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09.05.2003 16:43:55
Selige Ursula Ledóchowska: in einer Woche wird sie heiliggesprochen!
Wenn Papst Johannes Paul II. am 18. Mai 2003 die gebürtige Loosdorferin Ursula Julia Maria Ledóchowska heiligsprechen wird, sollten wir uns schon ein wenig kundig gemacht haben über ihr beispielhaftes Leben! Diesem Ziel dient die nun auch online vorliegende Biographie der Heiligen, wie sie der voriges Jahr verstorbene Univ. Prof. Dr. Ferdinand Holböck in seinem ersten Band über die neuen Heiligen der katholischen Kirche verfaßt hat. Unter anderem schreibt Holböck: "Zur Spiritualität von Schwester Ursula und ihrer Ordenskongregation gehört eine besondere Verehrung des göttlichen Herzens Jesu in seiner Todesangst. In den von der heiligen Ursula Ledóchowska verfaßten Konstitutionen heißt es vielsagend: 'Christus und die Liebe seines Herzens verkünden – das ist die spezifische Aufgabe unserer Kongregation. Wir erfüllen sie durch all jene Tätigkeiten, die sich die Ausbreitung und Vertiefung des Glaubens besonders durch den Unterricht und die Erziehung der Kinder und Jugendlichen und durch den Dienst an unseren ärmsten und unterdrückten Brüdern zum Ziel setzen.'" - Lesen Sie den Beitrag in vollem Wortlaut auf stjosef.at!
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09.05.2003 05:13:53
Hannes Urban ist einer der "Helden des Jahres"
"Time Magazine" hat in der Sonderausgabe für April 2003 36 Menschen aus Europa, dem mittleren Osten und Afrika zu "Helden" erkoren. Einer von ihnen ist der Österreicher Hannes Urban, der Gründer des Vereins "Wir helfen". Der "Verein für Medizinische und Entwicklungshilfe" wurde von Herrn Hannes Urban mit dem Ziel gegründet, den armen und ärmsten Menschen unserer Erde zu helfen. Die ärmsten sind Kinder und Kranke, auf diese soll sich die Hilfe konzentrieren. Kindern wollen wir den Zugang zu Kindergärten und Schulen ermöglichen. Behinderte sollen einen menschenwürdigen Wohn- und Lebensraum bekommen. Kranke sollen Medizin und ärztliche Betreuung erhalten. Aus diesen Gründen sollen Kindergärten, Schulen, Behinderteneinrichtungen und Krankenstationen errichtet werden. - Lesen Sie den Time-Bericht (englisch) über die Zuerkennung des Preises an den engagierten Österreicher, der in seinem Werk vom christlichen Glauben motiviert wird! Internetseite des Vereins: www.wir-helfen.org
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09.05.2003 05:02:34
"Schranken für den Konvent": Zum Gottesbezug in der Verfassung
In einem Gastkommentar für die Zeitung "Die Presse vom 08.05.2003 mit dem Titel "Schranken für den Konvent" untersucht der Präsident des österreichischen Nationalrates Univ.Prof. Dr. Andreas Khol die Frage eines möglichen Gottesbezugs der österreichischen Verfassung. Unter anderem schreibt der Präsident: "Die Menschenrechte sind zwar im Kampf gegen die Kirchen entstanden, aber ohne sie nicht denkbar, vom Menschenbild des Christen- und Judentums geprägt. Dazu kommen Toleranz, Nachhaltigkeit, Verantwortung, Lebens- und Familienschutz, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung ebenso wie der religiösen Pluralismus, die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Darin findet jeder Verfassungsgesetzgeber seine Schranken: der europäische ebenso wie der österreichische! Wie wichtig diese Beschränkung der Gestaltungsfreiheit des Verfassungsgesetzgebers ist, zeigen Vergangenheit und Gegenwart. Gerade die rechtspositivistische, nur auf den formalen Beschluss des Parlaments gegründete Verfassung ohne Bindung an Grundwerte, und die Erklärung, der Geltungsgrund der Verfassung sei eine fiktive Grundnorm, haben in der Vergangenheit unmenschlichen Diktaturen als Werkzeug gedient. Auch in der Gegenwart berufen sich viele auf diese formalen Rechtfertigungen von Verfassung und Gesetz - diese inhaltliche Beliebigkeit öffnet der Willkür Tür und Tor. Gerade deswegen sind diese Hinweise in der Präambel so wichtig." - Lesen Sie den Kommentar in vollem Wortlaut!
