| | 14.11.2002 06:34:12 | | Das letzte Heft: Ministrantenmagazin "turibulum" nur mehr im Internet | | Mit der Nr. 68 (Nov./Dez. 2002) ist soeben "Das letzte Heft" des Ministrantenmagazins "turibulum" erschienen. Zwölf Jahre lang hat man sich unter der Chefredaktion von Kaplan Ulrich Filler bemüht, den Ministranten die Grundlagen des katholischen Glaubens, Wisssenswertes über ihren Dienst sowie auch Unterhaltsames zu vermitteln. "Die Produktion des Heftes kostet uns inzwischen deutlich mehr als durch die Abos wieder hereinkommt", wird als Begründung für das Ende von "turibulum" angegeben. Ein Trost für alle Leser: Die Zeitschrift bleibt in virtueller Form bestehen. Unter www.turibulum.de wird die nunmehrige Online-Zeitung zumindest ein aktuelles monatliches Thema vorstellen. Vielleicht denkt man auch daran, die bisherigen Beiträge aus 12 Jahren online zugänglich zu machen ...? | | |    |
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| | 11.11.2002 16:22:05 | | Aktuelles von der Prandtauerkirche St. Pölten | | In einer Gedenkmesse für gefallene oder vermißte Soldaten sowie aller Opfer von Krieg, Vertreibung und Gewalt am Sonntag, 10. November 2002, erinnerte der Abt des Zisterzienser-Stiftes Heiligenkreuz, Mag. Gregor Henckel-Donnersmark, an die „letzten“ Dinge des Menschen. Der Tod sei nicht die letzte und unumkehrbare Katastrophe und die Seele wisse von der Auferstehung, betonte Abt Gregor, der auch Reserveoffizier des Österreichischen Bundesheeres ist. Der Wohlstand und die materiellen Güter lassen uns aber oft diese letzten Ziele vergessen. In einem Krieg oder einer gotteslästerlichen Diktatur werde oft sehr viel mehr Solidarität erfahren als in unserer heutigen Zeit und der Mensch könne leichter eine persönliche Beziehung zu Gott entfalten, betonte Abt Henckel-Donnersmark, der als Grenzbewohner selber die Vertreibung erfahren mußte. Lesen Sie mehr unter "Aktuelles" auf der Homepage der Prandtauerkirche St. Pölten! | | |    |
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| | 11.11.2002 16:13:42 | | Lexikon des Internationalen Films in Neuauflage erschienen | Seit mehr als einem halben Jahrhundert gehört der katholische film-dienst zur Profiausrüstung der Medien-Insider. Über die Jahrzehnte hat sich hier der wohl größte deutschsprachige Wissenspool über den internationalen Film angesammelt. Der film-dienst und das "Lexikon des Internationalen Films" gehören darum zum Handwerkszeug von Kulturinteressierten. Das Lexikon hat 60.000 Einträge, dazu über 130 Berichte und Essays, die hier erstmals enthalten sind. Rund 4.800 Seiten mit 13.000 Lexikon-Spalten. 4 Bände. Lexikon-Großformat 17x24 cm. Dünndruck. Fadenheftung. Leinen mit Schutzumschlag. Weitere Informationen finden Sie auf der Online-Datenbank http://www.FILMEvonA-Z.de. - Eine inhaltliche Garantie für dieses Lexikon kann stjosef.at allerdings nicht abgeben ...  | | |    |
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| | 11.11.2002 16:05:05 | | Kath.net mit neuen Features | | Die katholische NetZeitung KATH.NET bietet seit kurzem einen Newsletter an. Per E-mail werden ab sofort täglich um 18.00 Uhr die Kurzfassung der Nachrichten der letzten 24 Stunden sowie die jeweiligen Links an Abonnenten verschickt. Zusätzlich wird es im Newsletter auch eigene Nachrichten geben sowie Termine und Tipps. Der Bezug des Newsletters ist kostenlos. KATH.NET verlost unter allen, die sich bis zum 25. Dezember (12.00 Uhr) anmelden, Buchpreise. Zusätzlich zum Newsletter wird es weiterhin BREAKING NEWS geben, das bei besonders wichtigen Nachrichten sofort ausgeschickt wird. Die Anmeldung für den Newsletter sowie für Breaking News erfolgt auf der Startseite von www.kath.net oben. Auch das Linkverzeichnis auf KATH.NET wurde umgestellt. Ab sofort kann jeder seinen Link eintragen lassen. Jeder Link wird überprüft und dann freigeschaltet. Bis Weihnachten wird es noch andere zusätzliche "KATH.NET-Features" geben. Kath.net ist eine private Initiative innerhalb der katholischen Kirche. | | |    |
