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27.04.2003 09:30:24
Marco d'Aviano seliggesprochen
Wie kath.net berichtet, hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 27.04.2003 den friulanischen Kapuzinerpater Marco d'Aviano seliggesprochen, der 1683 bei der Befreiung Wiens von der türkischen Belagerung eine zentrale Rolle gespielt hatte. Bei einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz erhob er ihn zusammen mit fünf weiteren Ordensleuten, darunter dem Gründer des "Medien-Ordens" der Pauliner, Don Giacomo Alberione (1884-1971), zur Ehre der Altäre. Die zeitlichen Umstände hätten den charismatischen Prediger Marco d'Aviano dazu gebracht, sich "aktiv für die Freiheit und Einheit des christlichen Europa einzusetzen", betonte der Papst in seiner Predigt. - Lesen Sie den ausführlichen Bericht von kath.net!
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26.04.2003 09:46:50
Netzwerk katholischer Priester dankt für Enzyklika
In einer am Wochenende in Frankfurt/Main veröffentlichten Stellungnahme heißt es wörtlich: „Das Netzwerk Katholischer Priester dankt dem Heiligen Vater für seine Darlegung der Lehre vom Heiligen Messopfer, insbesondere was dessen Verbindung zum geweihten Priester anbelangt. Wir verbinden unseren Dank mit einer inständigen Bitte an die deutschen Bischöfe, den Missbräuchen und Verwässerungen des eucharistischen Mysteriums in den Gemeinden entschiedener zu wehren. Insbesondere die vielerorts praktizierte sogenannte ‚Interkommunion’ stellt einen schwerwiegenden Verrat an der Eucharistielehre der Kirche dar. Priester, die sich dieser missbräuchlichen Praxis widersetzen, sind zunehmend unsäglichen Repressalien ausgesetzt.“ Das Netzwerk Katholischer Priester sammelt nach eigenen Angaben Geistliche, denen ein katholisches Profil wichtig ist, nämlich die ordnungsgemäße Sakramentenspendung, die unverkürzte Verkündigung der kirchlichen Lehre und die treue Beobachtung der liturgischen Vorschriften bei der Feier der heiligen Messe. Homepage: http://www.priesternetzwerk.net .
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26.04.2003 09:33:24
Ewig währt das Erbarmen des Herrn (vgl. Ps 136)!
Der „Weiße Sonntag“ hat auch den Namen „Barmherzigkeitssonntag“. Diese Bezeichnung steht dem 2. Sonntag der Osterzeit ganz offiziell zu, seitdem die Gottesdienstkongregation in ihrem Dekret vom 5. Mai 2000 dies so festgelegt hat. In der Erscheinung des Auferstandenen vor dem „ungläubigen Thomas“ und der Einsetzung des Sakraments der Buße offenbart sich das Wunder der göttlichen Barmherzigkeit. Außerdem besteht hier auch ein Zusammenhang mit der heiligen Schwester Maria Faustyna Kowalska, die von Papst Johannes Paul II. am 30. April 2000 heiliggesprochen worden ist. Diese Schwester wurde von Gott besonderer Offenbarungen gewürdigt, in denen sie den Stellenwert der göttlichen Barmherzigkeit wieder neu erkennen durfte. Der Herr trug ihr auf, ein Bild malen zu lassen, das als die Darstellung des „Barmherzigen Jesus“ weltweit bekannt geworden ist. Wenn nun diese Frömmigkeitsform in einen allgemeinenkirchlichen Rahmen gestellt wurde, so geht es dabei um die Entdeckung einer wichtigen Dimension in unserem Gottesbild: um das rechte Verständnis der Barmherzigkeit Gottes. Ebenso sind wir aufgefordert, eine angemessene Antwort darauf zu geben: nämlich in Liebe, Vertrauen und Erbarmen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Sonntag der Barmherzigkeit!
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25.04.2003 06:07:34
Johannes Paul II.: viertlängstes Pontifikat
In der 2000-jährigen Geschichte der Katholischen Kirche hat Johannes Paul II. mit dem 24. April 2003 die viertlängste Amtszeit aller Päpste erreicht. Wie aus der Statistik des Vatikans hervorgeht, überholte der 82-jährige Johannes Paul II. damit Papst Pius VI. (1775-1799). Am gestrigen Donnerstag leitete der Pole seit exakt 24 Jahren, sechs Monaten und acht Tagen die katholische Weltkirche mit rund einer Milliarde Gläubigen. Am 16. Oktober 1978 war Karol Wojtyla zum 264. Papst gewählt worden. Vor ihm rangieren in der Liste der längsten Pontifikate jetzt nur noch drei Päpste - an der Spitze liegt offiziell der als erster Papst geführte Apostel Petrus, dessen genaue Amtszeit jedoch strittig ist. - Mehr darüber im Bericht von ORF Religion!