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07.05.2003 18:18:45
Netzwerk katholischer Priester - deutsches Bundestreffen
Das "Netzwerk katholischer Priester" lädt vom 8. bis 9. Oktober 2003 zu seiner dritten Bundeskonferenz in der Tagungsstätte Schloss Schwanberg bei Iphofen, Nähe Würzburg ein. Schloss Schwanberg wird getragen von der Communität Casteller Ring, einer evangelisch-hochkirchlichen Gemeinschaft von Frauen, die dort seit 1957 ein geistliches Zentrum führt und sich dem Geist der Regel des Heiligen Benedikt verbunden fühlt. Die Tatsache, daß ein Haus der evangelischen Kirche gewählt wurde, ist nach Auskunft der Organisatoren bedingt durch Schwierigkeiten, die sich bei der Suche nach einer katholischen Tagungsstätte in der Region ergaben. Einige katholische Bildungshäuser hatten dem Netzwerk den Zutritt verweigert. Weitere Informationen unter www.priesternetzwerk.net !
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07.05.2003 18:12:28
Ausstellung "Die Bibel" im Stift Sankt Paul
Das Stift St. Paul im Lavanttal, seit über 900 Jahren ein Ort des Glaubens, ist auch ein Hort der Kultur, wird doch in den ehrwürdigen Mauern eine der wertvollsten Kunstsammlungen Österreichs aufbewahrt. Rund 1200 Exponate können von 4. Mai bis 29. Oktober 2003 in der Ausstellung »Die Bibel – Faszination und Mythos einer unendlichen Geschichte« bewundert werden. Das "Österreich-Journal", eine Informationsplattform für Österreicher im Ausland, berichtet online unter www.oe-journal.at . Hier der direkte Link zum Beitrag über die Ausstellung! Homepage des Stiftes St. Paul: www.stift-stpaul.at
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07.05.2003 06:17:51
Papst fordert Richtlinien für Globalisierung
Papst Johannes Paul II. hat konkrete Richtlinien gefordert, um die negativen Folgen der Globalisierung abzufangen. Globalisierung müsse in den größeren Kontext eines politischen und wirtschaftlichen Programms gestellt werden, das echten Fortschritt für die Menschheit sucht und Menschenrechte respektiert, betonte er am 02.05.2003 vor der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. "Der wahre Erfolg der Globalisierung wird daran gemessen, wie sehr sie jeder Person ermöglicht, die Grundgüter an Nahrung und Wohnung, an Erziehung und Beschäftigung, an Frieden und sozialem Fortschritt, an wirtschaftlicher Entwicklung und Gerechtigkeit zu genießen", so der Papst. Es gehe dabei nicht um die Schaffung eines neuen "globalen Super-Staats", sondern um die Ausweitung demokratischer Teilnahme und um die Förderung politischer Transparenz und Berechenbarkeit. Unverzichtbar sei dabei, dass dieser Fortschritt auf den Grundlagen von Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Subsidiarität und Nächstenliebe basiert, unterstrich der Papst. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at! Die päpstliche Ansprache im Originaltext können Sie unter diesem Link lesen!
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07.05.2003 06:13:14
1. Internationaler Kongress für eine Neue Evangelisation - Stadtmission Wien
"Öffnet die Türen für Christus!" Diese Einladung wird vom 23.5. bis 1.6.2003 bei der Stadtmission in Wien und dem ersten internationalen Kongress für eine Neue Evangelisation ausgesprochen. Es sind "zehn Tage mit interessanten und berühmten Referenten aus der ganzen Welt und aufregenden Missionen auf den Straßen und Plätzen sowie in den Häusern, Geschäften und Cafés von Wien". Es geht, wie die Veranstalter auf ihrer Web-Site unter www.stadtmission.at betonen - darum
- in einen internationalen Kongress einzutauchen und mit engagierten Christen zu reden und Mut für die Zukunft zu fassen,
- die Mission zu leben, die Menschen ernst zu nehmen und die gute Nachricht weiterzugeben,
- in Wien zu sein, also eine besondere Stadt auf besondere Art kennen zu lernen und etwas Neues zu erleben.
