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Sam 14. April 2018 08:38

Kraft der Taufe in Verbundenheit mit dem auferstandenen Herrn leben

(stjosef.at) In dieser Osterzeit werden wir in den biblischen Lesungen des Alten und Neuen Testaments mit der frohen Botschaft vertraut gemacht, dass Gott uns liebt und uns das Leben in Fülle schenken will.

Die Auferstehung Christi ist der Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit; denn hier triumphiert das Leben über den Tod; die Macht der Sünde ist gebrochen, und der Glanz strahlender Heiligkeit breitet sich aus über all jene, die an den Sohn Gottes glauben. In der heiligen Taufe wurde auch uns die Würde der Gotteskindschaft als Geschenk zuteil (vgl. das Tagesgebet). Wir heißen Kinder Gottes und sind es. Gott hat uns wahrhaft geheiligt und der Macht der Sünde und des Todes entrissen!

O Mensch, gedenke dieser deiner Würde! So sind wir aufgerufen, für all das Große zu danken, was Gott um unseres Heiles willen für uns getan hat. Der Mensch ist nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen worden. Trotz der Sünde der ersten Menschen – Adam und Eva – und der damit verbundenen negativen Folgen hat sich Gott in seiner Liebe unser aller erbarmt. In seinem Sohn Jesus Christus ist uns die Vergebung der Sünden geschenkt worden. So ist Jesus Christus als der Gekreuzigte und Auferstandene unser „ Beistand beim Vater “ (1 Joh 2,1), denn er ist der Gerechte, welcher die Sünden der ganzen Welt hinwegnimmt. Eben darum haben die Apostel nach der Auferstehung Christi den Menschen die Umkehr gepredigt. Sie sollten an Jesus Christus glauben, „damit ihre Sünden vergeben werden.“ (Lk 24,48; vgl. Apg 3,19).

Homilie zum 3. Sonntag der Osterzeit B (15.04.2018) in vollem Wortlaut!

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