Newsletter

Ganz im Himmel und doch zugleich bei uns
(stjosef.at) Im Großen Glaubensbekenntnis halten wir fest, dass der eine Gott und Vater, der Allmächtige, „ alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.“
Unter der sichtbaren Welt verstehen wir unseren eigenen Lebensbereich, insofern wir einen Leib besitzen und in einer Beziehung stehen zur unbelebten und belebten Natur um uns, vor allem zu den Pflanzen und Tieren. Die unsichtbare We lt umfasst alle geistigen Wesen, die Gott geschaffen hat, also die Engel.
In seiner Auferstehung und Himmelfahrt hat unser Herr Jesus Christus die irdische Welt hinter sich gelassen. Er wurde verklärt, d.h. verwandelt, und stirbt nicht mehr. Sein Auferstehungsleib gehört einer neuen Wirklichkeit an. Dennoch hat er sich den Aposteln und Jüngern zu erkennen gegeben. Zuerst ist er den Frauen erschienen und hat sich ihnen mitgeteilt. Der auferstandene Herr Jesus Christus hat mit seinen Jüngern gegessen und getrunken, um ihnen zu zeigen, dass er nicht einfach nur ein Geist ist, sondern dass die leibliche Vollendung wesentlich dazu gehört. ...
Lesen Sie die aktuelle Predigt für Christi Himmelfahrt (14.05.2026) von Prof. Spindelböck in vollem Wortlaut!