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25.04.2003 06:03:00
Robert Spaemann über das Sterben
In einem Kommentar in der Zeitung "Die Presse" vom 25.04.2003 widmet sich der bekannte katholische Philosoph dem Thema des Sterbens, wie es heutzutage wahrgenommen wird. Unter anderem schreibt er: "Die meisten Menschen haben es heute vor sich, sterben zu müssen, ohne jemals beim Tod eines anderen Menschen dabei gewesen zu sein! ... Die jüdisch-christliche Sitte der Erdbestattung wird in wachsendem Maße ersetzt durch die maschinelle Leichenvernichtung durch Hochtemperaturen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, im Krematorium. Und immer mehr Menschen glauben, ihren Kindern etwas Gutes zu tun, wenn sie, um ihnen Kosten zu ersparen, sich anonym verscharren lassen. Das älteste Unterscheidungsmerkmal des homo sapiens, die rituelle Totenbestattung, verschwindet."
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24.04.2003 14:49:28
Seligsprechung von Marco d`Aviano
Am Sonntag 27.04.2003 wird der an der Befreiung Wiens 1683 beteiligte Kapuzinerpater in Rom selig gesprochen. Kardinal Schönborn und Bischof Aichern werden konzelebrieren. Marco d'Aviano wurde 1631 als Carlo Domenico Cristofori in der friulanischen Stadt Aviano geboren. Mit 17 Jahren trat er in den Kapuzinerorden ein und wurde im Jahr 1655 zum Priester geweiht. Viele Jahre führte er ein verborgenes Leben im Orden. Erst 1664 wurde sein charismatisches Predigertalent entdeckt. Von da an durchzog er als Prediger Italien und Mitteleuropa, rüttelte hunderttausende lau gewordene Christen auf und bewirkte zahlreiche Bekehrungen und wunderbare Heilungen. Als vertrauter Berater des römischen Kaisers Leopold I. und als päpstlicher Legat war er entscheidend beteiligt an der Befreiung Wiens von der osmanischen Belagerung 1683. - Mehr darüber auf stephanscom.at sowie auch im Bericht von kath.net; lesen Sie auch den Beitrag der diözesanen Pressestelle St. Pölten über den "Vater des Capuccino"! Radio Maria Österreich überträgt übrigens die Feier am Sonntag ab 10 Uhr live; siehe www.radiomaria.at
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24.04.2003 14:46:27
Kirchensprache Latein
Wie Radio Vatikan berichtet, soll die Kirchensprache Latein in der katholischen Kirche künftig wieder stärker gepflegt werden. Das kündigte der Chef der vatikanischen Bildungs-Kongregation, Kardinal Zenon Grocholewski, gestern bei einer Konferenz an. Dazu werde man eine Kommission einrichten, die sich um die Förderung der lateinischen Sprache etwa im Theologiestudium oder bei der Priesterausbildung bemühen soll. Nach wie vor sei Latein die Grundsprache für wichtige päpstliche und vatikanische Dokumente. Viele Kongregationen geben ihre Dekrete - etwa für die Bischöfe - ausschließlich in der traditionellen Kirchensprache heraus. Umgekehrt gehe jedoch die Kenntnis des Latein in der Priesterausbildung und damit auch bei den Bischöfen immer weiter zurück. Dem solle durch die Kommission entgegen gewirkt werden.
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24.04.2003 14:43:48
"Glaube und Leben" - Band 3 und 4 sind erschienen
Ab sofort sind auch die Bände 3 und 4 der achtteiligen Reihe "Glaube und Leben" erhältlich. Band 1 und 2 sind im Herbst 2002 erschienen. Diese Reihe ist ein Projekt des Referates für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg in Zusammenarbeit mit der "Bewegung Hauskirche". Was "Glaube und Leben" ist, sagt der Titel: eine umfassende Darstellung des katholischen Glaubens im Dienst des Lebens, verfasst auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren, deren Eltern und Katecheten. Eigentlich ist "Glaube und Leben" aber für alle geeignet, die den katholischen Glauben wieder, besser, oder neu kennen lernen wollen. - Mehr darüber im Bericht von kath.net und auch auf http://www.glaube-und-leben.at (mit Online-Bestellmöglichkeit).
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23.04.2003 16:26:11
Online-Volltextsuche in der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift
Internetnutzer können ab sofort in der "Einheitsübersetzung" der Bibel im Volltext suchen und finden umgehend alle Stellen mit dem gesuchten Wort - aus den insgesamt 1.189 Kapiteln mit 31.175 Versen und etwa 3 Millionen Buchstaben! Die Adresse auf der Website des Österreichischen BibliotheksWerks lautet www.biblio.at/bibel . - Bei dieser Gelegenheit weisen wir aber auch hin auf die kostenlos erhältliche Volksbibel mit dem Text von Henne/Rösch/Wollek!
