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Fr 10. Aug 2018 19:29

Ausstellung: 300 Jahre Kremser Schmidt

(presse.kirche.at) Der 300. Geburtstag des „Kremser Schmidt“ ist für das Diözesanmuseum St. Pölten Anlass, den großen niederösterreichischen Barockmaler mit einer umfassenden Ausstellung zu ehren. Im Diözesanmuseum betont man, dass die Ausstellung gerade auch ein guter Sommertipp sei.

Martin Johann Schmidt wurde in Grafenwörth geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Von 1749 bis zu seinem Tod am 28. Juni 1801 wohnte der Künstler in Stein an der Donau und prägte mit seinen zahlreichen Werken die sakrale Kunstlandschaft vor allem der österreichischen Donauländer, indem er viele Kirchen und Klöster mit seinen Gemälden ausstattete.
 
„Gerade die Diözese St. Pölten weist in Kirchen, Pfarrhöfen, Klostertrakten und Stiftssammlungen eine enorme Fülle an Altar- und Andachtsbildern, Zeichnungen und Graphiken auf und kann mit gutem Grund als Zentrum seines Schaffens gelten“, sagt der Leiter des Diözesanmuseums, Dr. Wolfgang Huber. Von seinem Wachauer Wohnort aus lieferte Martin Johann Schmidt seine Gemälde in die nähere Umgebung und exportierte Auftragswerke in die Steiermark, nach Kärnten, Oberösterreich und Salzburg sowie in Nachbarländer wie Bayern, Mähren, Ungarn und das heutige Slowenien. Sogar Auftraggeber und Sammler in Polen und Russland versorgte er mit seinen Arbeiten.

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