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13.04.2003 17:30:11
Galileo Galilei: Wie Villen zu Kerkern werden
"Ein streitsüchtiger Professor, der es mit der Wahrheit nicht genau nahm, und dessen astronomischer Kenntnisstand nicht auf der Höhe der Zeit war, wurde auch mit einem falschen Beweis zum Märtyrer der Wahrheit. Denn er hatte das Glück, mit seinem Irrtum nicht politisch korrekt zu sein. Seine Auffassung zur astronomischen Bibelexegese war richtiger als die damaliger Theologen, doch diese hatten ein besseres Urteilsvermögen zur Astronomie als er." - Der Alfred-Kardinal-Bengsch-Kreis verlinkt zum Text eines Referats von Dr. Dietmar Nix, in dem dieser auf die "Galilei-Problematik" eingeht. Lesen Sie auch die Ansprache von Papst Johannes Paul II. über die Kirche und den "Fall Galilei" vom 31. Oktober 1992!
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12.04.2003 17:21:02
Mein Wegbegleiter: ein Gebetbüchlein nicht nur für Kinder
Im SJM-Verlag ist ein empfehlenswertes Gebetbüchlein - „nicht nur für Kinder“ und nicht nur für Pfadfinder - erschienen. Es trägt den Titel „Mein Wegbegleiter“ und gibt geistliche Wegweisung aus dem reichen Schatz der katholischen Kirche. Der Herausgeber, P. Otto Maier SJM, weist in seinem Vorwort darauf hin, daß es darum gehe, den Kindern die Grundgebete zu vermitteln, anschließend werden die Sakramente der Kirche erschlossen, besonders die Heilige Messe und das Bußsakrament. Die Feste des Kirchenjahres haben ebenfalls einen festen Platz im Büchlein, das durch die Illustrationen von Rita Schwilgin ansprechend gestaltet ist. Das 184 Seiten umfassende kleinformatige Büchlein ist den Preis von € 6,- sicher wert und eignet sich als Geschenk für Ministranten, Erstkommunion- und sogar Firmkinder durchaus; Erwachsene werden ebenfalls davon profitieren. Bestellungen bei: SJM-Verlag, Hauptstr. 124, D-67149 Meckenheim, Tel. 0049/(0)6326-7010211, Fax 7010212, e-mail: info@sjm-congregation.org. Die Homepage der Kongregation der „Servi Jesu et Mariae“ ist unter der Adresse http://sjm-congregation.org erreichbar.
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12.04.2003 15:55:18
Papstmesse zum Weltjugendtag 2003 aus Rom
Morgen, Palmsonntag, 13.4.2003, findet eine Messfeier mit Papst Johannes Paul II. auf dem römischen Petersplatz statt. Dabei kommt es zur Übergabe des Weltjugendtag-Kreuzes und der Marienikone an das Erzbistum Köln. Eine Live-Übertragung mit deutschem Kommentar von Ludwig Waldmüller kann man auf Radio Vatikan ab 10 Uhr auf Kurzwelle, 9.645 kHz, und auf Mittelwelle in der Umgebung von Rom auf 1.260 kHz hören. Internet: http://www.radiovaticana.org . - Lesen Sie auch den kath.net-Bericht über die bereits am Donnerstag erfolgte erste Begegnung des Papstes mit der Jugend!