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23.04.2003 16:22:41
Kaplan Ludwig Penz - auch mit 90 Jahren noch im Dienst
Das bemerkenswerte Porträt eines Tiroler Priester-Originals zeichnet die "Tiroler Tageszeitung". Hier die nüchternen Fakten: Kaplan Ludwig Penz: Geboren am 25. April 1913 am Luimeshof in Telfes im Stubaital in einer Bauernfamilie mit acht Kindern. Nach den Studien am Paulinum in Schwaz, Brixen, Innsbruck und Volders feierte er mit seinem Bruder im Jahre 1939 die Primiz. In Kolsass und Prutz war er nach dem Kriegsdienst Kooperator. Seit 1951 wirkt er an der Landeslehranstalt Rotholz als Kaplan und unterrichtete dort bis zu seinem 85. Lebensjahr Religion. Seit mehr als 40 Jahren hält er Brautleutetage und bemühte sich um die Verehrung der heiligen Notburga. Er ist Mitbegründer der Notburgagemeinschaft und baute die Notburgakapelle. - Mehr über Kaplan Penz im Artikel von Walter Zwicknagel mit dem Titel "Jung im Herzen"!
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22.04.2003 07:29:51
Von den Evangelien als zuverlässigen Geschichtsquellen
In einem lesenwerten Beitrag der "Südwest-Presse" untersucht Carsten-Peter Thiede, Professor für Zeitgeschichte in Basel und Gastprofessor an der Ben-Gurion Universität in Beer-Sheva, die Frage nach der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien. "Christen, die an die leibliche Auferstehung Jesu glauben, werden oft belächelt, sie gelten als naiv und unaufgeklärt. Gegen die Spötter spricht: Verschiedene, von einander unabhängige Quellen berichten von der Kreuzigung und Auferstehung des Jesus von Nazareth."
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22.04.2003 07:26:00
Dekret von Bischof Krenn zur liturgischen Haltung
Am Gründonnerstag hat Bischof Kurt Krenn ein "Allgemeines Ausführungsdekret über einige Normen bezüglich Gesten und Körperhaltungen der Gläubigen bei der Eucharistiefeier" erlassen. Darin spricht er u.a. die Fragen des Kniens und Stehens bei der Heiligen Messe an. Wörtlich heißt es: "Wo der Brauch besteht, daß die Gläubigen während des gesamten eucharistischen Hochgebets im Knien verharren, soll dies beibehalten werden (vgl. Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch, Nr. 43). Für den Bereich der Diözese St. Pölten wird hiermit formell festgestellt, daß dieser dem Geheimnis der heiligsten Eucharistie zutiefst angemessene Brauch seit unvordenklicher Zeit Bestand hat. Wo er abhanden gekommen ist, soll er um der Einheit in der Diözese willen wieder eingeführt werden." Zum Kommunionempfang heißt es: "Jeder Gläubige hat in der Regel das Recht, frei zu wählen, ob er die heilige Kommunion nach universalkirchlichem Brauch in den Mund oder aber in die Hand empfängt. Wer die heilige Kommunion in die Hand zu empfangen wünscht, hat einer Haltung des Empfangens und nicht des Ergreifens Ausdruck zu verleihen. Außerdem hat er sorgfältig darauf zu achten, daß kein Partikel des Leibes Christi auf der Hand zurückbleibt oder zu Boden fällt. Schließlich ist er verpflichtet, die Hostie sofort nach dem Empfang zum Mund zu führen; der Spender der heiligen Kommunion hat darauf zu achten, daß sich niemand mit dem Leib Christi in der Hand vom Ort der Kommunionspendung entfernt (vgl. Antwort der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in: Notitiae 35 [1999], 160f.)." - Lesen Sie das wichtige Dokument in vollem Wortlaut unter www.hippolytus.net!
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21.04.2003 18:18:22
Die Stunde des Barmherzigen Jesus in Kirchen und Kathedralen
Papst Johannes Paul II. hat angesichts der dramatischen Ereignisse unserer Tage zur Barmherzigkeit Gottes seine Zuflucht genommen. Ist nicht das Bild des „Barmherzigen Jesus“ ein Zeichen der Hoffnung für die Vielen, die unter der Bedrohung durch Gewalt und Terror leiden? Die Botschaften an die hl. Schwester Maria Faustyna Kowalska scheinen eine ganz neue Aktualität zu erlangen, wenn es um den Schutz von Familien und ganzen Städten geht. Lesen Sie den Beitrag von Erich Maria Fink und Thomas Rimmel in "Kirche heute"!