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05.05.2003 18:24:56
Kardinal Hoyos wird tridentinische Messe in Santa Maria Maggiore zelebrieren
Wie “Una Voce International” mitteilt, wird Kardinal Darìo Castrillon Hoyos am 24. Mai um 15.30 Uhr in der Basilika Santa Maria Maggiore nach dem Rosenkranzgebet eine Messe im traditionellen Römischen Ritus feiern. Damit zelebriert erstmals seit 1970 wieder ein Kardinal der katholischen Kirche, der als Präfekt tätig ist, eine öffentliche heilige Messe im traditionellem Römischen Ritus in einer päpstlichen Basilika. http://www.unavoce.org
Vom 20.-22. Juni 2003 veranstaltet die Bewegung "Pro Sancta Ecclesia" wieder eine Wallfahrt nach Altötting. Gemeinsamer Höhepunkt von Fußwallfahrt und Wallfahrtstagen ist das Pontifikalamt im überlieferten Ritus, zelebriert von Alterzbischof Georg Eder (Salzburg). Nähere Informationen finden Sie hier. - Über eine Tagung von "Pro Missa Tridentina" berichtet kath.net. - Was schreibt unser Heiliger Vater zur Liturgiereform in seiner neuen Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia"? In Nr. 10 heißt es: "Ohne Zweifel war die Liturgiereform des Konzils von großem Ge­winn für eine bewusstere, aktivere und fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen am heiligen Opfer des Altares." Und später in Nr. 52: "Lei­der müssen wir beklagen, dass es vor allem seit den Jahren der nach­konziliaren Liturgiereform infolge einer falsch verstandenen Auffas­sung von Kreativität und Anpassung an Missbräuchen nicht gefehlt hat, die für viele ein Grund des Leidens sind. Insbesondere in einigen Regionen hat eine gewisse Reaktion auf den “Formalismus” manch einen dazu verleitet, die von der großen liturgischen Tradition der Kirche und die von ihrem Lehramt gewählten “Formen” für nicht verpflichtend zu erachten und nicht autorisierte und oft völlig unpas­sende Neuerungen einzuführen. Ich sehe mich daher in der Pflicht, einen deutlichen Appell auszu­sprechen, dass in der Eucharistiefeier die liturgischen Normen mit großer Treue beachtet werden. Sie sind ein konkreter Ausdruck der authentischen Kirchlichkeit der Eucharistie; das ist ihr tiefster Sinn. Die Liturgie ist niemals Privatbesitz irgendjemandes, weder des Ze­lebranten, noch der Gemeinschaft, in der die heiligen Geheimnisse gefeiert werden." - Das heißt also: Volle Freiheit in dem, was die Kirche gewährt, und zugleich ist große Treue gegenüber den kirchlichen Weisungen gerade im Hinblick auf eine würdige Feier des hl. Meßopfers nötig, um eine wahre Erneuerung der Kirche herbeizuführen - in allen von der Kirche anerkannten Riten!
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05.05.2003 18:17:55
Jüngster und ältester Diakon Österreichs geweiht
Sieben Priesteramtskandidaten wurden am Sonntag, den 4.5.2003, in der Pfarrkirche Neuottakring zu Diakonen für die Erzdiözese Wien geweiht. Weihbischof Dr. Ludwig Schwarz leitete den feierlichen Weihegottesdienst in der Kirche Zur Heiligen Familie. Die Diakonenweihe in einer der größten Kirchen der Bundeshauptstadt wurde von der Erzdiözese Wien als Fest begangen. Der jüngste der sieben Priesteramtskandidaten ist 23, der älteste 71. Der 23-jährige Adolf Valenta ist überhaupt der jüngste Diakon in Österreich. Er ist gleich nach der Matura ins Priesterseminar eingetreten und erfüllt gerade das kirchenrechtliche Mindestalter. Sein Studium, das er teilweise auch in Rom absolviert hat, wird er im Juni abschließen. Der 71-jährige Heinrich Mansfeld war 40 Jahre verheiratetet. Nach dem Tod seiner krebskranken Frau begann er mit dem Theologiestudium in Heiligenkreuz. - Lesen Sie den Fotobericht von stephanscom.at!
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04.05.2003 16:57:11
Bibliographie von Leo Cardinal Scheffczyk
Unter der Adresse www.leo-cardinal-scheffczyk.org entsteht eine Homepage zu Leben und Werk von Leo Kardinal Scheffzcyk, dem bekannten emeritierten Münchner Dogmatikprofessor. Der Kardinal hat sich immer für den unverfälschten katholischen Glauben eingesetzt. Es ist zu hoffen, daß bald auch Artikel und Teile aus den Büchern von Eminenz Scheffcyzk online gestellt werden! - Ein anderer Priester und Theologe hat vor kurzem ebenfalls eine Homepage erhalten. Es ist Francois Reckinger, der mit Kardinal Scheffcyzk ein Buch zur Gemeinsamen Erklärung über die Rechtfertigungslehre herausgegeben hat.
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04.05.2003 16:53:05
Großer Erfolg des Papstbesuches in Spanien
In Madrid hat Johannes Paul II. am Sonntag 04.05.2003 fünf Ordensleute heiliggesprochen. An einer großen Messfeier im Zentrum der Hauptstadt nahm eine Million Menschen teil, darunter das Königspaar, der Ministerpräsident und fast das ganze Kabinett. Die Predigt des Papstes war ein Appell an Spanien, seine christlichen Wurzeln zu bewahren. Nur so könne es sich in der Welt und in Europa ganz einbringen. Am Samstag 03.05. war der Heilige Vater mit einer halben Million Jugendlicher zusammengetroffen. Radio Vatikan dokumentiert die wichtigsten Teile seiner Rede. Weitere Berichte finden Sie bei www.kath.net !
