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Fr 31. Juli 2026 21:02

Jesus selbst ist das wahre Brot vom Himmel

(stjosef.at) Fünftausend Männer, dazu noch Frauen und Kinder, wurden von Jesus auf wunderbare Weise gespeist, als sie sich mit ihm und den Jüngern an einem einsamen Ort aufhielten, um ihn zu hören.

Eigentlich hatte Jesus das Bedürfnis sich zurückzuziehen. Wir verstehen das: Der Sohn Gottes war auch ganz Mensch wie wir und bedurfte der Ruhe und Erholung sowie des Gebets zu seinem himmlischen Vater. Aber weil ihn die Menschen auch dort aufsuchten, wohin er sich mit dem Boot zurückgezogen hatte, erbarmte er sich der leiblichen und seelischen Not des Volkes und heilte viele von allen möglichen Krankheiten und Leiden.

Die Jünger Jesu raten ihm dann gegen Abend, die Menschen wegzuschicken, damit sie sich in den umliegenden Dörfern etwas zu essen besorgen könnten. Ihre Sorge ist wohlbegründet und gut gemeint. Und doch hat Jesus etwas anderes vor. „ Gebt ihr ihnen zu essen!“ (Mt 14,16). Der darauf folgende Hinweis der Jünger auf die vorhandenen fünf Brote und zwei Fische zeigt ihre menschliche Überforderung. Jesus aber vertraut auf seinen himmlischen Vater, als er die Menschen sich ins Gras sitzen lässt. Er nimmt die Brote und Fische, blickt zum Himmel, segnet sie und teilt sie an die Jünger aus, welche sie weiterreichen an die Menge. Alle werden gesättigt, ja es bleiben noch zwölf Körbe mit Brotresten übrig. ...

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