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12.04.2003 15:49:23
Weg zur Seligsprechung von Kaiser Karl von Österreich ist frei
Wie Radio Vatikan berichtet, ist der Weg zur Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs, Karl von Habsburg, frei. Papst Johannes Paul II. hat am 12. April 2003 in einer Audienz für die Mitglieder der Heiligsprechungskongregation den herausragenden Tugendgrad des ehemaligen Monarchen verkünden lassen. Für eine Seligsprechung Kaiser Karls ist nun noch die Anerkennung eines Wunders und der erfolgreiche Abschluss eines Seligsprechungsprozesses nötig. Der Diener Gottes Karl aus dem Hause Österreich wurde am 17. August 1887 in Persenbeug geboren. 1911 vermählte er sich mit Prinzessin Zita von Bourbon-Parma, mit der er acht Kinder hatte. Am 21. November 1916 wurde Karl in schwerster Zeit Kaiser von Österreich, und am 30. Dezember 1916 wurde er in Budapest zum König von Ungarn gekrönt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er aus seiner Heimat verbannt. Sein tiefer Glaube und die Ergebenheit in den Willen Gottes gaben dem jungen Kaiser, Gatten und Vater die Kraft, alle Heimsuchungen durchzustehen. Aus seiner Heimat vertrieben, seines Privatbesitzes beraubt, vielfach geschmäht und verfolgt, starb er am 1. April 1922 mit 35 Jahren in der Verbannung auf Madeira in Gegenwart und Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes mit den Worten: „Dein Wille geschehe.“ - Um die Verehrung und Förderung der Seligsprechung bemüht sich besonders die Kaiser-Karl-Gebetsliga.
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11.04.2003 19:10:34
Zwei grundverschiedene Formen des "Einzugs" ...
Wie erhaben und wie demütig zieht Jesus in Jerusalem ein! Auf dem Fohlen einer Eselin reitet er in die Stadt, begleitet von seinen Jüngern. Es muß ein feierlicher Augenblick gewesen sein; die Menge umringte den Herrn und rief ihm zu: „Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!“ Wenige Tage ist es hier, da sind wir über die Medien Zeugen eines anderen Einzugs geworden. Nicht auf einem Esel, sondern mit Panzern sind siegreiche Soldaten in die Stadt Bagdad eingezogen, nachdem diese Stadt unter schweren Kämpfen und nach Bombardements mit vielen Verletzten und Toten von der einzig verbliebenen Supermacht erobert worden war. Auch hier haben die Menschen teilweise gejubelt, da sie nun froh waren, daß die Kämpfe vorüber sind und der Diktator Saddam Hussein entmachtet ist. Wenn wir den Kontrast dieser beiden „Einzüge“ auf uns wirken lassen, dann spüren wir den Unterschied! Jesus ist kein selbsternannter Prophet und Friedensbringer, sondern er ist von seinem himmlischen Vater in die Welt gesandt, um das Reich Gottes aufzurichten. Er vergießt kein fremdes Blut, sondern wird wenige Tage nach seinem Einzug in Jerusalem sein eigenes Blut am Kreuz vergießen. - Lesen Sie mehr in der Predigt zum Palmsonntag (Lesejahr B, 2003)!
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11.04.2003 19:08:33
Christliche Patientenverfügung
Die "Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland" hat nun eine "Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung" in 2. Auflage herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung 1999 erfreut sich die “Handreichung zur Christlichen Patientenverfügung” einer großen Nachfrage, die bis heute anhält. Die Handreichung hat dazu beigetragen, über das Sterben und über eigene Vorstellungen im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung ins Gespräch zu kommen. Sie hat geholfen, den Kommunikationsprozess zwischen der Ärzteschaft, den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen über die Chancen von Patientenverfügungen zu intensivieren. Eine Patientenverfügung dokumentiert den Willen eines Menschen für den Fall, dass er sich nicht mehr äußern und sein Selbstbestimmungsrecht in Gesundheitsangelegenheiten nicht mehr wirksam ausüben kann. Innerhalb der letzten vier Jahre hat es eine Reihe von Entwicklungen gegeben, die die katholischen deutschen Bischöfe und die anderen Herausgeber veranlasst haben, die Handreichung zu überprüfen und unter Einbeziehung von medizinischem, juristischem und theologisch-ethischem Sachverstand sowie praktischer Erfahrungen mit der 2. Auflage eine überarbeitete Fassung zu erstellen. stjosef.at stellt den Text exklusiv im HTML-Format zur Verfügung. Ansonsten ist ein Download möglich über diesen Link.