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| | 11.11.2002 16:00:17 | | Kathpress präsentiert sich neu | | Das "KathWeb" der österreichischen Katholischen Presseagentur "Kathpress" hat Anfang November seinen Webaufritt überarbeitet. Mit der Aktualisierung des Design gehen inhaltliche Neuerungen Hand in Hand. Ab sofort sind die Titel sämtlicher vom Kathpress-Agenturdienst verbreiteten Meldungen "live" auf der Homepage http://www.kathpress.at zu sehen. Wie bisher wird eine kleine Auswahl an Meldungen aus dem Agenturdienst im Volltext angeboten. Diese Auswahl ist nun in die Ressorts Österreich, Weltkirche und Kultur aufgegliedert. Die katholische Nachrichtenagentur "Kathpress" bestitzt ein von der österreichischen Bischofskonferenz approbiertes Statut. - Lesen Sie mehr in der Eigenvorstellung von Kathpress! | | |    |
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| | 10.11.2002 16:27:03 | | Instruktion über die kirchliche Berufung des Theologen | | Als erstes Online-Medium kann stjosef.at die wichtige Instruktion der Glaubenskongregation über die kirchliche Berufung des Theologen vom 24. Mai 1990 nun auf Deutsch im Internet veröffentlichen! Das Grundanliegen des Dokuments ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit von bischöflichen Hirten und Theologen zum Wohl der Gläubigen, die in der Wahrheit der christlichen Lehre erhalten und weiter in sie eingeführt werden sollen, sowie auch als Vorbedingung für jede Evangelisierung überhaupt. Von daher sind zwar Spannungen zwischen Lehramt und Theologie nie ausgeschlossen, die loyal und im Geist des Dialogs ausgetragen zu einem echten Fortschritt und zu einer Vertiefung der Lehre führen können. Solche Schwierigkeiten dürfen jedoch nicht mit der Haltung planmäßiger theologischer Opposition gegen das Lehramt („Dissens“) verwechselt werden, die keinerlei Früchte bringen kann für das Gemeinwohl der Kirche und das Heil der Gläubigen. Eine Erneuerung theologischen Wirkens auf der Basis dieses Dokuments ist zu erhoffen! - Das Dokument ist alternativ zum HTML-Format (obiger Link) auch im Word-Format sowie im PDF-Format zugänglich. Einen Diskussionsthread im kath.net - Forum können Sie hier finden! | | |    |
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| | 09.11.2002 07:00:29 | | Wissen, Weisheit, Glaube | | Worin besteht die wahre Weisheit? Kann sich der Mensch diese von selbst erwerben und verdienen? Die Heilige Schrift sagt uns, daß wir uns zwar vorbereiten können für die wirkliche Weisheit, die mehr ist als die Fülle des Wissens, daß uns die Weisheit aber letztlich als Geschenk Gottes zuteil werden muß. Im Alten Testament wird die Weisheit personifiziert. Im Licht des Neuen Testaments erkennen wir, daß Jesus Christus die menschgewordene Weisheit Gottes ist. Er ist das Licht, das alle Menschen erleuchtet. Wer ihm nachfolgt, der wandelt nicht im Finstern. Gerade solche Menschen, die in den Augen der Welt klug sind, sind vor Gott vielleicht töricht, weil ihnen die wahre Weisheit fehlt. Unmündige und Unbedarfte, die Kleinen und Verachteten dieser Welt können höchst weise sein, wenn sie im Glauben annehmen, was Gott uns mitgeteilt hat und uns durch seine heilige Kirche zu glauben lehrt! - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 32. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 08.11.2002 07:51:35 | | Sentire cum Ecclesia | | Priester wie Laien sind auf das "sentire cum Ecclesia" d.h. die gläubige Übereinstimmung mit der Kirche verpflichtet. Wichtige Regeln der Unterscheidung in der Tradition des hl. Ignatius von Loyola hat kürzlich bei einem Vortrag Avery Kardinal Dulles vorgetragen. kath.net dokumentiert den Text dieser wegweisenden Ansprache auf Deutsch! | | |    |