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03.05.2003 16:56:16
Papst Johannes Paul II. in Spanien - 99. Auslandsreise
Die 99. Auslandsreise führt Papst Johannes Paul II. für ein Wochenende in die spanische Hauptstadt Madrid. Dort wird er am 03.05.2003 fünf herausragende Christen feierlich heiligsprechen und sich mit Jugendlichen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Spanien treffen. Der Papst war schon fünf Mal zu Besuch auf der spanischen Halbinsel; seine letzte Visite dort fand im Jahr 1993, also vor genau zehn Jahren, statt. Das genaue Programm finden Sie hier. Über die Heiligsprechungen berichtet kath.net! Das Wort "Frieden" kam in den ersten beiden Sätzen seiner Begrüßungsansprache auf dem Flughafen von Madrid gleich sechs Mal vor. Gerechtigkeit, Wahrheit, Liebe und Solidarität seien die Voraussetzungen für den Frieden, betonte der Papst, der jedoch nicht direkt auf den Irak-Krieg einging. "Der Friede macht alle Menschen und Völker zu Brüdern", sagte das 82-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche, das sich gesundheitlich in relativ guter Verfassung befand und mit fester Stimme sprach. Eine begeisterte Menschenmenge empfing mit Sprechchören Johannes Paul II., der bereits zum fünften Mal Spanien besucht. Lesen Sie auch den Bericht von ORF Religion!
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03.05.2003 16:52:45
Workshops für Pfarrblatt und Pfarrhomepage
Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten bietet zum diesjährigen Medientag am Samstag, den 24. Mai 2003, 9 bis 17 Uhr, zwei praxisorientierte Workshops für pfarrliche MitarbeiterInnen an: „Das Pfarrblatt – vom Konzept bis zum Druck“ und „Die Pfarrhomepage – unser Fenster in die Welt“. Die Pfarren sind künftig immer mehr herausgefordert, die modernen Medien zu verwenden - vom schriftlichen Medium Pfarrblatt bis zum elektronischen Internet. Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit will dafür Impulse geben. Durch „Learning by doing“, wie es die Workshops vorsehen, erhalten Pfarren wieder neue Ideen für die Gestaltung ihres Pfarrblatts oder ihrer Homepage. - Hier finden Sie weitere Informationen!
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02.05.2003 18:34:04
Kirchangerkapelle erstrahlt in neuem Glanz
Im Herzen der Kitzbüheler Alpen feierten am vergangenen Sonntag (27.03.2003) hunderte Kirchberger die Wiedereröffnung des kleinen Wallfahrtskirchleins „Unserer lieben Frau und Mutter Anna vom Kirchanger“. Weihbischof Jakob Mayr und Pfarrer Mag. Gerhard Erlmoser hielten den Segnungsgottesdienst vor der malerischen Kulisse. Nach drei Jahren Renovierungszeit glänzt die Kapelle aus dem Jahr 1768 nun wieder in ihrer ursprünglichen Schönheit. Zu verdanken ist das auch den fleißigen Spendern aus der Dorfgemeinde, die sich einiges einfallen ließen, um die notwendigen Mittel aufzutreiben. - Mehr darüber auf www.kirchberg.org oder direkt unter diesem Link zum Bericht des "Rupertusblattes"!
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02.05.2003 17:44:22
Floriani-Predigt
Getreu ihrem Vorbild, dem heiligen Florian, setzen sich die Mitglieder unserer Feuerwehren ein für das Leben ihrer Mitmenschen. Sie scheuen es nicht, sich um des Wohles und der Rettung anderer willen in eigene Gefahr für ihr Leben zu begeben. Was unsere Feuerwehrkameraden da leisten ist ein zutiefst mitmenschlicher Dienst. Es ist zugleich angebracht, daß wir dieses unser Tun und unsere Bereitschaft immer wieder auch im Gottes Angesicht bedenken und auf diese Weise Gottes Schutz und Segen erbitten. Florian war zuerst Kanzleidirektor des Statthalters Aquilinus von Ufernoricum, ein tüchtiger und geschätzter hoher römischer Beamter. Im Ruhestand, als er keine unmittelbaren politischen Aufgaben mehr zu erfüllen hatte, übersiedelte er von Lauriacum (Lorch) nach Aelium Cetium, in das heutige St. Pölten. Als er aber erfuhr, daß in Lauricum vierzig Christen ins Gefängnis geworfen worden seien, eilte er dorthin, um sich für diese einzusetzen. Weil er ein Anwalt der Gerechtigkeit war, brachte er sein eigenes Leben in Gefahr, um den bedrohten Mitchristen zu helfen. Wir wissen, daß es für Florian selbst „ungünstig“ ausging. Auch er wurde angeklagt und auf Befehl des Statthalters mit einem Stein um den Hals von einer Brücke herab in die Enns geworfen. - Mehr darüber in der Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (zugleich liturgisch nicht gefeierter Gedenktag des hl. Florian)!
