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Papst Leo XIV. in Notre-Dame
(vaticannews.va) Sieben Jahre nach dem Brand, der Notre-Dame de Paris im April 2019 in Flammen aufgehen ließ und Menschen weit über Frankreich hinaus erschütterte, stand das weltberühmte Gotteshaus diesen Freitag im Mittelpunkt eines besonderen kirchlichen Moments: Mit Leo XIV. kam zum ersten Mal wieder ein Papst in die in Rekordzeit restaurierte Kathedrale. 300.000 Menschen hatten den Weg gesäumt, den das Kirchenoberhaupt in seinem offenen Papamobil zwischen dem Sitz der UNESCO, die er zuvor besucht hatte, und der Kirche zurücklegte.
Das feierliche Abendgebet mit Bischöfen, Priestern, Diakonen, Ordensleuten und Seminaristen Frankreichs begann mit einer „Luzernar“ genannten Lichtfeier: der Lichtsymbolik des Neuen Testaments, die Jesus Christus als das Licht der Welt beschreibt, das jede Dunkelheit überwindet.
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