanzig junge (und auch einige ältere) Männer bereiten sich auf das Priesteramt in der Diözese St. Pölten vor. Unter anderem heißt es: "Wir nehmen jede Berufung ernst. Voraussetzung ist, der Kandidat nimmt sie selbst ernst. Theologische oder pastorale Richtungen sind für uns nicht ausschlaggebend." Die Kirchlichkeit des Seminars in Einheit mit Papst und Bischof ist unbestritten, was insbesondere auch für die philosophisch-theologische Ausbildung zu gelten hat; humanistische Offenheit und Begegnung mit der konkreten Lebenswelt der Menschen sind weitere Ausbildungsziele.
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18.05.2003 13:04:30
Ursula Ledóchowska heiliggesprochen
Wie Kathpress berichtet, hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 18.05.2003 vor mehr als 50.000 Menschen vier neue Heilige proklamiert. Der Papst erhob den einstigen Bischof von Przemysl, Jozef Sebastian Pelczar (1842-1924), die Ordensfrau Ursula Ledochowska (1865-1939), und die beiden italienischen Ordensgründerinnen Virginia Centurione Bracelli (1587-1651) und Maria de Mattias (1805-1866) zur Ehre der Altäre. In seiner Predigt würdigte der Papst die vier neuen Heiligen als Vorbilder eines "Lebens aus der Eucharistie". Mit Jozef Pelczar und Ursula Ledochowska verbinden den Papst auch Elemente seiner eigenen Biografie. So war Bischof Pelczar lange Jahre Rektor der Krakauer Universität, an der Karol Wojtyla später studierte. Fünf Schwestern der von der Heiligen Ursula Ledochowska gegründeten "Ursulinen vom Herzen Jesu im Todeskampf" führen den Haushalt des Papstes im Vatikan.
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17.05.2003 06:44:09
Der Papst wird 83 Jahre alt - gefeiert wird erst im Oktober
Päpste feiern keinen Geburtstag, und auch Johannes Paul II. hält sich an diese eiserne Regel. Wenn er an diesem Sonntag, dem 18.05.2003, 83 Jahre wird, ist das für den gebürtigen Polen ein fast normaler Arbeitstag: Bei der heiligen Messe wird er Heiligsprechungen vornehmen – darunter die der polnisch-österreichische Ordensgründerin Ursula Ledochowska. - Lesen Sie mehr im Bericht von ORF Religion! - Einen Rückblick auf die bisherigen Papstreisen bringt übrigens das TV-Religionsmagazin "Orientierung" am 18.05., ebenso einen Bericht von der Heiligsprechung Ursula Ledóchowskas.
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17.05.2003 06:37:49
Verbunden mit dem Weinstock, der Christus ist
In der Wachau ist vielen aus eigener Anschauung vertraut, wie Weinberge und Weingärten angelegt sein müssen, wie sie das Jahr über betreut werden und wie die einzelnen Weinstöcke im Hinblick auf einen möglichst guten Ertrag zu behandeln sind. Auch im Heiligen Land – in Palästina und dem heutigen Staat Israel – gehört der Weinbau zu den Gegebenheiten des täglichen Lebens. Der Wein erfreut das Herz des Menschen – dies stellt der Psalm 104,15 uns klar vor Augen. Es handelt sich um eine gute Gabe des Schöpfers, die in rechtem Maß zu genießen ist. Unser Herr Jesus Christus hat gerade dieses Gabe der Natur dadurch geheiligt, daß er Brot und Wein zu Zeichen seiner Gegenwart unter uns in der heiligen Eucharistie gemacht hat. Durch die ihm von Gott verliehene Vollmacht darf der Priester in der Person Christi das eucharistische Opfer feiern, wodurch das Brot zum Leib Christi und der Wein zum Blut Christi wird. Der Leib des Herrn ist so wahrhaft eine Speise, und sein Blut ist wahrhaft ein Trank (vgl. Joh 6,55). Wir glauben an den unter den Gestalten von Brot und Wein im heiligsten Sakrament des Altares bei uns gegenwärtigen Herrn Jesus Christus und beten ihn an, da er unser wahres Leben ist! Es darf uns auf diesem Hintergrund nicht überraschen, daß Jesus das Bild vom Weinstock und den Reben als bevorzugtes Gleichnis verwendet, um uns zu zeigen, in welcher Weise wir Menschen mit Gott verbunden sein sollen. So wie die einzelnen Rebzweige all ihre Kraft und Energie dadurch gewinnen und erhalten, daß sie mit dem Weinstock verbunden sind, so soll es auch bei uns sein: Nur in der lebendigen Verbindung mit Christus, dem wahren Gott und Menschen, haben wir das Leben. So kann Jesus sagen: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ Die Kraft zum wirklich Guten, das wir auf Dauer vollbringen, auch gegen alle Widerstände um uns und in uns – diese Kraft kann uns nur Gott schenken durch seinen Heiligen Geist, der in uns wohnt und uns das Leben der Gnade vermittelt. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit B!