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02.05.2003 08:29:02
Ursula Ledochowska - die erste Heilige aus der Diözese St. Pölten!
Über 500 Jahre nach Leopold III. wird am 18. Mai 2003 die gebürtige Loosdorferin von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Der Historiker Dr. Gerhard Floßmann beleuchtet die Hintergründe und Wurzeln des späteren kirchlich-religiösen und sozialen Engagements der Sel. M. Ursula Ledóchowska, die in Loosdorf und St. Pölten gelegt worden sind. Lesen Sie diesen interessanten Beitrag in vollem Wortlaut!
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02.05.2003 08:23:11
Pro und kontra Barmherzigkeitssonntag: P. Robert Bösner nimmt Stellung
Am "Sonntag der Barmherzigkeit" (27.03.2003) feierten acht katholische Gemeinschaften im Linzer Dom ein "Fest der Barmherzigkiet", rund 1500 Menschen nahmen teil. Sie verehrten in einer über zweistündigen Prozession im Dom die Reliquien der Heiligen, am Nachmittag zogen sie in einer Prozession durch die Linzer Innenstadt. Höhepunkt des Tages waren eine "Heilige Stunde" und ein feierlicher Gottesdienst. Daraufhin äußerte sich der Linzer Dompfarrer Maximilian Strasser in der jüngsten Ausgabe der "Linzer Kirchenzeitung" kritisch gegenüber der Barmherzigkeits-Novene und der dahinter stehenden Spiritualität. Nun hat es P. Lic. theol. Robert Bösner OSB unternommen, auf die erhobenen Einwände einzugehen. Lesen Sie seinen profunden Kommentar, wie er von kath.net dokumentiert wird!
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30.04.2003 18:46:00
Hl. Josef - Patron der Arbeiter (1. Mai)
Der heilige Josef ist in besonderer Weise auch der Schutzpatron aller arbeitenden Menschen. Den Titel „Patron der Arbeiter“ hat ihm die Kirche übertragen. Wir dürfen aber überzeugt sein, daß es sich hier nicht um eine bloß äußere Zuweisung handelt, sondern um eine Aufgabe, die seiner Sendung entspricht, wie er sie auf Erden bereits hatte und noch mehr im Himmel ausübt. Auf Erden war der heilige Josef dazu bestellt, die Vaterstelle am Jesuskind zu vertreten. Jesus war ja von der Jungfrau Maria durch das wunderbare Wirken des Heiligen Geistes ohne Zutun eines Mannes empfangen und in Bethlehem geboren worden. Josef hatte die Aufgabe, der heiligen Jungfrau Maria als Bräutigam zur Seite zu stehen und dem Jesuskinde gegenüber alle Vaterrechte und Vaterpflichten zu erfüllen. Die meiste Zeit wohnte die Familie in Nazareth in Galiläa. In der Heiligen Schrift heißt es, daß er den Beruf eines Handwerkers ausübte. Man wird das entsprechende Wort wohl am besten mit „Zimmermann“ übersetzen. Zugleich ist daran zu denken, daß dieser Beruf damals noch nicht mit der heute üblichen Spezialisierung verbunden war und vieles umfaßte, was mit der Arbeit am Holz zusammenhing: von der Anfertigung verschiedenster Möbelstücke bis zur Errichtung einfacher Häuser. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Gedenktag Josef des Arbeiters!