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| | 08.11.2002 07:49:18 | | Neuer KA-Generalsekretär in St. Pölten | | Der Diplomgeologe Axel Isenbart ist neuer Generalsekretär der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten. Der gebürtige Hamburger wohnt seit einigen Monaten in Langenlois, ist verheiratet und hat eine drei Monate alte Tochter. Axel Isenbart wurde aufgrund seiner Bewerbung vom Präsidium der Katholischen Aktion für dieses Amt vorgeschlagen und von Bischof Dr. Kurt Krenn bestätigt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Walter Feninger an, der die Funktion eines Generalsekretärs der Katholischen Aktion seit 1982 innehatte. Lesen Sie mehr im Bericht der Diözesanen Pressestelle St. Pölten! | | |    |
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| | 08.11.2002 07:48:05 | | Erklärung der österreichischen Bischöfe zur politischen Situation | | Am 08.11.2002 haben die österreichischen Bischöfe eine Erklärung zur politischen Situation in Österreich verfaßt. Darin betonen sie, es gehe der Kirche nicht um Parteipolitik, sondern um Wertepolitik. In diesem Sinn fordern die Bischöfe: "Es geht dabei besonders um den unverzichtbaren Wert menschlichen Lebens und seiner Würde von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Es geht um das Prinzip Familie, wobei die intakte Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kindern nicht nivelliert und statistisch schließlich zur Ausnahme werden darf. Es geht um Solidarität mit Menschen in seelischer und materieller Not im eigenen Land und nach unseren Kräften auch - wie die Bibel sagt - bis an die Grenzen der Erde." Lesen Sie den Wortlaut der ganzen Erklärung, wie er von kath.net dokumentiert wird! | | |    |
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| | 07.11.2002 10:42:21 | | Kirchliche Anfragen an die Parteien durch Bischof Küng | | Anlässlich der bevorstehenden Nationalratswahl befragte "Familien-Bischof" Klaus Küng die Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien zu familienpolitischen und ethischen Themen. Die Antworten der Politiker werden in der heute erschienenen Ausgabe der westösterreichischen Kirchenzeitungen veröffentlicht. Die lesenswerten Fragen und Antworten werden jetzt in vollem Wortlaut von kath.net dokumentiert. Betroffen sind Themen wie Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften und bioethische Fragen sowie der Schutz der Familie. | | |    |
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| | 07.11.2002 06:31:24 | | Katholisches Fernsehen K-TV nun auf ASTRA digital | | Seit 1. November 2002 kann mit K-TV ein weiterer christlich-orientierter, deutschsprachiger Fernsehsender über das digitale ASTRA-Satellitensystem kostenlos empfangen werden. Die technische Reichweite des digitalen Empfangs beträgt nach Angaben des Senders derzeit bereits 1,6 Millionen Haushalte in den deutschsprachigen Ländern. Hauptbestandteile des Kulturprogramms, das sich an der Lehre der katholischen Kirche orientiert, bilden die tägliche Übertragung von Liturgie, regelmässige Lebens- und Gesundheitsmagazine, Kinder- und Jugendsendungen, Kultur- und Dokumentarfilme sowie Musikshows. Jede Woche werden die Generalaudienz (mittwochs) und das Angelusgebet (sonntags) des Papstes live aus Rom zugeschaltet. Der Sender begleitet den Papst auch auf seinen Pastoralreisen und bei besonderen Anlässen (wie z.B. Heiligsprechungen). Anderen christlichen Medien wird bei K-TV eine Plattform geboten, ihr Programm vorzustellen. So werden bereits jetzt einzelne deutschsprachige Beiträge des amerikanischen Fernsehprogramms von Mutter Angelica (EWTN) und das Programm von Radio Horeb bei K-TV übernommen. Lesen Sie mehr im KIPA-Bericht! | | |    |
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| | 06.11.2002 17:28:34 | | Kinderkommuniondekret Papst Pius' X. online | | Geradezu revolutionär war die Weisung des hl. Papstes Pius X., den Kindern ab dem Zeitpunkt, wo sie vernünftig zu denken beginnen, die Teilnahme an der hl. Kommunion zu ermöglichen. Im nun in wesentlichen Auszügen online zugänglich gemachten Dekret „Quam singulari“ der Hl. Sakramentenkongregation vom 8. August 1910 finden sich auch heute noch bedenkenswerte und maßgebliche Anweisungen über die Praxis der eucharistischen Kommunion von Kindern. | | |    |