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21.04.2003 18:07:57
Votivmesse von der Barmherzigkeit Gottes
stjosef.at stellt exklusiv eine privat erstellte, nicht approbierte deutscher Übersetzung der "Votivmesse von der Barmherzigkeit Gottes" vor, ebenso den lateinischen Text gemäß der "editio typica tertia" des "Missale Romanum" von 2002 (Word-Format oder PDF-Format)! Diese Messe kann am 2. Sonntag der Osterzeit nicht gefeiert werden, stellt aber dennoch eine gute Grundlage dar für die Meditation und theologische Vertiefung des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes, das am 2. Sonntag nach Ostern gefeiert wird.
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20.04.2003 19:12:35
Emmaus: Begegnung mit dem Auferstandenen
Der Gang der Jünger nach Emmaus, wie er uns vom Evangelisten Lukas berichtet wird, ist ein besonders herausragendes Beispiel für die Begegnung mit dem Auferstandenen. Die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu setzte sich ja erst durch als es viele gab, denen der auferstandene Herr erschienen war. Unter diesen Zeugen der Auferstehung ragen die Emmaus-Jünger hervor. Ein Spiegel der anfänglichen Stimmungslage wird uns in der Schilderung des Gesprächs der beiden Jünger gegeben, die auf dem Weg nach Emmaus sind. Ihre Hoffnung auf Jesus ist zerbrochen: Er ist tot. Und dabei hatten sie doch geglaubt, daß er es sei, der das Reich Davids wiederherstellen werde! Welch große Enttäuschung! - Daß es nicht bei dieser Enttäuschung geblieben ist, können Sie in der Predigt zum Ostermontag 2003 nachlesen.
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20.04.2003 19:10:31
Osterbotschaft des Papstes
In seiner Osterbotschaft vor dem Segen "Urbi et Orbi" hat Papst Johannes Paul II. den Sieg Christi in seiner Auferstehung über Sünde und Tod betont und zugleich aufgerufen, dem Frieden Gottes in der Welt Geltung zu verschaffen, dies vor allem im Hinblick auf die Situation im Irak. Lesen Sie die Papstbotschaft in vollem Wortlaut!
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19.04.2003 09:36:31
Halleluja! Christus lebt!
„Christus ist auferstanden! Halleluja!“ Mit diesem Jubelruf verkündet die Kirche das große Ereignis, das wir in der Osternacht feiern. Der Tod ist besiegt, das Leben hat triumphiert. Die Nacht ist durchbrochen vom Licht des auferstandenen Herrn. Neues, unzerstörbares Leben hat er uns geschenkt durch seinen Tod und seine Auferstehung. Frohlocken erfüllt Himmel und Erde! Wenn wir in diesen Stunden jenes Glaubensgeheimnis feiern, dann bekennt die Kirche ein wirkliches Geschehen. Die Auferstehung Christi ist nicht nur in den Köpfen der Apostel und Jünger erfolgt, die sich das vielleicht ausgedacht hätten oder gar einer Halluzination zum Opfer gefallen wären. Es ist vielmehr – wie uns auch die Berichte der Evangelien vom leeren Grab bezeugen – ein einmaliges geschichtliches Ereignis, das sich hier vollzogen hat. Freilich öffnet sich hier die Geschichte dieser Welt dem Einbruch des Göttlichen. Denn nicht abgeschlossen ist das System der Wirklichkeit unseres Daseins, sondern geöffnet für das wunderbare Wirken Gottes. - Mehr darüber in der Predigt für die Feier der Osternacht 2003 sowie auch für den Ostersonntag! Leben und handeln wir als österliche Menschen.
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18.04.2003 12:32:01
Leo Kardinal Scheffczyk: Kommentar zur neuen Enzyklika
In einem auch online vorliegenden Kommentar in der Zeitung "Die Tagespost" stellt Leo Kardinal Scheffczyk die neue Enzyklika des Papstes "Ecclesia de Eucharistia" vor. Unter anderem schreibt der Kardinal: "Das Kernanliegen des Schreibens liegt in der Erklärung der eucharistischen Wahrheit, die hier näherhin in allen ihren Dimensionen ins Licht gehoben wird, beginnend mit der Einsetzung im Abendmahlssaal (unter Vorausnahme des Kreuzesopfers), fortschreitend zum ehrfürchtigen Nachvollzug durch den geweihten Priester in der Liturgie der Kirche, mit Betonung der Intimität der personalen Einigung mit Christus in der Kommunion, aber mit noch mehr Nachdruck auf dem gesamtkirchlichen Gemeinschaftscharaker des Opfermahles, der sich unter dem endzeitlichen Aspekt ins Universale und Kosmische ausweitet. ... Insbesondere ruft er zu einer neuen Wertschätzung des Sonntagsgebotes auf, erinnert aber auch an die 'Unvollständigkeit' des priesterlosen Gottesdienstes, welcher Mangel nicht durch eine Minderung der Ausbildungsansprüche der Priesteramtskandidaten behoben werden könne. Nicht ohne Strenge ergeht die Forderung an die durchgehend angesprochenen Hirten nach der 'Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion all derer, die hartnäckig in einer offenkundig schweren Sünde verharren'." - Lesenswert ist auch die Analyse von Guido Horst in derselben Zeitung.