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30.04.2003 18:44:09
Ausstellung über "Österreich im Heiligen Land" eröffnet
Wie die österreichische Parlamentskorrespondenz berichtet, eröffnete am 30.04.2003 abend Nationalratspräsident Andreas Khol im Hohen Haus die Ausstellung "Mit Szepter und Pilgerstab - Österreichische Präsenz im Heiligen Land seit den Tagen Kaiser Franz Josephs", für welche das Erzbischöfliche Dom- und Diözesanmuseum verantwortlich zeichnet. An der Veranstaltung nahm ein ebenso zahlreiches wie prominentes Publikum teil, darunter Bundesratspräsident Herwig Hösele und der Südtiroler Landesrat Bruno Hosp. Präsident Khol betonte in seiner Begrüßung, das Publikum habe es hier mit einer großartigen Ausstellung zu tun, die einen hervorragenden Überblick darüber gebe, was zwischen Österreich und dem Heiligen Land schon vor 140, 150 Jahren an Gemeinsamkeiten entstand. Durch das österreichische Engagement seien sehr enge Beziehungen gewachsen, und wenn man, so wie er, Khol, die Gnade gehabt habe, selbst einmal das österreichische Hospiz in Jerusalem zu besuchen und die Ereignisse an einem Freitag zu verfolgen, dann wisse man, welche Geschichte hier entstanden sei, dann könne man stolz auf dieses Hospiz sein. Als im Jahre 1869 Kaiser Franz Joseph eingeladen wurde, der welthistorischen Eröffnung des Suez-Kanals beizuwohnen, wurde sofort der allerhöchste Wille kund, dieses große Ereignis mit einer frommen Wallfahrt ins Heilige Land zu verbinden. In Begleitung eines Großteils der k.u.k. Regierung reiste der Kaiser, unter dessen zahlreichen Titeln sich auch der eines „Königs von Jerusalem“ befand, nach Palästina, um als Pilger die heiligen Stätten aufzusuchen. Umjubelt von allen in Jerusalem vertretenen Religionen zog Kaiser Franz Joseph am 9. November 1869 in die Heilige Stadt ein. Er war damit das erste gekrönte Haupt eines christlichen Landes, das seit der Zeit der Kreuzzüge den Boden der Heiligen Stadt Jerusalem betrat. Nicht zuletzt durch seine außerordentliche Wohltätigkeit rief der Kaiser während seines Aufenthalts in Palästina bei der ortsansässigen Bevölkerung über alle religiösen Grenzen hinweg Begeisterung hervor. - Mehr darüber im ausführlichen Bericht der österreichischen Parlamentskorrespondenz!
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30.04.2003 06:02:14
Sonderausstellung "Glanz des Ewigen"
Im St. Pöltner Diözesanmuseum findet vom 6. Mai bis 5. Oktober 2003 eine Ausstellung über den Wiener Goldschmied Josef Moser (1715-1801) statt. Das Zeitalter Kaiserin Maria Theresias (reg. 1740 - 1780) bot den Künstlern, die mit der Ausstattung von Gotteshäusern beschäftigten waren, ein reiches Betätigungsfeld. Besonders oft bediente sich die Kaiserin dabei der Kunstfertigkeit des Wiener Goldschmieds Joseph Moser (1715-1801). Seine Tätigkeit für Hof, Adel und Klerus läßt sich an Hand einer großen Zahl an Arbeiten über vierzig Jahre lang verfolgen. - Näheres auf der offiziellen Homepage zur Sonderausstellung!
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30.04.2003 05:58:26
Bischof Koch von Basel: Dispensierte Priester können keine Gemeindeleiter sein
Der Bischof des Bistums Basel, Kurt Koch, rechtfertigt und erläutert in der am Donnerstag 01.05.2003 erscheinenden Ausgabe der "Schweizerische Kirchenzeitung" seinen Entscheid, künftig keine dispensierten ("laisierten") Priester mehr als Gemeindeleiter einzusetzen. Der Bischof von Basel unterstreicht, dass ein Priester, der von den Weiheverpflichtungen dispensiert ist, Priester bleibe, aber seine priesterlichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen dürfe. Deshalb sei es unkorrekt, wenn man von "laisierten" Priestern rede. Bei der Gewährung der Dispens von den Weiheverpflichtungen gebe der Priester das Versprechen ab, keine priesterlichen Dienste mehr wahrzunehmen und vor allem keine Sakramente mehr zu feiern. Wenn er dennoch wieder zu Aufgaben der Gemeindeleitung, die das Weiheamt voraussetzt, beauftragt werde und nun "auf ausserordentliche Weise wahrnimmt, was ihm als Priester auf ordentliche Weise zugekommen ist, wird nicht nur das gegebene Versprechen umgangen, sondern auch er selbst in eine zweideutige Situation gebracht", hält Koch fest. Die ohnehin schwierige kooperative Wahrnehmung der Gemeindeleitung zwischen einem Laientheologen und einem Priester verschärfe die Identitätsprobleme der kirchlichen Dienste zusätzlich, wenn ein dispensierter Priester Gemeindeleiter sei. - Lesen Sie mehr im Bericht von KIPA-APIC sowie in wenigen Tagen online unter www.kath.ch/skz/ !