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| | 06.11.2002 17:25:25 | | Jahr der Bibel 2003 | | "Die Bibel, das Buch der Bücher, besteht aus vielen Büchern, die zu verschiedenen Zeiten der Heilsgeschichte das Wirken und die Ziele Gottes kundtaten. Zur Bibel gehören nicht nur die Evangelien und Apostelbriefe; zur Bibel gehören auch die Schriften des Alten Testaments, die sich ebenfalls auf Gott als ihren Urheber berufen. Die Bücher der Bibel bilden ein unauflösliches Ganzes, das in das Leben der Kirche eingebettet ist. Es ist die Kirche Christi, die uns die Bücher der Bibel als heilige Bücher übergibt; die Kirche beurteilt letztlich, welche Schrift zur Heiligen Schrift zu zählen ist. Die Schrift hat ihren Ursprung aus der Kirche; die verbindliche Deutung der Schrift ist die Sache der Kirche; die ihre Gewissheit über alles Geoffenbarte nicht allein aus der Heiligen Schrift schöpft (vgl. DV 9)." - Mit diesen Worten leitet Bischof Dr. Kurt Krenn seinen Beitrag für das soeben erschienene Diözesanjahrbuch 2003 ein. Aus der Mitte des Glaubens gilt es zu leben; möge uns die Gottesmutter Maria helfen, auf das Wort Gottes zu hören und es in die Tat umzusetzen! | | |    |
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| | 02.11.2002 07:03:12 | | Auf das Wort Gottes hören und ihm gehorchen ... | | So wie Jesus Christus selber zum „Zeichen des Widerspruchs“ geworden ist, ist auch seine Kirche und jeder Verkünder des Glaubens irgendwie in diese Spannung und Auseinandersetzung hineingenommen. Es geht nicht an, sich nur die „Rosinen“ aus dem Evangelium herauszuholen und die weniger angenehmen Wahrheiten zu verschweigen. Gerade dort, wo die frohe Botschaft anspruchsvoll ist, wird uns wirklich die Teilnahme an der ewigen Freude und Seligkeit verheißen. Nicht von ungefähr schafft es gerade unser gegenwärtiger Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II., immer wieder, die Jugend anzusprechen und auf die wahren Werte des Menschseins hinzulenken. Wir sollen keine Angst vor der Zukunft haben, sagt uns der Papst, denn Christus ist bei uns! Wenn wir unseren Herrn Jesus Christus eintreten lassen in unser Leben, dann entdecken wir die tiefsten Dimensionen des Menschseins, dann werden wir innerlich frei und können uns auch gegenseitig wirklich annehmen und beistehen. Erschienen ist uns ja wahrhaft die Güte und Menschenfreundlichkeit unserer Gottes! Lesen Sie mehr in der Predigt zum 31. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 01.11.2002 17:51:51 | | Die Armen Seelen - wer betet für sie? | | Was ist die christliche Antwort auf die jeden Menschen betreffende irdische Vergänglichkeit? Stirbt wirklich der ganze Mensch? Gibt es ein Fortleben nach dem Tod? Gibt es die Auferstehung? Unser katholischer Glaube bejaht das Fortleben der Seele nach dem Tod und hat sogar für den Leib Hoffnung: Er wird auferweckt werden am Jüngsten Tag, wenn Christus wiederkommt in Herrlichkeit. In diesem Glauben beten wir auch für unsere Verstorbenen. Das Gebet ist ein Ausdruck dafür, daß wir uns mit den Verstorbenen verbunden wissen über den Tod hinaus. Liebe ist stärker als der Tod. Die Liebe läßt uns hoffen für alle Menschen auch jenseits des Todes. Lesen Sie mehr in der Predigt für Allerseelen! | | |    |
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| | 31.10.2002 06:57:14 | | Von der Attraktivität der Heiligen des Himmels | | Im Gegensatz zum "Halloween-Kult" wendet sich die Kirche den Heiligen des Himmels zu und bittet sie um ihre Fürsprache. Sie sind uns leuchtende Vorbilder im Glauben und in der Liebe, anders als so manche "Stars". Doch selbst dort gibt es Ausnahmen ... - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Allerheiligenfest 2002! | | |    |