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16.05.2003 18:13:34
Ursula Ledóchowska - Heiligsprechung in Radio und Fernsehen
(DPS St. Pölten) Am Sonntag,18. Mai wird die gebürtige Loosdorferin Sr. Ursula Ledóchowska von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Mit dabei sind Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn und eine Delegation aus ihrem Geburtsort, die mit Pfr. Propst KR Raimund Breiteneder nach Rom gepilgert ist. Radio und Fernsehen berichten ausführlich über die Feierlichkeiten, aber auch über ihr Leben und Wirken. Hier eine kurze Zusammenstellung der geplanten Berichterstattung:
Stand 15.5. 2003, 10.00 Uhr
16.5. – 18.55 Uhr Ö1 Religion aktuell
17.5. – 19.00 Uhr FS 2 NÖ heute
18.5. – 7.05 Uhr Ö1 Erfüllte Zeit
18.5. - zwei Beiträge in Radio NÖ
18.5. - 9.00 Uhr Radio Vatikan und daran angeschlossen Radio Maria live aus Rom
18.5. - 10.00 Uhr K-TV Live aus Rom
18.5. - 12.30 Uhr FS 2 Orientierung
18.5. - 19.30 Uhr FS 1+2 ZIB (Kurzbericht geplant)
19.5. – 18.55 Uhr Ö1 Religion aktuell
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16.05.2003 18:09:20
Papst für Gottesbezug in künftiger europäischer Verfassung
(Kathpress) Papst Johannes Paul II. hat bei der Überreichung der Akkreditierungsschreiben neuer Vatikan-Botschafter wiederholte seine Forderung wiederholt, dass die künftige EU-Verfassung in ihrer Präambel einen ausdrücklichen Bezug zur Religion und zum christlichen Erbe Europas beinhalten sollte. In vollem Respekt gegenüber dem säkularen Staat sollten in der Verfassung drei Elemente festgeschrieben sein: Die Bedeutung der Religionsfreiheit in persönlicher wie in kollektiver Hinsicht, die Auflage zu Dialog und Konsultationen zwischen der EU und den Glaubensgemeinschaften, sowie der Respekt gegenüber dem juridischen Status, den Kirchen und Religionsgemeinschaften bereits in einzelnen Ländern genießen. "Diese drei Prinzipien ermöglichen es der Religion im Allgemeinen und dem Christentum im Besonderen, auch künftig einen unersetzlichen Beitrag für das Leben Europas und die Institutionen Europas zu leisten", sagte der Papst. Besonders sprach Johannes Paul II. sich dabei für den Schutz der Familie aus, der grundlegend für jeden Fortschritt und menschliche Entwicklung in Europa und in jedem anderen Teil der Welt sei.
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13.05.2003 09:47:46
Reinhold Schneider wäre am 13. Mai 2003 hundert Jahre alt geworden ...
Reinhold Schneider (1903 –1958) gehört zu den bekanntesten Autoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte und Theaterstücke erscheinen seit Anfang der dreißiger Jahre im Insel Verlag. Reinhold Schneider, politisch-moralisch engagierter Autor gerade in der Zeit des Nationalsozialismus, vertrat den inneren Widerstand gegen das Naziregime und schrieb gegen die Judenverfolgung. 1938 erschien sein berühmter Widerstandsroman Las Casas vor Karl V., der, wie er schrieb, »mir mögliche Protest des Gewissens gegen die Zeit, aber auch gegen die europäische Geschichte als Eroberung überhaupt«. In den Jahren der jungen Bundesrepublik galt Schneider als moralische Instanz, er wandte sich entschieden gegen die Wiederaufrüstung. Ein Jahr nach Hermann Hesse erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ein Leben lang hat sich Schneider mit Europa, seiner Geschichte, Philosophie und Literatur auseinandergesetzt, er hat den Spanier Unamuno und die Französin Simone Weill entdeckt und bis heute Gültiges über Portugal und seine Kultur geschrieben. Er verstand sich in seinem Schreiben als Christ, aber den christlichen Dichter als »Unruhestifter, Ankläger, verhaßt den Mächtigen, unerwünscht den Oberhirten«. "In einer Zeit, in der die klassischen Philologen einen Markus und einen Johannes als herausragende Autoren der hellenistischen Literatur wiederentdecken und damit der religiösen Botschaft dieser Evangelisten völlig neue Dimensionen an die Seite stellen, darf auch ein christlicher Dichter wie Reinhold Schneider neu gelesen werden als ein Autor, dessen Christentum seine Bedeutung als Erzähler und Historiker nicht einschränkt." Das meint Carsten-Peter Thiede in seinem Beitrag zum 100-Jahr-Jubiläum des Geburtstages von Reinhold Schneider im "Rheinischen Merkur". Thiede ist Präsident der "Reinhold-Schneider-Gesellschaft".