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18.04.2003 07:42:25
Bischof Krenn lud zum Gründonnerstagsmahl
„Am Tische Gottes sind wir alle gleich geliebt“, sagte Bischof Dr. Kurt Krenn beim bereits traditionellen „Gründonnerstagsmahl“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Jedes Jahr lädt der Bischof Personen, die sozial tätig sind, zu diesem Essen, um ihnen Dank zu sagen. Der Bischof konnte unter den 40 Gästen Vertreter aus den Justizanstalten Krems-Stein und St. Pölten begrüßen, Vertreter der Straßenmeisterei, der Kath. Arbeitnehmerbewegung und des „Netzwerkes der Solidarität“, Ärzte aus St. Pölten, einen Gast aus Israel-Palästina, Personen aus der City-Farm der Emmausgemeinschaft St. Pölten, der Caritas, des Behindertenheimes in Loosdorf und den St. Pöltner Kabarettisten Alexander Bisenz mit seinem Sohn Alexander-Junior. Weiters die Bischofsvikare Prälat Josef Wansch und Msgr. Wilfried Kreuth, Dompfarrer Mag. Wolfgang Reisenhofer und weitere Mitarbeiter in der Diözese. - Mehr Informationen im Bericht der diözesanen Pressestelle St. Pölten! - Heute Karfreitag ist Bischof Krenn um 15 Uhr auf ORF Radio Niederösterreich zu hören, wo er eine Ansprache zur Besinnung auf das Leiden und Sterben des Herrn halten wird. www.hippolytus.net
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18.04.2003 07:40:50
Antwort finden wir im Kreuz
Heute gedenkt die Christenheit auf dem ganzen Erdkreis des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. Wir sind erschüttert darüber, daß der Gerechte leiden mußte. Keine Schuld war an ihm, und doch wurde er hingerichtet wie ein Verbrecher. Die Bosheit und Verblendung der Menschen hat ihn ans Kreuz gebracht; scheinbar ist Gott unterlegen, da der menschgewordene Sohn Gottes gekreuzigt wurde und starb. Und doch: Was wie eine Niederlage aussieht, wie das Ende jeder Hoffnung, ist in Wirklichkeit der neue Anfang, der Sieg über Sünde, Tod und Teufel! Gerade durch sein Leiden und Sterben, das Jesus Christus aus Liebe auf sich nahm, hat er alles Böse besiegt und überwunden. In seinem Tod liegt das Leben. Der Tod konnte ihn nicht halten, nach drei Tagen ist er auferstanden! Für uns Menschen ist das Geschehen der Erlösung durch Jesu Leiden und seinen Tod am Kreuz ein Geheimnis, das wir nur im Glauben erfassen können. Im Kreuz finden wir die Antwort auf das Rätsel des menschlichen Daseins überhaupt. - Mehr darüber in der Homilie zum Karfreitag 2003!
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17.04.2003 09:56:31
Chrisammesse 2003 - Predigt von Bischof Krenn
Bei der Chrisam-Messe am 16. April 2003 hielt Bischof Dr. Kurt Krenn von St. Pölten wieder eine programmatische Predigt, in der er auf das Spezifische des priesterlichen Dienstamtes einging. Die wichtigen Aussagen können Sie hier online nachlesen. Unter anderem sagte der Bischof: "Mit eurer Berufung und Weihe hat Gott seinem Volk jene Hirten verheißen, die seine göttlichen Gedanken denken und Anteil haben an seinem göttlichen Herzen. Ja, es wird der Tag kommen, von dem Ezechiel sagt: Ich packe die Hirten und fordere meine Schafe von ihnen zurück. Ich setze sie ab, sie sollen nicht mehr die Hirten meiner Herde sein. Die Hirten sollen nicht länger nur für sich selbst sorgen; denn ich reiße meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger meine Schafe fressen (Ez 34,10). Unser Hirtendienst muß mit dem göttlichen Guten Hirten übereinstimmen; es wäre kein Hirtendienst, sollten wir Priester an unser eigenes Wohl denken. Unsere Aufgabe ist es, die verirrten Schafe zu suchen, sie zurückzubringen, ihre Wunden zu verbinden, die schwachen zu kräftigen und die gesunden zu behüten."