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11.04.2003 11:26:37
Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 11.04.2003
Nach ihrer Frühjahrsvollversammlung (heuer in St. Georgen am Längsee/Kärnten) haben die Österreichischen Bischöfe eine Erklärung herausgegeben, die von Kathpress online zur Verfügung gestellt wird. Darin geht es unter anderem um das geplante ökumenische Sozialwort der Bischöfe, um den Mitteleuropäischen Katholikentag, eine Reform der Lehrerausbildung an zu errichtenden kirchlichen Hochschulen für pädagogische Berufe, um die Wiener Stadtmission und den Einsatz der Katholiken im politischen Leben. Von der Pressekonferenz mit EB Schönborn berichtet kath.net.
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10.04.2003 17:36:41
Familiensymposion Salzburg - alle Vorträge online
Die Bewegung Hauskirche stellt auf ihrer Homepage www.hauskirche.at ab sofort die Texte aller Predigten und Vorträge zur Verfügung, die beim 5. Symposion mit dem Titel „Gottes Wort für die Familien“ am 5. und 6. April 2003 in Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Referat für Ehe und Familie unter der Leitung von Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun gehalten wurden. Joachim Kardinal Meisner, der Erzbischof von Köln, hielt eine Predigt und einen Vortrag (Gottes Wort, Samenkorn der Liebe). Hochschulprofessor P. Dr. Karl Wallner OCist von Stift Heiligenkreuz referierte über Ehe und Familie im Licht der Bibel. Die Weitergabe des Glaubens in der Familie behandelte Alterzbischof Dr. Georg Eder von Salzburg, und Familienbischof DDr. Klaus Küng von Feldkirche referierte über das Thema „Hauskirche in einer säkularisierten Gesellschaft“. Empfehlenswert!
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10.04.2003 17:35:20
Maria - Mutter und Gefährtin Christi
Unter dem Titel „Maria – Mutter und Gefährtin Christi“ ist soeben im Sankt Ulrich Verlag, Augsburg, ein lesenswertes Buch von Leo Kardinal Scheffczyk erschienen. Der bedeutende Theologe erschließt in diesem Werk die Schlüsselrolle Mariens als Mutter und Gefährtin des Erlösers für den katholischen Glauben. Dem Inhalt des Buches sind die Texte „Das biblische Zeugnis von Maria“, „Maria im Glauben der Kirche“, „Maria in der Verehrung der Kirche“ und „Verheißung des Friedens“ zugrundegelegt, die im „Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt“ erschienen sind. Bei diesem Buch handelt es sich um keine wissenschaftliche Mariologie, sondern um die Verdeutlichung des von der Kirche Geglaubten für alle an der katholischen Wahrheit Interessierten, ausgerichtet auf das geistliche Ziel der Hinführung zu Jesus Christus durch die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria. Hier die genauen Angaben: Leo Kardinal Scheffcyzk, Maria – Mutter und Gefährtin Christi, ISBN 3-929246-91-0, gebunden, 360 Seiten, € 18,90 (D) bzw. 19,50 (Ö), www.sankt-ulrich-verlag.de oder www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929246910/
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09.04.2003 17:36:51
Liturgisches Programm des Papstes in der Karwoche und zu Ostern
Papst Johannes Paul II. wird auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm von liturgischen Feiern in der Kar- und Osterwoche absolvieren. Am Palmsonntag feiert Johannes Paul II. den Gottesdienst mit der Segnung der Palmzweige auf dem Petersplatz. Bei diesem Anlass übergibt er das Kreuz der Weltjugendtage an eine Gruppe von Jugendlichen aus Deutschland. Am Gründonnerstag leitet der Papst ab 9.30 Uhr im Petersdom die Chrisam-Messe. Am Abend um 17.30 Uhr übernimmt er bei der Messe zum Gedenken an das Letzte Abendmahl bei der Konzelebration den Vorsitz. Am Karfreitag leitet Johannes Paul II. im Petersdom um 17 Uhr den Gottesdienst zum Gedenken an die Passion Christi. Um 21.15 Uhr folgt am Kolosseum der Kreuzweg, ebenfalls unter dem Vorsitz des Papstes. Die Texte stammen heuer vom Papst persönlich. In der Messe zur Osternacht leitet Johannes Paul II. abermals die feierliche Messe in Konzelebration. Am Ostersonntag zelebriert er ab 10.30 Uhr die Messe auf dem Petersplatz. An ihr Ende zu Mittag schließt die Osterbotschaft der Segen "Urbi et orbi" an. Mehrere hunderttausend Menschen werden bis zum Ostermontag an den Gottesdiensten und Gebeten mit dem Papst teilnehmen. - Mehr darüber auf ORF Religion!
