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Sam 15. Feb 2020 11:31

Die Bergpredigt hat es in sich

(predigtdienst.net) Die Bergpredigt hat es in sich. Jesus ist hier nicht der harmlose, liebliche und nette Mann, der mit allem zufrieden ist, was wir tun. Er verlangt sogar von uns, dass wir besser sind als die Elite von damals. „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ Das waren damals die Frommen! Das waren die Vorbilder des jüdischen Volkes. Das waren die, die viel gebetet haben, viel gespendet haben und sich wirklich bemüht haben! Doch Jesus war nicht zufrieden, weil die Werke voller Eigenliebe waren.

Und Jesus verschärft die Gebote gewaltig. Wer seinem Bruder auch nur zürnt, der soll dem Gericht verfallen sein, und wer zu ihm sagt: Du gottloser Narr, der soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Oder wer eine Frau nur lüstern ansieht, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen! Und wer sich scheiden lässt, begeht Ehebruch! Und wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch. Wer wagt das heute noch zu sagen?! Und von wegen Schwören: Du sollst einfach gar nicht schwören: Dein Ja sei ein Ja, dein Nein ein Nein. Alles andere ist vom Bösen! All das sagt Jesus in der wichtigsten und berühmtesten Rede, die uns die Evangelisten aufgeschrieben haben, in der Bergpredigt.

Was machen wir mit diesen Worten?  Wie gehen wir mit diesem ungeheuren Anspruch um? Wie oft können wir nur unsere Durchschnittlichkeit, unsere eigene Fehlerhaftigkeit und unsere Sünden Jesus hinhalten! ...

Lesen Sie die aktuelle Predigt von Pfarrer Christian Poschenrieder in vollem Wortlaut!

Homilie von Prof. Josef Spindelböck zum 6. Sonntag im Jahreskreis A (16.02.2020)

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