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17.04.2003 07:56:30
Predigt zum Gründonnerstag
Heute am Gründonnerstag unterzeichnet unser Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II. ein wichtiges Dokument, dessen Text bereits vorliegt. Es handelt sich um eine Enzyklika, also ein feierliches Lehrschreiben, gerichtet an alle Gläubigen des katholischen Erdkreises. Die Enzyklika trägt den Titel „Ecclesia de Eucharistia“. Dies sind die lateinischen Anfangswortes des ersten Satzes des päpstlichen Lehrschreibens. Auf deutsch lautet dieser Satz: „Die Kirche lebt von der Eucharistie.“ Damit hat der Papst gleichsam den programmatischen Akzent gesetzt und hingewiesen darauf, daß die heilige Eucharistie das Zentralgeheimnis des christlichen Glaubens und Lebens ist. In ihr ist ja Jesus Christus selbst zugegen; sein Opfer wird gefeiert, in der Kommunion empfangen wir seinen heiligen Leib und sein heiliges Blut; wir beten ihn an unter den eucharistischen Gestalten von Brot und Wein, unter denen er bleibend gegenwärtig ist in seiner Kirche. - Lesen Sie mehr in der Predigt am Gründonnerstag 2003!
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17.04.2003 04:55:48
Papstenzyklika zur Eucharistie
Heute abend (Gründonnerstag) unterzeichnet Papst Johannes Paul II. die neue Enzyklika über das Geheimnis der heiligsten Eucharistie. Der Text liegt bereits vor und wird von kath.net dokumentiert. Im druckerfreundlichen PDF-Format (gezippt) kann der Text (im Rahmen der von der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebenen "Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls" bereits heruntergeladen und verbreitet werden.
Die Schweizer Bischöfe haben in ihrer Erklärung und Stellungnahme folgende inhaltliche Zusammenfassung gegeben:
Die Enzyklika teilt sich in sechs Kapitel auf. Im ersten Kapitel beschreibt Papst Johannes-Paul II. das Sakrament der Eucharistie als Glaubensgeheimnis und als Opfer, welches das Leben der Kirche fruchtbar macht. Er erinnert an die biblischen Fundamente, die ihre Fortführung in der Messfeier gefunden haben. Er betont darin die wahrhafte Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Christus, die der Kirche durch den Heiligen Geist anvertraut ist. Die Eucharistiefeier ist nicht bloss ein rein spirituelles Ereignis, hat sie doch Auswirkungen auf das Leben und die Umformung der Welt.
Zweites Kapitel: Da die Kirche nicht nur durch Strukturen und Gebäude gebildet wird, sondern wesentlich auch eine geistliche Wirklichkeit ist, wird sie auferbaut durch das Geheimnis der Eucharistie. Durch seine Taufe ist der Christ vereint mit Christus, im alltäglichen Leben aber, benötigt er eine Einbindung. Durch die Teilnahme an der Eucharistie erneuert der Christ die Bande die ihn mit Christus vereinen, der im Geist Gottes in der Kirche gegenwärtig ist. „Jeder von uns empfängt Christus“ und „Christus empfängt jeden einzelnen von uns“. So bildet sich „das Volk des neuen Bundes“.
Im dritten Kapitel betont der Papst, dass die Kirche auf die Apostel gegründet ist. Nur auf diesem Hintergrund lässt sich die Feier der Eucharistie verstehen. Bereits in den frühesten christlichen Texten ist die Eucharistie verbunden mit der Gestalt des Apostels, des Bischofs oder des Priesters, eine Tradition die die katholische Kirche bis zum heutigen Tag aufrechterhalten hat. Von daher ist es notwendig, dass der Priester der Messe vorsteht. Diese Tatsache erinnert an die Möglichkeiten und Grenzen im ökumenischen Dialog.
Das vierte Kapitel legt den Akzent auf den Aspekt der „Kommunion-Gemeinschaft“. Man kann die Eucharistie nicht dazu verzwecken, Gemeinschaft zu schaffen. Die Eucharistie setzt kirchliche Gemeinschaft-Kommunion voraus; sie stärkt diese und bringt sie zur Vollendung. Dabei gibt es eine unsichtbare Gemeinschaft, nämlich jene des Glaubens und eine sichtbare in der kirchlichen Gemeinschaft mit ihren konkreten Strukturen. Leider ist diese Gemeinschaft mit gewissen anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften noch nicht voll und ganz verwirklicht. Es ist deswegen noch nicht möglich, um denselben Tisch versammelt zu sein. Der Papst ermutigt jedoch dazu, unermüdlich nach einer Vertiefung dieser Gemeinschaft zu suchen.