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09.04.2003 17:27:17
Verein "Fatima - Apostolat - Pilgerreisen"
Der Verein "Fatima - Apostolat - Pilgerreisen" wurde zu dem Zweck gegründet, um Pilgerreisen zu fördern, zu organisieren und durchzuführen. Diese Reisen sollen dem Titel "Pilgerreise" auch gerecht werden, das ist das Hauptanliegen dieser Vereinigung. Nun ist der Verein mit einer Homepage im Internet vertreten. Heuer steht vom 6. bis 14. Juli eine Pilgerfahrt nach Fatima und Santiago des Compostela auf dem Programm; außerdem gibt es von 28. Juli bis 7. August eine Busreise von Altötting nach Lourdes. Maßgeblich tätig im Verein ist Obmann Diakon HR Prof. Konrad Panstingl, der Direktor des Diözesanen Schulamtes in St. Pölten, der die Fatima-Wallfahrt in Droß wesentlich begleitet und unterstützt. Die Fatimakirche in Droß wurde übrigens vor genau 50 Jahren am 3. Mai 1953 geweiht!
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08.04.2003 18:42:35
Sammlung für das Heilige Land heuer schon am Palmsonntag
"Die Bischofskonferenz beschließt die Verlegung der Karfreitagssammlung für die Heiligen Stätten im Heiligen Land von Karfreitag auf Palmsonntag."
Diesen Beschluß faßte die Österreichische Bischofskonferenz nicht etwa erst jetzt auf ihrer gerade stattfindenden Sitzung, sondern bereits im vorigen Jahr (siehe das Amtsblatt). Wir erinnern auf diese Weise die Pfarrer und kirchlichen Mitarbeiter an diese Neuregelung! - Siehe auch: "Vatikan bittet um Hilfe für Christen im Nahen Osten" (ORF Religion).
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08.04.2003 12:36:56
Rückblick auf Symposion der "Bewegung Hauskirche"
In einem ausführlichen Bericht der Zeitung "Die Tagespost" vom 08.04.2003 gibt Stephan Baier einen Rückblick auf das am vergangenen Wochenende in Salzburg abgehaltene Symposion der Bewegung Hauskirche. Die wichtigsten Aussagen von Bischof Küng, Kardinal Meisner sowie Alterzbischof Eder und Prof. Wallner werden zusammengefaßt. Wie kommt wieder Leben in unsere Familien, unsere Kinder und Jugendlichen, in die Kirche selbst?“ In dieser Frage fasste der Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser, das Anliegen der „Bewegung Hauskirche“ zusammen. Dieser vom Vorarlberger Bischof Klaus Küng gegründeten und inspirierten Plattform geht es um die Erneuerung der Familien aus dem Glauben, und um die Erneuerung des christlichen Lebens in der Kirche.
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07.04.2003 16:59:04
Frühjahrskonferenz der Österreichischen Bischöfe in Kärnten
Wie ORF Religion berichtet, sind die österreichischen Bischöfe zu ihrer Frühjahrskonferenz im Bildungshaus St. Georgen am Längsee in Kärnten zusammengekommen. Zu den Themen, über die unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn bis kommenden Donnerstag diskutiert werden, gehören die Frage nach dem religiösen Bezug in der geplanten europäischen Verfassung und Probleme der Lehrerausbildung. Der neue Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Georg Zur, wird erstmals mit den Bischöfen zusammen treffen. Besprochen werden weiters der Mitteleuropäische Katholikentag, das Ökumenische Sozialwort sowie die notwendige Neugestaltung der Lehrerausbildung als Konsequenz des Akademien-Studiengesetzes. Über die Ergebnisse der Beratungen wird am Freitag in einer Pressekonferenz in Wien informiert. Am Rande der Bischofskonferenz ist für Dienstag ein Gemeinschaftsgottesdienst der Bischöfe vorgesehen. Dieser findet um 18.00 Uhr im Klagenfurter Dom statt.