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13.05.2003 09:33:54
Weihe Wiens an die Gottesmutter Maria erneuert
Wie stephanscom.at berichtet, fand im Anschluss an die letzte Etappe der Gebetswanderung rund um Wien am Sonntag, den 11. Mai, in der Franziskanerkirche ein Gebet für die Stadtmission statt. Kardinal Schönborn erneuerte dabei auch die
Weihe Wiens an die Gottesmutter. Dies ist ein Zeichen, dem große Bedeutung zukommt. Freilich wird es nötig sein, daß sich die einzelnen Gläubigen und auch die Pfarren die Weihe an die Gottesmutter Maria persönlich zu eigen machen und daraus zu leben versuchen. Dann wird - gemäß den Verheißungen der Botschaft Mariens in Fatima - in den Herzen der wahre Friede einkehren und viele Menschen werden sich zu Gott bekehren! - Hier der Link zum Original-Bericht! - Das weitere Programm der Stadtmission wurde übrigens heute vormittag (13.05.) von Kardinal Schönborn in Wien präsentiert - siehe den Bericht von ORF Religion!
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12.05.2003 07:51:53
Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima
Am 13. Mai begeht die Kirche entsprechend dem neuen Römischen Generalkalender den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima ("Memoria Beatae Mariae Virginis de Fatima"). Das Tagesgebet lautet auf lateinisch: "Deus, qui Genetricem Filii tui Matrem quoque nostram constituisti, concede nobis, ut, in paenitentia et oratione pro mundi salute perseverantes, in dies vealeamus regnum Christi efficacius promovere. Per Dominum." Hier eine inoffizielle Übersetzung: "Gott, du hast die Mutter deines Sohnes auch zu unserer Mutter bestimmt. Laß uns in Buße und Gebet für das Heil der Welt ausharren und so das Reich Christi Tag für Tag wirksamer fördern. Durch Jesus Christus."
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12.05.2003 05:25:21
Erklärung des Forums deutscher Katholiken
Prof. Dr. Hubert Gindert, der 1. Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken hat folgende Erklärung abgegeben: "Der Präsident des ZdK, Joachim Meyer, beklagte auf der Frühjahrsvollversammlung das entschiedene Handeln des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller als Schmälerung der Laienrechte. Mit diesem Funktionärsdenken beweist Meyer einen gravierenden Mangel im Kirchenverständnis, was dem gesamten Vorgang eine grundsätzliche und überdiözesane Bedeutung gibt. Mit seiner Vorstellung von einer demokratisch verfassten und auf Machtausübung ausgerichteten Kirche schadet er der von Christus auf dem Felsenfundament gegründeten Kirche. Damit entziehen sich Präsident Meyer und das ZdK die Legitimation, für die katholische Kirche in Deutschland zu sprechen. Denn im Konflikt um den ehemaligen Dekanatsratsvorsitzenden Grabmeier nahm der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seine Aufgabe als Bischof wahr 'das Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche zu schützen und ihm die objektive Möglichkeit zu gewährleisten, den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen' (KKK 92, Ziff. 890). Er entsprach damit dem Recht der Laien, von ihren Bischöfen den unverkürzten und unverfälschten Glauben der Kirche zu erfahren."
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11.05.2003 18:32:45
Wurde der heilige Gral nun definitiv entdeckt?
Der Neusser Autor und Historiker Michael Hesemann glaubt, den "Heiligen Gral" (d.h. den Kelch Jesu beim Letzten Abendmahl) nach jahrelangen Forschungen in Spanien gefunden zu haben. Die Ergebnisse der Forschungen und den Fund hat Hesemann in einem im Münchener Pattloch Verlag erschienenen Buch beschrieben mit dem Titel: "Die Entdeckung des Heiligen Grals". "Die Legenden, die sich um den Becher ranken, mit dem Christus das letzte Abendmahl feierte, besitzen in dem nun vorliegenden Indizienbeweis ein historisches Fundament: ein kostbares, koscheres Steingefäß aus flammendem Achat, das in Valencia verehrt wird, konnte in einem spannenden Wissenschaftsthriller als Gralsbecher eindeutig identifiziert werden. Die zwölf anderen Kelche, von denen immer wieder behauptet wird, sie seien der Heilige Gral, scheiden definitiv aus." (Amazon-Kurzbeschreibung zum dort erhältlichen Buch). - Lesen Sie Näheres über die Entdeckung im Bericht von NGZ-Online! - Was die wissenschaftliche Seriosität des Forschers erschüttert, ist allerdings, daß er von der Existenz von UFO's überzeugt ist, wie man seiner Homepage entnehmen kann: www.michaelhesemann.com - Möge daher die Fachwelt urteilen, ob die Gralsforschung wirklich an ihr Ziel gelangt ist!