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| | 30.10.2002 16:49:50 | | Seligsprechungsprozeß für Johannes Messner wird eröffnet | | Mit einer feierlichen Pontifikalvesper wird durch den Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, am Vorabend des Allerheiligenfestes, am 31. Oktober 2002 um 19 Uhr in der Franziskanerkirche in Wien I, Franziskanerplatz 4, der diözesane Seligsprechungsprozeß für den Diener Gottes, Universitätsprofessor Johannes Messner eröffnet werden. Sein Leben als Priester und Wissenschaftler stand im Dienste des Reiches Gottes. Der Feier geht das Rosenkranzgebet mit dem Postulator des Verfahrens, P. Dr. Anton Rauscher SJ, voraus. Gestaltet wird die Feier durch Ars Musica. Auf der Homepage der Johannes-Messner-Gesellschaft finden Sie weitere Informationen über Leben und Werk von Prof. Messner. Lesen Sie auch die aktuellen Kathpress-Berichte, die wir im Dateidownload (HTML) dokumentieren! | |    |
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| | 29.10.2002 16:39:59 | | Weblog für Zeit und Ewigkeit | Einen "Weblog für Zeit und Ewigkeit" betreut bereits seit einiger Zeit Benedikt Nyqvist, der übrigens einer der Moderatoren im Diskussionsforum von kath.net ist. Wir halten den Zeitpunkt für gekommen, diese beachtenswerte private Initiative vorzustellen. Hier ist eine Form gefunden worden, den katholischen Glaubens auf interessante und ansprechende Weise ins Gespräch zu bringen! Über viel Besuch und so manche Kommentareinträge wird sich der Betreiber des Weblogs sicher freuen  | | |    |
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| | 29.10.2002 16:35:05 | | Vatikanische Bibliothek im Netz | | Wie Radio Vatikan meldet, erweitert die Vatikanische Bibliothek ihren Internet-Auftritt und öffnet ab 2005 auch ihre Archive. Die unzähligen Anfragen von Wissenschaftlern, aber auch von neugierigen Privatleuten, die zuletzt an die 20.000 im Jahr ausmachten, forderten von den päpstlichen Bibliothekaren den Sprung ins elektronische Zeitalter. Ab sofort ist es möglich, den Katalog mit über eineinhalb Millionen Büchern, 150.000 Handschriften des Archivs, 300.000 Münzen und Medaillen sowie über 100.000 Drucken der von Papst Nikolaus V. vor 550 Jahren eingerichteten literarischen Schatzkammer elektronisch abzurufen. Heute wurde der neue Internet-Auftritt der päpstlichen Bibliothek vom Verantwortlichen, Kardinal Jorge Maria Mejia, im Pressesaal vorgestellt. Er präzisierte: „Einige elektronische Zugänge werden möglich sein, andere nicht. So ist es nicht möglich, Handschriften oder Drucke zuhause am eigenen PC zu lesen. Auch wenn es möglich ist, viele Darstellungen eben jener Handschriften zu sehen. Der Katalog der Drucke ist bereits online. Was neu ist, ist der öffentliche Zugang zu fünf Bereichen. Zum einen gibt es rein praktische Hinweise über Öffnungszeiten und Ausleih-Modalitäten usw. Zum anderen sollen die Geschichte der Bibliothek beschrieben und auch einige unserer bibliographischen und künstlerischen Schätze gezeigt werden." Ziel war es also, das bereits seit 1984 bestehende interne Informationsnetz auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Nachfrageflut besser zu verwalten. In dem Zusammenhang kündigte Kardinal Mejia auch die Öffnung der Archive des Pontifikats von Papst Pius XI. an: „Ab Januar 2005 werden die Dokumente zugänglich sein, die die Aktivitäten der päpstlichen Nuntiaturen in Deutschland während des Pontifikats von Pius XI., also die Jahre 1922 bis 1939, belegen. Bereits im nächsten Jahr wird der Vatikan sechs CD-Roms mit dem gesamten Inhalt des Archivs herausgeben, darin enthalten die sogenannten Unterlagen der Kriegsgefangenen der Jahre 1940 bis 1946, also Briefe, in denen Familienangehörige den Vatikan um Hinweise über den Verbleib ihrer Vermissten ersuchten." Über diesen Link kommen Sie direkt zur Vatikanischen Bibliothek! | | |    |