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07.04.2003 16:55:28
Predigt von Kardinal Meisner in Maria Roggendorf
Beim Requiem für Hans Hermann Kardinal Groër in Maria Roggendorf am 5. April 2003 hielt der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, eine vielbeachtete Predigt, die jetzt auf www.hippolytus.net online zugänglich ist! Einen Kurzfilm vom Requiem und dem Begräbnis finden Sie ebenfalls dort.
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07.04.2003 12:24:07
"Im Sterben wird es offenbar!" - Kommentar zu einem "Priesterbegräbnis"
Unter dem Titel „Im Sterben wird es offenbar“ hat es P. Robert Bösner OSB unternommen, persönliche Überlegungen zu einem „Priesterbegräbnis“ besonderer Art zu formulieren. Ihn hat beim Begräbnis von Kardinal Groer vor allem die Anwesenheit vieler junger Menschen, auch und gerade in den geistlichen Berufen beeindruckt. Seine Überzeugung: Auch wenn jetzt die "dunkle Wolke" noch sichtbar sei, so bestehe die Hoffnung: "Je länger die Zeit dahingeht, desto unzerstörbarer werden sich viele Initiativen erweisen, die der verstorbene Herr Erzbischof von Wien, Kardinal Hans Hermann Groër ins Leben gerufen hat." - Lesen Sie den Kommentar in vollem Wortlaut auf www.hippolytus.net !
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06.04.2003 12:50:34
Abschiedsmesse, Requiem und Beisetzung von Hans Hermann Kardinal Groër
Am Samstagnachmittag (05.04.2003) feierte Kardinal Christoph Schönborn unter der Anteilnahme von unzähligen Gläubigen das Requiem für Kardinal Groër in der Basilika Maria Roggendorf. Viele Gläubige waren außerhalb der Kirche und verfolgten den Gottesdienst auf Videowalls. Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, erinnerte in seiner Predigt an die "dunkle Wolke", die Erzbischof Groër s letztes Lebensjahrzehnt überschattet habe. Viele hätten mit ihm mitgelitten. Zugleich betonte Kardinal Meisner, Groër sei für viele Katholiken Wegweiser gewesen. Manche von Groër s Initiativen hätten den Himmel "erfahrbarer werden lassen". Kardinal Meisner erinnerte an die Revitalisierung der Wallfahrt nach Maria Roggendorf, die zum Ausgangspunkt einer großen Wallfahrtsbewegung wurde, oder die Gründung der Klöster in Maria Roggendorf und Marienfeld. - Mehr darüber im Bericht von stephanscom.at! Bilder von Requiem und Beisetzung finden Sie hier (Foto Rupprecht).
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06.04.2003 12:46:31
Die 33 Kirchenlehrer: postum veröffentlichtes Werk von Prof. Ferdinand Holböck
Unter dem Titel "Die 33 Kirchenlehrer" hat der Christiana-Verlag soeben das letzte Werk des am 13.10.2002 verstorbenen Prälaten Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Holböck veröffentlicht. Jede(r) der 33 Kirchenlehrer(innen) wird in kurzer Weise biographisch gewürdigt, worauf jeweils ein Text des entsprechenden "doctor Ecclesiae" folgt. Im Anhang findet sich eine Übersicht über das literarische Werk der einzelnen Kirchenlehrer. Das in Paperback erschienene Büchlein hat 204 Seiten und kostet € 9,80 (ISBN 3-7171-1107-8). Bestellung entweder direkt beim Christiana-Verlag oder bei der Buchhandlung Gratia sowie natürlich auch bei Christ-Media!!
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05.04.2003 09:17:02
Katechismus der Katholischen Kirche in Neuauflage erschienen
Ab sofort ist die gemäß der "editio typica" des lateinischen Textes erstellte Neuübersetzung des "Katechismus der Katholischen Kirche" bei Amazon lieferbar (mit CD im PDF-Format)! Weitere Informationen auch auf der Titel-Homepage des Verlags Oldenbourg.