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11.05.2003 18:01:16
Kommt Papst Johannes Paul II. zum viertenmal nach Österreich?
Wie die Zeitung "Die Presse" in ihrer Ausgabe vom 11.05.2003 berichtet, wird Papst Johannes Paul II. nächstes Jahr Österreich zum vierten Mal einen Besuch abstatten. Die Planungen für eine Kurzvisite in Mariazell seien bereits im Gang. Anlass ist der Mitteleuropäische Katholikentag. Am 22. Mai 2004 laden die Bischofs-Konferenzen von acht mittel- und osteuropäischen Ländern zur "Wallfahrt der Völker" nach Mariazell. Der Papst hat Österreich bisher drei Mal besucht: 1983, 1988 und 1998. Der Schwerpunkt seiner ersten Visite war Wien, einen kurzen Abstecher machte er damals nach Mariazell. Bei der zweiten Pastoralreise besuchte er gleich sechs Bundesländer. Die dritte Reise führte den Papst nach Salzburg, St. Pölten und Wien. - Lesen Sie den Presse-Bericht im Original! - Unter diesem Link können Sie alle Predigten und Ansprachen nachlesen, die Papst Johannes Paul II. bei seinem letzten Österreichbesuch gehalten hat!
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09.05.2003 18:12:02
Nach dem Vorbild Jesu, des guten Hirten
Am 4. Sonntag der Osterzeit wird der „Weltgebetstag für die geistlichen Berufe“ begangen. Zugleich ist diesmal Muttertag. Wir hören das Evangelium vom „Guten Hirten“, der sich liebevoll um die Schafe aus seiner Herde kümmert. In alten Darstellungen der christlichen Kunst wird Christus als der gute Hirte gezeichnet, der sich um seine Gläubigen sorgt und sie auf die Weide des ewigen Lebens führt. Er selber ist ja der gute Hirte, der uns allen nachgeht wie Schafen, die sich verirrt haben. Es ist nicht entwürdigend für uns, daß Jesus dieses Gleichnis verwendet. Der Vergleichspunkt ist der Hirt, nicht so sehr die Schafe. Ein so guter Hirt ist Jesus, daß er sogar sein Leben eingesetzt hat, um die Schafe zu retten. Am Kreuz hat er für uns sein Leben hingegeben, um uns das ewige Leben zu schenken. Wir wollen heute beten: um gute Mütter, um gute Väter. Wir wollen beten in ganz besonderer Weise für geistliche Berufe! Möge Gott der Herr auch geistliche Mütter und geistliche Väter erwählen, die dem Volk Gottes im Glauben vorangehen und es nach dem Vorbild des guten Hirten geleiten. Es ist eine Gnade, wenn Gott Dich ruft, ihm in einem geistlichen Beruf zu dienen: als Schwester, als Bruder oder als Priester! Es ist auch eine Gnade, wenn Gott Dich zur Vater- oder Mutterschaft beruft und Dir eine Familie anvertraut. Danken wir Gott dem Herrn für jede Berufung und beten wir für alle, die sich abmühen in der Liebe des guten Hirten! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit!
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09.05.2003 16:43:55
Selige Ursula Ledóchowska: in einer Woche wird sie heiliggesprochen!
Wenn Papst Johannes Paul II. am 18. Mai 2003 die gebürtige Loosdorferin Ursula Julia Maria Ledóchowska heiligsprechen wird, sollten wir uns schon ein wenig kundig gemacht haben über ihr beispielhaftes Leben! Diesem Ziel dient die nun auch online vorliegende Biographie der Heiligen, wie sie der voriges Jahr verstorbene Univ. Prof. Dr. Ferdinand Holböck in seinem ersten Band über die neuen Heiligen der katholischen Kirche verfaßt hat. Unter anderem schreibt Holböck: "Zur Spiritualität von Schwester Ursula und ihrer Ordenskongregation gehört eine besondere Verehrung des göttlichen Herzens Jesu in seiner Todesangst. In den von der heiligen Ursula Ledóchowska verfaßten Konstitutionen heißt es vielsagend: 'Christus und die Liebe seines Herzens verkünden – das ist die spezifische Aufgabe unserer Kongregation. Wir erfüllen sie durch all jene Tätigkeiten, die sich die Ausbreitung und Vertiefung des Glaubens besonders durch den Unterricht und die Erziehung der Kinder und Jugendlichen und durch den Dienst an unseren ärmsten und unterdrückten Brüdern zum Ziel setzen.'" - Lesen Sie den Beitrag in vollem Wortlaut auf stjosef.at!