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| | 27.10.2002 10:35:19 | | Bischof Kurt Krenn hält am christlichen Wahrheitsanspruch gegenüber Islam fest | profil: Was macht den Islam so viel stärker als das Christentum? Krenn: Der ist nicht stärker, sondern er ist fanatischer. Der Islam ist jedenfalls nicht die richtige Religion. Wir wissen, dass wir die wahre Religion sind, und aus dieser Gewissheit heraus gehen wir die Auseinandersetzung mit dem Islam an. profil: Und wie gehen Sie die an? Krenn: Indem sich die Menschen bekehren. Zuerst müssen wir uns selber bekehren, und dann wird sich der eine oder andere Moslem auch zu uns bekehren, obwohl denen das sehr schwer gemacht wird. - Dies und mehr können Sie im aktuellen Interview von Bischof Krenn mit "Profil" (27.10.2002) nachlesen! | | |    |
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| | 25.10.2002 18:08:08 | | Vom größten und wichtigsten Gebot | | Weil sich der Sohn Gottes durch sein unerschrockenes Auftreten so manche Feinde unter den religiösen und politischen Autoritäten seines Landes geschaffen hatte, ist es verständlich, daß man ihn wiederholt auf die Probe stellen wollte. Dem diente auch die Frage, die wir eben im Evangelium gehört haben: „Meister, welches Gebot ist das wichtigste?“ Die Antwort war von vornherein nicht so klar, wie es uns heute scheint. Es gab nach der Zählung der Schriftgelehrten in der Bibel 248 Gebote und 365 Verbote. Lesen Sie mehr über das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe in der Predigt zum 30. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 24.10.2002 12:26:41 | | Bischof Kothgasser zeigt Solidarität mit Transitgegnern | | Auf der Internet-Seite des Tiroler Transitforums findet sich u.a. eine Erklärung des Diözesanbischofs von Innsbruck, Dr. Alois Kothgasser, zu den für 25.10.2002 geplanten Blockaden der Transitgegner. Wörtlich schreibt der Bischof: "Am 25. Oktober wird es still auf Transitrouten durch Tirol. Mit Protestversammlungen auf der Autobahn bei Vomp, auf der Fernpass-Route und am Felbertauern fallen Bürgerinnen und Bürger dem Rad der alltäglichen Verkehrsflut in die Speichen. Dieser Protest soll Anlass sein, sich Gedanken über die Zukunft des Verkehrs in unserer sensiblen Alpenregion zu machen. Lärmbelastung und Luftverschmutzung in Tirol haben ein Ausmaß angenommen, das ein rasches Handeln erforderlich macht. Ich fühle mich solidarisch mit den Menschen, die sich um die Bewahrung ihres Lebens- und Wirtschaftsraumes sorgen und für die Reduzierung von Lärm- und Schadstoffbelastung eintreten. Ich hoffe, dass ihr Aufschrei gehört wird. Ich weiß um die Notwendigkeiten eines schnellen Warenaustausches und die berechtigten wirtschaftlichen Interessen, die damit verbunden sind. Aber die Bewahrung des Lebens- und Wirtschaftsraumes und die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen haben Vorrang vor anderen Interessen. Ich hoffe, dass für Tirol, für die gesamte Alpenregion aber auch darüber hinaus Lösungen für die drängenden Verkehrsfragen gefunden werden, in denen die berechtigten Lebensinteressen der Menschen in großem Maße berücksichtigt sind." - Ist hier der Bischof zu politisch geworden? Was meinen Sie? Kommentare sind möglich unter http://news.stjosef.at | | |    |
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| | 23.10.2002 16:38:35 | | Diözesanjahrbuch 2003 erschienen | | Das Diözesanjahrbuch 2003 von St. Pölten ist soeben erschienen. Es steht unter dem kommenden Jahresschwerpunkt der Kirche Österreichs zur Heiligen Schrift und trägt den Titel: “Bibel - ein Buch voll Leben“. In einzelnen Beiträgen wird die Bedeutung der Bibel für unsere Zeit aufgezeigt. An Beispielen legen die Autoren dar, wie Menschen bei uns und in aller Welt mit diesem Buch umgehen und es als Orientierung und Hilfe für ihr Leben nutzen. Weiters stellt sich in diesem Jahrbuch das neu geordnete Diözesanmuseum vor, gefolgt von den Restaurierungsprojekten des Diözesanbauamtes. Nach der reich bebilderten Diözesanchronik werden die Jubilare, Neupriester und neuen Pastoralassistenten vorgestellt. Interessant sind diesmal die Rezepte, die ausschließlich von Priestern stammen, die sich als Hobbyköche betätigen, sowie die besinnlichen Erzählungen von Almud Thorn und die neuen Dorfgeschichten von Karl Schreibelmayr, dessen dritter Band demnächst erscheint. Der Diözesanschematismus wurde wieder auf den aktuellen Stand gebracht und enthält alle bekanntgegebenen Internet- bzw. e-mail-Adressen. Das Diözesanjahrbuch mit 168 Seiten und über 140 Farbbildern ist zum Preis von € 6,50 in allen Pfarren sowie beim Behelfsdienst der Diözese in 3100 St. Pölten, Klostergasse 15, Tel. 02742/398-315 erhältlich. E-mail behelfe.pa.stpoelten@kirche.at. | | |    |