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05.04.2003 09:12:11
Ethik-Leitlinien der US-Bischofskonferenz zur Gesundheitsfürsorge auf Deutsch
Diese vierte Ausgabe der “Ethischen und Religiösen Leitlinien für katholische Einrichtungen im Dienst der Gesundheitsfürsorge“ wurde von der Glaubenskommission der Nationalkonferenz der katholischen Bischöfe erstellt und als nationaler Codex von der Vollversammlung der Bischöfe bei ihrer Generalversammlung im Juni 2001 approbiert. Nun liegt dieses wichtige Dokument auch in einer inoffiziellen deutschen Fassung vor - exklusiv auf www.stjosef.at !
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04.04.2003 18:23:10
Die Vorbereitung auf Jesu Leiden und Verherrlichung
Der Evangelist Johannes gibt uns eine sehr eindrucksvolle und erhabene Darstellung dessen, wie sich unser Herr Jesus Christus auf sein Leiden vorbereitet hat. Jesus wußte ja, was auf ihn zukam; zugleich aber war es für ihn als Mensch nicht leicht, all dies auf sich zu nehmen. Die Liebe drängte ihn, doch die menschliche Natur leistete auch bei ihm gewissen Widerstand gegen Kreuz und Leiden. Freilich war sein Wille immer in Einklang mit dem des himmlischen Vaters, der ihn in die Welt gesandt hatte. So läßt Johannes Jesus fragen: „Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde?“ Eine solche Frage, ja ein solches Bittgebet wäre menschlich nur allzugut zu verstehen! Doch Jesus weiß, was seine Sendung ist, und so betet er, nachdem er festgestellt hat, daß er gerade um des kommenden Leidens willen in diese „Stunde“ gekommen ist: „Vater, verherrliche deinen Namen!“ Gott der Vater soll also durch das Leiden und Sterben seines Sohnes seine Liebe offenbaren. Gott möchte zeigen, wie sehr ihm an uns Menschen gelegen ist. Er hat seinen einzigen Sohn für uns hingegeben, um uns das Leben der Gnade, das göttliche Leben, neu zu schenken, das wir durch die Sünde verloren hatten. - Mehr darüber in der Predigt zum 5. Fastensonntag!
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04.04.2003 18:21:31
Begräbnis von Kardinal Groër in Marienfeld - Radio Maria überträgt ab 16 Uhr
(www.stephanscom.at:) Das Begräbnis des verstorbenen Wiener Alterzbischofs, Kardinal Hans Hermann Groër, erfolgt am Samstag, den 5. April, im von ihm gegründeten Zisterzienserinnenkloster Marienfeld bei Maria Roggendorf. In diesem Kloster hatte Kardinal Groër auch seine letzten Lebensjahre verbracht. Kardinal Christoph Schönborn feiert dort um 16 Uhr das Requiem, die Predigt wird der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, halten. Meisner war mit Groër schon in dessen Zeit als Wallfahrtsdirektor in Maria Roggendorf verbunden. Als Bischof von Berlin hatte er immer wieder die Monatswallfahrt in Maria Roggendorf geführt. Anschließend erfolgt die Beisetzung im Kloster Marienfeld. Kardinal Franz König wird die Feier leiten. www.radiomaria.at überträgt das Requiem live!
Der Gedächtnisgottesdienst der Erzdiözese Wien für Kardinal Groër fand am Herz-Jesu-Freitag, 4. April, um 19 Uhr im Stephansdom statt. Siehe dazu den Bericht von stephanscom.at!