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09.05.2003 05:13:53
Hannes Urban ist einer der "Helden des Jahres"
"Time Magazine" hat in der Sonderausgabe für April 2003 36 Menschen aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika zu "Helden" erkoren. Einer von ihnen ist der Österreicher Hannes Urban, der Gründer des Vereins "Wir helfen". Der "Verein für Medizinische und Entwicklungshilfe" wurde von Herrn Hannes Urban mit dem Ziel gegründet, den armen und ärmsten Menschen unserer Erde zu helfen. Die ärmsten sind Kinder und Kranke, auf diese soll sich die Hilfe konzentrieren. Kindern wollen wir den Zugang zu Kindergärten und Schulen ermöglichen. Behinderte sollen einen menschenwürdigen Wohn- und Lebensraum bekommen. Kranke sollen Medizin und ärztliche Betreuung erhalten. Aus diesen Gründen sollen Kindergärten, Schulen, Behinderteneinrichtungen und Krankenstationen errichtet werden. - Lesen Sie den Time-Bericht (englisch) über die Zuerkennung des Preises an den engagierten Österreicher, der in seinem Werk vom christlichen Glauben motiviert wird! Internetseite des Vereins: www.wir-helfen.org
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09.05.2003 05:02:34
"Schranken für den Konvent": Zum Gottesbezug in der Verfassung
In einem Gastkommentar für die Zeitung "Die Presse vom 08.05.2003 mit dem Titel "Schranken für den Konvent" untersucht der Präsident des österreichischen Nationalrates Univ.Prof. Dr. Andreas Khol die Frage eines möglichen Gottesbezugs der österreichischen Verfassung. Unter anderem schreibt der Präsident: "Die Menschenrechte sind zwar im Kampf gegen die Kirchen entstanden, aber ohne sie nicht denkbar, vom Menschenbild des Christen- und Judentums geprägt. Dazu kommen Toleranz, Nachhaltigkeit, Verantwortung, Lebens- und Familienschutz, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung ebenso wie der religiösen Pluralismus, die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Darin findet jeder Verfassungsgesetzgeber seine Schranken: der europäische ebenso wie der österreichische! Wie wichtig diese Beschränkung der Gestaltungsfreiheit des Verfassungsgesetzgebers ist, zeigen Vergangenheit und Gegenwart. Gerade die rechtspositivistische, nur auf den formalen Beschluss des Parlaments gegründete Verfassung ohne Bindung an Grundwerte, und die Erklärung, der Geltungsgrund der Verfassung sei eine fiktive Grundnorm, haben in der Vergangenheit unmenschlichen Diktaturen als Werkzeug gedient. Auch in der Gegenwart berufen sich viele auf diese formalen Rechtfertigungen von Verfassung und Gesetz - diese inhaltliche Beliebigkeit öffnet der Willkür Tür und Tor. Gerade deswegen sind diese Hinweise in der Präambel so wichtig." - Lesen Sie den Kommentar in vollem Wortlaut!
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07.05.2003 18:18:45
Netzwerk katholischer Priester - deutsches Bundestreffen
Das "Netzwerk katholischer Priester" lädt vom 8. bis 9. Oktober 2003 zu seiner dritten Bundeskonferenz in der Tagungsstätte Schloss Schwanberg bei Iphofen, Nähe Würzburg ein. Schloss Schwanberg wird getragen von der Communität Casteller Ring, einer evangelisch-hochkirchlichen Gemeinschaft von Frauen, die dort seit 1957 ein geistliches Zentrum führt und sich dem Geist der Regel des Heiligen Benedikt verbunden fühlt. Die Tatsache, daß ein Haus der evangelischen Kirche gewählt wurde, ist nach Auskunft der Organisatoren bedingt durch Schwierigkeiten, die sich bei der Suche nach einer katholischen Tagungsstätte in der Region ergaben. Einige katholische Bildungshäuser hatten dem Netzwerk den Zutritt verweigert. Weitere Informationen unter www.priesternetzwerk.net !