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| | 23.10.2002 16:33:13 | | Symposion über Kunst und Ethik | | Am 08.11.2002 findet ab 9.30 Uhr im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt ein Symposion über Kunst und Kultur statt. Es trägt den Titel: „Ist die Ethik am Ende? Ist die Kunst daran schuld?“ Veranstalter sind das Referat für Kunst und Kultur, die NÖ Landesakademie und das Bildungshaus St. Hippolyt. Univ. Prof. DDr. Floridus Röhrig wird nach Wandlungen des Begriffs Kunst in Vergangenheit und Gegenwart fragen, Hochschulprofessor DDr. Johannes Michael Schnarrer untersucht das Verhältnis von Kunst und Ethik, P. Dr. Gustav Schörghofer SJ befragt die Spannung von Kunst, Religion und Ethik, abschließend sind unter der Moderation von Propst Ulrich Msgr. Ulrich Küchl „Künstler im Gespräch“. - Organisation Mag. J. Mantler, Referat für Kunst und Kultur der Diözese St. Pölten, Klostergasse 15, 3100 St. Pölten, Tel. 02742 398 302, e-mail: kunstreferat.pa.stpoelten@kirche.at | | |    |
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| | 23.10.2002 14:46:21 | | P. Franz Lackner wird neuer Weihbischof in Graz | | Papst Johannes Paul II. hat mit 23.10.2002, Gedenktag des hl. Johannes von Capestrano, P. Franz Lackner, Provinzial der Franziskaner, zum Titularbischof von Balecium (Dalmatien) und zum Weihbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt. Nähere Informationen über den neuen Weihbischof finden Sie in der Pressemitteilung der Apostolischen Nuntiatur (siehe Dateianhang im HTML-Format)! | |    |
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| | 22.10.2002 18:49:04 | | Nuntius Squicciarini verabschiedet sich | | Im Rahmen eines Pontifikalamtes nahm der päpstliche Nuntius in Österreich, Erzbischof DDr. Donato Squicciarini, Abschied. "Nach 13-jähriger Tätigkeit als Apostolischer Nuntius in Österreich geht meine Mission nunmehr zu Ende; in einigen Tagen werde ich nach Rom zurückkehren. Bei diesem Anlass möchte ich dem hochwürdigsten Herrn Kardinal- Erzbischof von Wien, den anderen Brüdern im Bischofs- und Priesteramt, den Ordensleuten und allen Gläubigen, die die verschiedenen Stände des Volkes Gottes vertreten, meinen aufrichtigen Dank für das mir erwiesene Wohlwollen und die Zusammenarbeit zum Aufbau des Reiches Gottes aussprechen." kath.net dokumentiert die Abschiedsworte des Nuntius. - Besuchen Sie auch die Homepage der Nuntiatur in Wien. Per e-mail kann man an den scheidenden Nuntius Dankesgrüße übermitteln! | | |    |
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| | 21.10.2002 17:27:22 | | Papstbotschaft an die Karmeliten | | Wie ZENIT berichtet, hat Papst Johannes Paul II. Johannes in einer Botschaft an die Karmelitinnen die Ordensschwestern und Laien aufgefordert, "Leuchttürme der Heiligkeit" für eine aus den Fugen geratene Welt zu sein. Mit dem Schreiben, das an den Generalprioren des Karmelitinnenordens Pater Joseph Calmers gerichtet ist, erinnert der Heilige Vater an die 550 Jahre, die seit dem Eintritt dieser Klausurschwestern in den Orden und der Einrichtung des Dritten Ordens durch Papst Nikolaus V. vergangen sind. "Im Karmel wird den Menschen, die durch die vielen Plagen entfremdet sind, in Erinnerung gerufen, dass die absolute Priorität die Suche nach dem "Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit" gilt, versichert der Papst. (Matth. 