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02.04.2003 18:55:48
Das Leben in Christus - Geschenk und Anspruch
Weit davon entfernt, gleichsam mit erhobenem Zeigefinger dem nach Halt und Orientierung suchenden Christen sowie dem fragenden Menschen gegenüberzutreten, bietet der „Katechismus der Katholischen Kirche“ in seinem 3. Teil, der sich mit dem „Leben in Christus“ befasst (KKK 1691-2557), keineswegs eine Abhandlung von Moral nach Art einer „Standpauke“ oder vom isolierten Standpunkt eines Leistungschristentums aus, sondern es geht vor allem darum, den unerschöpflichen Reichtum des Geheimnisses Christi aufzuzeigen, wie es sich uns in seiner Fülle geoffenbart hat und im Glauben und im sakramentalen Leben der Kirche ständig präsent bleibt. Aus diesem Reichtum des Geheimnisses Christi leben wir, und ihm verdanken wir uns. Darum gilt: Primär sind wir Beschenkte, noch bevor Gott irgend etwas von uns fordert! Ihm verdanken wir das Leben, unser ganzes Sein. Alle natürlichen Kräfte und noch mehr unsere übernatürliche Befähigung und tatsächliche Begnadung ist von Gott geschenkt. Es heißt deshalb – in einem richtigen Sinn verstanden – zuallererst nicht „Du sollst!“, sondern „Du kannst! – Du darfst!“ - Lesen Sie die Hinführung zum 3. Teil des "Katechismus der Katholischen Kirche" online im Beitrag von Dr. Josef Spindelböck, wie er in der Zeitschrift "Gottgeweiht" erschienen ist!
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02.04.2003 18:53:52
Regensburger Bischof Müller entläßt "Wir sind Kirche"-Aktivist
Am 31. März 2003 ist der H.H. Dekan P. Eberhard Lorenz OSB beauftragt worden, Herrn Dr. Johannes Grabmeier als Mitglied und Vorsitzender des Dekanatsrats Deggendorf-Plattling zu entlassen. Parallel wird Herr Dr. Grabmeier von seinen Verpflichtungen im Diözesanrat der Katholiken im Bistum Regensburg entbunden. Der Vorsitzende des Diözesanrates Herr Franz Spichtinger wird in einem Schreiben gebeten, Herrn Dr. Grabmeier über die Entscheidung des Bischofs zu informieren. Der Grund für diese Entscheidung besteht im fortgesetzten Verhalten der so genannten Bewegung „Wir sind Kirche“, der auch Herr Dr. Grabmeier nahe steht und nach eigenen Angaben auch zugehört. Spichtinger bedauert den gravierenden Mangel an Loyalität, den das Mitglied Grabmeier dem Bischof gegenüber ausgedrückt hat. - Mehr über diese aufsehenerregende Entscheidung in der Presseerklärung von Bischof Müller vom 02.04.2003!
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01.04.2003 17:25:32
Vatikan bittet um Hilfe für die Christen im Nahen Osten
Der Vatikan hat für den bevorstehenden Karfreitag (18. April) zu einer weltweiten Kampagne für die Christen im Nahen Osten, insbesondere im Heiligen Land, aufgerufen. Die Christen im Ursprungsland der Bibel seien in der "gegenwärtigen dramatischen Situation" isoliert und fühlten sich im Stich gelassen. Sie bräuchten die moralische und materielle Unterstützung und die Ermutigung ihrer Glaubensbrüder, damit sie in ihrer Heimat bleiben können, heißt es im Appell der vatikanischen Ostkirchen-Kongregation zur bevorstehenden Karfreitagskollekte. Insbesondere müssten die christlichen Schulen, Krankenhäuser und Sozialstationen unterstützt werden. Mehr darüber im Bericht von ORF Religion!
