Siehe, die Magd des Herrn (Lk 1,38)

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Die Selbstbezeichnung Marias vor ihrem biblischen Hintergrund

Dissertatio ad Doctoratum

Michael Seeanner
Paperback, 283 Seiten, 24 x 17 cm
ISBN: 978-3-901853-24-1

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Umschlagtext

Ziel dieser Dissertation ist die genaue Untersuchung der Selbstbezeichnung Marias »als Magd des Herrn« vor ihrem biblischen Hintergrund. Deshalb wird im ersten Kapitel das Vorkommen des Wortes »Magd«, und im zweiten Kapitel das Vorkommen des Wortes »Knecht« im NT und AT genau untersucht. Dabei stellt sich heraus, dass die Selbstbezeichnung Marias in der ganzen Heiligen Schrift einzig ist. Durch ihre Antwort zeigt Maria die Zustimmung zu ihrer Berufung, Mutter Gottes zu werden, und die Bereitschaft, aktiv am Heilsplan Gottes mitzuwirken.

Michael Seeanner (1963), Mitglied des Ordens der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, unterrichtet Biblische Theologie an der ordenseigenen Philosophisch-Theologischen Hochschule in Anápolis (Brasilien).

VORWORT

Der Abschluss und die Veröffentlichung einer Dissertation sind immer ein Anlass zur Freude und zum Dank, denn sie stellen den Schlusspunkt eines besonderen Lebensabschnitts dar. Da eine Doktorarbeit in der Theologie eine Bereicherung sein soll für das eigene Leben, für die Gemeinschaft, in der und für die man arbeitet, als auch für die ganze Kirche, gibt dieses Ereignis Anlass sich zu freuen und zu danken, denn an der Ausarbeitung einer These sind immer mehrere Personen beteiligt.
So möchte ich diese Gelegenheit benützen, allen zu danken, die – auf verschiedene Weise – beigetragen haben zum Zustandekommen dieser Arbeit. An erster Stelle gilt mein inniger Dank Professor Klemens Stock S. J., dem Betreuer und Erst-Begutachter der These. Er ist mir in der Zeit des Studiums mit großer fachlicher Kompetenz und väterlicher Geduld bei meiner wissenschaftlichen Arbeit mit der Heiligen Schrift zur Seite gestanden.
Einen herzlichen Dank will ich auch an Professor Javier Lopez S. J. richten, der meine Arbeit als Zweit-Begutachter durchgearbeitet hat. Seine Beobachtungen und Hinweise zeugen von regem Interesse an der Arbeit und einem genauen Studium des Themas. Für die wohlwollenden Ratschläge und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar.
Ich danke Professor B.M. Lopez S. J., dem Vorsitzenden der Prüfungskommission, sowie der gesamten Päpstlichen Universität Gregoriana und dem Päpstlichen Bibelinstitut, für die solide Ausbildung in der biblischen Theologie.
Ich danke meinen Generaloberen P. Michael Silberer und P. Joachim Welz, die mir das Studium in Rom ermöglicht haben.

Ich möchte auch allen meinen Dank aussprechen, die in irgendeiner Weise, sei es durch Gebet, Opfer, Rat und Tat sowie durch ermutigende Worte zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Herzlich Vergelt’s Gott!
Die folgende Untersuchung wurde als Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades in Biblischer Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom eingereicht. Die Verteidigung fand am 8. November 2010 statt. Der hier vorgelegte Text ist die vollständige Veröffentlichung der These, die bereits durch die in der Diskussion angeregten Vorschläge bereichert wurde.
Möge diese Arbeit zur größeren Ehre Marias beitragen und uns helfen, ihre Antwort an den Engel Gabriel besser zu verstehen.

8. Dezember 2010
Der Verfasser.


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