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28.04.2003 17:41:03
K-Haus in Eggenburg eingesegnet und eröffnet
Mit einem abendlichen Festakt wurde am Freitag, den 25. April 2003 in Eggenburg das neue Waldviertler Jugendhaus, "K-Haus" genannt, eröffnet. Es ist nach dem Schacherhof in Seitenstetten das zweite diözesane Jugendhaus. Die Segnung des neuen Jugendhauses nahm Bischof Dr. Kurt Krenn in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft sowie der Mitarbeiter und Initiatoren dieses Jugendhauses vor. Unter ihnen der Direktor des Pastoralamtes, Msgr. Wilfried Kreuth, Dechant Dr. Jan Flis, der Provinzial der Redemptoristen P. Josef Kampleitner, Diözean-Baudirektor DI Wolfgang Pfoser, der Direktor des Diözesanschulamtes Diakon OStR Konrad Panstingl, Bezirkshauptmann Dr. Gerd Oppitz, Franz Maier vom Landesjugendreferat NÖ, Bürgermeister Willibald Jordan aus Eggenburg und KA-Präsident Dr. Rudolf Schwertner. Etwa 300 Gäste aus Eggenburg und aus anderen Teilen der Diözese waren zur Eröffnungsfeier gekommen. Bischof Dr. Kurt Krenn sagte bei der Segnung des Hauses, dass er der Idee eines Jugendhauses ursprünglich skeptisch gegenüber gestanden sei. Schließlich habe er dem Bau unter der Voraussetzung zugestimmt, dass die Patres der Redemptoristen weiterhin die Seelsorge wahrnehmen. Großer Dank sei aber vor allem den Kirchenbeitragszahlern auszusprechen, deren Beiträge den Umbau des Hauses für die Jugend erst ermöglicht haben, betonte der Bischof. - Mehr darüber im Bericht der diözesanen Pressestelle sowie auf http://www.khaus.at !
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28.04.2003 17:26:47
Ecclesia de Eucharistia - jetzt online auf Lateinisch
Der Vatikan bietet nun die neue Enzyklika Papst Johannes Pauls II. "Ecclesia de Eucharistia" auch auf Latein im Internet an. Vielleicht eine gute Gelegenheit, erlernte Kenntnisse aufzufrischen oder sich neu einzuüben in die "Muttersprache der Kirche". Der erste Satz lautet jedenfalls: "Ecclesia de Eucharistia vivit." - "Die Kirche lebt von der Eucharistie."
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27.04.2003 09:35:26
Die Priesterbruderschaft Pius X. und mögliche Perspektiven der Einigung
In einem aufschlußreichen Kommentar der Zeitung "Die Tagespost" geht Alexander von Schönburg den Gerüchten nach, wonach angeblich eine baldige Einigung zwischen Teilen der schismatischen Priesterbruderschaft Pius X. mit Rom bevorstehe. Unter anderem führt er aus: "Von der ursprünglichen Absicht, die Pius-Bruderschaft möglichst als Ganzes zu reintegrieren, ist man in Rom wahrscheinlich abgerückt. Dies, unter dem Eindruck der Erkenntnis, dass einige hochrangige Vertreter der Bruderschaft, etwa der englische Bischof Richard Williamson, den Exkommunikationsbann nicht als Missstand empfinden und daher nicht ernsthaft gewillt sind, die Trennung zu überwinden. Erwogen wird im Vatikan aber angeblich, durch einen einseitigen Gnadenakt den Sedisvakantisten den Boden zu entziehen. Möglich wäre zum Beispiel, die exkommunizierten Bischöfe, Priester und Diakone schlicht zu amnestieren, etwa anlässlich des 25. Thronjubiläums des Papstes."
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27.04.2003 09:32:01
Neues Buch des früheren Nuntius Erzbischof DDr. Donato Squicciarini erschienen
"Einheit in Wahrheit und Liebe" lautet der Titel eines Buches mit Ansprachen und Predigten des langjährigen Nuntius in Österreich, Erzbischof Donato Squicciarini, das in Rom vorgestellt wurde. Zentrale Themen sind der Dialog mit Gott, der Dialog in der Kirche und der Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft. Das Buch sei ein Zeichen des Dankes für "zwölf Jahre vorbildlichen und segensreichen Dienstes" des päpstlichen Diplomaten in Österreich, betonte der Grazer Bischof Egon Kapellari - einer der Herausgeber des Bandes - bei der Präsentation in der österreichischen Vatikanbotschaft. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at!
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27.04.2003 09:30:24
Marco d'Aviano seliggesprochen
Wie kath.net berichtet, hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 27.04.2003 den friulanischen Kapuzinerpater Marco d'Aviano seliggesprochen, der 1683 bei der Befreiung Wiens von der türkischen Belagerung eine zentrale Rolle gespielt hatte. Bei einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz erhob er ihn zusammen mit fünf weiteren Ordensleuten, darunter dem Gründer des "Medien-Ordens" der Pauliner, Don Giacomo Alberione (1884-1971), zur Ehre der Altäre. Die zeitlichen Umstände hätten den charismatischen Prediger Marco d'Aviano dazu gebracht, sich "aktiv für die Freiheit und Einheit des christlichen Europa einzusetzen", betonte der Papst in seiner Predigt. - Lesen Sie den ausführlichen Bericht von kath.net!