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07.05.2003 18:12:28
Ausstellung "Die Bibel" im Stift Sankt Paul
Das Stift St. Paul im Lavanttal, seit über 900 Jahren ein Ort des Glaubens, ist auch ein Hort der Kultur, wird doch in den ehrwürdigen Mauern eine der wertvollsten Kunstsammlungen Österreichs aufbewahrt. Rund 1200 Exponate können von 4. Mai bis 29. Oktober 2003 in der Ausstellung »Die Bibel – Faszination und Mythos einer unendlichen Geschichte« bewundert werden. Das "Österreich-Journal", eine Informationsplattform für Österreicher im Ausland, berichtet online unter www.oe-journal.at . Hier der direkte Link zum Beitrag über die Ausstellung! Homepage des Stiftes St. Paul: www.stift-stpaul.at
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07.05.2003 06:17:51
Papst fordert Richtlinien für Globalisierung
Papst Johannes Paul II. hat konkrete Richtlinien gefordert, um die negativen Folgen der Globalisierung abzufangen. Globalisierung müsse in den größeren Kontext eines politischen und wirtschaftlichen Programms gestellt werden, das echten Fortschritt für die Menschheit sucht und Menschenrechte respektiert, betonte er am 02.05.2003 vor der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. "Der wahre Erfolg der Globalisierung wird daran gemessen, wie sehr sie jeder Person ermöglicht, die Grundgüter an Nahrung und Wohnung, an Erziehung und Beschäftigung, an Frieden und sozialem Fortschritt, an wirtschaftlicher Entwicklung und Gerechtigkeit zu genießen", so der Papst. Es gehe dabei nicht um die Schaffung eines neuen "globalen Super-Staats", sondern um die Ausweitung demokratischer Teilnahme und um die Förderung politischer Transparenz und Berechenbarkeit. Unverzichtbar sei dabei, dass dieser Fortschritt auf den Grundlagen von Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Subsidiarität und Nächstenliebe basiert, unterstrich der Papst. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at! Die päpstliche Ansprache im Originaltext können Sie unter diesem Link lesen!
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07.05.2003 06:13:14
1. Internationaler Kongress für eine Neue Evangelisation - Stadtmission Wien
"Öffnet die Türen für Christus!" Diese Einladung wird vom 23.5. bis 1.6.2003 bei der Stadtmission in Wien und dem ersten internationalen Kongress für eine Neue Evangelisation ausgesprochen. Es sind "zehn Tage mit interessanten und berühmten Referenten aus der ganzen Welt und aufregenden Missionen auf den Straßen und Plätzen sowie in den Häusern, Geschäften und Cafés von Wien". Es geht, wie die Veranstalter auf ihrer Web-Site unter www.stadtmission.at betonen - darum
- in einen internationalen Kongress einzutauchen und mit engagierten Christen zu reden und Mut für die Zukunft zu fassen,
- die Mission zu leben, die Menschen ernst zu nehmen und die gute Nachricht weiterzugeben,
- in Wien zu sein, also eine besondere Stadt auf besondere Art kennen zu lernen und etwas Neues zu erleben.
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05.05.2003 18:24:56
Kardinal Hoyos wird tridentinische Messe in Santa Maria Maggiore zelebrieren
Wie “Una Voce International” mitteilt, wird Kardinal Darìo Castrillon Hoyos am 24. Mai um 15.30 Uhr in der Basilika Santa Maria Maggiore nach dem Rosenkranzgebet eine Messe im traditionellen Römischen Ritus feiern. Damit zelebriert erstmals seit 1970 wieder ein Kardinal der katholischen Kirche, der als Präfekt tätig ist, eine öffentliche heilige Messe im traditionellem Römischen Ritus in einer päpstlichen Basilika. http://www.unavoce.org
Vom 20.-22. Juni 2003 veranstaltet die Bewegung "Pro Sancta Ecclesia" wieder eine Wallfahrt nach Altötting. Gemeinsamer Höhepunkt von Fußwallfahrt und Wallfahrtstagen ist das Pontifikalamt im überlieferten Ritus, zelebriert von Alterzbischof Georg Eder (Salzburg). Nähere Informationen finden Sie hier. - Über eine Tagung von "Pro Missa Tridentina" berichtet kath.net. - Was schreibt unser Heiliger Vater zur Liturgiereform in seiner neuen Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia"? In Nr. 10 heißt es: "Ohne Zweifel war die Liturgiereform des Konzils von großem Ge­winn für eine bewusstere, aktivere und fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen am heiligen Opfer des Altares." Und später in Nr. 52: "Lei­der müssen wir beklagen, dass es vor allem seit den Jahren der nach­konziliaren Liturgiereform infolge einer falsch verstandenen Auffas­sung von Kreativität und Anpassung an Missbräuchen nicht gefehlt hat, die für viele ein Grund des Leidens sind. Insbesondere in einigen Regionen hat eine gewisse Reaktion auf den “Formalismus” manch einen dazu verleitet, die von der großen liturgischen Tradition der Kirche und die von ihrem Lehramt gewählten “Formen” für nicht verpflichtend zu erachten und nicht autorisierte und oft völlig unpas­sende Neuerungen einzuführen. Ich sehe mich daher in der Pflicht, einen deutlichen Appell auszu­sprechen, dass in der Eucharistiefeier die liturgischen Normen mit großer Treue beachtet werden. Sie sind ein konkreter Ausdruck der authentischen Kirchlichkeit der Eucharistie; das ist ihr tiefster Sinn. Die Liturgie ist niemals Privatbesitz irgendjemandes, weder des Ze­lebranten, noch der Gemeinschaft, in der die heiligen Geheimnisse gefeiert werden." - Das heißt also: Volle Freiheit in dem, was die Kirche gewährt, und zugleich ist große Treue gegenüber den kirchlichen Weisungen gerade im Hinblick auf eine würdige Feier des hl. Meßopfers nötig, um eine wahre Erneuerung der Kirche herbeizuführen - in allen von der Kirche anerkannten Riten!