Im fünften Kapitel unterstreicht der Papst die Würde die mit der Eucharistiefeier verbunden ist. Sie hat Auswirkungen auf die Schönheit der liturgischen Feiern und der Gebäude, die einem geistlichen Zweck dienen. Der Papst spricht ebenfalls von einer gesunden und notwendigen Inkulturation in die verschiednen Kulturen.
In Kapitel sechs unterbreitet der Papst uns schliesslich eine tiefsinnige Meditation über das ganze Leben Mariens, bei der er sie als die „eucharistische“ Frau beschreibt, da sie in gewisser Weise der erste Tabernakel war und in ihrer Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes der Welt Christus geschenkt hat. Sie ist von daher die Mutter der Kirche und kann deswegen Vorbild für alle Christen sein.
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14.04.2003 18:35:17
Weltjugendtag in Regensburg: 800 Jugendliche feierten mit Bischof Gerhard Müller
„Es liegt an uns und vor allem an Euch jungen Menschen, wie die Zukunft aussieht. Seid Schrittmacher für eine menschenfreundliche und gegenüber Gott offene Zukunft!“ Mit diesem Appell ermutigte der Regensburger Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller beim ersten diözesanen Weltjugendtag im Dom die „Jugendlichen und Junggebliebenen“, die er am Palmsonntag zur Mitfeier des Tages eingeladen hatte. Resignation oder ein bloßes auf sich zukommen lassen des Geschehens sei keine christliche Haltung. „Gott hat uns die Zeit geschenkt, um unsere Umgebung und die Geschichte in seinem Sinn mitzugestalten“, so der Bischof. Bei der abschließenden Versöhnungsfeier war der Bischof einer der über 20 Geistlichen, die in den Seitenschiffen der Kathedrale für persönliche Gespräche und zum Spenden des Bußsakramentes Platz nahmen und zahlreiche Beichten hörten. Die diözesanen Weltjugendtage am Palmsonntag sollen weltweit auf den Weltjugendtag im Jahr 2005 in Köln vorbereiten. Auf dem Programm in Regensburg, das das bischöfliche Jugendamt und die „Jugend 2000“ vorbereitet hatten, standen am Nachmittag ein kurzer Vortrag des Bischofs, ein ausführliches Gespräch der Jugendlichen mit ihm und eine Internet-Direktübertragung der Übergabe des Weltjugendtagskreuzes an die Kölner auf dem Petersplatz in Rom. An der Katechese nahmen etwa 500 Jugendliche teil, 800 am Gottesdienst im Dom. Zum Auftakt waren die Jugendlichen eingeladen, die Palmweihe, die Palmprozession und den Palmsonntagsgottesdienst im Dom mitzufeiern. - Mehr darüber im Bericht der Pressestelle des Bistums Regensburg!
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14.04.2003 18:22:32
Erklärung gegen Euthanasie
Die "Kirchen" der Bundesrepublik haben sich erneut gegen aktive Sterbehilfe und für eine verbesserte Sterbebegleitung ausgesprochen. Sie wollten Mut machen, sich aktuellen Tendenzen zur Euthanasie entgegenzustellen. Das schreiben der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, und der Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Manfred Kock. Sie veröffentlichten am 14.04.2003 eine Textsammlung zum Thema Sterbehilfe mit Argumenten und Begründungen gegen Euthanasie. Diese können Sie online auf stjosef.at lesen: "Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe. Eine Textsammlung kirchlicher Erklärungen".
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13.04.2003 16:48:06
Alternative Fastenvorschläge aus Innsbruck
Der Medienseelsorger der Diözese Innsbruck, Prof. Jozef Niewiadomski, hat eine sechsteilige Serie mit alternativen Fastenvorschlägen ausgearbeitet, die sowohl online verfügbar sind als auch in gedruckter Form in der "Tiroler Tageszeitung" publiziert wurden. Das Spektrum reicht von Stressfasten über Handy-Fasten, Fast-Food-Fasten, Kleinkrieg-Fasten, ja sogar Sinnsuchefasten bis zum Urteilsfasten. Möglicherweise ein Weg, um gewisse Alltagsroutinen zu überwinden und tiefere Zugänge neu zu entdecken! Freilich läßt sich jede Form von Fasten aus christlicher Sicht nur mit dem Blick auf Gottes Liebe und die Hingabe seines Sohnes Jesus Christus am Kreuz für uns motivieren und begründen!