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01.04.2003 17:23:19
Familien sind die Hoffnung der Kirche: Symposion der "Bewegung Hauskirche"
„Die Zukunft der Kirche geht über die Familie. Sie muss wieder Ort der ersten Glaubensweitergabe werden. Dass dies (wieder) so wird, darum bemüht sich die „Bewegung Hauskirche“. Familienbischof Dr. Klaus Küng hat diese 1997 gegründet, gemeinsam mit Frauen und Männern, denen Kirche, Fa-milie und Gesellschaft ein wichtiges Anliegen sind. Am kommenden Wochenende, 5./6. April 2003, findet im Kolpinghaus in Salzburg (Adolf-Kolping-Straße 10) bereits das 5. Symposium der „Bewegung Hauskirche“ statt. Passend zum Jahr der Familie wurde als Thema gewählt: „Gottes Wort für die Familien“. Da die „Bewegung Hauskirche“ kein geschlossener Verein ist, sondern eine Plattform für Familien, Bewegungen, Institutionen, aber auch Priester und Ordensleute und alle, denen das Gelingen der christlichen Ehe und Familie ein ernstes Anliegen ist, erwarten die Veranstalter zahlreiche Teilnehmer von verschiedenen Institutionen aus dem In- und Ausland. Ebenfalls aus dem Ausland kommt einer der prominenten Referenten: der Kölner Kardinal Joachim Meisner. Weitere Vortragende: Der Bischof von Feldkirch DDr. Klaus Küng, in der österreichischen Bischofskonferenz für Familienfragen zuständig, Salzburgs Alt-Erzbischof Dr. Georg Eder und der Dekan der Philosophisch-theologischen Hochschule in Heiligenkreuz, P. Dr. Karl Wallner. Erzbischof Dr. Alois Kothgasser wird die Tagung eröffnen. Mehr darüber im Bericht der Pressestelle der ED Salzburg sowie direkt bei der auf den Internetseiten des Ehe- und Familienreferats Salzburg oder der Bewegung Hauskirche!
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31.03.2003 16:25:51
Geistlicher Nachruf auf Hans Hermann Kardinal Groër
P. Dr. Ildefons Fux OSB, langjähriger geistlicher Weggefährte von Kardinal Hans Hermann Groër hat nun einen Nachruf verfaßt, der auf der "Bischöflichen Homepage" von Kurt Krenn online zugänglich ist: entweder über www.hippolytus.net oder direkt unter dieser URL!
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31.03.2003 15:52:56
Botschaft zum Weltjugendtag 2003: nun vollständig auf Deutsch!
kath.net dokumentiert nun erstmals auf Deutsch den vollen Wortlaut der Botschaft von Papst Johannes Paul II. zum Weltjugendtag 2003, der heuer auf diözesaner Ebene am Palmsonntag weltweit begangen wird. Ausgehend von Joh 19,25-27, wo Jesus seinen Jünger Johannes unter dem Kreuz seiner Mutter Maria anvertraut, schreibt der Papst:
Liebe Jugendliche, ihr habt etwa das gleiche Alter wie Johannes und denselben Wunsch, mit Jesus zu leben. Heute richtet Christus an euch ganz ausdrücklich die Bitte, Maria “zu euch nach Hause” zu nehmen, sie aufzunehmen “in das, was euch gehört” um von ihr zu lernen. Sie »bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte darüber nach« (Lk 2,19). Von ihr lernen wir die innere Bereitschaft des Hinhörens und die Haltung der Demut und der Großherzigkeit; diese Eigenschaften zeichnen sie als erste Mitarbeiterin Gottes im Heilswerk aus. Sie übt ihr mütterliches Dienst-Amt aus, indem sie euch erzieht und formt, bis Christus vollkommen in euch Gestalt angenommen hat.
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29.03.2003 17:40:44
Neue Internetseite der diözesanen Pressestelle St. Pölten
Das "Referat für Öffentlichkeitsarbeit" der Diözese St. Pölten ist ab sofort mit einer neugestalteten und erweiterten Homepage im Netz. Die Kurzadresse lautet http://presse.kirche.at . Geboten werden Informationen aus dem kirchlichen Leben vor allem der Diözese, aber auch der Kirche Österreichs und der Weltkirche. Außerdem finden sich Basisinformationen zu allen Pfarren der Diözese (Adressen, Gottesdienste etc.). Ein virtueller Besuch lohnt sich!
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29.03.2003 17:37:04
Antwort der Glaubenskongregation auf ein "dubium" nun online
Bereits am am 28. Oktober 1995 veröffentlichte die Kongregation für die Glaubenslehre eine Antwort auf einen Zweifel ("dubium) bezüglich der im Apostolischen Schreiben "Ordinatio sacerdotalis" vorgelegten Lehre von der Unmöglichkeit, Frauen die Priesterweihe zu erteilen. Diese Antwort können Sie nun online auf stjosef.at lesen. Unter anderem heißt es zu der von Papst Johannes Paul II. verkündeten Lehre von "Ordinatio sacerdotalis": "Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung, weil sie, auf dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden ist."
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