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05.05.2003 18:17:55
Jüngster und ältester Diakon Österreichs geweiht
Sieben Priesteramtskandidaten wurden am Sonntag, den 4.5.2003, in der Pfarrkirche Neuottakring zu Diakonen für die Erzdiözese Wien geweiht. Weihbischof Dr. Ludwig Schwarz leitete den feierlichen Weihegottesdienst in der Kirche Zur Heiligen Familie. Die Diakonenweihe in einer der größten Kirchen der Bundeshauptstadt wurde von der Erzdiözese Wien als Fest begangen. Der jüngste der sieben Priesteramtskandidaten ist 23, der älteste 71. Der 23-jährige Adolf Valenta ist überhaupt der jüngste Diakon in Österreich. Er ist gleich nach der Matura ins Priesterseminar eingetreten und erfüllt gerade das kirchenrechtliche Mindestalter. Sein Studium, das er teilweise auch in Rom absolviert hat, wird er im Juni abschließen. Der 71-jährige Heinrich Mansfeld war 40 Jahre verheiratetet. Nach dem Tod seiner krebskranken Frau begann er mit dem Theologiestudium in Heiligenkreuz. - Lesen Sie den Fotobericht von stephanscom.at!
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04.05.2003 16:57:11
Bibliographie von Leo Cardinal Scheffczyk
Unter der Adresse www.leo-cardinal-scheffczyk.org entsteht eine Homepage zu Leben und Werk von Leo Kardinal Scheffzcyk, dem bekannten emeritierten Münchner Dogmatikprofessor. Der Kardinal hat sich immer für den unverfälschten katholischen Glauben eingesetzt. Es ist zu hoffen, daß bald auch Artikel und Teile aus den Büchern von Eminenz Scheffcyzk online gestellt werden! - Ein anderer Priester und Theologe hat vor kurzem ebenfalls eine Homepage erhalten. Es ist Francois Reckinger, der mit Kardinal Scheffcyzk ein Buch zur Gemeinsamen Erklärung über die Rechtfertigungslehre herausgegeben hat.
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04.05.2003 16:53:05
Großer Erfolg des Papstbesuches in Spanien
In Madrid hat Johannes Paul II. am Sonntag 04.05.2003 fünf Ordensleute heiliggesprochen. An einer großen Messfeier im Zentrum der Hauptstadt nahm eine Million Menschen teil, darunter das Königspaar, der Ministerpräsident und fast das ganze Kabinett. Die Predigt des Papstes war ein Appell an Spanien, seine christlichen Wurzeln zu bewahren. Nur so könne es sich in der Welt und in Europa ganz einbringen. Am Samstag 03.05. war der Heilige Vater mit einer halben Million Jugendlicher zusammengetroffen. Radio Vatikan dokumentiert die wichtigsten Teile seiner Rede. Weitere Berichte finden Sie bei www.kath.net !
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03.05.2003 16:56:16
Papst Johannes Paul II. in Spanien - 99. Auslandsreise
Die 99. Auslandsreise führt Papst Johannes Paul II. für ein Wochenende in die spanische Hauptstadt Madrid. Dort wird er am 03.05.2003 fünf herausragende Christen feierlich heiligsprechen und sich mit Jugendlichen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Spanien treffen. Der Papst war schon fünf Mal zu Besuch auf der spanischen Halbinsel; seine letzte Visite dort fand im Jahr 1993, also vor genau zehn Jahren, statt. Das genaue Programm finden Sie hier. Über die Heiligsprechungen berichtet kath.net! Das Wort "Frieden" kam in den ersten beiden Sätzen seiner Begrüßungsansprache auf dem Flughafen von Madrid gleich sechs Mal vor. Gerechtigkeit, Wahrheit, Liebe und Solidarität seien die Voraussetzungen für den Frieden, betonte der Papst, der jedoch nicht direkt auf den Irak-Krieg einging. "Der Friede macht alle Menschen und Völker zu Brüdern", sagte das 82-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche, das sich gesundheitlich in relativ guter Verfassung befand und mit fester Stimme sprach. Eine begeisterte Menschenmenge empfing mit Sprechchören Johannes Paul II., der bereits zum fünften Mal Spanien besucht. Lesen Sie auch den Bericht von ORF Religion!