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13.04.2003 16:30:11
Galileo Galilei: Wie Villen zu Kerkern werden
"Ein streitsüchtiger Professor, der es mit der Wahrheit nicht genau nahm, und dessen astronomischer Kenntnisstand nicht auf der Höhe der Zeit war, wurde auch mit einem falschen Beweis zum Märtyrer der Wahrheit. Denn er hatte das Glück, mit seinem Irrtum nicht politisch korrekt zu sein. Seine Auffassung zur astronomischen Bibelexegese war richtiger als die damaliger Theologen, doch diese hatten ein besseres Urteilsvermögen zur Astronomie als er." - Der Alfred-Kardinal-Bengsch-Kreis verlinkt zum Text eines Referats von Dr. Dietmar Nix, in dem dieser auf die "Galilei-Problematik" eingeht. Lesen Sie auch die Ansprache von Papst Johannes Paul II. über die Kirche und den "Fall Galilei" vom 31. Oktober 1992!
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12.04.2003 16:21:02
Mein Wegbegleiter: ein Gebetbüchlein nicht nur für Kinder
Im SJM-Verlag ist ein empfehlenswertes Gebetbüchlein - „nicht nur für Kinder“ und nicht nur für Pfadfinder - erschienen. Es trägt den Titel „Mein Wegbegleiter“ und gibt geistliche Wegweisung aus dem reichen Schatz der katholischen Kirche. Der Herausgeber, P. Otto Maier SJM, weist in seinem Vorwort darauf hin, daß es darum gehe, den Kindern die Grundgebete zu vermitteln, anschließend werden die Sakramente der Kirche erschlossen, besonders die Heilige Messe und das Bußsakrament. Die Feste des Kirchenjahres haben ebenfalls einen festen Platz im Büchlein, das durch die Illustrationen von Rita Schwilgin ansprechend gestaltet ist. Das 184 Seiten umfassende kleinformatige Büchlein ist den Preis von € 6,- sicher wert und eignet sich als Geschenk für Ministranten, Erstkommunion- und sogar Firmkinder durchaus; Erwachsene werden ebenfalls davon profitieren. Bestellungen bei: SJM-Verlag, Hauptstr. 124, D-67149 Meckenheim, Tel. 0049/(0)6326-7010211, Fax 7010212, e-mail: info@sjm-congregation.org. Die Homepage der Kongregation der „Servi Jesu et Mariae“ ist unter der Adresse http://sjm-congregation.org erreichbar.
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12.04.2003 14:55:18
Papstmesse zum Weltjugendtag 2003 aus Rom
Morgen, Palmsonntag, 13.4.2003, findet eine Messfeier mit Papst Johannes Paul II. auf dem römischen Petersplatz statt. Dabei kommt es zur Übergabe des Weltjugendtag-Kreuzes und der Marienikone an das Erzbistum Köln. Eine Live-Übertragung mit deutschem Kommentar von Ludwig Waldmüller kann man auf Radio Vatikan ab 10 Uhr auf Kurzwelle, 9.645 kHz, und auf Mittelwelle in der Umgebung von Rom auf 1.260 kHz hören. Internet: http://www.radiovaticana.org . - Lesen Sie auch den kath.net-Bericht über die bereits am Donnerstag erfolgte erste Begegnung des Papstes mit der Jugend!
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12.04.2003 14:49:23
Weg zur Seligsprechung von Kaiser Karl von Österreich ist frei
Wie Radio Vatikan berichtet, ist der Weg zur Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs, Karl von Habsburg, frei. Papst Johannes Paul II. hat am 12. April 2003 in einer Audienz für die Mitglieder der Heiligsprechungskongregation den herausragenden Tugendgrad des ehemaligen Monarchen verkünden lassen. Für eine Seligsprechung Kaiser Karls ist nun noch die Anerkennung eines Wunders und der erfolgreiche Abschluss eines Seligsprechungsprozesses nötig. Der Diener Gottes Karl aus dem Hause Österreich wurde am 17. August 1887 in Persenbeug geboren. 1911 vermählte er sich mit Prinzessin Zita von Bourbon-Parma, mit der er acht Kinder hatte. Am 21. November 1916 wurde Karl in schwerster Zeit Kaiser von Österreich, und am 30. Dezember 1916 wurde er in Budapest zum König von Ungarn gekrönt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er aus seiner Heimat verbannt. Sein tiefer Glaube und die Ergebenheit in den Willen Gottes gaben dem jungen Kaiser, Gatten und Vater die Kraft, alle Heimsuchungen durchzustehen. Aus seiner Heimat vertrieben, seines Privatbesitzes beraubt, vielfach geschmäht und verfolgt, starb er am 1. April 1922 mit 35 Jahren in der Verbannung auf Madeira in Gegenwart und Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes mit den Worten: „Dein Wille geschehe.“ - Um die Verehrung und Förderung der Seligsprechung bemüht sich besonders die Kaiser-Karl-Gebetsliga.
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