6,33: Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.) "Indem sie den Karmel betrachten, in dem sich das Gebet in Leben verwandelt und das Leben im Gebet erblüht, begreifen die christlichen Gemeinschaften besser, wie sie zu wahren Schulen des Gebets werden können", erklärt der Papst. Seine Botschaft richtet sich insbesondere "an die geliebten Karmeliterschwestern, die sich ganz der Lobpreisung des Herrn widmen" um sie aufzufordern, "ihre Häuser Leuchttürme der Heiligkeit sein zu lassen, insbesondere für die Pfarreien und Diözesen, die das Glück haben, Sie in ihrer Nähe zu wissen". Die Eingliederung auch der Laien in die Karmeliterfamilie wurde durch die Einrichtung des Dritten Säkularordens" in der Bulle "Cum nulla" vom 7. Oktober 1452 anerkannt. Der Papst fordert im folgenden diese "Männer und Frauen, die aufgerufen sind, das karmelitische Charisma in der Welt zu leben" auf, "jegliche tägliche Verrichtung durch die Treue gegenüber den Taufversprechen" zu heiligen. Um diese Berufung vollständig zu realisieren, bittet er sie, den Tag mit Gebet zu begleiten, insbesondere mit der Eucharistiefeier und der Stundenliturgie, indem sie "Maria, welche dem Wort des Herrn zuhörte, es in ihrem Herz bewahrte und es in die Praxis umsetzte" nachahmen sollen. | | |    |
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| | 21.10.2002 06:01:43 | | Evangelische Synode tagt in katholischem Bildungshaus St. Hippolyt | Wie der evangelische Pressedienst meldet, tagen die Synoden, die höchsten gesetzgebenden Gremien der Evangelischen Kirchen, seit Sonntag 20.10.2002 erstmals im Katholischen Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Thematische Schwerpunkte der Sitzungen, an denen über 70 Delegierte aus den verschiedenen Diözesen und Arbeitsbereichen teilnehmen, sind verstärkte Angebote für Kinder, eine Resolution über den Beitrag der Kirchen zur Verständigung zwischen Tschechien und Österreich sowie die Erklärung „Evangelische Kirchen und Demokratie in Österreich“. Die Delegierten, je zur Hälfte weltliche und geistliche, beraten darüber hinaus über die Errichtung einer Gleichstellungskommission für Frauen und Männer. Die Tagung dauert bis zum Donnerstag, 24. Oktober. Die Synode A.B. (Lutheraner) und die gemeinsame Generalsynode (A.u.H.B) findet im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten statt, die Synode H.B. (Reformierte) in Wien. Eröffnet wurde die Tagung des Kirchenparlaments am Sonntagabend um 19.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche St. Pölten (Heßstraße 20). Über die Ergebnisse der Synode berichten in einer Pressekonferenz am Donnerstag, 24. Oktober, um 10.00 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt (Eybnerstr. 5) in St. Pölten Bischof Mag. Herwig Sturm, Landessuperintendent HR Mag. Peter Karner und Synodalpräsident RA Dr. Peter Krömer. - Anmerkung von stjosef.at : Ökumenische Gastfreundschaft ist gut, solange sie nicht auf Kosten der Klarheit des eigenen Bekenntnisses und Zeugnisses geht! In diesem Sinn laden wir unsere evangelischen Freunde ein, auch die katholische Lehre und Praxis vorurteilslos zu würdigen  | | |    |
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| | 20.10.2002 16:32:08 | | Multireligiöse Feiern statt christliche Gottesdienste? | | "Die letzte Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat die von einer Arbeitsgruppe der Liturgiekommission erstellten Leitlinien für multireligiöse Feiern von Christen, Juden und Muslimen zustimmend zur Kenntnis genommen. Bei einer Verwirklichung dieser Leitlinien werden in naher Zukunft alle christlichen Gottesdienste im öffentlichen Leben durch 'multireligiöse Feiern' verdrängt werden." Diese Befürchtung hat die „Vereinigung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum“ und „Pro Sancta Ecclesia“ dazu veranlaßt, energisch gegen diese Leitlinien zu protestieren und die Bischöfe zu beschwören, sie sofort und ersatzlos zurückzuziehen. Lesen Sie die ganze Stellungnahme im Dateianhang! - Die Leitlinien als solche werden in der offiziellen Mitteilung der DBK zwar kurz vorgestellt, sollen aber in ihrem Wortlaut erst publiziert werden. | |    |
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