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03.05.2003 16:52:45
Workshops für Pfarrblatt und Pfarrhomepage
Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten bietet zum diesjährigen Medientag am Samstag, den 24. Mai 2003, 9 bis 17 Uhr, zwei praxisorientierte Workshops für pfarrliche MitarbeiterInnen an: „Das Pfarrblatt – vom Konzept bis zum Druck“ und „Die Pfarrhomepage – unser Fenster in die Welt“. Die Pfarren sind künftig immer mehr herausgefordert, die modernen Medien zu verwenden - vom schriftlichen Medium Pfarrblatt bis zum elektronischen Internet. Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit will dafür Impulse geben. Durch „Learning by doing“, wie es die Workshops vorsehen, erhalten Pfarren wieder neue Ideen für die Gestaltung ihres Pfarrblatts oder ihrer Homepage. - Hier finden Sie weitere Informationen!
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02.05.2003 18:34:04
Kirchangerkapelle erstrahlt in neuem Glanz
Im Herzen der Kitzbüheler Alpen feierten am vergangenen Sonntag (27.03.2003) hunderte Kirchberger die Wiedereröffnung des kleinen Wallfahrtskirchleins „Unserer lieben Frau und Mutter Anna vom Kirchanger“. Weihbischof Jakob Mayr und Pfarrer Mag. Gerhard Erlmoser hielten den Segnungsgottesdienst vor der malerischen Kulisse. Nach drei Jahren Renovierungszeit glänzt die Kapelle aus dem Jahr 1768 nun wieder in ihrer ursprünglichen Schönheit. Zu verdanken ist das auch den fleißigen Spendern aus der Dorfgemeinde, die sich einiges einfallen ließen, um die notwendigen Mittel aufzutreiben. - Mehr darüber auf www.kirchberg.org oder direkt unter diesem Link zum Bericht des "Rupertusblattes"!
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02.05.2003 17:44:22
Floriani-Predigt
Getreu ihrem Vorbild, dem heiligen Florian, setzen sich die Mitglieder unserer Feuerwehren ein für das Leben ihrer Mitmenschen. Sie scheuen es nicht, sich um des Wohles und der Rettung anderer willen in eigene Gefahr für ihr Leben zu begeben. Was unsere Feuerwehrkameraden da leisten ist ein zutiefst mitmenschlicher Dienst. Es ist zugleich angebracht, daß wir dieses unser Tun und unsere Bereitschaft immer wieder auch im Gottes Angesicht bedenken und auf diese Weise Gottes Schutz und Segen erbitten. Florian war zuerst Kanzleidirektor des Statthalters Aquilinus von Ufernoricum, ein tüchtiger und geschätzter hoher römischer Beamter. Im Ruhestand, als er keine unmittelbaren politischen Aufgaben mehr zu erfüllen hatte, übersiedelte er von Lauriacum (Lorch) nach Aelium Cetium, in das heutige St. Pölten. Als er aber erfuhr, daß in Lauricum vierzig Christen ins Gefängnis geworfen worden seien, eilte er dorthin, um sich für diese einzusetzen. Weil er ein Anwalt der Gerechtigkeit war, brachte er sein eigenes Leben in Gefahr, um den bedrohten Mitchristen zu helfen. Wir wissen, daß es für Florian selbst „ungünstig“ ausging. Auch er wurde angeklagt und auf Befehl des Statthalters mit einem Stein um den Hals von einer Brücke herab in die Enns geworfen. - Mehr darüber in der Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (zugleich liturgisch nicht gefeierter Gedenktag des hl. Florian)!
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02.05.2003 08:29:02
Ursula Ledochowska - die erste Heilige aus der Diözese St. Pölten!
Über 500 Jahre nach Leopold III. wird am 18. Mai 2003 die gebürtige Loosdorferin von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Der Historiker Dr. Gerhard Floßmann beleuchtet die Hintergründe und Wurzeln des späteren kirchlich-religiösen und sozialen Engagements der Sel. M. Ursula Ledóchowska, die in Loosdorf und St. Pölten gelegt worden sind. Lesen Sie diesen interessanten Beitrag in vollem Wortlaut!
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02.05.2003 08:23:11
Pro und kontra Barmherzigkeitssonntag: P. Robert Bösner nimmt Stellung
Am "Sonntag der Barmherzigkeit" (27.03.2003) feierten acht katholische Gemeinschaften im Linzer Dom ein "Fest der Barmherzigkiet", rund 1500 Menschen nahmen teil. Sie verehrten in einer über zweistündigen Prozession im Dom die Reliquien der Heiligen, am Nachmittag zogen sie in einer Prozession durch die Linzer Innenstadt. Höhepunkt des Tages waren eine "Heilige Stunde" und ein feierlicher Gottesdienst. Daraufhin äußerte sich der Linzer Dompfarrer Maximilian Strasser in der jüngsten Ausgabe der "Linzer Kirchenzeitung" kritisch gegenüber der Barmherzigkeits-Novene und der dahinter stehenden Spiritualität. Nun hat es P. Lic. theol. Robert Bösner OSB unternommen, auf die erhobenen Einwände einzugehen. Lesen Sie seinen profunden Kommentar, wie er von kath.net dokumentiert wird!
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