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26.04.2003 09:46:50
Netzwerk katholischer Priester dankt für Enzyklika
In einer am Wochenende in Frankfurt/Main veröffentlichten Stellungnahme heißt es wörtlich: „Das Netzwerk Katholischer Priester dankt dem Heiligen Vater für seine Darlegung der Lehre vom Heiligen Messopfer, insbesondere was dessen Verbindung zum geweihten Priester anbelangt. Wir verbinden unseren Dank mit einer inständigen Bitte an die deutschen Bischöfe, den Missbräuchen und Verwässerungen des eucharistischen Mysteriums in den Gemeinden entschiedener zu wehren. Insbesondere die vielerorts praktizierte sogenannte ‚Interkommunion’ stellt einen schwerwiegenden Verrat an der Eucharistielehre der Kirche dar. Priester, die sich dieser missbräuchlichen Praxis widersetzen, sind zunehmend unsäglichen Repressalien ausgesetzt.“ Das Netzwerk Katholischer Priester sammelt nach eigenen Angaben Geistliche, denen ein katholisches Profil wichtig ist, nämlich die ordnungsgemäße Sakramentenspendung, die unverkürzte Verkündigung der kirchlichen Lehre und die treue Beobachtung der liturgischen Vorschriften bei der Feier der heiligen Messe. Homepage: http://www.priesternetzwerk.net .
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26.04.2003 09:33:24
Ewig währt das Erbarmen des Herrn (vgl. Ps 136)!
Der „Weiße Sonntag“ hat auch den Namen „Barmherzigkeitssonntag“. Diese Bezeichnung steht dem 2. Sonntag der Osterzeit ganz offiziell zu, seitdem die Gottesdienstkongregation in ihrem Dekret vom 5. Mai 2000 dies so festgelegt hat. In der Erscheinung des Auferstandenen vor dem „ungläubigen Thomas“ und der Einsetzung des Sakraments der Buße offenbart sich das Wunder der göttlichen Barmherzigkeit. Außerdem besteht hier auch ein Zusammenhang mit der heiligen Schwester Maria Faustyna Kowalska, die von Papst Johannes Paul II. am 30. April 2000 heiliggesprochen worden ist. Diese Schwester wurde von Gott besonderer Offenbarungen gewürdigt, in denen sie den Stellenwert der göttlichen Barmherzigkeit wieder neu erkennen durfte. Der Herr trug ihr auf, ein Bild malen zu lassen, das als die Darstellung des „Barmherzigen Jesus“ weltweit bekannt geworden ist. Wenn nun diese Frömmigkeitsform in einen allgemeinenkirchlichen Rahmen gestellt wurde, so geht es dabei um die Entdeckung einer wichtigen Dimension in unserem Gottesbild: um das rechte Verständnis der Barmherzigkeit Gottes. Ebenso sind wir aufgefordert, eine angemessene Antwort darauf zu geben: nämlich in Liebe, Vertrauen und Erbarmen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Sonntag der Barmherzigkeit!
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25.04.2003 06:07:34
Johannes Paul II.: viertlängstes Pontifikat
In der 2000-jährigen Geschichte der Katholischen Kirche hat Johannes Paul II. mit dem 24. April 2003 die viertlängste Amtszeit aller Päpste erreicht. Wie aus der Statistik des Vatikans hervorgeht, überholte der 82-jährige Johannes Paul II. damit Papst Pius VI. (1775-1799). Am gestrigen Donnerstag leitete der Pole seit exakt 24 Jahren, sechs Monaten und acht Tagen die katholische Weltkirche mit rund einer Milliarde Gläubigen. Am 16. Oktober 1978 war Karol Wojtyla zum 264. Papst gewählt worden. Vor ihm rangieren in der Liste der längsten Pontifikate jetzt nur noch drei Päpste - an der Spitze liegt offiziell der als erster Papst geführte Apostel Petrus, dessen genaue Amtszeit jedoch strittig ist. - Mehr darüber im Bericht von ORF Religion!
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25.04.2003 06:03:00
Robert Spaemann über das Sterben
In einem Kommentar in der Zeitung "Die Presse" vom 25.04.2003 widmet sich der bekannte katholische Philosoph dem Thema des Sterbens, wie es heutzutage wahrgenommen wird. Unter anderem schreibt er: "Die meisten Menschen haben es heute vor sich, sterben zu müssen, ohne jemals beim Tod eines anderen Menschen dabei gewesen zu sein! ... Die jüdisch-christliche Sitte der Erdbestattung wird in wachsendem Maße ersetzt durch die maschinelle Leichenvernichtung durch Hochtemperaturen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, im Krematorium. Und immer mehr Menschen glauben, ihren Kindern etwas Gutes zu tun, wenn sie, um ihnen Kosten zu ersparen, sich anonym verscharren lassen. Das älteste Unterscheidungsmerkmal des homo sapiens, die rituelle Totenbestattung, verschwindet."
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